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Die 1934 erbaute Rethe-Hubbruecke , sie galt als Wahrzeichen, nun wartet der Hochofen.

Posted on 27 Januar 2019 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, die 1934 erbaute Rethe-Hubbruecke , sie galt als Wahrzeichen und Orientierungspunkt am suedlichen Rand des Hamburger Hafens. Nun wird sie demontiert und landet im Hochofen .

Im 2ten Weltkrieg ueberstand sie die massiven Bombardements auf dem Hafen nahezu unbeschadet, das spiegelt sich jetzt wieder in den muehevollen Abbrucharbeiten. Der Zahn der Zeit nagte so an dem Bauwerk, das sie durch die neue Klappbruecke ersetzt werden musste.

© Hafennews.de

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Bremerhaven. Segelschulschiff der Deutschen Marine Gorch Fock auf der Bredow Werft.

Posted on 09 Januar 2019 by Peter Sylent

Bremerhaven. Segelschulschiff der Deutschen Marine Gorch Fock auf der Bredow Werft.

Seit zwei Jahren liegt sie inzwischen im Dock der Bredo-Werft in Bremerhaven .© Hafennews.de

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Harburg und Falkenstein liegen in Oortkaten auf dem Trocknen.

Posted on 02 Januar 2019 by Peter Sylent

Harburg und Falkenstein liegen in Oortkaten im Hafen auf dem Trocknen. Sie sehen schon ein wenig mitgenommen aus nach der SommerSaison 2018 durch die Mitnahme der vielen Fahrgaeste und den vielen Touren.

Nun werden die Hadag-Faehren in einer kleinen Werft in Oortkaten an der Elbe fuer die neue Saison wieder aufgehuebscht. Dazu zaehlt sicher auch ein neuer Farbanstrich. Auch die Hadag Faehre Harmonia ist eingetroffen.

© All rights reserved by SylentPress / Hafennews.de

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Eine Koenigin besucht Hamburg zum Jahresbeginn 2019.

Posted on 30 Dezember 2018 by Peter Sylent

Queen Victoria gibt sich die Ehre und ist die erste Besucherin der Kreuzfahrer-Saison 2019 in der Hansestadt.

Am 08.Januar Queen Victoria am CruiseTerminal Steinwerder von 07:00 – 19:00 Uhr

und am 16.Juni sehen wir dann Queen Mary 2 wieder in Hamburg.

weitere Anlaeufe in 2019 finden Sie hier

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Neues Abstandsgebot fuer LKW auf der Koehlbrandbruecke ab 7.1.2019 .

Posted on 21 Dezember 2018 by Peter Sylent

Ab 7.1.2019 wird auf der Köhlbrandbrücke ein neues Abstandsgebot für LKW eingerichtet. Im Bereich der so genannten Strombrücke – dem 520 Meter langen Mittelteil der Brücke – gilt dann ein Mindestabstand von 50 Metern für alle Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen.

Die Hamburg Port Authority wird die Maßnahme zeitlich befristet einrichten, bis notwendig gewordene Verstärkungen der Stahlbrücke erfolgt sind. Die HPA rechnen durch das Abstandsgebot nicht mit relevanten negativen Auswirkungen auf den Verkehrsfluss.

Die Köhlbrandbrücke wurde 1974 als eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen im Hamburger Hafen eingeweiht. Seitdem hat die Verkehrsbelastung stark zugenommen. Aktuell passieren täglich rund 38.000 Fahrzeuge die Brücke, deutlich mehr, als beim Bau angenommen. Um eine möglichst lange Nutzbarkeit der Brücke sicherzustellen, wurde im Jahr 2012 bereits ein Überholverbot für LKWs erlassen. Zudem erfolgte bis Ende 2016 eine umfangreiche Sanierung der Köhlbrandbrücke. Wie eine statische Nachberechnung des Bauwerks jetzt zeigt, ist das neue Abstandsgebot dennoch notwendig.

© Text:HPA / Foto:Hafennews.de

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Schädlingsfreie Autoexporte nach Ozeanien.

Posted on 12 Dezember 2018 by Peter Sylent

UNIKAI Lagerei- und Speditionsgesellschaft mbH, ein Tochterunternehmen der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), hat eine weltweit einzigartige Technik entwickelt, um Fahrzeuge für den schädlingsfreien Export nach Australien und Neuseeland vorzubereiten. Dabei werden 40-Fuß-Reeferboxen in Heizcontainer umfunktioniert – eine flexible, mobile und ökologisch sinnvolle Lösung, die auch außerhalb Hamburgs auf großes Interesse stößt. 
Sie ist etwa 15 Millimeter lang, schwarz-braun-gesprenkelt und der Alptraum der australischen Landwirtschaft – die braun marmorierte Stinkwanze. Das Insekt stammt ursprünglich aus Ostasien und hat seinen Weg über Nordamerika nach Südeuropa gefunden. Dort hat es bereits erhebliche Schäden angerichtet. Allein in Italien zerstörte diese Wanzenart in den vergangenen Jahren bis zu 40 Prozent der Kiwi-Ernte. Aus Sorge vor ähnlichen Folgen für ihre Landwirtschaft wollen Länder wie Australien und Neuseeland eine Invasion des Insekts unter allen Umständen verhindern.

Als der Stinkwanze in diesem Jahr erstmals der Sprung über die Alpen gelang, verschärften die ozeanischen Länder sofort ihre Einfuhrbestimmungen. Seit dem 1. September müssen Export­güter aus Deutschland mit Ziel Australien und Neuseeland besonders vorbereitet, das heißt, entweder begast oder wärmebehandelt werden. Davon betroffen sind auch alle Fahrzeuge, die das Hamburger Multipurpose-Terminal Unikai nach Down Under umschlägt.

„Gerade einmal acht Wochen hatten wir Zeit, um eine praktikable Lösung zu entwickeln“, sagt Unikai-Geschäftsführer Hartmut Wolberg. Bei Fahrzeugen wird die Wärmebehandlung bevorzugt. Eine Hallenkonstruktion, in der die Fahrzeuge vor der Verschiffung geparkt und dann die Umgebungsluft erwärmt wird, kam nicht in Frage. Eine solche Lösung wäre in der kurzen Zeit nicht umzusetzen gewesen, darüber hinaus zu energieintensiv und ökologisch ineffizient und auch zu unflexibel hinsichtlich der verschiedenen Fahrzeugtypen.
 

Unikai kriegt es gebacken: Wärmebehandlung bei über 50 Grad Celsius

Über mehrere Stunden müssen die Autos bei über 50 Grad Celsius erwärmt werden. Mit jeweils drei Messsonden wird festgestellt, dass die Mindesttemperatur überall am Fahrzeug erreicht wird, im Motorraum ebenso wie unter der Fußmatte. Wolberg: „Unsere technische Abteilung kam auf die geniale Idee, konventionelle Kühlcontainer in Heizcontainer umzufunktionieren.“ Reeferboxen hätten die idealen Abmessungen für Autos, seien grundsätzlich gut isoliert und würden die Luft­zirkulation fördern. „Außerdem sind sie sehr flexibel in der Anwendung. Jede Box kann individuell je nach Fahrzeugtyp beheizt werden. Reefercontainer sind schnell verfügbar. Und gibt es mal keinen Bedarf, dann können sie gestapelt und weggestaut werden, um Platz zu sparen, letztendlich sogar zurückgebaut und wieder als Kühlcontainer genutzt werden. Alles Vorteile gegenüber einer teuren Hallenkonstruktion“, so der Unikai-Geschäftsführer.

Die Techniker von Unikai haben ein entsprechendes Konzept erarbeitet, technische Umbau­maßnahmen vorgenommen und externe Heizquellen angeschlossen, um die Boxen zu beheizen. Außerdem wurde eine Softwarelösung zu Steuerung und Überwachung des Heating-Systems sowie zur Dokumentation entwickelt. Eine mobile App ermöglicht es den Mitarbeitern, sämtliche Prozesse in Echtzeit zu verfolgen.

Derzeit stehen bei Unikai 28 40-Fuß-Heizcontainer auf dem Gelände. Zwischen 1.500 und 2.000 Fahrzeuge werden vor jeder Verladung mit dem Heating-System bearbeitet. „In der ersten Saison haben wir auf diese Weise in Hamburg etwa 16.000 Autos für unsere Ozeanien-Kunden für den Export vorbereitet“, sagt Wolberg. Je nach Bedarf könne die Kapazität durch zusätzliche Heiz­container erweitert werden.
 

Unikai wird zum Ozeanien-Kompetenzzentrum

Da Unikai als zertifizierter Betrieb bei der australischen und neuseeländischen Regierung gelistet ist, stößt das intelligente System, das auch beim Patentamt angemeldet wurde, auf großes Interesse. Fahrzeugexporteure aus Japan, den USA oder auch Frankreich könnten die Heiz- container einsetzen, ist Wolberg überzeugt. Ebenso sind andere Logistikdienstleister aufmerksam geworden, denn auch Exportgüter wie beispielsweise Maschinen müssen gegen die kleinen Schädlinge behandelt werden. Doppelcontainer, die auch größere Packstücke aufnehmen können, gibt es bereits. Außerdem verfügt die HHLA-Tochter seit November dieses Jahres über eine behördlich genehmigte Halle, um Waren begasen zu können, die keine Wärme vertragen. „Wir wollen das Leistungsportfolio für unsere Kunden weiterentwickeln und Unikai als Ozeanien-Kompetenzzentrum ausbauen“, erklärt Wolberg.

Text:HHLA / Fotos: HHLA / Dominik Reipka

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Hafennews.de zeigt das Steinkohlekraftwerk Moorburg aus der Vogelperspektive.

Posted on 11 Dezember 2018 by Peter Sylent

Im Süden von Hamburg entsteht derzeit eines der modernsten und umweltfreundlichsten Kohlekraftwerke weltweit: das Kraftwerk Moorburg.

Nach der Inbetriebnahme wird es Vattenfalls modernstes Kohlekraftwerk und eine der umweltfreundlichsten Anlagen ihrer Art sein.

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Hamburger Hafen Feature Koehlbrandbruecke.

Posted on 10 Dezember 2018 by Peter Sylent

Hamburger Hafen Feature Koehlbrandbruecke im Sonnenuntergang.

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So war es im Dezember 2011.U 4 soll bis zu den Elbbruecken fahren, die Planungen haben begonnen.

Posted on 10 Dezember 2018 by Peter Sylent

Die Verlaengerung der U 4 Strecke von der HafenCity bis zu den Elbbruecken war angedacht und jetzt werden die Planungen konkreter.Obwohl die Strecke vom Jungfernstieg zur HafenCity noch nicht abgeschlossen, ist es sinnvoll, zuegig die Planungen voranzutreiben um Konflikte mit geplanten Bauvorhaben zu vermeiden.

Hier wurde der Tunnelbohrer Vera fuer den U-4 Bau installiert.

Der Alsteranleger Jungfernstieg , hier beginnt die neue U-4 Strecke in die HafenCity.

© Hafennews.de

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Fotoimpressionen neue U-4 Station Elbbruecken.

Posted on 09 Dezember 2018 by Peter Sylent

Fotoimpressionen neue U-4 Station Elbbruecken. © Hafennews.de

Hamburg, Hafem, U4 Station Elbbruecken in der Hafencity .
Hamburg, Hafem, U4 Station Elbbruecken in der Hafencity .
Hamburg, Hafem, U4 Station Elbbruecken in der Hafencity .
Hamburg, Hafem, U4 Station Elbbruecken in der Hafencity .
Hamburg, Hafem, U4 Station Elbbruecken in der Hafencity .
Hamburg, Hafem, U4 Station Elbbruecken in der Hafencity .
Hamburg, Hafem, U4 Station Elbbruecken in der Hafencity .
Hamburg, Hafem, U4 Station Elbbruecken in der Hafencity .
Hamburg, Hafem, U4 Station Elbbruecken in der Hafencity .
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