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LKA-Ermittlerin Koenig im Hamburger Hafen.

Posted on 01 April 2015 by Peter Sylent

Hamburg, Die Rostocker Ermittler von Polizeiruf 110 kommen immer wieder gern in die schoenste Hansestadt

Hamburg, die Rostocker Ermittler von Polizeiruf 110 kommen immer wieder gern in die schoenste Hansestadt, nach Hamburg, um dort ihre neuen TV-Folgen zu drehen.

Hamburg, Die Rostocker Ermittler von Polizeiruf 110 kommen immer wieder gern in die schoenste Hansestadt

Mit dabei LKA – Ermittlerin Koenig, gespielt von Anneke Kim Sarnau mit neuer Frisur. Sie drehen derzeit wieder auf dem alten Zollgelaende an der Veddel.

Hamburg, Die Rostocker Ermittler von Polizeiruf 110 kommen immer wieder gern in die schoenste Hansestadt

LKA-Ermittlerin Koenig, gespielt von Anneke Kim Sarnau stammt ja urspruenglich aus dem Kreis Pinneberg und spielt seit 2010 neben Charly Huebner fuer den NDR das Rostsocker Ermittlerduo der Fernsehreihe Polizeiruf 110.
Sie lebt jetzt in Berlin und hat in ihrer Familie grosse Schauspielervorfahren. Ihr Urgrossonkel ist der 1981 verstorbene Schauspieler Hans Soehnker.
Am Set auf der Veddel im alten Zollgebaeude drehen sie derzeit neue Folgen, und in den kleinen Pausen zwischendurch goennt sie sich dann schnell mal einen Kaffee.

Hamburg, Die Rostocker Ermittler von Polizeiruf 110 kommen immer wieder gern in die schoenste Hansestadt

© Exclusiv-Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Glaselement an der Elbphilharmonie wird ausgetauscht.

Posted on 27 März 2015 by Peter Sylent

Nanu, jetzt werden schon wieder Glaselemente an der Elphy getauscht?

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Anthem of the Seas in Hamburg eingetroffen.

Posted on 24 März 2015 by Peter Sylent

Hamburg, Kreuzfahrtschiff Anthem of the Seas in der Hansestadt eingetroffen.Hamburg, Kreuzfahrtschiff Anthem of the Seas in der Hansestadt eingetroffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hamburg, Kreuzfahrtschiff Anthem of the Seas in der Hansestadt eingetroffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Montag erreichte das neue Kreuzfahrtschiff Anthem of the Seas die Hansestadt und liegt derzeit im Dock von Blohm u.Voss.

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Weltgrößte Hafenkonferenz vom 1.-5. Juni in Hamburg.

Posted on 10 März 2015 by Peter Sylent

In diesem Jahr ist Hamburg Schauplatz der IAPH World Ports Conference. Vom 1. bis 5. Juni diskutieren internationale Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über veränderte Anforderungen und alternative Handlungsweisen in Zeiten der Globalisierung und des Klimawandels. In den Fokus der Konferenz stellt Gastgeber Hamburg Port Authority (HPA) sein Konzept des „smartPORT“. Während der fünftägigen Konferenz erfahren die Gäste, was Hamburg, Europa und die Welt unter intelligentem Hafenmanagement verstehen.
Jens Meier, CEO der Hamburg Port Authority, erläutert in diesem Zusammenhang, wie im Hamburger Hafen durch Einsatz einer IT-gestützten Infrastruktur wirtschaftliche und logistische Prozesse effizienter und nachhaltiger gemacht werden können. Michael Pal, Principal Logistics Analyst for Fremantle Ports, demonstriert am Beispiel des “Truck Marshalling Automation and Key Performance Indicator Control”, eine australische Sichtweise von intelligentem Hafenmanagement. Darüber hinaus liefern Vertreter aus Stockholm, Valencia und Fernost Antworten auf die Frage, was einen Hafen zum smartPORT macht.
Zum Auftakt in die Konferenz geht es in die Diskussion um das Thema Schiffsgrößenentwicklungen: Auf dem Podium wird unter anderem beleuchtet, vor welchen Herausforderungen Häfen, Terminals und Kapitäne bei der Abfertigung von Mega-Carriern stehen und ob die Entwicklung von Schiffsgrößen limitiert ist. Als Einstieg in diese Fragestellung dient ein allgemeiner Überblick zu weltwirtschaftlichen Entwicklungen, den Peter Hinchliffe, Secretary General International Chamber of Shipping, und Dr. Christian Growitsch, Director of the Hamburg Institute of International Economics (HWWI), geben.
Der letzte Konferenztag widmet sich in Parallelsessions den Themen Kreuzfahrt, Hafenrecht und Luftreinheit in Häfen. Zudem trifft sich das IAPH Women’s Forum zur Frage “How diversity contributes to smart thinking”. In der Kreuzfahrt-Session beleuchtet unter anderem Douglas Ward, Autor des Berlitz Cruise Guides, die Bedeutung eines „Wow-Effekts“ in der Vermarktung von Kreuzfahrtangeboten. Beim Thema Hafenrecht widmen sich Rechtsexperten aus Rotterdam, London und Hamburg unter anderem dem Thema Standortfaktoren für die Verfolgung maritimer Rechtsangelegenheiten. Zudem gehen sie der Frage nach, wie angemessen Versicherungspolicen im Falle von Unfällen in Häfen heute noch sind. Sind Schiffsladungen heute noch ausreichend versichert? Wer haftet im Falle von Sach- oder Personenschäden in Häfen?
Rund um die Konferenz bietet ein attraktives Rahmenprogramm die Möglichkeit, die Stadt Hamburg von ihrer schönsten Seite kennenzulernen und mit internationalen Kollegen zu Netzwerken. Für das Abendprogramm lädt die HPA ihre Konferenzteilnehmer in das stilvolle Ambiente historischer Gebäude im Herzen der Hansestadt. Zudem laden Exkursionen ein, den smartPORT Hamburg hautnah zu erleben. Alle Informationen rund um das Konferenzprogramm sind auf www.iaph2015.org  online zu finden.

Druckanlage HPA
Hamburg Port Authority (HPA)
Die Hamburg Port Authority betreibt seit 2005 ein zukunftsorientiertes Hafenmanagement aus einer Hand. Als Anstalt öffentlichen Rechts ist die HPA verantwortlich für die effiziente, Ressourcen schonende und nachhaltige Vorbereitung und Durchführung von Infrastrukturmaßnahmen im Hafen. Die HPA ist Ansprechpartner für alle Fragen der wasser- und landseitigen Infrastruktur, der Sicherheit des Schiffsverkehrs, der Hafenbahnanlagen, des Immobilienmanagements und der wirtschaftlichen Bedingungen im Hafen. Dazu stellt die HPA die erforderlichen Flächen bereit und übernimmt alle hoheitlichen Aufgaben und hafenwirtschaftlichen Dienstleistungen. Sie vermarktet spezielles, hafenspezifisches Fachwissen und nimmt die hamburgischen Hafeninteressen auf nationaler und internationaler Ebene wahr.

IAPH International Association of Ports and Harbors
Als globale Interessenvertretung der Seehäfen wurde die International Association of Ports and Harbors (IAPH) am 7. November 1955 in Los Angeles, USA, gegründet. Beteiligt waren etwa 100 Delegierte von 38 Häfen und maritimen Vereinigungen aus 14 Ländern. Die Organisation hat ihren Sitz in Tokio, Japan. In den zurückliegenden über fünf Jahrzehnten entwickelte sich die IAPH zu einem weltweit agierenden Verband, der über 200 Häfen aus 90 Nationen repräsentiert. In den Mitgliedshäfen werden rund 60 % des gesamten Seehandels und annähernd 80 % des weltweiten Containerumschlags abgewickelt. Die IAPH agiert regierungsunabhängig und gemeinnützig. Ihr erklärtes Ziel ist es, die Zusammenarbeit  ihrer Mitglieder zu fördern und gemeinsam Lösungen für globale maritime Probleme zu finden. Zudem gibt die Organisation kontinuierlich Erkenntnisse und Empfehlungen an ihre Mitglieder weiter, die so von den Erfahrungen anderer profitieren können.

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Wenn der Glaser kommt, rueckt er mit einem Telekran an.

Posted on 06 März 2015 by Peter Sylent

Hamburg, HafenCity. Wenn der Glaser kommt, rueckt er mit einem Telekran an, denn in der HafenCity in der 14. Etage im Marco-Polo-Tower ist sonst kein rankommen.

Hamburg, HafenCity. Wenn der Glaser kommt, rueckt er mit einem Telekran an.

Dort wurde eine riesige defekt Scheibe am Freitag ausgetauscht.

Hamburg, HafenCity. Wenn der Glaser kommt, rueckt er mit einem Telekran an. Hamburg, HafenCity. Wenn der Glaser kommt, rueckt er mit einem Telekran an.

Zum Glueck war es relativ windstill, um die neue Scheibe dort hochzuliften. Dazu musste ein Teil der Balkonbruestung demontiert werden.

 

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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hafennews.de zeigt Ihnen das Deutsche Zollmuseum in der Speicherstadt.

Posted on 04 März 2015 by Peter Sylent

hafennews.de war zu Besuch im Deutschen Zollmuseum in der Hamburger Speicherstadt. Um die Jahrhundertwende wurde das Gebaeude des heutigen Zollmuseums als Zollabfertigungsstelle und Lagerzollamt des Hauptzollamts St.Annen eingerichtet.

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1985 stellte das traditionsreiche Zollamt seine Arbeit ein. Aufgrund seiner Lage und Geschichte bot sich das Gebaeude in der Speicherstadt zur Nutzung als Zollmuseum an. Zu den aeltesten Staatsabgaben ueberhaupt gehoert der “Zoll”. Vom Altertum bis heute stellte sich der Zoll stets auf neue politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Gegebenheiten ein. Seine Geschichte erzaehlt die deutsche Geschichte aus einer ungewoehnlichen Perspektive.

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Die Ausstellung des Deutschen Zollmuseums zeigt historisches, Zolle der Gegenwart und besondere Exponate. Mit seiner ueberraschenden Vielfalt zollrelevanter Themen und seinen aussergewoehnlichen Exponaten eroeffnet es einen kulturhistorischen Blick auf die Geschichte des Zolls und veranschaulicht auch seine gesellschaftspolitische Bedeutung in Gegenwart und Zukunft.

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Auf 800 Quadratmetern erzaehlen rund 1.000 Exponate vom roemischen Limes, von Kaffeeriechern und merkwuerdigen Reisesouveniers. Im Obergeschoss des Museums reisen die Besucher durch die Geschichte des Zolls, im Erdgeschoss erhalten sie Einblicke in die aktuelle Arbeit der Bundeszollverwaltung. Zu den Aufgaben des  Zolls gehoert der Welthandel, Verbrauchssteuern, Artenschutz, Produktpiraterie, Waffen und Rauschgift, sowie soziale Gerechtigkeit.

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Zum Zollmuseum gehoert auch das Museumszollboot “Oldenburg”, welches besichtigt werden kann. Nehmen Sie Platz am Steuerstand des 1976 auf der Burmester-Werft in Bremen gebauten Zollboot.

zum Zollmuseum Innen-Panorama I. click hier

zum Zollmuseum Innen-Panorama II. click hier

zum Zollboot Innenpanorama click hier

zur Zollmuseum Website  click hier

zur SylentPress Bilddatenbank  click hier

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Trucker im Hafen sind genervt.

Posted on 03 März 2015 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen , Trucker im Hafen sind genervt, die Zufahrt zum Tollerort Container-Terminal ist gesperrt

Hamburg, Hafen , Trucker im Hafen sind genervt, die Zufahrt zum Tollerort Container-Terminal ueber die Breslauer Strasse ist gesperrt, da die Howaldtbruecke saniert wird.

Hamburg, Hafen , Trucker im Hafen sind genervt, die Zufahrt zum Tollerort Container-Terminal ist gesperrt

Leider steht auf dem Hafen-Verkehrsleitsystem nur Howaldtbruecke gesperrt, aber kaum ein Trucker kennt diese Bruecke mit Namen, besser waere , wenn die Breslauer Strasse noch benannt wuerde auf der Tafel, denn jetzt fahren sich die Trucks in der Sackgasse fest.

Hamburg, Hafen , Trucker im Hafen sind genervt, die Zufahrt zum Tollerort Container-Terminal ist gesperrt Hamburg, Hafen , Trucker im Hafen sind genervt, die Zufahrt zum Tollerort Container-Terminal ist gesperrt

Hamburg, Hafen , Trucker im Hafen sind genervt, die Zufahrt zum Tollerort Container-Terminal ist gesperrt

Ein Sicherheitsmann hat alle Haende voll zu tun, denen zu erklaeren, wie sie nun zum Tollerort kommen.

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HafenFeature

Posted on 03 März 2015 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen Feature, links die Docklands im Hintergrund der Burchardkai .

Hamburgs schoene (Wetter-) Seite.

Hamburg, Hafen Feature, links die Docklands im Hintergrund der Burchardkai .

Auch wenn das Wetter staendig wechselt, gibt es Momente, da sieht es im Hamburger Hafen richtig cool aus.

Hamburg, Hafen Feature, links die Docklands im Hintergrund der Burchardkai .

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Mega-Yacht Eclipse in Hamburg umgedockt.

Posted on 28 Februar 2015 by Peter Sylent

Hamburg, Mega-Yacht Eclipse .

Am Samstag-Vormittag wurde die Mega-Yacht ECLIPSE aus dem Reparaturdock ins Ausruester-Dock von Blohm & Voss verlegt.

Hamburg, Mega-Yacht Eclipse .Hamburg, Mega-Yacht Eclipse .

Hamburg, Mega-Yacht Eclipse .Hamburg, Mega-Yacht Eclipse .Hamburg, Mega-Yacht Eclipse .Hamburg, Mega-Yacht Eclipse .Majaestetisch mit Blick auf die Elbphilharmonie konnte man sie beobachten, wie sie die Docks wechselte.

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Containerumschlag von ausgezeichneter Qualität.

Posted on 23 Februar 2015 by Peter Sylent

Durch Prozessoptimierungen steigerte der HHLA Container Terminal Tollerort in den vergangenen Jahren kontinuierlich seine Umschlageffizienz. Um noch besser zu werden, hat er ein Qualitätsmanagementsystem nach einem international renommierten Standard eingeführt. Dafür zeichnete ihn DNV GL jetzt aus.

HHLA Container Terminal Tollerort. Hamburger Hafen.
Wie lässt sich die Qualität eines Containerterminals messen? Wie lassen sich Verbesserungspotenziale finden? Antworten darauf gibt der „Container Terminal Quality Indicator“ (CTQI). Diesen international renommierten Standard hat das Global Institute of Logistics gemeinsam mit DNV GL und weiteren Experten für internationale Containerhafenlogistik entwickelt. Nach den Vorgaben des CTQI hat der HHLA Container Terminal Tollerort (CTT) ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt und Indikatoren zur Bewertung der Leistungsfähigkeit des Terminals festgelegt.

Dabei stehen Kriterien wie die Ausrüstung mit Containerbrücken und deren Leistungsfähigkeit sowie die Effizienz bei der Be- und Entladung von Seeschiffen, Containerzügen, Lkws und Binnenschiffen auf dem Prüfstand. Auch Infrastrukturfaktoren wie Kailänge und Lkw-Zufahrten werden untersucht. In einem Organisationshandbuch wurden alle Terminalprozesse festgelegt und es wurde überprüft, ob die Prozesse reibungslos funktionieren. Nach den internen Audits durch dafür speziell ausgebildete Tollerort-Mitarbeiter fanden die externen Audits durch DNV GL statt. Ein erstes Ergebnis war die Verschlankung der Kommunikationsabläufe zwischen den unterschiedlichen Abteilungen. Die Auditoren von DNV GL zeigten sich mit der Einführung des Qualitätsmanagementsystems sehr zufrieden.

Daher verlieh DNV GL dem CTT am Mittwoch das CTQI-Zertifikat. Tollerort-Geschäftsführer Dr. Thomas Koch erklärte bei der Zertifikatsübergabe die Bedeutung dieser Auszeichnung: „Wir optimieren mit Hilfe von CTQI kontinuierlich unsere Prozesse zum Nutzen unserer Kunden. Durch die Auditierung decken wir mögliche Verbesserungspotenziale auf und setzten sie um. DNV GL auditiert uns einmal im Jahr. Das gibt uns die Möglichkeit, unsere Abläufe zu hinterfragen und stetig zu verbessern.“

Hamburg, Hafen, Elbe, Containerterminal Tollerort.

„Unser moderner Container Terminal Quality Indicator Benchmark Standard trägt dazu bei, Leistungsniveau und Qualitätsstandards der Containerterminals messbar und transparent zu machen“, erklärte Bernhard Ständer, Key-Customer-Manager bei DNV GL, die Bedeutung des CTQI-Zertifikats.

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) setzt auf ihren drei Containerterminals im Hamburger Hafen – Altenwerder, Burchardkai und Tollerort – auf Prozessoptimierungen und moderne Technologie, um die Umschlageffizienz weiter zu steigern. So können beispielsweise die Containertransportfahrzeuge am CTT zwei 20-Fuß-Container gleichzeitig transportieren und die Tandembrücken am Burchardkai vier 20-Fuß-Container in einer Bewegung vom Schiff löschen. Der HHLA Container Terminal Altenwerder erhielt im Jahr 2008 als erster Terminal der Welt das CTQI-Zertifikat und wird seither ebenfalls jedes Jahr von DNV GL-Experten auditiert. Zurzeit wird terminalübergreifend im Rahmen des Projektes „Fuhre 2.0“ an einer schnelleren Lkw-Abfertigung gearbeitet.

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