Archive | Reportage

Cruise Center CC3 Steinwerder.

Posted on 29 Juli 2015 by Peter Sylent

Das Cruise Center CC3 liegt im Gebiet Steinwerder im Herzen des Hamburger Hafens.

Hamburg, neuer Kreuzfahrtterminal Steinwerder am Kaiser-Wilhelm Hafen am Kronprinzenkai.

Der Liegeplatz am Kronprinzkai wird seit Juni 2015 regelmaessig von Kreuzfahrtschiffen der neuesten Generation angelaufen.

Hamburg, neuer Kreuzfahrtterminal Steinwerder am Kaiser-Wilhelm Hafen am Kronprinzenkai. Das Cruise Center CC3 entsteht im Gebiet Steinwerder im Herzen des Hamburger Hafens. Der kuenftige Liegeplatz soll fuer moderne Kreuzfahrtschiffe ausgelegt und ab Juni 2015 von Kreuzfahrtschiffen der neuesten Generation angelaufen werden. Im Gegensatz zu den bisherigen Terminals in Altona und der HafenCity werden fuer das neue Terminal zwei getrennte Gebaeude fuer ankommende und abfahrende Passagiere gebaut. So ist gesichert, dass auch Kreuzfahrtschiffe der naechsten Generation mit hoeherer Passagierbelegung zuegig abgefertigt werden koennen. , Mit Nutzung unseres Bild- und Textmaterials erkennen Sie unsere AGB s an./ You accept our terms and conditions by using our pictures.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hamburg, neuer Kreuzfahrtterminal Steinwerder am Kaiser-Wilhelm Hafen am Kronprinzenkai.

Das neue Abfertigungsterminal mit einer Gesamtflaeche von 9.000 m² besteht aus zwei getrennten Gebaeuden, in denen separat an- und abreisende Gaeste abgefertigt werden koennen.

Hamburg, Hafen, Kreuzfahrtschiff MSC Splendida am Kronprinzenkai, Steinwerder Cruise Terminal.

 

 

 

 

 

 

Der Kronprinzkai in Steinwerder ist fuer modernste Kreuzfahrtschiffe mit einem Tiefgang von bis zu 13 m ausgelegt.

Hamburg, Hafen, Kreuzfahrtschiff MSC Splendida am Kronprinzenkai, Steinwerder Cruise Terminal.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die MSC Splendida ist ein Kreuzfahrtschiff der italienischen Reederei MSC Crociere mit Sitz in Neapel, einer Tochtergesellschaft der Mediterranean Shipping Company.

Hamburg, Hafen, Kreuzfahrtschiff MSC Splendida am Kronprinzenkai, Steinwerder Cruise Terminal.

 

 

 

 

 

 

© Fotos: SylentPress AerialPics / SylentPress PressAgency / J.Schering / A.Teske / Alle Rechte vorbehalten .

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Zoll fahndet in der Hafencity nach Schwarzarbeiter.

Posted on 29 Juli 2015 by Peter Sylent

Hamburg, Hafencity.

Hamburg, Hafencity. Der Zoll ueberpruefte heute in der Hafencity auf der Baustelle

Hamburg, Hafencity. Der Zoll ueberpruefte heute in der Hafencity auf der BaustelleHamburg, Hafencity. Der Zoll ueberpruefte heute in der Hafencity auf der BaustelleDer Zoll ueberpruefte heute in der Hafencity auf der Baustelle  der Firmenzentrale Erweiterungsneubau Gebr. Heinemann an der Koreastrasse in Sachen Schwarzarbeit.

Hamburg, Hafencity. Der Zoll ueberpruefte heute in der Hafencity auf der Baustelle

Werden da einige Handwerker per Funk gewarnt?

BildHH30072015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos: SylentPress PressAgency / Alle Rechte vorbehalten.

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Elbesedimente werden aus den Zufahrtswegen der Containerterminals gebaggert.

Posted on 21 Juli 2015 by Peter Sylent

Um die Zugänglichkeit zum Hamburger Hafen auch in den Sommermonaten sicherzustellen, beginnt die Hamburg Port Authority (HPA) am 20. Juli damit, Elbesedimente aus den Zufahrtswegen der Containerterminals zu baggern und in die Nordsee zur Tonne E3 zu verbringen.

Hamburg, Hafen, Elbvertiefung, Eimerkettenbagger Odin.

Der Grund: Eine verstärkte Sedimentation führt zu spürbaren Einschränkungen des Schiffsverkehrs.
Die Möglichkeit, geringer belastetes Baggergut in die Nordsee bei Tonne E3 zu verbringen, besteht im Rahmen eines wasserwirtschaftlichen Einvernehmens mit dem Land Schleswig-Holstein und ist für das Jahr 2015 unter strengen Umweltauflagen verlängert worden. Für jeden in die Nordsee verbrachten Kubikmeter Baggergut zahlt die HPA zwei Euro in eine noch zu gründende Stiftung zum Schutz des Wattenmeeres in Schleswig-Holstein ein.

 

Hamburg, Hafen, Elbvertiefung. Hamburg,
Die Baggerungen im Hamburger Hafen sind auf die Bereiche der Stromelbe mit geringeren Belastungen begrenzt und werden mit modernsten Verfahren durchgeführt.

Hamburg, Der Eimerkettenbagger Odin ist derzeit auf der Elbe im Fahrwasser zur Koehlbrandbruecke mit der Elbvertiefung beschaeftigt.

Die HPA setzt hierfür Geräte ein, die die Sedimente aus dem Fluss holen, ohne diese an der Gewässersohle aufzuwirbeln. „Die Lage im Hamburger Hafen ist angespannt“, sagt Claudia Flecken, Mitglied der Geschäftsleitung der HPA. „Die jetzt beginnende Baggerkampagne zu Tonne E3 in der Nordsee sorgt für eine wichtige Entlastung.“

 

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten

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yukifish Art u. Designer Toy Store in der HafenCity.

Posted on 19 Juni 2015 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, HafenCity, bei yukifish gibt es Designer Toys aus Vinyl, Holz und Pluesch, die von Kuenstlern, Designern und Illustratoren aus der ganzen Welt entworfen werden.

Designer Toys sind kleine Kunstwerke, die bereits in den 90er Jahren in Asien, den USA und nun auch in Europa eine staendig wachsende Fan-Gemeinde gefunden haben.

Das Angebot geht von Uglydolls aus Kalifornien, ueber tokidoki-Toys aus Italien, Pecanpals-Holzfiguren aus Australien bis hin zu Gloomy Bears von dem japanischen Designer Mori Chack.

Insgesamt werden Objekte von mehr als 40 verschiedenen Kuenstlern und Labels angeboten.

Zur Auswahl stehen Limited Edition-, handgefertigte und seriell produzierte Art Toys als auch verschiedene Kunstwerke der talentierten Animationsdesignerin Melanie Groger und anderen internationalen Kuenstlern.

Uebrigens bedeutet ‚yuki‘ gluecklich auf Japanisch.

yukifish Art & Designer Toy Store
Am Kaiserkai 63, 20457 Hamburg

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Hafennews.de stellt Ihnen die Speicherstadt Kaffeeroesterei vor.

Posted on 04 Juni 2015 by Peter Sylent

Schon bevor man das klassische Speichergebaeude betritt, kann man ihn bereits wahrnehmen: den unwiderstehlichen Duft von frisch geroestetem Kaffee.

Hafennews.de hat sich fuer sie vor Ort, mitten im Herzen Hamburgs – in der Speicherstadt – auf dem Speicherboden am Kehrwieder 5 umgesehen und moechte den Besuchern der Hansestadt einen kleinen Einblick geben.

[youtube 7l-kPpGhgjo]

mehr gibt es hier

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Echt kultiges Restaurant, der Old Commercial Room, am Michel.

Posted on 03 Juni 2015 by Peter Sylent

Mitten im Herzen Hamburgs, die grosse Michaeliskirche liegt gegenueber und nur ein paar Schritte vom Hafen entfernt, steht das Traditions-Restaurant Old Commercial Room, echt kultig und einer der aeltesten Adressen erlesener hanseatischer Gastronomie.

1795 von einem englischen Reeder im Pub-Style mit viel Mahagoniholz und Messing gegruendet, ist der Alte Handels Raum heute wie frueher Anziehungspunkt des internationalen Business.

Mit seinen 200 Sitzplaetzen hat das Restaurant ausser Heiligabend an allen Tagen im Jahr geoeffnet.

Begonnen hat alles mit Rauch´s Original Hamburger Labskaus, hanseatischer Kultgenuss, einmalig und einzigartig. Weltweit.

Panorama_01  click hier     Panorama_02 click hier

zur WebSite  click hier

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Staufrei durch den Hamburger Hafen.

Posted on 02 Juni 2015 by Peter Sylent

Die Hamburg Port Authority (HPA) hat gemeinsam mit NXP Semiconductors die erste intelligente Ampel für den Hamburger Hafen vorgestellt, die den LKW-Verkehrsfluss optimieren und Personen schneller und sicherer durch das immer stärker befahrene Hafenareal leiten kann. Mit dem sogenannten smartPORT Traffic Light setzt die HPA ein weiteres Projekt zur Vermeidung von Staus und Emissionen um. Für diese zukunftsgerichteten Maßnahmen setzt die HPA zunehmend auf IT.

Hamburg, Hafen, hier  am Reiherdamm wird der Verkehr und die Strasse extrem Video ueberwacht.
Ein Projekt in diesem Kontext ist das smartPORT Traffic Light, das HPA mit Partnern wie NXP, Siemens, Heusch/Boesefeldt und Hamburg Verkehrsanlagen verwirklicht. Mittels intelligenter Ampeln lassen sich zukünftig LKWs schnell und  emissionsarm abfertigen und durch den Hafen leiten. Durch den Einsatz spezieller WLAN Kommunikation, der so genannten „Vehicle-to-X Kommunikation“ (V2X), können Fahrzeuge mit Infrastrukturelementen wie  Ampeln, Verkehrsschildern oder Baustellen drahtlos und sicher kommunizieren. So meldet sich eine sich nähernde Fahrzeugkolonne an der intelligenten Ampel an, um die Grünphase vorzuziehen oder zu verlängern und kann so ohne Stopp die Ampel passieren. RFID Technologie (Radio Frequency Identification) ermöglicht zudem die Erkennung gefährdeter Verkehrsteilnehmer im Bereich der Ampel. So kann automatisch zur Unfallvermeidung eine entsprechende Gefahrenwarnmeldung an sich nähernde LKWs über die V2X Verbindung versendet werden.

NXP Semiconductors, Technologieführer für sichere Fahrzeug- und Infrastrukturvernetzung, liefert die Technologie für die drahtlose Kommunikation über V2X und RFID und sorgt für Datenschutz und -sicherheit. Ein weiterer Projektpartner ist Siemens. Die Firma hat im Bereich intelligente Ampeln in den letzten Jahren vielfältige Erfahrungen gesammelt und an Lichtsignalanlagen und Kommunikationsmodulen geforscht, die auf die Zusammenarbeit zwischen Auto und Infrastruktur ausgelegt sind. Siemens hat im Projekt smartPORT Traffic Light die Anbindung an die Ampel sowie die verkehrstechnischen Anpassungen begleitet. Hamburg Verkehrsanlagen hat die operative Verknüpfung aller technischen Teilkomponenten der Projektbeteiligten durchgeführt und in das Gesamtsystem integriert.

Hamburg, Hafen, hier  am Reiherdamm wird der Verkehr und die Strasse extrem Video ueberwacht.

„Der intelligente Hafen ist ein wichtiger Baustein in der ‚Strategie Digitale Stadt‘, die der Senat zu Jahresbeginn beschlossen hat. Die Innovationen, die HPA und NXP heute im Hafen erproben, tragen maßgeblich dazu bei, dass wir die Hafenwirtschaft noch wettbewerbsfähiger machen und gleichzeitig die Standortvorteile für die Stadt Hamburg insgesamt im Blick behalten: Wir brauchen intelligente Verkehrslösungen, die gleichzeitig Sicherheit und Lebensqualität für die Menschen in unserer Stadt verbessern“, sagt Wirtschaftssenator Frank Horch.

„Mit den smartPORT Projekten wollen wir die Sicherheit und Effizienz des Verkehrs- und Gütermanagements im Hamburger Hafen deutlich steigern. Dafür sind innovative Konzepte und Lösungen gefragt. Mit seiner Erfahrung und Expertise in den Bereichen intelligente Fahrzeugvernetzung und sichere Kommunikation ist NXP ein wichtiger strategischer Innovationspartner für uns“, sagt Dr. Sebastian Saxe, CIO und Chief Digital Officer (CDO) der HPA.

„NXP arbeitet weltweit mit der Automobilindustrie, Infrastrukturpartnern und der öffentlichen Hand zusammen, um Verkehrsfluss, Verkehrssicherheit und Logistikabläufe in den großen internationalen Metropolen zu verbessern und für Datensicherheit in der smarten vernetzten Welt zu sorgen. Hamburg ist Sitz unserer Deutschlandzentrale und NXPs wichtigster Innovationsstandort für intelligente Fahrzeugvernetzung und IT-Sicherheit. Dass wir diese Expertise jetzt gemeinsam mit der HPA in den Dienst der Stadt Hamburg und seiner Bürger stellen dürfen, freut uns ganz besonders“, so Kurt Sievers, NXP Automobilvorstand und Geschäftsführer NXP Germany GmbH.

Hamburg, Hafen, hier  am Reiherdamm wird der Verkehr und die Strasse extrem Video ueberwacht. An der Ampeln wurden runde schwarze Kugeln installiert, und wenn man genauer hinschaut erkennt man, das es sich um Videokameras handelt. Wobei sich die Frage stellt, warum wurden dort so viele Kameras angebracht. Sie sind dort neu und zum einen auf die Fahrbahn gerichtet und auch auf die Fahrzeuge und dessen Fahrer am Haltestreifen. Was bitte soll das? Ist das ueberhaupt Datenschutzvertraeglich? , Mit Nutzung unseres Bild- und Textmaterials erkennen Sie unsere AGB s an./ You accept our terms and conditions by using our pictures.
„Hamburg Verkehrsanlagen konnte als verantwortlicher Betreiber in diesem impulsgebenden Projekt einen wesentlichen Beitrag bei der Realisierung und Integration der verschiedenen Systeme vor Ort leisten, basierend auf unserer langjährigen Erfahrung in der anwendungsbezogenen Realisierung innovativer Verkehrstechnologien“, ergänzt Volker Rech, technischer Geschäftsführer der Hamburg Verkehrsanlagen.

Im Rahmen der Feier zur Inbetriebnahme waren neben Wirtschaftssenator Frank Horch auch Dr. Sebastian Saxe, CIO und CDO der Hamburg Port Authority (HPA) und Kurt Sievers, NXP Semiconductors, Automobilvorstand und Geschäftsführer, und Volker Rech, technischer Geschäftsführer der Hamburg Verkehrsanlagen, vor Ort.

Pressemitteilung: HPA

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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AIDA Cruises und Becker Marine Systems feierten im Hamburger Hafen eine Weltpremiere.

Posted on 30 Mai 2015 by Peter Sylent

AIDAsol-2

Am 30. Mai 2015 feierten AIDA Cruises und Becker Marine Systems im Hamburger Hafen eine Weltpremiere. Nach erfolgreichem Abschluss der letzten technischen Tests wurde AIDAsol während ihrer Liegezeit in der Hamburger Hafencity erstmals über die LNG Hybrid Barge mit emissionsarmem Strom aus Flüssigerdgas (LNG) versorgt.

„Mit diesem bisher weltweit einmaligen Pilotprojekt für die Energieversorgung von Kreuzfahrtschiffen mittels LNG während der Liegezeiten haben wir heute ein neues, zukunftsweisendes Kapitel für den Umweltschutz im Hamburger Hafen aufgeschlagen“, sagte AIDA Präsident Michael Ungerer.

Nach dem erfolgreichen Testbetrieb einzelner Bordsysteme soll AIDAsol bereits bei ihrem nächsten Anlauf in Hamburg (09. Juni 2015) erstmals komplett über die LNG Hybrid Barge mit Energie versorgt werden.

V.l.n.r.: Dirk Lehmann, Becker Marine Systems, Monika Griefahn, Umweltdirektorin AIDA Cruises, Senatoren Jens Kerstan, Frank Horch und Max Kommorowski, Becker Marine Systems, auf der LNG Hybrid Barge.

V.l.n.r.: Dirk Lehmann, Becker Marine Systems, Monika Griefahn, Umweltdirektorin AIDA Cruises, Senatoren Jens Kerstan, Frank Horch und Max Kommorowski, Becker Marine Systems, auf der LNG Hybrid Barge.

Hansestadt Hamburg, Hafen, Kreuzfahrtschiff AIDAstella zu Besuch .

Die LNG Hybrid Barge funktioniert wie ein schwimmendes Kraftwerk. In der Gasaufbereitungsanlage wird das tiefkalte (-163°C), flüssige Gas erhitzt und anschließend zu den Generatoren weitergeleitet, die den Strom für den Schiffsbetrieb während der Liegezeit erzeugen. Die Leistung, die durch insgesamt fünf Gasmotoren auf der LNG Hybrid Barge bereitgestellt wird, beträgt 7,5 Megawatt.

Durch den Einsatz von Flüssigerdgas zur Energieversorgung von Schiffen wird der Emissions- und Partikelausstoß erheblich reduziert. Im Vergleich zur Nutzung von herkömmlichem Marinediesel mit 0,1 Prozent Schwefelanteil werden keine Schwefeloxide und keine Rußpartikel emittiert. Die Emission von Stickoxiden verringert sich um bis zu 80 Prozent, der Ausstoß von Kohlendioxid um 30 Prozent.

AIDAsol-

Für das gemeinsam mit AIDA Cruises entwickelte Projekt der LNG Hybrid Barge wurde die Firma Becker Marine Systems vor wenigen Tagen mit dem GreenTec Award 2015 in der Kategorie „Reise“ vom DRV (Deutscher Reiseverband) ausgezeichnet.

Im Frühjahr 2016 wird mit AIDAprima das erste Schiff der neuen AIDA Generation erstmals in seinem zukünftigen Heimathafen Hamburg festmachen. AIDAprima ist das erste Kreuzfahrtschiff, das sowohl über einen Landstromanschluss, ein umfassendes System zur Abgasnachbehandlung sowie einen Dual Fuel Motor verfügt. Dieser kann, je nach Verfügbarkeit, auch mit LNG betrieben werden.

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Der Hafenrand am Baumwall, Promenade wird stylisch.

Posted on 18 Mai 2015 by Peter Sylent

Hamburg – Die Gestaltung der Promenade zwischen Baumwall und Landungsbruecken nimmt Formen an.

Hamburg, die Gestaltung der Promenade zwischen Baumwall und Landungsbruecken nimmt Formen an.

Der Touristenmagnet Hafen –

Hamburg, die Gestaltung der Promenade zwischen Baumwall und Landungsbruecken nimmt Formen an.

-Landungsbruecken wird aufgewertet und soll zum Schiffegucken und Schlendern einladen.

Hamburg, die Gestaltung der Promenade zwischen Baumwall und Landungsbruecken nimmt Formen an.

Hochwasserschutzanlage und  Promenade wurden architektonisch so geloest, dass daraus ein stylischer Hafenrand entsteht.

Hamburg, die Gestaltung der Promenade zwischen Baumwall und Landungsbruecken nimmt Formen an.

 

 

 

© Fotos: SylentPress AerialPics / J.Schering / Alle Rechte vorbehalten.

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Die Mahatma-Gandhi-Bruecke wird die Erreichbarkeit der westlichen Hafencity verbessern.

Posted on 18 Mai 2015 by Peter Sylent

Hamburg, Hafencity, Traditionsschiffhafen, neue Bruecke zur Elbphilharmonie.

Hamburg, Hafencity, Traditionsschiffhafen, neue Bruecke zur Elbphilharmonie.

Die Mahatma-Gandhi-Bruecke verbessert die Erreichbarkeit der westlichen Hafencity.

Hamburg, Hafencity, Traditionsschiffhafen, neue Bruecke zur Elbphilharmonie.

Die neue Konstruktion traegt dem steigenden Verkehrsaufkommen Rechnung und entlastet damit gleichzeitig die westliche HafenCity insgesamt vom Durchgangsverkehr.

Hamburg, Hafencity, Traditionsschiffhafen, neue Bruecke zur Elbphilharmonie.

Durch die Anpassung der neuen Bruecke an das Hoehenniveau der Strasse Am Kaiserkai wird darueber hinaus eine grosszuegigere Gestaltung des Platzes der Deutschen Einheit erreicht.

Hamburg, Hafencity, Traditionsschiffhafen, neue Bruecke zur Elbphilharmonie.

© Foto: SylentPress AerialPics / J.Schering / Realisation +Planung SylentPress. / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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