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Hamburg, Hafen, einmal einparken bitte!

Posted on 15 Oktober 2013 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, einmal einparken bitte, – oder – Papa, guck mal, der KLEINE ROTE zieht den dicken Pott.

Nicht nur zum Hafengeburtstag ist was los im Hamburger Hafen.

Man kann auch so taeglich dicke Poette gucken, wie am Dienstag Mittag, als das Containerschiff Hammersmith Bridge von den Kotug Schleppern zum Container-terminal Tollerort gebracht wurde.

Dabei wurde das Containerschiff auf der Elbe gedreht, um Rueckwaerts am Containerterminal Tollerort festzumachen.

Aus Sicherheitsgruenden werden die dicken Poette immer in Fahrtrichtung Elbe geparkt, damit im Notfall die Schiffe auch aus eigener Kraft die Terminals schnell verlassen koennen.

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Trunkenheit im Schiffsbetrieb, Wasserschutzpolizei am Tollerort.

Posted on 01 April 2013 by Peter Sylent

Trunkenheit im Schiffsbetrieb

Hamburg (ots) – Tatzeit: 30.03.2013, 23:17 Uhr Tatort: Hmb.-Hafen, Liegeplatz am Tollerort

 

Beamte der Wasserschutzpolizei wurden von der Polizeieinsatzzentrale zu einem Schiff am Tollerort entsandt. Es solle dort einen Unfall gegeben haben. Ein Rettungswagen sei ebenfalls unterwegs.

Am Einsatzort fanden die Rettungskräfte den 37-Jährigen, der erhebliche Prellungen und eine stark blutende Kopfplatzwunde erlitten hatte. Er wurde von Feuerwehrbeamten versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Es stellte sich heraus, dass der 37-Jährige als 2. Ingenieur verantwortlich für alle anfallenden Tätigkeiten im Maschinendienst und zur Wache eingeteilt war. Offenbar hatte er erhebliche Mengen Alkohol konsumiert und war ohne Fremdeinwirkung den Niedergang zu den Aufbauten des Schiffes heruntergefallen. Der 37-Jährige führte im Krankenhaus einen Atemalkoholtest durch, der einen Wert von 2,61 Promille ergab.

Zur Sicherung des Ordnungswidrigkeitsverfahrens hinterlegte der 37-Jährige 275 Euro.

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Senat beschließt neue Gefahrgutvorschriften für den Hamburger Hafen

Posted on 19 März 2013 by Peter Sylent

Verordnung tritt zum 1. April in Kraft

Der Senat hat heute neue Vorschriften über den Umgang mit Gefahrgut im Hamburger Hafen beschlossen. Die in enger Abstimmung mit der Hafenwirtschaft erarbeitete Gefahrgut- und Brandschutzverordnung Hafen Hamburg (GGBVOHH) tritt am 1. April 2013 in Kraft und löst die bisherige Landesgefahrgutverordnung Hafen Hamburg ab.

Die neue Vorschrift zielt in erster Linie auf die Sicherheit während des zeitweiligen Aufenthaltes von Gefahrgütern im Hamburger Hafen ab, die dort auf Containerterminals, Kaianlagen, Rangierbahnhöfen und Distributionszentren für den Wechsel der Verkehrsträger zum Weitertransport abgestellt werden. Eine neue Verordnung ist notwendig, um sich an international geltende Vorschriften sowie an veränderte Hafen- und Schifffahrtsstrukturen anzupassen. Hamburgs Innensenator Michael Neumann: „Mit der neuen Verordnung wird der hohe Sicherheitsstandard beim Umschlag gefährlicher Gütern im Hamburger Hafen konsequent weiter verbessert.“

Unter anderem wird die bislang nur für Betreiber von Kaianlagen und Schiffe bestehende Pflicht, vor dem Eintreffen gefährlicher Güter im Hamburger Hafen entsprechende Daten an das Gefahrgutinformationssystem GEGIS zu melden, erweitert auf alle im Hamburger Hafen ansässigen Betriebe und verkehrenden Eisenbahnen, sofern sie gefährliche Güter auf einem Betriebsgelände oder einem Wasserfahrzeug abstellen bzw. auf Gleisanlagen im Hafengebiet transportieren. Dadurch haben die Sicherheitsbehörden – insbesondere Feuerwehr und Polizei – jederzeit Zugriff auf Informationen über die aktuell in einem Betrieb, auf Schiffen und in Eisenbahnwagen befindlichen gefährlichen Güter. Daneben kommt die neue Vorschrift den Hafenunternehmen entgegen: Durch die Gestattung von Ausnahmen im Zusammenhang mit den im Wesentlichen beibehaltenen generellen Zulassungsbeschränkungen, Mengengrenzen und Sicherheitsanforderungen beim Bereitstellen von gefährlichen Gütern kann die Hafenwirtschaft flexibel auf verändertes Ladungs- bzw. Containeraufkommen reagieren. Der Hafenbetrieb muss jedoch belegen, dass durch alternative, individuelle Maßnahmen die Sicherheit im Hafen weiterhin gewährleistet bleibt. Zusätzlich bietet die neue Verordnung – durch das Prinzip des bei Abweichungen geltenden Vorrangs einer erteilten Genehmigung – den Hafenunternehmen Rechtssicherheit und Bestandsschutz.

Hintergrund: Im Hamburger Hafen werden jährlich 131 Millionen Tonnen Seegüter und neun Millionen Container umgeschlagen. Damit ist Hamburg der zweitgrößte Containerhafen in Europa. Im Jahr 2012 wurden 2,8 Millionen Tonnen gefährliche Güter als Stückgut und 12,6 Millionen Tonnen als Massengut über den Hamburger Hafen umgeschlagen. Gleichzeitig ballen sich die Güterverkehrsströme auf der Straße, der Schiene, den Binnen- und Seeschifffahrtsstraßen sowie den Kaianlagen und Distributionszentren im Hafen.

Ein sicherer Transport einschließlich eines sicheren Aufenthaltes im Hafen wird dadurch gewährleistet, dass international und national verbindlich geltende Sicherheitsvorschriften z.B. hinsichtlich der Verpackung, der zu transportierenden Mengen und Sicherheitsabstände auf dem Verkehrsträger eingehalten werden.

Kontrolliert wird die Einhaltung der Gefahrgutvorschriften in Hamburg – nicht nur im Hafen-, sondern im gesamten Stadtgebiet – von der Wasserschutzpolizei.

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent.

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Container mit ueberschuessigem Oekostrom transportieren

Posted on 24 Februar 2013 by Peter Sylent

Ein ehrgeiziges Projekt erprobt jetzt auf dem HHLA Container Terminal Altenwerder, wie Batterien von Schwerlastfahrzeugen genau dann aufgeladen werden können, wenn ein Überfluss von Wind- oder Solarenergie im Netz vorhanden ist.


Um immer den sowohl ökologisch wie auch operativ optimalen Ladezeitpunkt für die Batterien von Containertransportern zu ermitteln, haben sich der HHLA Container Terminal Altenwerder, eine Tochter der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), die Gottwald Port Technology GmbH (Gottwald) und Vattenfall mit den durch das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) koordinierten Universitäten Oldenburg, Göttingen und Clausthal zusammengetan. Das übergreifende Forschungsprojekt BESIC (Batterie-Elektrische Schwerlastfahrzeuge im Intelligenten Containerterminalbetrieb), das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert wird, hat ein Gesamtvolumen von rund 10,4 Millionen Euro.

 

Grundlage ist ein preisgekröntes Projekt: Der HHLA Container Terminal Altenwerder und Gottwald, mittlerweile zugehörig zu Terex Port Solutions, haben den renommierten Nachhaltigkeitspreis Hanse Globe 2011 für die Entwicklung von batteriebetriebenen Fahrzeugen erhalten, die im 24-Stunden-Betrieb des Terminals Container transportieren. Jetzt soll im Rahmen des BESIC-Projekts die für die Batteriefahrzeuge entwickelte Ladestation die Batterien genau dann aufladen, wenn besonders viel Strom aus erneuerbaren Energien im Netz zur Verfügung gestellt wird. So könnte Wind- oder Solarenergie aus Spitzenzeiten (Peak-Strom) genutzt werden, wenn sie gerade im Überschuss zur Verfügung steht.

 

Gerade küstennahe Standorte wie Hafenterminals haben gute Voraussetzungen für die Nutzung von Windenergie. Dazu kommt, dass die Batterien der selbstfahrenden Schwerlastfahrzeuge (Automated Guided Vehicles, kurz AGVs) als Puffer für Peak-Strom genutzt werden könnten. Das Förderprojekt untersucht unter anderem, ob der Ladezeitpunkt auf die betrieblichen Anforderungen des Terminals und die Spitzenlasten des Stromnetzes abgestimmt werden kann. Dafür wird ein Batterie-Management-System entwickelt, das im Datenaustausch mit den Lastprognose-Systemen von Vattenfall und dem Terminalsteuerungssystem des HHLA Container Terminal Altenwerder geeignete Ladezeiträume ermittelt.

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HPA stellt Arbeitsschwerpunkte 2013 vor.

Posted on 30 Januar 2013 by Peter Sylent

HPA stellt Arbeitsschwerpunkte 2013 vor / 250 Millionen Investition geplant / Burchardkai bekommt neue Verkehrsanbindung

– Brasilien könnte einer der Wachstumsmärkte für den Hamburger Hafen werden. So das Ergebnis einer Studie, die die Hamburg Port Authority (HPA) im Rahmen ihres Jahresausblicks 2013 präsentierte. Bereits im Hafenentwicklungsplan bis 2025 identifiziert der Senat Brasilien als eine der zentralen Wachstumsregionen für den Hamburger Hafen. Nun beabsichtigt der Hamburger Hafen seine Beziehungen in das südamerikanische Land zu intensivieren.

Vor diesem Hintergrund ist es unter anderem für Hafen Hamburg Marketing vorstellbar, in den kommenden Jahren eine Hafenrepräsentanz in Brasilien zu eröffnen. Die Ausweitung des Repräsentantennetzwerkes auf den südamerikanischen Markt wird derzeit geprüft.

„Mit dem Hafenentwicklungsplan 2025 hat der Senat eine klare Wachstumsstrategie vorgelegt. Eine langfristige Hafenplanung kann nur funktionieren, wenn wir nicht nur den Hafen selbst ausbauen, sondern auch unsere internationale Vernetzung stetig verbessern“, so Wirtschaftssenator Frank Horch.

„Der Hamburger Hafen hat einen sehr guten Ruf in Südamerika. Allerdings haben wir festgestellt, dass wir gegenüber den anderen Nord-Häfen vor Ort nicht so präsent sind. Das wollen wir versuchen zu ändern“, sagt HPA-Geschäftsführer Jens Meier.

 

250 Millionen Euro Investitionen in 2013
Die HPA plant 2013 rund 250 Millionen Euro in den Hamburger Hafen zu investieren. Vor allem die direkte Erreichbarkeit der Terminals und der Umschlagsanlagen per Bahn und Lkw steht dabei im Fokus. So ist die HPA dabei die Verkehrsinfrastruktur vor dem Containerterminal Burchardkai umzugestalten und zu erneuern. Bis 2019 sollen hier für rund 100 Millionen Euro neben der neuen Rugenberger Schleuse fünf neue Brücken für den Straßen- und Schienenverkehr entstehen.

Weitere wichtige Bauprojekte werden im Jahr 2013 der Beginn der Bauarbeiten zur Einfahrt des Vorhafens, der Bau der Retheklappbrücke sowie der Umbau der Harburger Hafenschleuse sein.

Landstrom für das Kreuzfahrtterminal Altona
Die HPA beabsichtigt, eine Landstromanlage für das Kreuzfahrtterminal Altona zu bauen. 2013 sollen die notwendigen Planungen dafür fertig gestellt werden. Bereits im Jahr 2015 könnten dann die ersten Kreuzfahrtschiffe in Altona mit Landstrom versorgt werden.

47-Hektar-Naturschutzgebiet in Kreetsand
In Kreetsand im Osten Wilhelmsburgs hat die HPA mit dem Bau eines 30 Hektar großen Flachwassergebietes begonnen. Insgesamt entstehen hier bis Ende 2015 rund eine Million Kubikmeter Tidevolumen. Dieser neue Flutraum, für dessen Herstellung rund zwei Millionen Kubikmeter Boden ausgehoben und verwertet werden müssen, soll zu einer Dämpfung des Tidegeschehens und damit des stromaufwärts gerichteten Sedimenttransports beitragen.

Gleichzeitig werden sich hier neuer Tideauwald und wertvolle Lebensräume für den in der Elbe einheimischen Schierlings-Wasserfenchel entwickeln. Daher wird dieser neue Flachwasserbereich ein wichtiger Teil des Naturschutzgebietes „Auenlandschaft Norderelbe“. Die Fertigstellung der Maßnahme wird voraussichtlich Ende 2015 erfolgen.

Das Projekt ist Bestandteil des 2008 gemeinsam von der HPA und der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) aufgestellten und von den Ländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg mitgetragenen Strombau- und Sedimentmanagementkonzepts für die Tideelbe.

Weitere Vorhaben und Projekte 2013 im Überblick:

Central Terminal Steinwerder: Nach der planmäßigen Rückgabe großer Teile der Buss-Flächen im Mittleren Freihafen setzt die HPA die Entwicklung des Central Terminal Steinwerder (CTS) fort.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die verbleibenden Buss-Flächen im südlichen Teil des Areals, vor allem das Buss Hansa Terminal, werden bis 2016 weiter genutzt. Die HPA und die Buss-Gruppe haben sich auf eine entsprechende Anpassung der Mietverträge geeinigt. Während die Flächenvorbereitung auf dem ehemaligen Leercontainerlager der HHLA bereits läuft, kann 2013 im nächsten Schritt Kuhwerder angegangen werden.

Ausbau der Einfahrt zum Vorhafen: Der Planfeststellungsbeschluss liegt vor. 2013 laufen die Bauausschreibungen. Im Sommer sollen dann die Arbeiten nach momentaner Arbeit starten.

Westerweiterung: Die HPA erwartet den Planfeststellungsbeschluss in den kommenden Wochen.

Retheklappbrücke: Die Klappenpfeiler befinden sich im Bau.

 

 

 

 

 

 

 

Parallel werden in Wilhelmshaven die Segmente der 67 Meter langen Brückenklappen montiert und vermutlich am Ende des Jahres in Hamburg eingebaut. Bis  2014 soll die neue Brücke fertig sein. Anschließend wird die alte Brücke abgerissen.

Neue Bahnbrücke Kattwyk: Die HPA erwartet den Planfeststellungsbeschluss in den kommenden Wochen.

Luftbildfoto © SylentPress / Peter Sylent

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Tag der Logistik am 18. April 2013

Posted on 13 Januar 2013 by Peter Sylent

Logistik macht’s möglich. Um die Vielfalt der Aufgaben in diesem wichtigen Wirtschaftsbereich anschaulich darzustellen, werden am
18. April 2013 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung zum sechsten Mal allen Interessierten kostenlos Einblick in ihre Betriebe gewähren. Logistik-Institute öffnen ihre Pforten und stellten Forschungsprojekte vor und Bildungsinstitute präsentieren ihre Angebote zur Logistik.

Transportketten & Short Sea – Führung und Information auf dem Buss Hansa Terminal.

Foto: Buss Hansa Terminal / Buss Ross Terminal © www.buss-ports.de

Wir möchten Sie herzlich zum Tag der
Logistik 2013 einladen. Unter dem Motto
„Transportketten/Short Sea “ möchten wir Ihnen
einen interessanten Einblick ermöglichen.
Neben einem kurzen Vortrag und einer Führung über das Terminal halten wir
die eine oder andere Überaschung für Sie
bereit. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.  mehr Info click hier und hier


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Die Hamburger-Hafen-Erlebnisroute

Posted on 02 Januar 2013 by Peter Sylent

Erleben Sie auf rund 45 km Radwegen die Faszination des Hafens mit all seinen Facetten.

Sie erhalten Einblicke in die Containerverladung, ueberqueren eindrucksvolle Brueckenbauwerke aus den verschiedenen Jahrhunderten, koennen im Hafenmuseum ein Stueck Hafengeschichte erleben oder Rast an einem der Aussichtspunkte einlegen.

…zum download der PDF  click hier

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Hafenbahn Hamburg bleibt die Nr. 1 in Europa

Posted on 01 Januar 2013 by Peter Sylent

Die Tarife der Hamburger Hafenbahn bleiben stabil. Die Hamburg Port Authority (HPA) verzichtet auf eine Erhöhung für das Jahr 2013. Ziel ist, die Wettbewerbsfähigkeit von Europas bedeutendstem Eisenbahnhafen weiter zu stärken. Gleichzeitig setzt die HPA ihr Modernisierungsprogramm fort.

„Unsere Tarifpolitik zielt vor allem darauf ab, die Effizienz auf den vorhandenen Gleisanlagen zu steigern. Dies hat in den vergangenen Jahren immer besser funktioniert“, so Harald Kreft, Leiter der Hafenbahn und Mitglied der HPA-Geschäftsleitung.

Um lange Standzeiten und zugestellte Gleise zu verhindern, sind wesentliche Teile der Tarife der Hafenbahn nach Standzeit und der Wichtigkeit des jeweiligen Gleises gestaffelt. Unternehmen, die unnötige Standzeiten vermeiden und so Gleise frei halten, werden kostenmäßig begünstigt.

Insbesondere im westlichen Teil des Hamburger Hafens sind die Strecken sehr belastet, die Hafenbahn arbeitet daher daran, die Lasten gleichmäßiger auf das gesamte Hafengebiet zu verteilen. Insbesondere die West-Ostverbindung innerhalb des Hafens soll mittelfristig verbessert werden.

Im laufenden Jahr rechnet die Hafenbahn mit einem ähnlich guten Ergebnis wie im vergangenen Jahr. Im Jahr 2011 erzielte sie das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Erstmals sind über zwei Millionen Container (TEU) innerhalb eines Jahres über die Gleise der Hafenbahn gerollt. Damit hat sie gegenüber dem bisherigen Rekordjahr 2010 im Containerbereich noch einmal ein Wachstum von 6,5 Prozent erreicht. Insgesamt wurden auf der Hafenbahn im Jahr 2011 rund 41,9 Millionen Tonnen Güter transportiert.

Der Ausbau geht weiter
Die HPA hat in den vergangenen Jahren in großem Umfang in die Erneuerung und Modernisierung der Gleisinfrastruktur investiert und damit die Voraussetzungen für weiteres Wachstum geschaffen. Seit 2008 sind rund 160 Millionen in die Instandsetzung und Modernisierung des Hafenbahnnetzes geflossen. Allein im Jahr 2012 betrugen die Investitionen rund 68 Millionen Euro. Das Hafenbahnnetz verfügt daher über hohe technische Standards.

Um weiteres Wachstum aufnehmen und abwickeln zu können, müssen die Abläufe in der Bahnproduktion jedoch in Zukunft noch effizienter werden. Als  Infrastrukturdienstleister für den Bahnverkehr schafft die HPA hierfür ebenfalls die Voraussetzungen und baut stufenweise das neue Bahn-IT-System TransPORT Rail auf.

Die Hafenbahn im Überblick
Die Hamburger Hafenbahn ist ein Unternehmensbereich der Hamburg Port Authority (HPA). Ihr Netz umfasst rund 300 Kilometer Gleise und etwa 850 Weichen. Rund 110 Kilometer des Gleisnetzes sind elektrifiziert. Im Hamburger Hafen erschließt die Hafenbahn mehr als 170 Gleisanschlüsse von Umschlags-, Logistik-, und Hafenindustriebetrieben. An einem Werktag verkehren im Hamburger Hafen rund 200 Güterzüge mit über 5000 Wagen. Insgesamt nutzen 103 Eisenbahnverkehrsunternehmen die Gleise der Hafenbahn.

mehr Info click hier   und hier

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CMA CGM Marco Polo, das groesste Containerschiff der Welt in Hamburg eingetroffen.

Posted on 12 Dezember 2012 by Peter Sylent

CMA CGM Marco Polo, das groesste Containerschiff der Welt in Hamburg eingetroffen.

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CMA CGM Marco Polo, das groesste Containerschiff der Welt nimmt am 12. Dezember 2012 Kurs auf Hamburg.

Posted on 10 Dezember 2012 by Peter Sylent

Das Schiff, das in der Daewoo-Werft in Suedkorea gebaut wurde, befindet sich derzeit auf Jungfernreise und steuert den Hamburger Hafen voraussichtlich am 12. Dezember an.

  • Indienststellung: 5. November 2012
  • Länge: 396 m
  • Breite: 53,6 m
  • Tiefgang max. 16 m
  • Geschwindigkeit: max. 24,3 Knoten

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