Archive | Wahrzeichen

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Elbphilharmonie, hier wird der naechste Kran demontiert.

Posted on 26 März 2014 by hafennews

Hamburg,  Hansestadt, Hafen, HafenCity, Elbphilharmonie, Krandemontage .

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wieder wird ein Kran an der Elbphilharmonie demontiert.

Hamburg,  Hansestadt, Hafen, HafenCity, Elbphilharmonie, Krandemontage .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So langsam nimmt das aeussere Erscheinungsbild der Elphi  im Hamburger Hafen doch tatsaechlich Wahrzeichen-Charakter an.

Hamburg,  Hansestadt, Hafen, HafenCity, Elbphilharmonie, Krandemontage .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hamburg,  Hansestadt, Hafen, HafenCity, Elbphilharmonie, Krandemontage .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hamburg,  Hansestadt, Hafen, HafenCity, Elbphilharmonie, Krandemontage .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch bis zum 29. Maerz wird dafuer die Durchfahrt vom Am Kaiserkai ueber die Bruecke am Traditionsschiffhafen in die City gesperrt bleiben.

BildHbg27032014

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Elbphilharmonie, die letzten Fenster werden jetzt montiert.

Posted on 11 Januar 2014 by hafennews

Hamburg, Hafen, HafenCity, Elbphilharmonie .

Hamburg, Hafen, HafenCity, Elbphilharmonie, Baustand Januar 2014. Die letzten Fenster werden jetzt montiert.

Hamburg, Hafen, HafenCity, Elbphilharmonie .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jedes Element wiegt 1,5 Tonnen und ist 3,50 Meter hoch. Die Scheiben fuer die 21?500 Quadratmeter grosse Glasfassade kommen aus Bayern per Tieflader an die Elbe.

Hamburg, Hafen, HafenCity, Elbphilharmonie .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist bei dem derzeitigen Winden an der Elbe schon eine Herausforderung .
Hamburg, Hafen, HafenCity, Elbphilharmonie .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

 

 

 

 

 

- 8  Juri (*)

 

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Vom Seezeichen zum Wahrzeichen, Feuerschiff LV 13 im Hamburger Hafen.

Posted on 01 November 2013 by hafennews

Feuerschiff LV 13,

Postion 53 Grad, 54 Minuten Nord (Breite) / 9 Grad, 98 Minuten Ost (Laenge)

Wenn Sie mit der U-Bahn vom Baumwall zu den Landungsbruecken fahren, ist es nicht zu uebersehen, das knallrote Feuerschiff LV13. Es ankerte zwischen 1952 und 1991 als schwimmender Wegweiser fuer Schiffe in der Muendung des englischen Flusses Humber.

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Heute liegt es im Hamburger City-Sportboothafen neben der Ueberseebruecke und gehoert schon mit zu den Wahrzeichen Hamburgs.

hafennews.de war an Bord und zeigt Ihnen das Feuerschiff mit erstklassiger Gastronomie und unverwechselbaren kulturellem Flair.

Restaurant

Vom Restaurant aus koennen Sie das Treiben im Hamburger Hafen beobachten und sich von internationaler sowie maritimer Kueche verwoehnen lassen. Sonntags von 09:00 bis 12:00 Uhr sollten Sie das Buffet mit Seemannsfruehstueck nicht verpassen.

Maschinenraum

Im Maschinenraum begruesst Sie dann eine urige Atmosphaere, denn regelmaessige Live-Jazzkonzerte sowie Kleinkunstabende stehen auf dem Veranstaltungsplan.

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Und wenn Sie schon mal im Hafen sind, warum uebernachten Sie nicht mal auf einem Feuerschiff mit seinen typischen Geraeuschen in einer Einzel- oder Doppelkajuete und lassen sich von Wind und Wellen in den Schlaf wiegen. Dusche, WC und Telefon sind obligatorisch.

Termine auf der Feuerschiff Website  click hier / in english click here

aktuelles Bildmaterial in der SylentPress Bilddatenbank click hier

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Hafennews.de stellt Ihnen den Michel-Tuermer vor.

Posted on 15 April 2013 by hafennews

Von Peter Sylent   

Hansestadt Hamburg.  „All Morgen ist ganz frisch und neu  (des Herren Gnad und große Treu; sie hat kein End den langen Tag, drauf jeder sich verlassen mag“.) (Choral, den der Turm-Blaeser derzeit blaest.)

Der Michel-Tuermer Horst Huhn (57), auch Turmtueter, ist ein Trompeter, der seit 1992 nunmehr 20 Jahre in der alten Hamburger Tradition des Amtes der Turmblaeser vom Turm der Hauptkirche St. Michaelis taeglich morgens und abends Choraele in alle vier Himmelsrichtungen spielt.

Urspruenglich fing er mit Trompete spielen im Gymnasium des Kaiser-Friedrich-Ufer an. Dort spielte er schon Solo-Trompete in der BigBand. Er erinnert sich noch, als er mit 5 Jahren eine Fanfare zum Geburtstag bekam, weckte es in ihm die musikalische Richtung, unbedingt Trompete spielen zu wollen, denn es sollte unbedingt ein Solo-Instrument sein.

„Es ist ein unglaubliches Gefuehl“ sagt er, frei und selbst entscheidend die jeweiligen Stuecke morgens selbst auszusuchen und zu spielen.

Seit 2005 hat er noch einen 2ten Job, denn er blaest taeglich um 9 Uhr vom Turm des Stoertebeker-Haus in Hamm in Richtung Michel.

Danach faehrt er zum Michel, wo er morgens um 10  und abends um 21 Uhr mit seiner Bach Trompete seine Choraele in alle vier Himmelsrichtungen blaest.

Seit die Menschen Tuerme bauen, wird auf ihnen geblasen. Die Tuermer sollten die Stadt ueberblicken, Feuer melden, vor Angreifern und anderen Gefahren warnen. Das Blasen des Chorals, wie es auf St. Michaelis gemacht wird, ist eine Erfindung der Protestanten: Auf diese Weise sollte die Predigt über die Daecher der Haeuser hinweg direkt zu den Menschen gelangen.

 

Die Tradition – lebendig bis heute

Heute begibt sich der Michel-Tuermer jeweils werktags um 10 Uhr und um 21 Uhr und sonntags einzig um 12 Uhr auf den 7. Boden des Turms, den sogenannten Tuermerboden, der 279 Stufen hoch liegt. Mit dem Fahrstuhl, fuer den eigens einen Schluesel hat, ist er in 19 Sekunden dem Herrgott naeher.

Waehrend der neue Michel-Fahrstuhl eingebaut wurde, musste er die ca. 300 Stufen taeglich zu Fuss gehen, naja: “Das haelt fit“ und lacht!

Er spielt jeweils eine Strophe aus einem geoeffneten Fenster, beginnend bei dem Ostfenster und dann weiter im Uhrzeigersinn: „zum Lobe Gottes, den Menschen zur Freude!“ so eine Tafel am Turmaufgang. Es wird taeglich ein anderer Choral gespielt, hauptsaechlich evangelische Kirchenlieder aus dem 16. und 17. Jahrhundert, abgestimmt mit dem Kirchenjahr.

Wenn der Wind guenstig steht, laedt dieser Gruss vom Michel in der geschaeftigen City zu einem Moment des Innehaltens und der Besinnung ein und auch die Anwohnerschaft rund um die St. Michaelis-Kirche erfreut sich am Fortbestand dieser jahrhundertealten Hamburger Tradition.

Dieser Brauch wurde waehrend der Reformation in Hamburg eingefuehrt und wird im Michel seit mehr als 300 Jahren praktiziert. Bis zur Aufhebung der Torsperre zum 1. Januar 1861 war der Trompeten-Choral das Zeichen für die Oeffnung beziehungsweise Schliessung der Stadttore. Und wenn er mal verhindert ist, springt sein 24 jaehriger Sohn ein, denn Musik liegt der Familie im Blut.

Video: eingebunden mit Embedded Video

YouTube Direkt

© Fotos und Text: www.sylent-press.de / Peter Sylent / J.Schering. Alle Rechte vorbehalten.

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Der Michel feiert | Festwoche zum 250. Jubilaeum der Weihe

Posted on 19 Oktober 2012 by hafennews

21. bis 31. Oktober 2012 – Mit einer Festwoche im Oktober wird in St. Michaelis des dreifachen Weihejubilaeums gedacht, das jeweils an einem 19. Oktober stattfand:

1762 wurde die zweite große Michaeliskirche geweiht, 1912 die nach dem Brand von 1906 wieder aufgebaute Kirche und 1952 die im Kriege stark beschaedigte.

      zur website  click hier
© Fotos: SylentPress/ J.Schering / Peter Sylent . Alle Rechte vorbehalten.

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Aktuelle Buchempfehlung, die Elphi findet Anklang?

Posted on 25 September 2012 by hafennews

Die renomierten Hamburger Journalisten, die NDR-Reporterin Kerstin von Stuermer und der langjaehrige Welt-Korrespondent Uwe Bahnsen schildern kenntnisreich und meinungsstark, was in ihrer Stadt passiert.

In ihrem Buch, “Die Geschichte Hamburgs von 1945 bis heute” findet auch die Elphi als neues Wahrzeichen Hamburgs 8 Seiten Erwaehnung. Ob man als Hamburger nach Fertigstellung der Elbphilharmonie, wie im Buch beschrieben, dann stolz auf dieses Bauwerk sein kann, sei mal dahin gestellt. Ob der Lokalpatriotismus dafuer ausreichen wird, mit dem Millionengrab ein neues Zeitalter von Musik und Kultur in Hamburg einzulaeuten ist wohl nicht wirklich ernst gemeint!

Bildjournalist Peter Sylent erinnert sich: Der ehemalige Buergermeister Hamburgs, Ole von Beust sprach bei der Grundsteinlegung in 2007 davon, das die Elbphilharmonie kein Musentempel fuer einige wenige, sondern Kultur fuer alle bieten wird.

 

 

 

 

 

 

Dies stimmt leider sehr nachdenklich, denn bei einer Reportage in 2011 im Zuge der Sicherheitsbegehung der Hamburger Feuerwehr auesserte sich ein Feuwerwehrmann gegenueber Peter Sylent:Dies wird wohl das einzige Mal sein, wo ich die Elbphilharmonie von Innen zu Gesicht bekomme ( es sei denn bei einem Einsatz), nur fuer ein Konzertbesuch mit meiner Frau wird mein Gehalt nicht reichen, das ich mir dies leisten werde koennen.

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Koehlbrandbruecke soll abgerissen werden.

Posted on 13 Juni 2012 by hafennews

Die 1974 erbaute Betonkonstruktion hat ausgedient, die grossen Schiffe werden in Zukunft die Bruecke nicht mehr passieren koennen und der Schwerverkehr gibt der Bruecke den Rest.

Scholz: “Eine Machbarkeitsstudie zur Festlegung der Trasse und der Anschlusspunkte einer neuen Köhlbrandbrücke liegen bereits vor, damit wir langfristig die benötigten Flächen sichern können.”

 

mehr unter  Hamburger Abendblatt      Hamburger Morgenpost     Die Welt

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Öffentliche Führungen über die Baustelle der Elbphilharmonie

Posted on 08 Juni 2012 by hafennews

Hochtief hat zu den von der Stadt am 12. April 2012 vorgeschlagenen Eckpunkten zum Fortgang des Projektes Elbphilharmonie Stellung genommen und der Stadt folgende vier Punkte bestätigt:

1. die Arbeiten am Saaldach werden fortgesetzt und das Dach wird von Hochtief fertiggestellt,


2. auch ansonsten werden die Arbeiten so weit möglich unverzüglich fortgeführt,


3. die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) will Hochtief gemeinsam mit Herzog & de Meuron fertigstellen und
4. einem Schiedsgerichtsverfahren für offene strittige Forderungen stimmt das Unternehmen zu.

Hierzu erklärt Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler: »Die Antwort von Hochtief auf unsere Vorschläge zur Neuordnung des Projektes stimmt uns vorsichtig optimistisch, dass das Bauunternehmen nun zügig seinen vertraglichen Verpflichtungen nachkommt und die Bauarbeiten wieder aufnimmt. Das Unternehmen hat nunmehr anerkannt, dass es selbständig an dem Saaldach weiterbauen muss. Entscheidend wird der reale Baufortschritt auf der Baustelle sein. Den Ankündigungen müssen nun Taten folgen. Die Stadt hat alle Pläne und Genehmigungen vorgelegt, die das Bauunternehmen zum Weiterbau benötigt.
Ein positives Zeichen für einen konstruktiven Fortgang des Projektes ist der Wille von Hochtief und Herzog & de Meuron, jetzt gemeinsam die ausstehenden Planungen der Technischen Gebäudeausrüstung fertigzustellen. Der Ball liegt nun im Feld von Hochtief.«

Besuchen Sie die Baustelle der Elbphilharmonie während einer der 10 öffentlichen Führungen jeden Sonntag für Einzelpersonen. Die Führungen dauern ca. 90 Minuten und beginnen alle 45 Minuten. Tickets zu 5 Euro sind am Vorverkaufstag online, telefonisch und im Elbphilharmonie Kulturcafé erhältlich. Der Vorverkauf beginnt immer am Ersten des Monats ab 10 Uhr (Vorlauf 2 Monate). Um 10.00 Uhr startet die erste Führung, um 16.45 Uhr (April bis Oktober) die letzte, Treffpunkt ist am Elbphilharmonie Pavillon auf den Magellan-Terrassen.

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Festival der 1000 Stimmen live aus dem Michel.

Posted on 21 April 2012 by hafennews

Unter Leitung von Professor Hermann Rauhe, Ehrenpraesident der Hochschule fuer Musik wird mit allen Kindern und Besuchern gemeinsam am 21.April 2012 ab 13:30 Uhr gesungen. Mehr als 1000 Kinderstimmer werden die Hauptkirche St. Michaelis zu Hamburg zum Klingen bringen.

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St. Michaelis ist eine der schoensten Barockkirchen Norddeutschlands. Der Kirchenraum ist 52m lang, 44m breit und 27m hoch.

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Der Altar hat eine Hoehe von 20m. In der Kirche finden mehr als 2.500 Menschen Platz. St. Michaelis hat 3 Orgeln. Die Steinmeyer-Orgel auf der Westempore ist von 1962.

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Uhrenvergleich am Hamburger Michel.

Posted on 31 Juli 2011 by hafennews

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Hamburg, diese beiden Feuerwehrmaenner der Feuer- und Rettungswache Innenstadt an der Admiralitaetsstrasse  nehmen an regelmaessigen Uebungen teil, damit sie auch fit an Drehleiter und Fahrkorb in schwindelnder Hoehe sind.

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Zur Belohnung nach erfolgreicher Fahrt in den Himmel gab es vom Kollegen eine kuehle Dusche.

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