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HHLA meldet – Wachstum trotz Wirtschaftskrisen in Russland und der Ukraine.

Posted on 13 November 2014 by Peter Sylent

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2014 ihren Umsatz um 6,0 Prozent auf 906,7 Mio. € gesteigert. Mit 10,9 Prozent fiel der Zuwachs im Betriebs­ergebnis (EBIT) noch deutlicher aus. In den ersten drei Quartalen verbesserte die HHLA ihr Betriebsergebnis auf 131,3 Mio. €. Die HHLA erwartet für 2014 ein Betriebsergebnis auf Konzernebene im Bereich des oberen Endes der prognostizierten Bandbreite.

Hamburg, Hafen, Container, Containerterminal Eurogate.

Die Entwicklung der Hamburger Hafen und Logistik AG in den ersten neun Monaten 2014 war erfolgreich. Die Marktposition bei den Containertransporten wurde weiter ausgebaut und die Transportleistung im Hinterlandverkehr um mehr als 10 Prozent gesteigert. Im Containerumschlag wuchs die HHLA ebenfalls weiter. Allerdings bremste der Rückgang der Feederverkehre an den Hamburger HHLA-Terminals nicht zuletzt aufgrund deutlicher Ladungsverluste mit Russland dieses Wachstum ebenso wie die wirtschaftlichen Folgen des Konfliktes in der Ukraine.

Erfreulich ist die Entwicklung der Umsatzerlöse und des Betriebsergebnisses: Beide haben deutlich oberhalb des Mengenwachstums der HHLA zugelegt. Hier machen sich unter anderem die operativen Verbesserungen und Kostenoptimierungen bei der Bewältigung von Spitzenlasten sowie der spürbar gestiegene Anteil der umsatz- und margenstarken Überseeverkehre am Umschlag­mix bemerkbar. „Unsere Strategie, Kapazitäten bedarfsgerecht auszubauen, die Effizienz der Großschiffsabfertigung zu erhöhen und das Wachstum unserer Hinterlandverkehre voranzutreiben, hat sich damit erneut bewährt“, sagte der HHLA-Vorstands­vorsitzende Klaus-Dieter Peters.

© Foto: SylentPress AerialPics / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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In der Speicherstadt broeckeln die Fassaden.

Posted on 08 Oktober 2014 by Peter Sylent

Die Speicherstadt in Hamburg ist der groesste auf Eichenpfaehlen gegruendete Lagerhauskomplex der Welt und steht seit 1991 unter Denkmalschutz.
Noch heute kuemmern sich Ingenieure um die Bauwerke und muessen in regelmaessigen Abstaenden an den Aussenfassaden ueberprueft werden.

Hamburg , die Fassaden der Speicherstadt werden geprueft .

Das Gebaeude der HHLA am Kehrwieder / Brook gegenueber vom Dungeon wird zwei Tage lang vom Industriekletterer  Matthias Krause von der Fa. Alles am Seil in Augenschein genommen.

Hamburg , die Fassaden der Speicherstadt werden geprueft .

Hamburg , die Fassaden der Speicherstadt werden geprueft .

Mit genauen Skizzen der Fassade werden Veraenderungen fotografiert und protokolliert.

Hamburg , die Fassaden der Speicherstadt werden geprueft .

Anschliesend entscheiden Ingenieure unter Herannahme der Vorjahresaufzeichnungen, was genau an den Fassaden ggf. erneuert werden muss und welche Arbeiten ggf. noch vor dem Wintereinbruch beseitigt werden muessen.

Hamburg , die Fassaden der Speicherstadt werden geprueft .

Nachdem 1888 die Einweihung der Speicherstadt erfolgte, sind die Gebaeude nun doch in die Jahre gekommen, und wie hier am Kehrwieder wird das Gebaeude alle drei Jahre ueberprueft. Dort wo die Lagerhaeuser auf der Seite Anbindung an Wasser, sprich Fleet haben, nehmen die Beschaedigungen an der Wasserkante durch Barkassen erheblich zu, denn der Wellenschlag sorgt fuer Unterspuelungen und das Rausbroeckeln der Fugen.

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Altenwerder groesster deutscher Container-Bahnterminal

Posted on 22 Februar 2014 by Peter Sylent

Am HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA) wurden im vergangenen Jahr auf der Schiene rund eine halbe Million Boxen abgefertigt. Der CTA war damit 2013 der mit Abstand größte Bahnterminal im Containerumschlag in Deutschland. Dieser Erfolg stärkt den Standort Hamburg, den größten Eisenbahn-Hafen Europas.

Hamburg, Container-Terminal Altenwerder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Exakt 496.762 Boxen – das entspricht 813.100 Standardcontainern (TEU) – wurden 2013 am CTA auf der Schiene bewegt. Gemessen am Jahr 2008, dem Jahr vor der Finanz- und Wirtschaftkrise, bedeutet das eine Steigerung von annähernd 40 % Umschlagvolumen auf der Schiene. Damit wuchs der Bahnumschlag am CTA deutlich stärker als der Umschlag aller anderen Verkehrsträger. Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat in den letzten Jahren im Rahmen ihrer Intermodalstrategie eine Reihe von Investitionen vorgenommen, um die Eisenbahn-Boxen am CTA noch effizienter abfertigen zu können. Ein zweiter Gleisanschluss erhöht die Flexibilität auf der Anlage und erlaubt zusätzliche Fahrten. Dank einer neuen Leit- und Sicherungstechnik kann die Zu- und Ablaufsteuerung der Züge zentral erfolgen. Und schließlich kommen elektrisch betriebene Fahrzeuge als Checkmobile zum Einsatz, die zur Überprüfung der abfahrbereiten Züge verwendet werden. Damit funktioniert auch dieser Teil der Transportkette ohne CO2-Emmissionen.

Hamburg, Containerterminal Altenwerder.

Oliver Dux, Geschäftsführer des Container Terminals Altenwerder, erläutert: „500.000 Boxen auf der Bahn abzufertigen, das ist für uns ein großer Erfolg. Dieser Erfolg ist zunächst der Verdienst unserer Kunden, die sich für dieses ökonomisch wie ökologisch attraktive System Bahn entschieden haben. Wir haben durch eine Reihe von Investitionen und Prozessumstellungen unseren Teil beigetragen. Ein weiterer zentraler Grund für die deutliche Steigerung des Umschlags auf der Bahnseite sind die Investitionen, die die Hamburg Port Authority in den letzten Jahren bei der Hafenbahn vorgenommen hat. Am CTA trifft eine effiziente Abfertigung auf ein hochleistungsfähiges Hinterlandsystem.“

Hamburg, Containerterminal Altenwerder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der hoch elektrifizierte Container Terminal Altenwerder arbeitet weitestgehend automatisiert. Die HHLA betreibt in Hamburg insgesamt drei Containerterminals.

Größter Einzelkunde und Traktionär am CTA ist die DB Schenker Rail. Dr. Bernd Pahnke, Hafenbeauftragter der DB Schenker Rail, ergänzt: „Der Container Terminal Altenwerder ist quantitativ und qualitativ ein extrem starker Eisenbahn-Umschlagterminal. Für uns ist die Verlässlichkeit der Abläufe von entscheidender Bedeutung. Daher sind wir sehr zufrieden darüber, wie die Systeme des CTA und der Hafenbahn ineinandergreifen.“

© Fotos: Sylent-Press / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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HHLA erwartet Containerumschlag auf Vorjahresniveau und will beim Containertransport auf der Schiene deutlich wachsen.

Posted on 10 April 2013 by Peter Sylent

HHLA erwartet Containerumschlag auf Vorjahresniveau und will beim Containertransport auf der Schiene deutlich wachsen.

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat im Geschäftsjahr 2012 ihre Position in einem schwierigen Marktumfeld ausgebaut und ihren Marktanteil in der Nordrange auf 19,6 Prozent gesteigert.

Infolge der Neustrukturierung des Segments Intermodal und einer geänderten Bilanzierung der Fruchtlogistik ging der Konzernumsatz um 7,3 Prozent auf 1.128,5 Mio. Euro zurück. Das Betriebsergebnis sank, belastet u. a. durch die Verzögerung der Fahrrinnenanpassung der Elbe, um 10,0 Prozent auf 186,3 Mio. Euro (bereinigt um einen Einmalertrag von 17,6 Mio. Euro auf 168,7 Mio. Euro).

Mit hohen Investitionen zur Leistungssteigerung der Containerterminals und der Neuausrichtung der Transportgesellschaften des Segments Intermodal hat die HHLA wichtige Weichenstellungen für ihre zukünftige Entwicklung vorgenommen.

Für das Geschäftsjahr 2013 erwartet die HHLA für den Gesamtkonzern einen Umsatz zwischen 1,1 Mrd. und 1,2 Mrd. Euro und ein Betriebsergebnis in der Bandbreite zwischen 155 Mio. und 175 Mio. Euro.

 

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