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Vom Seezeichen zum Wahrzeichen, Feuerschiff LV 13 im Hamburger Hafen.

Posted on 18 Mai 2020 by Peter Sylent

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Feuerschiff LV 13,

Postion 53 Grad, 54 Minuten Nord (Breite) / 9 Grad, 98 Minuten Ost (Laenge)

Wenn Sie mit der U-Bahn vom Baumwall zu den Landungsbruecken fahren, ist es nicht zu uebersehen, das knallrote Feuerschiff LV13. Es ankerte zwischen 1952 und 1991 als schwimmender Wegweiser fuer Schiffe in der Muendung des englischen Flusses Humber.

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Heute liegt es im Hamburger City-Sportboothafen neben der Ueberseebruecke und gehoert schon mit zu den Wahrzeichen Hamburgs.

hafennews.de war an Bord und zeigt Ihnen das Feuerschiff mit erstklassiger Gastronomie und unverwechselbaren kulturellem Flair.

Restaurant

Vom Restaurant aus koennen Sie das Treiben im Hamburger Hafen beobachten und sich von internationaler sowie maritimer Kueche verwoehnen lassen. Sonntags von 09:00 bis 12:00 Uhr sollten Sie das Buffet mit Seemannsfruehstueck nicht verpassen.

Maschinenraum

Im Maschinenraum begruesst Sie dann eine urige Atmosphaere, denn regelmaessige Live-Jazzkonzerte sowie Kleinkunstabende stehen auf dem Veranstaltungsplan.

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Und wenn Sie schon mal im Hafen sind, warum uebernachten Sie nicht mal auf einem Feuerschiff mit seinen typischen Geraeuschen in einer Einzel- oder Doppelkajuete und lassen sich von Wind und Wellen in den Schlaf wiegen. Dusche, WC und Telefon sind obligatorisch.

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AIDAmar derzeit zum Parking in Hamburg.

Posted on 16 Mai 2020 by Peter Sylent

Kreuzfahrtschiff AIDAmar liegt derzeit wegen der Corona-Krise am Cruise Center Hafencity zum Parking.

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Seit 2012 ist sie speziell fuer den deutschen Markt im Einsatz, getauft wurde sie am 12.Mai 2012 waehrend des 823.Hafengeburtstages in der Hansestadt. Im Sommer 2020 sollte eigentlich Warnemuende ihr Heimathafen fuer Ostseekreuzfahrten sein, Verlauf derzeit ungewiss.

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Fuer AIDA-Fans bietet sich daher die Gelegenheit, den Kreuzfahrer in Hamburg mit der AIDAblu und AIDAperla auf ABSTAND zu besuchen.

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Die AIDAmar liegt zwar nicht am neuen Cruise Center Baakenhoeft sondern dahinter am Cruise Center Hafencity, ist aber ein Motiv wert.

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Flying P-Liner „ PEKING“ die Restaurierung ist abgeschlossen.

Posted on 15 Mai 2020 by Peter Sylent

Die Viermaststahlbark Peking zeigt sich täglich neu definiert. Die Peters Werft in Wewelsfleth hat wieder aus der Peking eine feine Lady gezaubert, woran bei Eintreffen in Deutschland wohl kaum einer geglaubt hat. Sie kam 2017 aus NewYork in einem desolaten Zustand zur Restaurierung nach Wewelsfleth.

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Sie wird das neue High Light im Hamburger Hafen und soll vermutlich künftig ihren Liegeplatz am Kleinen Grasbrook als Blickfang fuer das neue Deutsche Hafenmuseum sein, welches 2023 dort entstehen soll.

Im Februar 1911 lief sie bei der Hamburger Werft Blohm & Voss vom Stapel.

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26 Millionen stellte der Bundestag fuer die Restaurierung bereit, die jetzt abgeschlossen ist und an die Stiftung Historische Museen Hamburg uebergeben wurde.

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Erwartet wird die Viermast-Stahlbark im Spätsommer in der Hansestadt.

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Miniatur-Wunderland in der Speicherstadt eroeffnet am 20.Mai 2020 wieder.

Posted on 13 Mai 2020 by Peter Sylent

Mehr als zwei lange Monate hatte das Miniatur Wunderland aufgrund der Covid-19-Pandemie geschlossen.

Hamburg , Hafen, Speicherstadt, Miniatur Wunderland.

Nun steht aber fest: Am 20.05.2020 wird bis auf weiteres der Betrieb wieder aufgenommen – selbstverständlich unter Corona-Bedingungen. Tag und Nacht hat man an einer Lösung getüftelt, wie es gelingen kann die Ausstellungsfläche für die Gäste sicher zu machen, ohne dass das Besuchserlebnis darunter leiden muss. Herausgekommen ist ein kreatives System für die Einhaltung von Abstandsregeln – die sogenannte Wunderland Straßenverkehrs-Ordnung (WuStVO). Dafür musste ein eigens kreiertes, kilometerlanges Straßensystem auf den Boden geklebt werden. 5 Kilometer verschiedenfarbiges Klebeband, 500 Meter Großfolie und über 600 Verkehrsschilder sorgen für ein spielerisches Einhalten der wichtigen und ernsten Regeln.

Ein Besuch ist ab dem 20.05.2020 buchbar. Das Buchungssystem ist bereits wieder freigeschaltet.

Es tut uns im Herzen weh, aber leider raten wir aktuell vom Besuch mit kleinen Kindern ab. Wichtig für einen Besuch mit Kindern ist, dass sie schon in der Lage sind die aktuell so wichtigen Abstandsregeln einzuhalten. Bei der Einschätzung, ob das bei den eigenen Kindern bereits der Fall ist, legen wir unser Vertrauen in alle Eltern. So verlockend ein spaßiger Wunderlandbesuch nach so einer langen Zeit der Isolation auch sein mag – bitte wägen Sie gut ab und behalten Sie das Wohl aller Besucher im Auge. Wenn wir eine Empfehlung aussprechen dürfen: Unter 8 Jahren ist es derzeit eher schwierig.

Aktuell bieten wir keine unverbindliche Reservierung an, sondern bitten alle Gäste die Ticketbuchung zu nutzen. Vor Ort wird es nur wenige Tickets mit Wartezeit geben.

©Text:Miniatur-Wunderland / Foto: SylentPressImages

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Exclusiver Werft-Besuch bei der Hamburger Lady „Dampfeisbrecher STETTIN“ auf der Norderwerft.

Posted on 11 Mai 2020 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, Dampfeisbrecher Stettin in der Norderwerft.

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Nachdem die Stettin vor mehr als zwei Jahren bei der Hanse Sail in Rostock bei einer Kollision aufgeschlitzt wurde und der Schaden nur notduerftig abgedichtet wurde, steht acht Wochen Reparatur in der Norderwerft in Hamburg an.

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Da die Reparatur wie vor 80 Jahren durchgefuehrt werden soll, es wird nicht geschweisst sondern genietet, dauert es acht Wochen.

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Alle beschaedigten Teile am Kollisionsschaden sind entfernt und werden fuer die Erneuerung vorbereitet. Neben dem Austausch der durch Havarie beschaedigten Stelle werden auch noch diverse andere marode Stellen im Rumpf saniert.

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Diplomingenieur (TU) Manfred Schilling hat alle Haende voll zu tun, ueberwacht die unzaehligen Arbeiten auf der Werft und legt selbst Hand an, zeigt uns eine ca. 20 KG schwere Platte, ein Teil des havarierten Rumpfes, wenn er nicht gerade Tueren der alten Lady restauriert, schleift alte Lackschichten komplett ab und lackiert sie dann neu.

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Der Arbeiter im oelverschmierten Overall saugt Oelschlamm aus dem Rumpf, auf der Suche nach Edelstahlwerkzeug, dass dort im Laufe der Jahre runtergefallen ist. Problem ist, dass der Rumpf von innen gammelt. Bei Beruehrung mit Edelstahl loest sich der Rumpf als das unedlere Metall langsam auf.

Der Verein der Stettin rechnet mit Kosten von rund einer Million Euro und soll zum Hafengeburtstag im Mai wieder zu Gaestefahrten auslaufen.

© SylentPress Images / Hafennews.de / M.Schilling / All rights reserved.

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Flying P-Liner PEKING, unser WAHRZEICHEN fuer Hamburg.

Posted on 09 Mai 2020 by Peter Sylent

Wewelsfleth. Viermaststahlbark PEKING . Der Flying P-Liner PEKING bald zurueck in ihrer Heimat, wo sie vor ueber 100 Jahren 1911 bei Blohm und Voss in Hamburg vom Stapel lief.

Wewelsfleth. Viermast-Stahlbark PEKING .
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In dieser Woche wurde das Rigg (die Takelage eines Segelschiffs in der seemaennischen Fachsprache) fertiggestellt. Vor drei Jahren kam der marode Viermaster aus New York nach Deutschland auf die Peters Werft in Wewelsfleth, wo die PEKING seitdem einen Wiederaufbau und Restaurierung erhaelt, welcher vom Bund fuer 26 Millionen gefoerdert wird.

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Zum 831.Hafengeburtstag am 8.Mai auch ohne Party rausgeputzt.

Posted on 07 Mai 2020 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, Grossreinemachen an der Elbpromenade im Hamburger Hafen. Die Maenner der Stadtreinigung Hamburg sind knapp drei Wochen dabei, den 1,3 Kilometer langen Boulevard und deren grosszuegige weisse Treppen wieder glaenzen zu lassen.

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Mit Hochdruckreiniger und rotierenen Buersten wird dies zweimal im Jahr gemacht. Derzeit sind sie im Bereich Ueberseebruecke unterwegs, um den Hamburgern wieder ein schoenes Plaetzchen zum Verweilen bieten zu koennen.

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Zwei weitere Großcontainerbrücken am CTB eingetroffen.

Posted on 06 Mai 2020 by Peter Sylent

In Hamburg sind zwei neue Containerbrücken am HHLA Container Terminal Burchardkai (CTB) eingetroffen.

Die zwei hochmodernen Containerbrücken haben an Bord der „Zhen Hua 26“ den vorläufigen Liegeplatz am Athabaskakai erreicht. Dort werden sie für den aufwendigen Löschvorgang vorbereitet, bevor das Spezialschiff an den endgültigen Standort am Liegeplatz 6 im Waltershofer Hafen verholt.

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Mit den neuen Containerbrücken schafft die HHLA zusätzliche Kapazitäten zur Abfertigung besonders großer Containerschiffe mit einem Ladevolumen von 24.000 Standardcontainern (TEU) und mehr. In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Anläufe von besonders großen Containerschiffen in Hamburg deutlich gestiegen. 

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„Mit den neuen Brücken stellen wir sicher, dass unsere Kunden auch in Zukunft die gewohnt hohe Abfertigungsqualität erhalten. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung sowie von Unternehmen mit Waren und Gütern. Gleichzeitig wird die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität des Hamburger Hafens in Verbindung mit der Fahrrinnenanpassung der Elbe gestärkt“, sagt HHLA-Vorstandsmitglied Jens Hansen.

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Die bisher größten Containerbrücken im Hamburger Hafen können Schiffe mit einer Breite von 24 Containern nebeneinander bedienen. Die Ausleger der neuen Kräne haben eine Länge von knapp 80 Metern und reichen über 26 Containerreihen. Die neuen Brücken des Herstellers ZPMC ersetzen am CTB kleinere Einheiten. Am HHLA Container Terminal Burchardkai sind damit über 30 Containerbrücken im Einsatz. 18 davon sind sogenannte Megaship-Brücken. 

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Der Burchardkai ist die älteste und gleichzeitig größte Containerumschlaganlage im Hamburger Hafen. 1968 wurde hier das erste Containerschiff in Hamburg abgefertigt. Es hatte damals gerade einmal eine Kapazität von 1.200 TEU. Heute werden am Burchardkai die größten Containerschiffe der Welt abgefertigt. Nach der Inbetriebnahme der fünf neuen Containerbrücken erhöht sich die Zahl der Großschiffsliegeplätze am CTB von zwei auf drei. Zudem verfügt die HHLA am Container Terminal Tollerort über einen weiteren Großschiffsliegeplatz im Hamburger Hafen.

© Text:HHLA / Fotos: SylentPressImages/ All rights reserved.

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Kreuzfahrer MS Europa parkt im Hansahafen.

Posted on 05 Mai 2020 by Peter Sylent

Hamburg, Kreuzfahrtschiff MS Europa zum Parking in Hamburg.

MS Europa im Hansahafen.
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Ein seltener Anblick, der Kreuzfahrer liegt im Hansahafen am Oswaldkai gegenueber dem Hafenmuseum.

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© SylentPressImages / All rights reserved.

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Kreuzfahrtschiff AIDAblu nach 8 Jahren in der Hansestadt Hamburg eingetroffen.

Posted on 05 Mai 2020 by Peter Sylent

Hamburg, Kreuzfahrtschiff AIDAblu nach 8 Jahren aus Gibraltar in der Hansestadt Hamburg am 5.Mai 2020 am Cruise Terminal Steinwerder eingetroffen.

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Dort leistet sie der AIDAmar Gesellschaft. AIDAaura verliess Hamburg wieder und ist auf dem Weg nach Visby auf Gotland.

© SylentPressImages

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