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Mega-Yacht Eclipse in Hamburg umgedockt.

Posted on 28 Februar 2015 by Peter Sylent

Hamburg, Mega-Yacht Eclipse .

Am Samstag-Vormittag wurde die Mega-Yacht ECLIPSE aus dem Reparaturdock ins Ausruester-Dock von Blohm & Voss verlegt.

Hamburg, Mega-Yacht Eclipse .Hamburg, Mega-Yacht Eclipse .

Hamburg, Mega-Yacht Eclipse .Hamburg, Mega-Yacht Eclipse .Hamburg, Mega-Yacht Eclipse .Hamburg, Mega-Yacht Eclipse .Majaestetisch mit Blick auf die Elbphilharmonie konnte man sie beobachten, wie sie die Docks wechselte.

© Exclusiv-Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Containerumschlag von ausgezeichneter Qualität.

Posted on 23 Februar 2015 by Peter Sylent

Durch Prozessoptimierungen steigerte der HHLA Container Terminal Tollerort in den vergangenen Jahren kontinuierlich seine Umschlageffizienz. Um noch besser zu werden, hat er ein Qualitätsmanagementsystem nach einem international renommierten Standard eingeführt. Dafür zeichnete ihn DNV GL jetzt aus.

HHLA Container Terminal Tollerort. Hamburger Hafen.
Wie lässt sich die Qualität eines Containerterminals messen? Wie lassen sich Verbesserungspotenziale finden? Antworten darauf gibt der „Container Terminal Quality Indicator“ (CTQI). Diesen international renommierten Standard hat das Global Institute of Logistics gemeinsam mit DNV GL und weiteren Experten für internationale Containerhafenlogistik entwickelt. Nach den Vorgaben des CTQI hat der HHLA Container Terminal Tollerort (CTT) ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt und Indikatoren zur Bewertung der Leistungsfähigkeit des Terminals festgelegt.

Dabei stehen Kriterien wie die Ausrüstung mit Containerbrücken und deren Leistungsfähigkeit sowie die Effizienz bei der Be- und Entladung von Seeschiffen, Containerzügen, Lkws und Binnenschiffen auf dem Prüfstand. Auch Infrastrukturfaktoren wie Kailänge und Lkw-Zufahrten werden untersucht. In einem Organisationshandbuch wurden alle Terminalprozesse festgelegt und es wurde überprüft, ob die Prozesse reibungslos funktionieren. Nach den internen Audits durch dafür speziell ausgebildete Tollerort-Mitarbeiter fanden die externen Audits durch DNV GL statt. Ein erstes Ergebnis war die Verschlankung der Kommunikationsabläufe zwischen den unterschiedlichen Abteilungen. Die Auditoren von DNV GL zeigten sich mit der Einführung des Qualitätsmanagementsystems sehr zufrieden.

Daher verlieh DNV GL dem CTT am Mittwoch das CTQI-Zertifikat. Tollerort-Geschäftsführer Dr. Thomas Koch erklärte bei der Zertifikatsübergabe die Bedeutung dieser Auszeichnung: „Wir optimieren mit Hilfe von CTQI kontinuierlich unsere Prozesse zum Nutzen unserer Kunden. Durch die Auditierung decken wir mögliche Verbesserungspotenziale auf und setzten sie um. DNV GL auditiert uns einmal im Jahr. Das gibt uns die Möglichkeit, unsere Abläufe zu hinterfragen und stetig zu verbessern.“

Hamburg, Hafen, Elbe, Containerterminal Tollerort.

„Unser moderner Container Terminal Quality Indicator Benchmark Standard trägt dazu bei, Leistungsniveau und Qualitätsstandards der Containerterminals messbar und transparent zu machen“, erklärte Bernhard Ständer, Key-Customer-Manager bei DNV GL, die Bedeutung des CTQI-Zertifikats.

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) setzt auf ihren drei Containerterminals im Hamburger Hafen – Altenwerder, Burchardkai und Tollerort – auf Prozessoptimierungen und moderne Technologie, um die Umschlageffizienz weiter zu steigern. So können beispielsweise die Containertransportfahrzeuge am CTT zwei 20-Fuß-Container gleichzeitig transportieren und die Tandembrücken am Burchardkai vier 20-Fuß-Container in einer Bewegung vom Schiff löschen. Der HHLA Container Terminal Altenwerder erhielt im Jahr 2008 als erster Terminal der Welt das CTQI-Zertifikat und wird seither ebenfalls jedes Jahr von DNV GL-Experten auditiert. Zurzeit wird terminalübergreifend im Rahmen des Projektes „Fuhre 2.0“ an einer schnelleren Lkw-Abfertigung gearbeitet.

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Containerterminal Altenwerder.

Posted on 23 Februar 2015 by Peter Sylent

Hamburg, Containerterminal Altenwerder.

Hamburg, Containerterminal Altenwerder.

Der HHLA Container Terminal Altenwerder mit seinen 1.400 Meter langen Ballinkai im Stadtteil Altenwerder ist eines der weltweit modernsten Containerterminals. Er befindet sich auf dem Gebiet des ehemaligen Fischerdorfes Altenwerder an einem Seitenarm der Elbe. Die am CTA installierten 14 Containerbruecken kommen aus Shanghai, die Anlage ist weitgehend automatisiert und gilt als modernste der Welt.

Hamburg, Containerterminal Altenwerder.

Der hohe Automatisierungsgrad verlangt gut ausgebildete Mitarbeiter wie Ingeniere zur Ueberwachung der Ablaeufe und zur Systembedienung.

© SylentPress / Peter Sylent / J.Schering / Alle Rechte vorbehalten.

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Sie ist ein schwimmender Traum aus 1001 Nacht, die Luxusyacht Golden Odyssey

Posted on 22 Februar 2015 by Peter Sylent

Hamburg, Sie ist ein schwimmender Traum aus 1001 Nacht: Die Luxusyacht  Golden Odyssey  Eigner .

Hamburg, Sie ist ein schwimmender Traum aus 1001 Nacht: Die Luxusyacht  Golden Odyssey  Eigner – Prinz Khaled al-Faisal, stellvertretender Verteidigungsminister Saudi-Arabiens  ist zur Zeit bei Blohm + Voss .

Hamburg, Sie ist ein schwimmender Traum aus 1001 Nacht: Die Luxusyacht  Golden Odyssey  Eigner .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Hamburg Port Authority (HPA) wird ab dem 28. Februar 2015 mit der Grundinstandsetzung der Howaldtbrücke beginnen.

Posted on 22 Februar 2015 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, die Howaldtbruecke Richtung Containerterminal Tollerort darf ab soroft nur noch mit 10 km/ h wegen Brueckenschaeden ueberfahren werden.

Die Hamburg Port Authority (HPA) wird ab dem 28. Februar 2015 mit der Grundinstandsetzung der Howaldtbrücke beginnen. Die Instandsetzung ist notwendig, da die 1939 erbaute Stahlfachwerkbrücke statische und bauliche Mängel aufweist.

Hamburg, Die Hamburg Port Authority (HPA) wird ab dem 28. Februar 2015 mit der Grundinstandsetzung der Howaldtbruecke beginnen.

Bereits in der Vergangenheit musste aus diesen Gründen die Geschwindigkeit auf der Brücke für den Straßenverkehr reduziert werden. Im Zuge der Arbeiten werden unter anderem die Stahlbauteile instandgesetzt sowie die Betonfahrplatte und der Korrosionsschutz erneuert.

Hamburg, Hafen, die Howaldtbruecke Richtung Containerterminal Tollerort darf ab soroft nur noch mit 10 km/ h wegen Brueckenschaeden ueberfahren werden.
Für die Zeit der Bauarbeiten von März bis November 2015 wird die Howaldtbrücke sowohl für den Straßen- als auch für den Schiffsverkehr voll gesperrt sein. Eine Umleitung über die Nippoldstraße ist eingerichtet, der Container-Terminal Tollerort (CTT) ist über die im Oktober 2014 fertiggestellte Kreisverkehrsanlage im Roßweg erreichbar.

Hamburg, Die Hamburg Port Authority (HPA) wird ab dem 28. Februar 2015 mit der Grundinstandsetzung der Howaldtbruecke beginnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mega-Yacht ECLIPSE in Hamburg eingetroffen.

Posted on 13 Februar 2015 by Peter Sylent

Hamburg, Yacht Eclipse dockt bei Blohm und Voss ein .

Die Mega-Yacht ECLIPSE ist am Donnerstag in der Hansestadt zu einem Werftaufenthat bei Blohm u.Voss eingetroffen.

Hamburg, Yacht Eclipse dockt bei Blohm und Voss ein .Hamburg, Yacht Eclipse dockt bei Blohm und Voss ein .Hamburg, Yacht Eclipse dockt bei Blohm und Voss ein .

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Architektur fuer den „Campustower“ am Baakenhafen ist entschieden .

Posted on 01 Februar 2015 by Peter Sylent

Ein Bauvorhaben mit einer besonders innovativen Nutzungsmischung nimmt am Baakenhafen architektonisch Formen an: Der „Campustower“ in direkter Nachbarschaft zum Lohsepark und zur HafenCity Universität. Die GARBE Immobilien-Projekte GmbH entwickelt das Projekt mit rd. 22.000 m² Geschossfläche.

Hamburg, Hafen, Baakenhafen , Elbbruecken .

Geplant sind besondere Bürokonzepte u.a. für Startups und Gründer, Räume für Wissenschaftseinrichtungen, im Erdgeschoss Einzelhandel und Gastronomie. Im Wohngebäude mit Ausrichtung auf den Baakenhafen sind geförderte Mietwohnungen (im ersten und zweiten Förderweg) sowie Eigentumswohnungen geplant. Eine Bar mit Außenterrasse in über 50 Meter Höhe eröffnet einen weiten Blick über den Baakenhafen und die Elbe. Der Architektenwettbewerb mit internationalen Teilnehmern ist entschieden. Die Entwürfe von Delugan Meissl Associated Architects aus Wien für das Bürogebäude und sop architekten aus Düsseldorf für das Wohngebäude wurden jeweils mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Der Baubeginn ist für Ende 2015/Anfang 2016, die Fertigstellung für Ende 2017 geplant.

Für das an der Kreuzung Grandeswerderstraße / Versmannstraße gelegene Bürogebäude, bestehend aus einem Riegel und einem Turmgebäude, ist eine vielfältige Nutzungsmischung geplant. Im Erdgeschoss entsteht in einem sogenannten „Schaufenster der Ideen“ eine Plattform für Startup-Unternehmen und Existenzgründer, die über besonders günstige Mieten gefördert werden. Die auf der anderen Straßenseite gelegene HafenCity Universität hat die Möglichkeit im Turmgebäude Flächen zu nutzen, und die oberen Etagen sollen mit preiswerten, kleinteiligen Büroflächen belegt werden und damit eine derzeitige Angebotslücke in der HafenCity schließen. Die großen Fensterflächen ermöglichen ein Arbeiten mit viel Tageslicht und in den obersten Geschossen mit viel „Weitsicht“. Dieser besondere Blick über HafenCity, Innenstadt und Elbe wird nicht nur den Büronutzern vorbehalten. Im 16. Geschoss, in über 50 Meter Höhe, wird eine Bar mit Außenterrasse geschaffen.

Im südlichen Baukörper, ruhiger gelegen, abseits der Kreuzung, entstehen geförderte Mietwohnungen und Eigentumswohnungen direkt am Wasser. Große Fenster und durchgängige Balkonbänder nach Süden erzeugen für alle Bewohner eine hohe Wohnqualität. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen bieten Raum für jede Lebenssituation. Besondere Ausblicke genießen die westlichen Wohnungen, mit Blickbeziehungen zum Kreuzfahrtterminal und zum Hafengeschehen.

Beide Gebäude werden höchste Nachhaltigkeitsansprüche erfüllen und der Zertifizierung nach dem  HafenCity Umweltzeichen in Gold entsprechen.

© Foto: SylentPress AerialPics / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Neue Van-Carrier am Burchardkai.

Posted on 01 Februar 2015 by Peter Sylent

Der HHLA Container Terminal Burchardkai hat Mitte Januar zwölf der weltweit schadstoffärmsten Van-Carrier in Betrieb genommen. Die modernen diesel-elektrischen Fahrzeuge leisten mit ihrem äußerst niedrigen Schadstoffausstoß einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Emissionen auf dem Containerterminal. Die neuen Van-Carrier stoßen 94 Prozent weniger Stickoxide und  95 Prozent weniger Feinstaubpartikel aus als ihre Vorgänger.

 Hamburg, Hafen, Containerterminal Burchardkai.

„Mit den zwölf neuen Van-Carriern haben wir die Fahrzeugflotte des Container Terminals Burchardkai (CTB) weiter ausgebaut. So können wir die Leistungsfähigkeit des Burchardkais  insbesondere zu Spitzenzeiten zusätzlich steigern“, sagt Dr. Stefan Behn, im HHLA-Vorstand zuständig für das Segment Container. Behn erläutert, warum die HHLA sich für die besonders schadstoffarmen Van-Carrier entschieden hat: „Der Hamburger Hafen liegt mitten in der Stadt. Deshalb ist es wichtig, die Schadstoffemissionen so niedrig wie möglich zu halten. Bei der HHLA setzen wir auf modernste Technologien und intelligente Lösungen, um die Emissionen auf unseren Terminals weiter zu senken.“

Die zwölf Van-Carrier der neuesten Generation erfüllen die strengen Vorgaben der Europäischen Union nach der Schadstoffgrenzwert-Stufe 4: Pro Kilowattstunde Leistung stoßen sie nur noch maximal 0,5 Gramm Stickoxide (NOx) und 0,025 Gramm Feinstaub (PM) aus. Verglichen mit den Vorgänger-Fahrzeugen, die noch der Schadstoffgrenzwert-Stufe 1 unterlagen, emittieren die neuen Van-Carrier 94 Prozent weniger Stickoxide sowie 95 Prozent weniger Feinstaubpartikel und sparen pro Fahrzeug jährlich mehr als 130.000 Kilo CO2 ein. Insgesamt sind auf dem CTB jetzt 133 Van-Carrier im Einsatz.

© Foto: SylentPress AerialPics / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Feuwehreinsatz mit Taucher im Museumshafen Oevelgoenne.

Posted on 25 Januar 2015 by Peter Sylent

Feuwehreinsatz mit Taucher im Museumshafen Oevelgoenne.

Hamburg, Hafen, Neumuehlen, Dampfeisbrecher Stettin . Feuerwehr und Taucher im Einsatz einer Feuerwehruebung, das Schiff brennt.

Loeschschlaeuche wurden ausgerollt, eine Pumpe auf dem Faehranleger Neumuehlen aufgestellt und die ersten Feuwerwehrmaenner mit Atemschutz betraten den Dampf-Eisbrecher Stettin.

Hamburg, Hafen, Neumuehlen, Dampfeisbrecher Stettin . Feuerwehr und Taucher im Einsatz einer Feuerwehruebung, das Schiff brennt.Hamburg, Hafen, Neumuehlen, Dampfeisbrecher Stettin . Feuerwehr und Taucher im Einsatz einer Feuerwehruebung, das Schiff brennt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Feuerwehr Stellingen war zu einer Feuerwehruebung auf einem brennenden Schiff ausgerueckt.

Hamburg, Hafen, Neumuehlen, Dampfeisbrecher Stettin . Feuerwehr und Taucher im Einsatz einer Feuerwehruebung, das Schiff brennt.Hamburg, Hafen, Neumuehlen, Dampfeisbrecher Stettin . Feuerwehr und Taucher im Einsatz einer Feuerwehruebung, das Schiff brennt.

Waehrend eine auf dem Faehranleger Neumuehlen aufgestellte Hochleistungspumpe Wasser aus der Elbe pumpte, eilten Taucher herbei, die das Schiff von der Wasserseite aus kontrollieren sollten.

Hamburg, Hafen, Neumuehlen, Dampfeisbrecher Stettin . Feuerwehr und Taucher im Einsatz einer Feuerwehruebung, das Schiff brennt.Hamburg, Hafen, Neumuehlen, Dampfeisbrecher Stettin . Feuerwehr und Taucher im Einsatz einer Feuerwehruebung, das Schiff brennt.Hamburg, Hafen, Neumuehlen, Dampfeisbrecher Stettin . Feuerwehr und Taucher im Einsatz einer Feuerwehruebung, das Schiff brennt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war nur eine Uebung, sah aber verdammt echt aus, als der erste Feuerwehr-Taucher in die eiskalte Elbe sprang.

Hamburg, Hafen, Neumuehlen, Dampfeisbrecher Stettin . Feuerwehr und Taucher im Einsatz einer Feuerwehruebung, das Schiff brennt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorher hatte er sich noch symbolisch von einem Kollegen mit Handschlag zum Tauchgang verabschiedet.

Hamburg, Hafen, Neumuehlen, Dampfeisbrecher Stettin . Feuerwehr und Taucher im Einsatz einer Feuerwehruebung, das Schiff brennt.Hamburg, Hafen, Neumuehlen, Dampfeisbrecher Stettin . Feuerwehr und Taucher im Einsatz einer Feuerwehruebung, das Schiff brennt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hatte er die Stroemung der Elbe unterschaetzt ?

Auf jeden Fall kam es nicht mehr zum Tauchgang, denn die Elbe riss ihn in Richtung Schiffsunterseite und Faehranleger. Man sah ihn mit aufgerissenen Augen, sich krampfhaft am Sicherungsseil festhalten, als ein Kollege in muehsam versuchte zu halten.

Hamburg, Hafen, Neumuehlen, Dampfeisbrecher Stettin . Feuerwehr und Taucher im Einsatz einer Feuerwehruebung, das Schiff brennt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das haette auch schief gehen koennen, und der Taucher war froh, die provisorisch eingehaengte Leiter wieder erreicht zu haben. Das Tauchvorhaben wurde abgebrochen.

 

Das war der Einsatzplan:
Übungsobjekt & Ort: Dampfeisbrecher Stettin – Museumshafen Övelgönne. Im Kesselraum eines Schiffes ist es zu einer Verpuffung gekommen. Eine Person wird vermisst.

Eingesetzte Kräfte und Fahrzeuge:
1 LF 16/12 mit 1/8 besetzt
1 KatS mit 1/8 besetzt
1 CBRN Erkunder mit 1/3 besetzt

© Fotos und Video: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Richtfest fuer Terminalgebaeude, Cruise Center Steinwerder.

Posted on 22 Januar 2015 by Peter Sylent

Das Richtfest für das Terminalgebäude markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein für die geplante Eröffnung des Cruise Center Steinwerder im Juni 2015.

Hamburg, Hafen, hier entsteht der dritte Kreuzfahrtterminal. Am Kaiser-Wilhelm-Hafen  Cruise Center Steinwerder .

Hamburg hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der beliebtesten Kreuzschifffahrtsdestinationen in Europa entwickelt. Die Realisierung des Cruise Center in Steinwerder ist der nächste Schritt, um die Nachfrage der Reedereien nach leistungsstarken Terminalkapazitäten in Zukunft bedienen zu können. Nach der pünktlichen Fertigstellung des Rohbaus, kann nun der Innenausbau des ca. 10.000 Quadratmeter großen Terminalgebäudes beginnen. Bis zur Eröffnung im Sommer folgen der Ausbau der Buchheisterstraße, die Herstellung der Kaioperationsfläche, der Bau der Fender und Dalben sowie die Asphaltierung der Parkflächen.
„Mit dem Bau des neuen Kreuzfahrtterminals liegen wir nicht nur voll im Zeitplan, wir haben es durch hervorragende Projektsteuerung auch geschafft, die Gesamtkosten um 16 Millionen Euro zu reduzieren“, sagt Jens Meier, Vorsitzender der Geschäftsführung der HPA.
„Der Kreuzschifffahrtsstandort Hamburg hat sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt und ist inzwischen auch ohne Palmen und karibisches Flair eine der beliebtesten Kreuzfahrtdestinationen in Europa.  Von dieser beeindruckenden Entwicklung profitiert die gesamte Hamburger Wirtschaft: Schon heute hängen mehr als 1.500 Arbeitsplätze von der Branche ab und tragen zu einer Wertschöpfung von rund 270 Millionen Euro pro Jahr bei. Dieses dritte Terminal wird dazu beitragen, die wirtschaftlichen Potentiale noch stärker zu nutzen“, sagt Wirtschaftssenator Frank Horch.
Unter den Gästen des Richtfests war auch Sacha Rougier, die im Zuge der Neuorganisation des Kreuzfahrtgeschäfts ab Februar 2015 neue Geschäftsführerin der Cruise Gate Hamburg GmbH wird.
Künftig soll die neue Gesellschaft die zentrale Anlaufstelle für alle Kreuzfahrtreeder sein. Dies beinhaltet sowohl den Betrieb als auch die Liegeplatzvergabe an allen Kreuzfahrtterminals in Hamburg.

Hamburg, Hafen, hier entsteht der dritte Kreuzfahrtterminal. Am Kaiser-Wilhelm-Hafen  Cruise Center Steinwerder .
Das neue Terminalgebäude am Kronprinzkai auf Steinwerder entsteht auf einer Fläche von rund zwei Fußballfeldern. Nach der Inbetriebnahme können dort 8.000 Passagiere pro Anlauf abgefertigt werden. Damit die Gepäckmengen reibungslos befördert werden können, sollen Ein- und Ausstiegsbereiche voneinander getrennt werden. Während im östlichen Gebäude abgereist wird, können gleichzeitig neue Gäste über das westliche Gebäude an Bord gehen. Die Zufahrt zum neuen Terminal CC3 wird über die Buchheisterstraße erfolgen, die zu diesem Zweck dreispurig ausgebaut wird. Auch der Knotenpunkt Reiherdamm/Buchheisterstraße wird angepasst und mit einer Ampelanlage ausgerüstet. Neben der Zufahrt über Land wird es die Möglichkeit geben, das neue Terminal mit der Fähre zu erreichen. Zu diesem Zweck wird im östlichen Bereich des Terminals ein öffentlicher Anleger errichtet. An der bereits bestehenden Kaimauer werden Fender, Poller und Dalben nachgerüstet, so dass dort künftig die ganz großen Kreuzfahrtschiffe festmachen können.

© Fotos: SylentPress Aerial Pics / Peter Sylent / alle Rechte vorbehalten.

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