Archive | Harrys Hafenbasar

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In Hamburg sagt man Tschuess, Tschuess Karin Rosenberg von Harrys Hafenbasar!

Posted on 13 April 2011 by hafennews

Am Donnerstag dem 07.April besuchte hafennews.de Harrys Hafenbasar, um einige aktuelle Fotos und HotSpot Hinweis zu produzieren. Karin Rosenberg, die Tochter von Harry Rosenberg fuehrte nach dem Tod ihres Vaters Harrys Hafenbasar und Museum auf dem Kiez weiter. Obwohl mehrere Umzuege durch Mietkostenexplosion anstanden, fand sie mit Hilfe der Kiezianer eine neue Bleibe auf St.Pauli. Balduinstrasse / Ecke Erichstrasse.

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In einem persoenlichen Gespraech erfuhr hafennews.de, daß die Besucherzahlen ruecklaeufig, und erst kuerzlich Jan Fedder mit seinem Grossstadtrevier dort drehte. Das spuelte zwar wieder einige Euros rein, worueber sie sich freute, aber gab auch zum Ausdruck, daß ihre Tochter den Basar nicht uebernehmen wolle, und sie noch nicht wisse, wie es weitergehe. Am vergangenen Montag im Alter von 52 Jahren verstarb sie nun und wird am 21. April um 15 Uhr in der Kapelle 10 des Hauptfriedhofes Hamburg Ohlsdorf verabschiedet. Hart aber herzlich ! In Liebe und Dankbarkeit ist auf ihrer Website zu lesen.  Tschuess Karin

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hafennews.de zeigt Ihnen Harrys Hamburger Hafenbasar, Kuriositaeten aus aller Welt.

Posted on 08 April 2011 by hafennews

Es gibt ihn seit 1954, Harrys Hafenbasar. Urspruenglich gruendete Harry Rosenberg, ein ehemaliger Seemann, der von seinen Seereisen Mitbringsel aus aller Welt mitbrachte, auf Sankt Pauli das Raritaetengeschaeft und Museum. Der Hafenbasar gilt als touristischer Anziehungspunkt und wird seit 1996 von seiner Tochter Karin gefuehrt.

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In den engen Gaengen stapeln sich auf den Regalen Kuriositaeten aus aller Welt. Masken aus Westafrika, Buddhas aus Thailand und Schrumpfkoepfe aus Suedamerika. Auf 350 qm in 20 Raeumen auf 2 Etagen sind 365.495 Exponate verteilt.

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Afrikanische Masken haengen von der Decke, waehrend links und rechts aus uebervollen Regalen praeparierte Tiere, Trommeln, Holzskulpturen und unterschiedlichste Gottheiten in ein Labyrinth aus schmalen Gaengen draengen. Es herrscht seit jeher ein einmaliger Geruch nach altem Holz im Basar, der einen in die Welten ferner Laender eintauchen laesst.

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Der Hafenbasar ist wohl das einzige Museum der Welt, in dem man die Ausstellungstuecke in die Hand und nach Bezahlung sogar mit nach Hause nehmen darf.

Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall

zur Harrys Hafenbasar Website click hier

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