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Bestes Kühlcontainer-Depot in Europa und Asien.

Posted on 04 Juli 2015 by Peter Sylent

Die Hamburger Container- und Chassis-Reparatur-Gesellschaft (HCCR) erhält den renommierten Top Performer Award von Carrier, einem der führenden Klimagerätehersteller der Welt. Damit setzt HCCR sich gegen mehr als hundert Service-Center allein in Europa durch.

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Dr. Georg Böttner, Geschäftsführer von HCCR, zur Auszeichnung: „Die Auszeichnung als bestes Reefer-Depot in der Region Europa, Mittlerer Osten und Asien macht uns stolz. Wir betrachten den Preis als Bestätigung unserer Arbeit und gleichzeitig als Ansporn, unseren hohen professionellen Standard noch weiter anzuheben. Mich freut besonders, dass die Auszeichnung den großen Einsatz aller HCCR-Mitarbeiter belohnt.“
In die Bewertung für den Carrier Top Performer Award werden die Qualität der Depot-Arbeit und die Einhaltung von Arbeitssicherheits-, Umwelt- und sonstigen Standards einbezogen. Die Qualität der Mitarbeiter-Schulung, die Zusammenarbeit mit dem Hersteller und die Ersatzteilverfügbarkeit werden ebenfalls bewertet. Die Auszeichnung wurde HCCR vor kurzem im Rahmen eines Branchentreffes übergeben. Im Februar war HCCR bereits mit dem Care Max Zertifikat von Carrier ausgezeichnet worden.

HCCR ist auf allen drei Containerterminals der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) im Hamburger Hafen rund um die Uhr im Einsatz. Mit Notdienstfahrzeugen gewährleistet HCCR darüber hinaus den überregionalen Einsatz. Die Firma beschäftigt 48 Handwerker und elf Auszubildende. Sie ist „Dealer“ aller vier bedeutenden Hersteller von Aggregaten. Das bedeutet, dass HCCR Garantiearbeiten für diese Hersteller ausführen und Ersatzteile verkaufen darf. HCCR wartet und repariert an allen Standorten die Klimaanlagen von Containerbrücken, Van Carriern, Zugmaschinen und Lagerkranen sowie an einigen Standorten die Klimaanlagen von Bürogebäuden.

Quelle: HHLA

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Hier waechst Hamburgs neuer Bruecken-Gigant.

Posted on 30 Juni 2015 by Peter Sylent

Hamburg ist die Stadt der Bruecken, 2500 von ihnen verbinden die Ufer. So viele wie nirgendwo sonst in Europa.

Hamburg, Hafen, Rethehubbruecke,und Retheklappbruecke ,

Jetzt kommt noch ein Exemplar der Superlative dazu!

Hamburg, Hafen, Rethehubbruecke,und Retheklappbruecke ,

 

 

 

 

 

 

 

 

Hamburg, Hafen, Retheklappbruecke .Hamburg, Hafen, Rethehubbruecke,und Retheklappbruecke ,Hamburg, Hafen, Rethehubbruecke,und Retheklappbruecke ,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos: SylentPress AerialPics / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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BILDFACEBOOKBildOnline

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yukifish Art u. Designer Toy Store in der HafenCity.

Posted on 19 Juni 2015 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, HafenCity, bei yukifish gibt es Designer Toys aus Vinyl, Holz und Pluesch, die von Kuenstlern, Designern und Illustratoren aus der ganzen Welt entworfen werden.

Designer Toys sind kleine Kunstwerke, die bereits in den 90er Jahren in Asien, den USA und nun auch in Europa eine staendig wachsende Fan-Gemeinde gefunden haben.

Das Angebot geht von Uglydolls aus Kalifornien, ueber tokidoki-Toys aus Italien, Pecanpals-Holzfiguren aus Australien bis hin zu Gloomy Bears von dem japanischen Designer Mori Chack.

Insgesamt werden Objekte von mehr als 40 verschiedenen Kuenstlern und Labels angeboten.

Zur Auswahl stehen Limited Edition-, handgefertigte und seriell produzierte Art Toys als auch verschiedene Kunstwerke der talentierten Animationsdesignerin Melanie Groger und anderen internationalen Kuenstlern.

Uebrigens bedeutet ‚yuki‘ gluecklich auf Japanisch.

yukifish Art & Designer Toy Store
Am Kaiserkai 63, 20457 Hamburg

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Wasserseitige Zugaenglichkeit sichern.

Posted on 14 Juni 2015 by Peter Sylent

Ueber 130 Millionen Tonnen Gueter werden pro Jahr umgeschlagen, knapp 10.000 Schiffe kommen hier an. Das wissen viele ueber den Hamburger Hafen.

Hamburg, der Eimerkettenbagger Odin ist derzeit auf der Elbe im Fahrwasser vor dem Faehranleger Altona mit der Elbvertiefung beschaeftigt.

Dass dafuer aber allein in Hamburg jedes Jahr drei bis fuenf Millionen Kubikmeter Elbsediment – eine Mischung aus Sand und feinkoernigem Schlick –gebaggert, umgelagert oder an Land behandelt und dann verwertet oder deponiert werden müssen, das wissen die wenigsten. Die Tideelbe transportiert mit jeder Flut Sedimente in den Hafen. Ein umfassendes Sedimentmanagement mit flankierenden strombaulichen Maßnahmen stellt daher den Zugang zur Nordsee langfristig sicher.

Hamburg, Der Eimerkettenbagger Odin ist derzeit auf der Elbe im Fahrwasser zur Koehlbrandbruecke mit der Elbvertiefung beschaeftigt.

Ohne wasserseitige Zugänglichkeit geht logischerweise im Hamburger Hafen nichts. Die HPA kümmert sich darum und bewegt Massen unter Wasser, damit darüber Massen bewegt werden können. Dazu nutzt sie ihre jahrelange Erfahrung mit dem dynamischen Naturraum Tideelbe und seinen vielfältigen ökologischen Wechselbeziehungen.

Hamburg, der Eimerkettenbagger Odin ist derzeit auf der Elbe im Fahrwasser vor dem Faehranleger Altona mit der Elbvertiefung beschaeftigt.

Die Herausforderung für die HPA liegt darin, dem Gewässer-, Meeres- und Naturschutz Rechnung zu tragen und gleichzeitig den Hafenbetrieb als wirtschaftlichen Motor der Region sicherzustellen.

©Fotos:Sylent-Press / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Container Terminal Burchardkai: Große Brücken für große Schiffe.

Posted on 09 Juni 2015 by Peter Sylent

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat heute drei neue Containerbrücken für den Container Terminal Burchardkai (CTB) bestellt.

Hamburg, Hafen, Containerterminal Burchardkai.

Mit diesen hochmodernen Brücken können Schiffe mit einer Kapazität von 20.000 Standardcontainern (TEU) abgefertigt werden. Damit erweitert der CTB seine Kapazitäten für die neueste Generation von Großschiffen.

Fuenf neue Containerbruecken fuer Container Terminal Tollerort per Fracht-Schiff  Zhenhua 23 angeliefert im Hamburger Hafen.

(Archivfoto) Geliefert werden die Containerbrücken vom chinesischen Hersteller ZPMC.

Fuenf neue Containerbruecken fuer Container Terminal Tollerort per Fracht-Schiff  Zhenhua 23 angeliefert im Hamburger Hafen.

Die neuen Brücken werden am Liegeplatz 5/6 eingesetzt. Sie sind für Containerschiffe mit 24 Containerreihen quer ausgelegt und dank ihrer 74 Meter langen Ausleger für die 20.000-TEU-Schiffe sehr gut gerüstet.

© Fotos: SylentPress / SylentPressAerialPics / Alle Rechte vorbehalten.

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Hafennews.de stellt Ihnen die Speicherstadt Kaffeeroesterei vor.

Posted on 04 Juni 2015 by Peter Sylent

Schon bevor man das klassische Speichergebaeude betritt, kann man ihn bereits wahrnehmen: den unwiderstehlichen Duft von frisch geroestetem Kaffee.

Hafennews.de hat sich fuer sie vor Ort, mitten im Herzen Hamburgs – in der Speicherstadt – auf dem Speicherboden am Kehrwieder 5 umgesehen und moechte den Besuchern der Hansestadt einen kleinen Einblick geben.

[youtube 7l-kPpGhgjo]

mehr gibt es hier

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hafennews.de zeigt Ihnen das Deutsche Zollmuseum in der Speicherstadt.

Posted on 04 Juni 2015 by Peter Sylent

hafennews.de war zu Besuch im Deutschen Zollmuseum in der Hamburger Speicherstadt. Um die Jahrhundertwende wurde das Gebaeude des heutigen Zollmuseums als Zollabfertigungsstelle und Lagerzollamt des Hauptzollamts St.Annen eingerichtet.

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1985 stellte das traditionsreiche Zollamt seine Arbeit ein. Aufgrund seiner Lage und Geschichte bot sich das Gebaeude in der Speicherstadt zur Nutzung als Zollmuseum an. Zu den aeltesten Staatsabgaben ueberhaupt gehoert der „Zoll“. Vom Altertum bis heute stellte sich der Zoll stets auf neue politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Gegebenheiten ein. Seine Geschichte erzaehlt die deutsche Geschichte aus einer ungewoehnlichen Perspektive.

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Die Ausstellung des Deutschen Zollmuseums zeigt historisches, Zolle der Gegenwart und besondere Exponate. Mit seiner ueberraschenden Vielfalt zollrelevanter Themen und seinen aussergewoehnlichen Exponaten eroeffnet es einen kulturhistorischen Blick auf die Geschichte des Zolls und veranschaulicht auch seine gesellschaftspolitische Bedeutung in Gegenwart und Zukunft.

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Auf 800 Quadratmetern erzaehlen rund 1.000 Exponate vom roemischen Limes, von Kaffeeriechern und merkwuerdigen Reisesouveniers. Im Obergeschoss des Museums reisen die Besucher durch die Geschichte des Zolls, im Erdgeschoss erhalten sie Einblicke in die aktuelle Arbeit der Bundeszollverwaltung. Zu den Aufgaben des  Zolls gehoert der Welthandel, Verbrauchssteuern, Artenschutz, Produktpiraterie, Waffen und Rauschgift, sowie soziale Gerechtigkeit.

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Zum Zollmuseum gehoert auch das Museumszollboot „Oldenburg“, welches besichtigt werden kann. Nehmen Sie Platz am Steuerstand des 1976 auf der Burmester-Werft in Bremen gebauten Zollboot.

zum Zollmuseum Innen-Panorama I. click hier

zum Zollmuseum Innen-Panorama II. click hier

zum Zollboot Innenpanorama click hier

zur Zollmuseum Website  click hier

zur SylentPress Bilddatenbank  click hier

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Echt kultiges Restaurant, der Old Commercial Room, am Michel.

Posted on 03 Juni 2015 by Peter Sylent

Mitten im Herzen Hamburgs, die grosse Michaeliskirche liegt gegenueber und nur ein paar Schritte vom Hafen entfernt, steht das Traditions-Restaurant Old Commercial Room, echt kultig und einer der aeltesten Adressen erlesener hanseatischer Gastronomie.

1795 von einem englischen Reeder im Pub-Style mit viel Mahagoniholz und Messing gegruendet, ist der Alte Handels Raum heute wie frueher Anziehungspunkt des internationalen Business.

Mit seinen 200 Sitzplaetzen hat das Restaurant ausser Heiligabend an allen Tagen im Jahr geoeffnet.

Begonnen hat alles mit Rauch´s Original Hamburger Labskaus, hanseatischer Kultgenuss, einmalig und einzigartig. Weltweit.

Panorama_01  click hier     Panorama_02 click hier

zur WebSite  click hier

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Die Elbphilharmonie – Eroeffnung am 11. Januar 2017.

Posted on 03 Juni 2015 by Peter Sylent

Mitten im Strom der Elbe, an der westlichen Spitze der HafenCity, entsteht Hamburgs neues Konzerthaus: die Elbphilharmonie. Ueber dem Backsteinkorpus eines ehemaligen Kakaospeichers erhebt sich ein schillernder Glasaufbau auf bis zu 110 Meter. Webcam.

Hamburg, HafenCity, Elbphilharmonie. Baustand Ende August 2011. , Mit Nutzung unseres Bild- und Textmaterials erkennen Sie unsere AGB s an./ You accept our terms and conditions by using our pictures.

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Hamburg, Winter, Elbe, Hamburger Hafen. HafenCity, Elbphilharmonie. , Mit Nutzung unseres Bild- und Textmaterials erkennen Sie unsere AGB s an./ You accept our terms and conditions by using our pictures.

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Hamburg, HafenCity, Elbphilharmonie, Baustand April 2012. , Mit Nutzung unseres Bild- und Textmaterials erkennen Sie unsere AGB s an./ You accept our terms and conditions by using our pictures.

Hamburg,  Hansestadt, Hafen. Elbphilharmonie, Baustand Ende Mai 2012. , Mit Nutzung unseres Bild- und Textmaterials erkennen Sie unsere AGB s an./ You accept our terms and conditions by using our pictures.

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Hamburg, Hafen, HafenCity, Elbphilharmonie, Baustand Oktober 2014 . , Mit Nutzung unseres Bild- und Textmaterials erkennen Sie unsere AGBs an./ You accept our terms and conditions by using our pictures.

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Staufrei durch den Hamburger Hafen.

Posted on 02 Juni 2015 by Peter Sylent

Die Hamburg Port Authority (HPA) hat gemeinsam mit NXP Semiconductors die erste intelligente Ampel für den Hamburger Hafen vorgestellt, die den LKW-Verkehrsfluss optimieren und Personen schneller und sicherer durch das immer stärker befahrene Hafenareal leiten kann. Mit dem sogenannten smartPORT Traffic Light setzt die HPA ein weiteres Projekt zur Vermeidung von Staus und Emissionen um. Für diese zukunftsgerichteten Maßnahmen setzt die HPA zunehmend auf IT.

Hamburg, Hafen, hier  am Reiherdamm wird der Verkehr und die Strasse extrem Video ueberwacht.
Ein Projekt in diesem Kontext ist das smartPORT Traffic Light, das HPA mit Partnern wie NXP, Siemens, Heusch/Boesefeldt und Hamburg Verkehrsanlagen verwirklicht. Mittels intelligenter Ampeln lassen sich zukünftig LKWs schnell und  emissionsarm abfertigen und durch den Hafen leiten. Durch den Einsatz spezieller WLAN Kommunikation, der so genannten „Vehicle-to-X Kommunikation“ (V2X), können Fahrzeuge mit Infrastrukturelementen wie  Ampeln, Verkehrsschildern oder Baustellen drahtlos und sicher kommunizieren. So meldet sich eine sich nähernde Fahrzeugkolonne an der intelligenten Ampel an, um die Grünphase vorzuziehen oder zu verlängern und kann so ohne Stopp die Ampel passieren. RFID Technologie (Radio Frequency Identification) ermöglicht zudem die Erkennung gefährdeter Verkehrsteilnehmer im Bereich der Ampel. So kann automatisch zur Unfallvermeidung eine entsprechende Gefahrenwarnmeldung an sich nähernde LKWs über die V2X Verbindung versendet werden.

NXP Semiconductors, Technologieführer für sichere Fahrzeug- und Infrastrukturvernetzung, liefert die Technologie für die drahtlose Kommunikation über V2X und RFID und sorgt für Datenschutz und -sicherheit. Ein weiterer Projektpartner ist Siemens. Die Firma hat im Bereich intelligente Ampeln in den letzten Jahren vielfältige Erfahrungen gesammelt und an Lichtsignalanlagen und Kommunikationsmodulen geforscht, die auf die Zusammenarbeit zwischen Auto und Infrastruktur ausgelegt sind. Siemens hat im Projekt smartPORT Traffic Light die Anbindung an die Ampel sowie die verkehrstechnischen Anpassungen begleitet. Hamburg Verkehrsanlagen hat die operative Verknüpfung aller technischen Teilkomponenten der Projektbeteiligten durchgeführt und in das Gesamtsystem integriert.

Hamburg, Hafen, hier  am Reiherdamm wird der Verkehr und die Strasse extrem Video ueberwacht.

„Der intelligente Hafen ist ein wichtiger Baustein in der ‚Strategie Digitale Stadt‘, die der Senat zu Jahresbeginn beschlossen hat. Die Innovationen, die HPA und NXP heute im Hafen erproben, tragen maßgeblich dazu bei, dass wir die Hafenwirtschaft noch wettbewerbsfähiger machen und gleichzeitig die Standortvorteile für die Stadt Hamburg insgesamt im Blick behalten: Wir brauchen intelligente Verkehrslösungen, die gleichzeitig Sicherheit und Lebensqualität für die Menschen in unserer Stadt verbessern“, sagt Wirtschaftssenator Frank Horch.

„Mit den smartPORT Projekten wollen wir die Sicherheit und Effizienz des Verkehrs- und Gütermanagements im Hamburger Hafen deutlich steigern. Dafür sind innovative Konzepte und Lösungen gefragt. Mit seiner Erfahrung und Expertise in den Bereichen intelligente Fahrzeugvernetzung und sichere Kommunikation ist NXP ein wichtiger strategischer Innovationspartner für uns“, sagt Dr. Sebastian Saxe, CIO und Chief Digital Officer (CDO) der HPA.

„NXP arbeitet weltweit mit der Automobilindustrie, Infrastrukturpartnern und der öffentlichen Hand zusammen, um Verkehrsfluss, Verkehrssicherheit und Logistikabläufe in den großen internationalen Metropolen zu verbessern und für Datensicherheit in der smarten vernetzten Welt zu sorgen. Hamburg ist Sitz unserer Deutschlandzentrale und NXPs wichtigster Innovationsstandort für intelligente Fahrzeugvernetzung und IT-Sicherheit. Dass wir diese Expertise jetzt gemeinsam mit der HPA in den Dienst der Stadt Hamburg und seiner Bürger stellen dürfen, freut uns ganz besonders“, so Kurt Sievers, NXP Automobilvorstand und Geschäftsführer NXP Germany GmbH.

Hamburg, Hafen, hier  am Reiherdamm wird der Verkehr und die Strasse extrem Video ueberwacht. An der Ampeln wurden runde schwarze Kugeln installiert, und wenn man genauer hinschaut erkennt man, das es sich um Videokameras handelt. Wobei sich die Frage stellt, warum wurden dort so viele Kameras angebracht. Sie sind dort neu und zum einen auf die Fahrbahn gerichtet und auch auf die Fahrzeuge und dessen Fahrer am Haltestreifen. Was bitte soll das? Ist das ueberhaupt Datenschutzvertraeglich? , Mit Nutzung unseres Bild- und Textmaterials erkennen Sie unsere AGB s an./ You accept our terms and conditions by using our pictures.
„Hamburg Verkehrsanlagen konnte als verantwortlicher Betreiber in diesem impulsgebenden Projekt einen wesentlichen Beitrag bei der Realisierung und Integration der verschiedenen Systeme vor Ort leisten, basierend auf unserer langjährigen Erfahrung in der anwendungsbezogenen Realisierung innovativer Verkehrstechnologien“, ergänzt Volker Rech, technischer Geschäftsführer der Hamburg Verkehrsanlagen.

Im Rahmen der Feier zur Inbetriebnahme waren neben Wirtschaftssenator Frank Horch auch Dr. Sebastian Saxe, CIO und CDO der Hamburg Port Authority (HPA) und Kurt Sievers, NXP Semiconductors, Automobilvorstand und Geschäftsführer, und Volker Rech, technischer Geschäftsführer der Hamburg Verkehrsanlagen, vor Ort.

Pressemitteilung: HPA

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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