Archive | Dezember, 2017

Warnemuende. 205 Kreuzfahrer-Anläufe von 43 Schiffen an 122 Tagen in 2018 erwartet.

Posted on 31 Dezember 2017 by Peter Sylent

Die Kreuzfahrtsaison 2018 beginnt im Warnemünder Kreuzfahrthafen am 8. April mit dem Anlauf des Passagierschiffes „Boudicca“ der englischen Reederei Fred Olsen Cruise Lines.

 

 

 

 

 

 

 

Insgesamt werden im kommenden Jahr 205 Anläufe von 43 Kreuzfahrtschiffen erwartet, so viele wie noch nie. 180 Mal werden die Schiffe in Warnemünde und 25 Mal im Überseehafen anlegen. Neun Schiffe nehmen erstmals Kurs auf die Warnowmündung: „Brilliance of the Seas“, „Britannia“, „Marella Discovery“, „MSC Orchestra“, „Norwegian Breakaway“, „Sapphire Princess“, „Seven Seas Navigator“, „Viking Sun“ und „Zenith“. An 122 Tagen des Jahres 2018 werden Kreuzfahrtschiffe den Hafen an der Warnow anlaufen.

Die Rostocker Reederei AIDA Cruises wird mit „AIDAdiva“ und „AIDAmar“ erneut mit zwei Schiffen von ihrem Ostseebasishafen Warnemünde operieren. 43 von insgesamt 53 Passagierwechselanläufen wurden von AIDA für 2018 angemeldet. Neun Passagierwechselanläufe des Schiffes „Zenith“ werden von der spanischen Kreuzfahrtreederei Pullmantur im Überseehafen durchgeführt und einmal wechselt das Schiff „Berlin“ von FTI seine Passagiere in Warnemünde. Zudem sind 57 so genannte Teilreisewechsel von den italienischen Reedereien Costa und MSC Cruises sowie den amerikanischen Reedereien Norwegian Cruise Line und Princess Cruises geplant, bei denen insbesondere italienische und deutsche Passagiere an bzw. von Bord gehen.

Im Fahrplan 2018 stehen 39 Anläufe von sehr großen Passagierschiffen mit einer Schiffslänge von über 300 Metern: „Britannia“ und „Regal Princess“ mit jeweils 330 Metern Länge, „Norwegian Breakaway“ mit 324 Metern sowie „Celebrity Silhouette“ und „Celebrity Eclipse“ mit 319 und 317 Metern Länge. Mit einer Bruttoraumzahl von 145.655 ist „Norwegian Breakaway“ das größte Schiff der kommenden Saison.

 

 

 

 

 

 

© Foto: Hafennews.de  / aerialpics.de / Infos: Rostock Port.

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Speicherstadt Kaffeeroesterei in der Speicherstadt im Hamburger Hafen.

Posted on 30 Dezember 2017 by Peter Sylent

Ds ist ja mal ein Besuch der sich lohnt.

 

 

 

 

 

 

Ob Cafehaus, Fabrikladen, Kaffeeroesterei oder einfach mal in der Speicherstadt verweilen, dass alles kann man in dem hauseigenen Roesterei-Café neben frisch geroesteten und einzeln zubereiteten Hochlandkaffees natuerlich auch saemtliche Espresso-Spezialitaeten auf ueber 250 qm rustikalen Eichen-Holzdielen im Ambiente des alten Speicherbodens von 1888 geniessen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon bevor man das klassische Speichergebaeude betritt, kann man ihn bereits wahrnehmen: den unwiderstehlichen Duft von frisch geroestetem Kaffee.

Im Fabrikladen werden ca. 30 verschiedene Hochlandkaffees und Expressoroestungen angeboten. Abgerundet wird das Sortiment durch Kaffee- und Espressotassen, Espressomaschinen sowie durch feine und exclusive Schokoladen.

Adresse: Kehrwieder 5, 20457 Hamburg
© ArchivFotos: Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten.

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Am 05. Januar 2018 eroeffnet die Queen Victoria die Kreuzfahrer-Saison 2018.

Posted on 30 Dezember 2017 by Peter Sylent

 

 

 

 

 

 

 

Die Queen Victoria hat alles was ein Cunard Erlebnis ausmacht: Sie ist eine Reminiszenz an die großen Cunard Ocean Liner – eine moderne, dynamische Interpretation der goldenen Ära der Seereisen. Höchster Komfort und britischer Stil für einen glamourösen Auftritt.

 

 

 

 

 

 

Für Seh-Leute schon mal vormerken, 05.Januar 2018 von 07:00 bis 19:00 Cruise Terminal Steinwerder.

© Fotos: Hafennews.de / SylentPress / Alle Rechte vorbehalten .

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Hafennews wünscht einen Guten Rutsch ins neue Jahr 2018.

Posted on 29 Dezember 2017 by Peter Sylent

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Historische Museen in Hamburg. Speicherstadtmuseum

Posted on 28 Dezember 2017 by Peter Sylent

Speicherstadt –
Baudenkmal und Arbeitsort.

Die Ausstellung des Speicherstadtmuseums.

 

 

 

 

Zentrales Thema des Speicherstadtmuseums ist die Speicherarbeit. Im authentischen Rahmen eines Speicherblocks von 1888 wird anschaulich, wie die Quartiersleute (Lagerhalter) früher hochwertige Importgüter in den Speichern gelagert, begutachtet und veredelt haben. Hierzu werden zum einen typische Arbeitsgeräte gezeigt, wie Probenstecher zum Bemustern der Säcke oder Griepen und Handhaken zum Greifen der Packstücke. Zum anderen werden traditionelle Lagergüter wie Kaffee, Tee, Kakao oder Kautschuk präsentiert.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Baugeschichte der Speicherstadt. Zahlreiche historische Fotos und Pläne veranschaulichen, wie das Lagerhausviertel geplant und realisiert wurde. Dabei wird auch nicht übersehen, dass für den Bau der Speicherstadt ein Altstadtviertel mit rund 16.000 Bewohnern geopfert wurde. Ein Highlight sind die silbernen Maurerwerkzeuge, mit denen Kaiser Wilhelm II. am 29. Oktober 1888 die Eingliederung Hamburgs in das deutsche Zollgebiet symbolisch besiegelt hat. Dieser Festakt fand in der Speicherstadt statt.

Wie ein roter Faden zieht sich das Thema Kaffee durch die Ausstellung. Kaffee wird nicht nur als Importgut , sondern auch als Naturprodukt und Konsumartikel dargestellt. Der Weg, den Kaffee von der Ernte über die Röstung bis zum Verkauf an den Endverbraucher nimmt, wird mit zahlreichen Exponaten illustriert. Einen Schwerpunkt bildet der Kaffeehandel, der sich früher in Block O der Speicherstadt konzentrierte. Auch der Teehandel spielte hier eine wichtige Rolle, woran das Inventar einer Probierstube für Tee erinnert.

 

Öffnungszeiten

1. MÄRZ BIS 30. NOVEMBER
Mo–Fr 10–17 Uhr, Sa, So 10–18 Uhr

1. DEZEMBER BIS 28./29. FEBRUAR
Di–So 10–17 Uhr

© Archiv-Fotos:Hafennews.de

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Traditionell findet zum Jahresende auf allen Schiffen der AIDA Flotte die jährliche Neujahrs-Tombola statt.

Posted on 28 Dezember 2017 by Peter Sylent

Traditionell findet zum Jahresende auf allen Schiffen der AIDA Flotte die jährliche Neujahrs-Tombola statt. Die Erlöse der Tombola kommen zahlreichen Projekten zugute.
Bereits seit mehr als zehn Jahren unterstützt AIDA Cruises die Arbeit von SOS-Kinderdorf in weltweiten Projekten für benachteiligte Kinder. Auch dank der AIDA Gäste konnten verschiedene Maßnahmen von SOS-Kinderdorf in Deutschland, Afrika sowie auf den Philippinen mit insgesamt mehr als einer Millionen Euro gefördert werden.
Ein Teil des Erlöses dient der Unterstützung von Mercy Ships. An Bord des größten Krankenhausschiffes der Welt, der „Africa Mercy“ werden kostenfreie Operationen sowie Zahnbehandlungen für Patienten mit dringenden medizinischen Bedürfnissen angeboten. AIDA Mitarbeiter sind mit an Bord der „Africa Mercy“ im Einsatz, um Menschenleben zu retten. AIDA Cruises besetzt durchgehend eine Ingenieursstelle an Bord und unterstützte in diesem Jahr die Arbeit von Mercy Ships bereits mit 100.000 Euro.
Die Reiner Meutsch Stiftung Fly & Help baut Schulen auf den Philippinen und in der von schweren Hurrikans verwüsteten Karibik. Bildung ist das Ticket für Kinder in ein besseres Leben. Daher geht ein Teil der Einnahmen an diese Organisation.

 

 

 

 

 

 

 

Als Tombola-Gewinne winken den Gästen wunderschöne AIDA Kreuzfahrten und zahlreiche weitere hochwertige Preise.

Das kontinuierliche Engagement in gemeinnützigen Projekten ist ein wichtiger Teil der AIDA Unternehmenskultur und eine Herzensangelegenheit. AIDA Cruises unterstützt zahlreiche soziale, kulturelle und gemeinnützige Vereine und Einrichtungen in ihrer Arbeit. Mehr Informationen zum Engagement von AIDA für die Umwelt und Gesellschaft sind auf www.aida.de/cares zu finden.

© Aida cruises

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LKWs ohne Termin duerfen nicht mehr in den Hamburger Hafen.

Posted on 25 Dezember 2017 by Peter Sylent

Die Containerschiffe, die im Hamburger Hafen abgefertigt werden, sind in den letzten Jahren immer größer geworden. Größere Schiffe führen zu mehr Lkw-Anläufen in den Tagen um die Schiffsankunft. Mithilfe des Slotbuchungsverfahrens (SBV) für Trucker sollen Engpässe im Hamburger Hafen vermieden und die Verkehrssituation entlastet werden. Es wurde am 29.11.2017 verpflichtend eingeführt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lkw-Stau auf der Köhlbrandbrücke. Das neue Terminbuchungssystem der HHLA soll dazu führen, dass der Containertransport im Hamburger Hafen flüssiger läuft. ArchivFoto.

Lkws dürfen die Containerterminals der HHLA ab 29. November nur noch anfahren, wenn sie für ihre Transporte spezielle Zeitfenster (Slots) gebucht haben. Das Slotbuchungsverfahren (SBV) ist Teil der Initiative Fuhre 4.0, mit der die HHLA digitale Lösungen für einen intelligenten Containertransport entwickelt.

Die Kapazität der Containerschiffe, die im Hamburger Hafen abgefertigt werden, hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Je mehr Ladung ein Schiff transportiert, desto mehr Lkw-Anläufe sind auf dem Terminal zu koordinieren. Um das größere Verkehrsaufkommen besser im Voraus zu planen und Engpässe bei der Abfertigung zu vermeiden, wird die obligatorische Slotbuchung für Lkw-Transporte eingeführt. Ab 29. November müssen nun alle Lkw-Fahrer für ihren Containertransport ein gültiges Zeitfenster (Slot) buchen. Das automatisierte Verfahren wird von allen Hamburger Containerterminals gleichzeitig eingeführt.

HHLA-Vorstandsmitglied Jens Hansen: „Mit der Slotbuchung haben wir eine intelligente Lösung entwickelt, die den Containertransport im Hafen schneller und effizienter macht. Dieser Schritt bedeutet eine neue Qualität unserer im Juni 2011 gestarteten Initiative Fuhre, die wir nun als Fuhre 4.0 weiterentwickeln. Sie ist ein gutes Beispiel für unseren Anspruch, den digitalen Wandel im Hafen gemeinsam mit Partnern voranzutreiben.“

Basis für das neue Slotbuchungsverfahren (SBV) ist die Vormeldung von Transportdaten über die Datenschnittstelle TR02. Diese Vormeldung ist bereits verpflichtend und enthält Angaben über die geplante Transportzeit. Sind zur gewünschten Zeit genügend Kapazitäten vorhanden, kann der Slot für den Lkw-Anlauf gebucht werden. Ansonsten bietet das System automatisch das nächste freie Zeitfenster an. Auf diese Weise werden der Lkw-Transport und die Kapazität der Terminals aufeinander abgestimmt. Damit sollen Staus auf den Straßen im Hafen bzw. lange Wartezeiten auf den Terminals vermieden werden.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei Ankunft eines Lkws am Terminal wird die aktuelle Zeit mit dem gebuchten Slot verglichen. Der Slot umfasst immer eine volle Stunde, zum Beispiel von 8 bis 9 Uhr. Bei pünktlicher Ankunft wird der Transport planmäßig abgefertigt. Kann das vereinbarte Zeitfenster nicht eingehalten werden, muss der Transport vor der Ankunft des Lkws umgebucht werden. Ansonsten wird die Abfertigung nicht garantiert und erfolgt nur dann, wenn es die Auslastung zulässt. Bei erheblicher Abweichung vom Zeitfenster muss der Slot in jedem Fall vor Ankunft umgebucht werden. Weil die vorhandenen Parkplätze für die Abfertigung der angemeldeten Lkws und Sondertransporte benötigt werden, ist das Warten ohne Slot bzw. die Slotbuchung auf dem Terminalgelände nicht möglich.

©Fotos:Hafennews.de / Text:SylentPress / HHLA.

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Winterpause im Hafenmuseum Hamburg bis zum 01.April 2018.

Posted on 25 Dezember 2017 by Peter Sylent

„Fofftein“ wird in der Winterzeit im Hafenmuseum nur gemacht, um sich aufzuwärmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Zeit, in der das Museum geschlossen hat, wird genutzt, um an den Exponaten und in der Ausstellung zu arbeiten, zu konservieren, zu reinigen und zu inszenieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zudem bereitet man für das kommende Jahr ein neues Thema vor. Warum und wie funktioniert der Hafen rund um die Uhr?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Hafenmuseum präsentiert eine einmalige Sammlung zum Güterumschlag im Hamburger Hafen, Hamburger Schiffbau sowie zur Schifffahrt auf der Elbe und im Hafen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer Geschichte und Entwicklung des Hamburger Hafens hautnah erleben möchte, ist im Hafenmuseum Hamburg an der 50er Strecke genau richtig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos: Hafennews.de / SylentPress / aerialpics.de / Alle Rechte vorbehalten .

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Elbvertiefung, geht es in 2018 los oder bleiben die Containerterminals bald leer ?

Posted on 25 Dezember 2017 by Peter Sylent

Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos) ist  in der Hansestadt nicht nur fuer die Irrwege der Radfahrer zuständig, er ist jetzt auch in Sachen Elbvertiefung zuversichtlich. Nach dem jetzigen Stand des Scheiterns der letzten Klagen vor dem Bundesverwaltungsgericht meint er, sich festlegen zu können, dass bald mit dem Baggern begonnen werden kann. Über diese Aussage ist der BUND eher empört, wie hier der Naturschutz mit Fuessen getreten wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Wirtschaftlichkeit des Hamburger Hafens könnte davon profitieren damit auch die groessten Containerschiffe Hamburg anlaufen können, BUND, NABU und WWF  befürchten dagegen negative Folgen für die Umwelt.

DER BUND dazu:  „Der Sachstand ist, dass die geplanten Baggerarbeiten nicht umgesetzt werden dürfen. Es liegt aufgrund von Verstößen gegen europäisches Naturschutzrecht keine rechtmäßige Genehmigung vor. Es bleibt abzuwarten, welche Planergänzungen die Behörden vorlegen werden, um die Umweltfolgen wirksam auszugleichen. Wir halten den Eingriff in die Tideelbe weiterhin für ökologisch nicht vertretbar und werden die nun für Januar 2018 angekündigten Unterlagen sehr genau studieren“, so die Verbände.
Die Umweltverbände BUND, NABU und WWF gehen davon aus, dass die erforderliche neue Eingriffs- und Ausgleichsbilanz umfassend und nach den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen erstellt werden muss.

BUND, NABU und WWF weisen darauf hin, dass der Planfeststellungsbeschluss zur geplanten Elbvertiefung weiterhin rechtswidrig und nicht vollziehbar ist.

© Fotos:Hafennews.de / SylentPressPressAgency / Alle Rechte vorbehalten.

 

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Speicherstadt neu erleben.

Posted on 24 Dezember 2017 by Peter Sylent

Das Projekt „Speicherstadt digital“ soll die Hamburger Speicherstadt auf digitalem Wege erlebbar machen. Dazu wurden eine Reihe von Anwendungen entwickelt, zum Beispiel eine App mit historischen Fotos, Hörspielen und Augmented Reality. Damit die Angebote vor Ort optimal genutzt werden können, hat die Stadt gemeinsam mit dem Provider Wilhelm.tel in der Speicherstadt flächendeckend ein frei zugängliches, kostenfreies WLAN-Netz eingerichtet. Unterstützt wurden sie dabei von der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) als Eigentümerin der Speicherstadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Roland Lappin, Mitglied des Vorstands der HHLA: „Das Projekt ‚Speicherstadt digital‘ ist ein wichtiger Schritt für das Quartier auf dem Weg in die digitale Zukunft. Mit leistungsfähigem, frei zugänglichem WLAN, der App ‚Speicherstadt digital‘ und den Virtual-Reality-Anwendungen wird ein neuer Standard im öffentlichen Raum gesetzt, der für Touristen wie Hamburger hoch attraktiv ist.“

Initiiert wurde das Projekt von der Hamburger Behörde für Kultur und Medien. Als Kooperationspartner waren daran neben der Behörde und der HHLA die Stiftung Historische Museen Hamburg, Dataport, der Norddeutsche Rundfunk, Google Arts & Culture, Fraunhofer FOKUS, HITeC, die Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), die IG Kulturquartier, die Universität Hamburg und Wilhelm.tel beteiligt.

„Speicherstadt digital“ ist Teil der Digitalisierungsstrategie der Stadt im Kulturbereich. Sie soll Kulturgüter digital erlebbar machen und so einen umfassenden und übergreifenden Zugang zum kulturellen Erbe Hamburgs schaffen. Neben der App, die für die Betriebssysteme Android und iOS kostenlos in den App-Stores heruntergeladen werden kann, gehören dazu Virtual-Reality-Stationen im Dialoghaus und ein eigener Auftritt auf der Plattform Google Arts & Culture.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Informationen zu „Speicherstadt digital“ finden Sie unter www.speicherstadt-digital.de

© Foto:SylentPressPressAgency / Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten. Text:HHLA

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