Archive | Juli, 2018

Der Lohsepark ist mit rund 4 ha groesste zusammenhaengende Gruenflaeche der HafenCity.

Posted on 31 Juli 2018 by Peter Sylent

Wie ein gruenes Band zieht sich der Park in der HafenCity von Wasser zu Wasser. Seit Juli 2016 ist der Lohsepark vollstaendig fertiggestellt. Mit dem „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ umfasst der Lohsepark auch ein in vieler Hinsicht beeindruckendes Mahnmal zur Hamburger Deportationsgeschichte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grosszuegige, von einem lockeren Wegenetz durchzogene Rasenflächen mit Sitzgruppen und Spielmöglichkeiten, eingefasst von über 500 Bäumen, laden zum Verweilen ein.

 

 

© Foto: Aerialpics.de / Hafennews.de / All rights reserved.

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In­stand­set­zungs­ar­bei­ten El­ler­holz­schleu­sen­brue­cken: Sper­rung des Roß­damms fuer Kraft­fahr­zeu­ge .

Posted on 31 Juli 2018 by Peter Sylent

Die HPA gibt bekannt:

Die El­ler­holz­schleu­sen­brü­cken wer­den ab so­fort bis vor­aus­sicht­lich Ende Sep­tem­ber 2020 in­stand­ge­setzt. Dies er­for­dert wäh­rend der Bau­ar­bei­ten eine Sper­rung des Roß­dam­mes im Be­reich der El­ler­holz­schleu­sen­brü­cken (nicht im Be­reich der Haupt­ha­fen­rou­te) für Kraft­fahr­zeu­ge, für die eine Um­lei­tung ein­ge­rich­tet wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Que­rung mit dem Fahr­rad oder zu Fuß wird un­ter Ein­schrän­kun­gen mög­lich sein. Dazu wird der Fuß­gän­ger­ver­kehr in bei­den Rich­tun­gen seit dem 26. Juli 2018 über die west­li­che Sei­te der Fahr­bahn ge­lei­tet. Der Geh­weg auf der Ost­sei­te steht wäh­rend der Bau­ar­bei­ten nicht zur Ver­fü­gung. Auch Rad­fah­re­rin­nen und Rad­fah­rer kön­nen die Fuß­gän­ger­brü­cke über die Ha­fen­bahn­tras­se wäh­rend des an­ge­ge­be­nen Zeit­rau­mes nut­zen. Die­se ist mit ei­ner Lauf­schie­ne zum er­leich­ter­ten Hin­auf­schie­ben des Fahr­ra­des aus­ge­stat­tet. Die Er­reich­bar­keit der an­lie­gen­den Grund­stü­cke wird zu je­der Zeit ge­währ­leis­tet.

Text: HPA / Foto:Hafennews.de

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Fotoimpressionen aus dem Hamburger Hafen vom Wochenende.

Posted on 30 Juli 2018 by Peter Sylent

Segelboote der Atlantik Anniversary Regatta verlassen zusammen mit der MS Europa 2 den Hamburger Hafen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hamburg, versteckt liegt die 280 Millionen Dollar Mega Yacht Radiant vom Billionaer Abdullah al Futtaim.

Posted on 27 Juli 2018 by Peter Sylent

Hamburg, versteckt liegt die 280 Millionen Dollar Mega Yacht Radiant vom Billionaer Abdullah al Futtaim aus den Emiraten bei Blohm und Voss am Ausruesterkai .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor 14 Tagen verliess sie das Schwimmtrockendock um nun die Abschlussarbeiten zum Auslaufen auszufuehren. Sie kam im Oktober letzten Jahres in die Hansestadt zum Werftaufenthalt .

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Am Freitag den 27. Juli 2018 beginnt der Sommerdom in Hamburg.

Posted on 26 Juli 2018 by Peter Sylent

Am Freitag den 27. Juli 2018 beginnt der Sommerdom in Hamburg.Unweit vom Hamburger Hafen beginnt wieder das groesste Volksfest des Nordens, das HafennewsTeam hat sich mal aus der Luft mit dem NewsCopter umgeschaut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bundesarbeitsminister besucht den HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA).

Posted on 17 Juli 2018 by Peter Sylent

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil sucht am CTA Antworten auf die Frage, wie sich die Arbeitswelt unter dem Einfluss der Digitalisierung verändert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sommerzeit ist Reisezeit. Auch viele Politiker sind in diesen Wochen unterwegs, nicht, um sich zu erholen, sondern um die Wirklichkeit im Land zu erkunden. Zu den Politikern, die das Berliner Raumschiff verlassen haben, gehört auch Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. Der Sozialdemokrat sucht bei seiner Tour quer durch die Republik nach Antworten auf die Frage nach der Zukunft der Arbeit im digitalen Zeitalter. In den letzten vier Jahren sei in seinem Ministerium dazu vor allem Grundlagenforschung betrieben worden, sagt Heil. „Jetzt tasten wir uns in vielen Bereichen voran und suchen gute Beispiele.“ Die Suche führte den Minister am Montag, 16. Juli 2018, unter anderem zum HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA).

Begleitet von Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Leonhard und einem Dutzend Journalisten informierte sich der Gast vor Ort darüber, wie es unter den Bedingungen einer fortschreitenden Automatisierung gelingt, Arbeitsplätze zu erhalten bzw. weiterzuentwickeln. HHLA-Vorstandsmitglied Heinz Brandt und CTA-Geschäftsführer Oliver Dux führen die Gäste zunächst über die Anlage, auf der viele Prozesse zwar schon von Computern gesteuert werden, der Mensch aber nach wie vor eine entscheidende Rolle spielt. Dux verweist beispielhaft auf die Fernsteuerer, die die Container per Fernbedienung auf die Lkw setzen bzw. abheben. Aus Gründen der Sicherheit werde diese Tätigkeit manuell ausgeführt, erläutert Dux im Bus, während dieser langsam an den automatischen Blocklagern vorbeifährt.

Im Leitstand bekommt der SPD-Politiker schließlich einen Eindruck davon, wie sich die Arbeitswelt im Hafen verändert. Wo einst körperlich schwere Tätigkeiten den Menschen viel abverlangten, ist heute Kopfarbeit am Bildschirm gefragt. „Wie viele Leute arbeiten in einer Schicht?“, will Heil wissen. Etwa 10 bis 12. „Und das rund um die Uhr?“ Ja, an sieben Tagen und mit Ausnahme von fünf Feiertagen das ganze Jahr.

Die menschliche Arbeitskraft hat ungeachtet eines hohen Automatisierungsgrades weiterhin eine bestimmende Berechtigung am CTA. Doch hat sie das auch in der Zukunft? Diese Frage stellt der Minister zu Beginn eines Gesprächs mit CTA-Mitarbeitern, an dem auch Betriebsrat Thomas Mendrzik teilnimmt. „Wir haben eine gute Perspektive“, sagt Chiara Radtke, die seit elf Monaten bei der HHLA zur Facharbeiterin für Hafenlogistik ausgebildet wird und somit noch einen langen Berufsweg vor sich hat. Brückenfahrer Holger Lauermann denkt hingegen schon mal an die Rente. Sein Fazit im Rückblick auf das Berufsleben fällt so aus: „Die Lebenserfahrung lehrt, dass sich immer etwas verändert hat.“ Er verweist auf die damit einhergehenden Fortschritte bei der Produktivität sowie bei der Arbeitssicherheit.

Dass sich unter dem Einfluss der Digitalisierung die Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt deutlich verstärken, darauf macht Mendrzik aufmerksam. „Automatisieren und Rationalisieren hat es immer gegeben“, sagt er. „Digitalisieren macht die ganze Sache aber noch mal einen Zacken schärfer. Es werden mehr Jobs wegfallen als neue entstehen.“ Dennoch ist der langjährige Betriebsrat im Hinblick auf die Entwicklung am CTA sicher: „Das Ding hat Zukunft.“ Mendrzik begründet seine Zuversicht auch mit dem, was Arbeitgeber und Mitbestimmung in der Vergangenheit bereits an Maßnahmen zur Qualifizierung und an Regelungen zur Arbeitszeit vereinbart haben. Brandt sei in dieser Hinsicht ein innovativer Arbeitsdirektor, lobt der Gewerkschafter. Brandt selbst nennt als Beispiel, wie sich die Hafenwirtschaft langfristig auf die Veränderungen einstellt, den mit den Gewerkschaften ausgehandelten Demografietarifvertrag. „Der ist ein Versprechen in die Zukunft.“

Für den Gast aus Berlin ist die Tatsache, dass sich die Tarifparteien um einen Interessenausgleich bemühen, eine ganz wesentliche Voraussetzung, dass die Veränderungsprozesse gelingen. Heil erinnert an Gerhart Hauptmanns Stück über die schlesischen Weber, die glaubten, den ihre Arbeitsplätze gefährdenden technischen Fortschritt, dadurch aufhalten zu können, indem sie die Webstühle zerstörten. „Maschinen kaputt machen ist keine Alternative“, so der Minister, der vor seinem Abstecher zum CTA bereits die Jugendberufsagentur Hamburg-Mitte und den Logistik-Bildungsträger ma-co (Maritimes Kompetenzzentrum) besuchte.

„Der Hamburger Hafen steht für eine starke Wirtschaft, die zum Wohlstand der Freien und Hansestadt Hamburg und der gesamten Bundesrepublik beiträgt“, erklärte Heil abschließend. Diese Stärke sei möglich, weil hier Menschen hart arbeiten. Es sei beeindruckend zu sehen, wie die Stadt und die Hafenwirtschaft dem stetigen Strukturwandel mit innovativen Kooperationsprojekten begegnen.

© Text: HHLA Foto: Hafennews.de / All rights reserved.

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1.400 Hafen-Scouts gehen auf Entdeckungsreise.

Posted on 15 Juli 2018 by Peter Sylent

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) bietet Grundschülern erneut die Möglichkeit, den Hafen hautnah zu erleben. Denn an kaum einem anderen Ort können sich die Jungen und Mädchen besser ein Bild davon machen, wie globaler Handel funktioniert.  Auf den drei HHLA-Containerterminals werden jährlich Millionen von Stahlboxen umgeschlagen, die mit   vielen Gegenständen des täglichen Lebens gefüllt sind. Das Projekt Hafen-Scouts bietet den Kindern einen Einblick in die historischen und aktuellen Abläufe im Hamburger Hafen. Sie werden auf ihrer Entdeckungstour von Pädagogen und Hafen-Guides begleitet.

 

 

 

 

 

 

 

Hamburg ist Hafen. Seit jeher prägt der Umschlagplatz an der Elbe die Entwicklung der Elbmetropole und hat der Freien und Hansestadt den Beinamen Tor zur Welt eingebracht. Einheimische, Zugezogene, Geschäftsreisende und Touristen sind gleichermaßen fasziniert von dem maritimen Flair. Dabei ist der Hamburger Hafen viel mehr als ein Ausflugsziel, als Landungsbrücken und Barkassenfahrt, als Hafengeburtstag und Cruise Days. Der Hafen ist das wirtschaftliche Herz, Deutschlands größte Warendrehscheibe und der bedeutendste Arbeitgeber in der Region. Er gehört zur DNA der Stadt.

Jedoch selbst vielen Hamburgern ist die Bedeutung des Hafens für das Funktionieren der Wirtschaft nur im Ansatz bewusst. Deshalb haben die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), das Hafenmuseum und das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung 2015 das Projekt Hafen-Scouts initiiert, um Hamburger Grundschülern den Hafen näher zu bringen. Maritime Heimatkunde zum Anfassen sozusagen: Im Rahmen eintägiger Exkursionen erhalten die Schülerinnen und Schüler Einblicke hinter die Kulissen von Deutschlands größtem Seehafen.  Sie lernen etwas über die historische Entwicklung des Hafens und wie sich der Arbeitsalltag verändert hat.   Spielerische Wissenstests und spannende Geschichten, erzählt von ausgebildeten Guides, machen den Ausflug zu einem Erlebnis.  In diesem Jahr sind zwei Tour-Sequenzen mit 33 Exkursionsterminen geplant, für die sich 66 Schulklassen und rund 1.400 Schülerinnen und Schülern angemeldet haben. Nach erfolgreichem Abschluss des ersten Turnus im Juni dieses Jahres, starten ab August die nächsten Touren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Grundschüler beginnen ihre Entdeckungsreise im Hafenmuseum am Schuppen 50. Hier lernen sie Wissenswertes aus Geschichte und Gegenwart des Hamburger Hafens kennen. Wie kommt mein Teddybär ins Spielwarengeschäft? Wo wurde meine Jeans produziert? Warum sind Containerschiffe so groß? Warum war die Arbeit im Hafen früher schwerer als heutet? Diese und viele weitere Fragen werden im Hafenmuseum anhand von Exponaten anschaulich beantwortet. Hier treffen die kleinen Entdecker auch auf einen von der HHLA umgebauten Container. Er veranschaulicht die Warenvielfalt, die in den standardisierten Boxen rund um den Globus transportiert wird. Im Inneren des Containers erfährt man nicht nur, woher die Waren kommen, sondern auch wie viel tatsächlich hineinpasst. Die Kinder staunen nicht schlecht, wenn sie erfahren, dass in einem 20-Fuß-Container über 8.000 Paar Turnschuhe transportiert werden können. Der Hafen-Scout-Container ist auch außerhalb der Schulexkursionen für alle Besucher des Hafenmuseums zugänglich.

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Museumserkundung geht die Entdeckungsreise weiter auf den hoch-automatisierten HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA). Hier bestaunen die Grundschüler vor allem die großen Schiffe an der Kaimauer und die automatischen Transportfahrzeuge (AGV), die wie von Geisterhand gesteuert die Container über das Terminalgelände bewegen. Den modernen Containerumschlag so hautnah zu erleben, ist für die kleinen Hafenexperten ein großes Erlebnis, an das sie sich, wie die Erfahrung zeigt, noch lange gern erinnern.

© Text und Fotos:HHLA / Hafennews.de / All rights reserved.

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Schlagermove in Hamburg…und die Karawane rollt.

Posted on 14 Juli 2018 by Peter Sylent

Schlagermove in Hamburg…und die Karawane rollt entlang der Hafenstrasse . Mit dabei Schlagerlegende Bernhard Brink.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos: Hafennews.de / All rights reserved.

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280 Millionen Dollar Mega Yacht Radiant verlaesst das Schwimmdock bei Blohm und Voss.

Posted on 13 Juli 2018 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen , die 280 Millionen Dollar Mega Yacht Radiant vom Billionaer Abdullah al Futtaim aus den Emiraten wurde zum Wochenende hin aus dem SchwimmTrockendock ausgedockt und keiner hats gesehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo bitte schauen die Seh-Leute der Hadag Fahre hin? …einfach mal umdrehen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun liegt sie am Ausruestungskai von Blohm und Voss und bereitet sich vor zum Verlassen der Hansestadt nach langem Werftaufenthalt in Hamburg.

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos: Hafennews.de / All rights reserved.

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Traditioneller Clipper Stadt Amsterdam in der Hansestadt.

Posted on 12 Juli 2018 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen . Derzeit koennen Seh-Leute in Hamburg den traditionellen Clipper Stadt Amsterdam auf der Elbe schippern sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Dreimast Klipper mit staehlernem Rumpf und Vollschiff Takelung ist als Schul und Charterschiff unterwegs und bleibt einige Tage in Hamburg um Proviant aufzunehmen, bevor er dann nach Esbjerg segelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos:Hafennews.de / All rights reserved.

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