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Der Besuch der Elphi-Plaza bleibt erst einmal kostenlos.

Posted on 17 Januar 2018 by Peter Sylent

 

 

 

 

 

 

Die Hamburger Kultursenatorin verkuendete am Mittwoch den 17. Januar 2018, zwar nicht sicher sagen zu koennen, wie lange generell der Besuch der Plaza kostenlos bliebe, aber vorerst fuer das laufende Jahr 2018.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Plaza ist die Nahtstelle zwischen dem traditionsreichen Hafenspeicher und dem glaesernen Neubau der Elbphilharmonie: Auf 37 Metern Hoehe bietet die oeffentliche Aussichtsplattform einen Rundumblick auf die Stadt und den Hafen.

Nicht nur Konzertbesucher oder Hotelgaeste, sondern alle, die die Aussicht genießen, die Architektur erkunden oder einfach nur einen Kaffee trinken moechten, sind auf der Plaza willkommen – taeglich von 9 bis 24 Uhr.

Die Plaza ist fuer jedermann zugaenglich. Da die Kapazitaet begrenzt ist, wird der Besuch ueber die Ausgabe von Plaza-Tickets geregelt.

Kostenlose Tickets fuer einen Plaza-Besuch am selben Tag sind am Plaza-Ticket-Automaten, im Elbphilharmonie Besucherzentrum und im Eingangsbereich der Elbphilharmonie nach Verfuegbarkeit erhaeltlich.

Die Vorbuchung mit mehr als einem Tag Vorlauf ist online und im Elbphilharmonie Besucherzentrum für eine Buchungsgebuehr von € 2 pro Ticket moeglich.

Plaza-Tickets koennen bis zu 18 Wochen im Voraus gebucht werden.

© Fotos: Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten.

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Am 1. + 2. Juni 2018 zeigt das ELBJAZZ rund 50 Programmpunkte im Hamburger Hafen.

Posted on 16 Januar 2018 by Peter Sylent

Am 1. + 2. Juni 2018 zeigt das ELBJAZZ rund 50 Programmpunkte zu allen Spielarten des Jazz vor der einmaligen Kulisse des Hamburger Hafens und in der Elbphilharmonie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Hafen swingt und jazzt, was das Zeug hält, fünf Konzerte finden in der Elbphilharmonie statt. Informationen und Tickets zum Elbjazz Festival im Hamburger Hafen.

Beim Elbjazz ist der Hamburger Hafen Kulisse für ein einmaliges Musikereignis: Tausende von Besuchern begeistern sich seit 2010 für eines der größten europäischen Jazzfestivals, bei dem am 1. und 2. Juni 2018 neben neun Konzerten in der Elbphilharmonie zahlreiche Konzerte an wechselnden Spielorten wie dem eindrucksvollen Werftgelände von Blohm+Voss stattfinden. In der Elbphilharmonie ist das Festival 2018 erstmals nicht nur während der beiden Festivaltage sondern bereits einen Tag vorher, am 31. Mai 2018, im Großen Saal zu Gast.

Eine weitere Besonderheit: Jazzpianist Michael Wollny wird zum ersten Artist in Residence in der Geschichte des Festivals. Wollny zählt derzeit zu den größten Jazztalenten Deutschlands, beim Elbjazz-Festival ist er an allen drei Tagen in jeweils verschiedenen Ensembles zu erleben – mit seinem Trio, mit Konstantin Gropper, Sänger der Band Get Well Soon, und im Quartett mit Andreas Schaerer, Vincent Peirani und Emile Parisien, einer Art Supergroup des europäischen Jazz.

© Archiv-Foto: Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten.

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Mit ihrem elegant attraktiven Heck ist die ORIANA auch ganz nett.

Posted on 13 Januar 2018 by Peter Sylent

Obwohl das Jahr 2018 noch jung ist, hat die Hansestadt nach dem offiziellen Kreuzfahrerbesuch der Queen Victoria Anfang Januar jetzt einen weiteren nahezu koeniglichen Besuch. Das Kreuzfahrtschiff Oriana, welches unter der Flagge des britischen Ueberseegebietes Bermuda faehrt hat derzeit einen Werftaufenthalt bei Blohm und Voss seit dem 7. Januar 2018.

 

 

 

 

 

 

 

Gebaut auf der Meyer-Werft in Papenburg 1995 wurde das Schiff von Queen Elisabeth in Southampton getauft und von P & O Cruises in den Dienst gestellt.  Mit der Oriana baute die MEYER WERFT das seinerzeit modernste Kreuzfahrtschiff!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit einer Gesamtlänge von 260 Metern ist sie länger als zwei hintereinander liegende Fußballfelder. Ihre Motoren verleihen ihr knapp 65.000 PS. Mit mehr als 700 Kabinen ist sie heute eines der kleineren Kreuzfahrtschiffe.

Mit ihrem gestuften Heck ist die Oriana ebenso elegant wie attraktiv. Ihre breiten Decks mit Teakholz-Böden eignen sich hervorragend zum Sonnenbaden. Im Kartenspielraum und in der holzvertäfelten Bibliothek lassen sich entspannte Stunden in gemütlicher Atmosphäre verbringen und Bars wie die Lord’s Tavern Sportbar und die Anderson’s Bar laden zum Verweilen ein.

P&O Cruises steht seit 180 Jahren für britische Kreuzfahrttradition. Die Reederei verfügt über 8 Schiffe mit einer Kapazität zwischen 710 und 3.647 Passagieren und ist auf allen Weltmeeren zu Hause.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Selbst an trueben Tagen macht sie eine gute Figur zur blauen Stunde.

© Fotos: SylentPressPressAgeny / Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten.

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Die Elbphilharmonie feiert ihren ersten Geburtstag.

Posted on 10 Januar 2018 by Peter Sylent

Am Donnerstag den 11. Januar ist die Eroeffung ein Jahr her. Hafennews zeigt einen kleinen Cross Over von Tausenden von Fotos die sich angesammelt haben. All rights reserved by © Hafennews.de

 

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Speicherstadt Kaffeeroesterei in der Speicherstadt im Hamburger Hafen.

Posted on 30 Dezember 2017 by Peter Sylent

Ds ist ja mal ein Besuch der sich lohnt.

 

 

 

 

 

 

Ob Cafehaus, Fabrikladen, Kaffeeroesterei oder einfach mal in der Speicherstadt verweilen, dass alles kann man in dem hauseigenen Roesterei-Café neben frisch geroesteten und einzeln zubereiteten Hochlandkaffees natuerlich auch saemtliche Espresso-Spezialitaeten auf ueber 250 qm rustikalen Eichen-Holzdielen im Ambiente des alten Speicherbodens von 1888 geniessen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon bevor man das klassische Speichergebaeude betritt, kann man ihn bereits wahrnehmen: den unwiderstehlichen Duft von frisch geroestetem Kaffee.

Im Fabrikladen werden ca. 30 verschiedene Hochlandkaffees und Expressoroestungen angeboten. Abgerundet wird das Sortiment durch Kaffee- und Espressotassen, Espressomaschinen sowie durch feine und exclusive Schokoladen.

Adresse: Kehrwieder 5, 20457 Hamburg
© ArchivFotos: Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten.

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Historische Museen in Hamburg. Speicherstadtmuseum

Posted on 28 Dezember 2017 by Peter Sylent

Speicherstadt –
Baudenkmal und Arbeitsort.

Die Ausstellung des Speicherstadtmuseums.

 

 

 

 

Zentrales Thema des Speicherstadtmuseums ist die Speicherarbeit. Im authentischen Rahmen eines Speicherblocks von 1888 wird anschaulich, wie die Quartiersleute (Lagerhalter) früher hochwertige Importgüter in den Speichern gelagert, begutachtet und veredelt haben. Hierzu werden zum einen typische Arbeitsgeräte gezeigt, wie Probenstecher zum Bemustern der Säcke oder Griepen und Handhaken zum Greifen der Packstücke. Zum anderen werden traditionelle Lagergüter wie Kaffee, Tee, Kakao oder Kautschuk präsentiert.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Baugeschichte der Speicherstadt. Zahlreiche historische Fotos und Pläne veranschaulichen, wie das Lagerhausviertel geplant und realisiert wurde. Dabei wird auch nicht übersehen, dass für den Bau der Speicherstadt ein Altstadtviertel mit rund 16.000 Bewohnern geopfert wurde. Ein Highlight sind die silbernen Maurerwerkzeuge, mit denen Kaiser Wilhelm II. am 29. Oktober 1888 die Eingliederung Hamburgs in das deutsche Zollgebiet symbolisch besiegelt hat. Dieser Festakt fand in der Speicherstadt statt.

Wie ein roter Faden zieht sich das Thema Kaffee durch die Ausstellung. Kaffee wird nicht nur als Importgut , sondern auch als Naturprodukt und Konsumartikel dargestellt. Der Weg, den Kaffee von der Ernte über die Röstung bis zum Verkauf an den Endverbraucher nimmt, wird mit zahlreichen Exponaten illustriert. Einen Schwerpunkt bildet der Kaffeehandel, der sich früher in Block O der Speicherstadt konzentrierte. Auch der Teehandel spielte hier eine wichtige Rolle, woran das Inventar einer Probierstube für Tee erinnert.

 

Öffnungszeiten

1. MÄRZ BIS 30. NOVEMBER
Mo–Fr 10–17 Uhr, Sa, So 10–18 Uhr

1. DEZEMBER BIS 28./29. FEBRUAR
Di–So 10–17 Uhr

© Archiv-Fotos:Hafennews.de

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Speicherstadt neu erleben.

Posted on 24 Dezember 2017 by Peter Sylent

Das Projekt „Speicherstadt digital“ soll die Hamburger Speicherstadt auf digitalem Wege erlebbar machen. Dazu wurden eine Reihe von Anwendungen entwickelt, zum Beispiel eine App mit historischen Fotos, Hörspielen und Augmented Reality. Damit die Angebote vor Ort optimal genutzt werden können, hat die Stadt gemeinsam mit dem Provider Wilhelm.tel in der Speicherstadt flächendeckend ein frei zugängliches, kostenfreies WLAN-Netz eingerichtet. Unterstützt wurden sie dabei von der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) als Eigentümerin der Speicherstadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Roland Lappin, Mitglied des Vorstands der HHLA: „Das Projekt ‚Speicherstadt digital‘ ist ein wichtiger Schritt für das Quartier auf dem Weg in die digitale Zukunft. Mit leistungsfähigem, frei zugänglichem WLAN, der App ‚Speicherstadt digital‘ und den Virtual-Reality-Anwendungen wird ein neuer Standard im öffentlichen Raum gesetzt, der für Touristen wie Hamburger hoch attraktiv ist.“

Initiiert wurde das Projekt von der Hamburger Behörde für Kultur und Medien. Als Kooperationspartner waren daran neben der Behörde und der HHLA die Stiftung Historische Museen Hamburg, Dataport, der Norddeutsche Rundfunk, Google Arts & Culture, Fraunhofer FOKUS, HITeC, die Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), die IG Kulturquartier, die Universität Hamburg und Wilhelm.tel beteiligt.

„Speicherstadt digital“ ist Teil der Digitalisierungsstrategie der Stadt im Kulturbereich. Sie soll Kulturgüter digital erlebbar machen und so einen umfassenden und übergreifenden Zugang zum kulturellen Erbe Hamburgs schaffen. Neben der App, die für die Betriebssysteme Android und iOS kostenlos in den App-Stores heruntergeladen werden kann, gehören dazu Virtual-Reality-Stationen im Dialoghaus und ein eigener Auftritt auf der Plattform Google Arts & Culture.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Informationen zu „Speicherstadt digital“ finden Sie unter www.speicherstadt-digital.de

© Foto:SylentPressPressAgency / Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten. Text:HHLA

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Eu­ro­pas größ­te Bahn­klapp­brü­cke nimmt im Ham­bur­ger Ha­fen ih­ren Be­trieb auf .

Posted on 19 Dezember 2017 by Peter Sylent

Mit ei­ner sym­bo­li­schen ers­ten Zug­fahrt hat die Ham­burg Port Aut­ho­ri­ty (HPA) die neue Re­the-Bahn­klapp­brü­cke of­fi­zi­ell für den Ver­kehr frei­ge­ge­ben. Die größ­te Bahn­klapp­brü­cke Eu­ro­pas ver­bin­det künf­tig den Ha­fen­bahn­hof Hohe Schaar mit den Ha­fen­be­trie­ben in Neu­hof so­wie dem Con­tai­ner­ter­mi­nal Tol­ler­ort. Mit der Frei­ga­be ist der Bau der Dop­pel­klapp­brü­cke über die Re­the ab­ge­schlos­sen. Der Neu­bau, der als ei­nes der be­deu­tends­ten In­fra­struk­tur­pro­jek­te im Ham­bur­ger Ha­fen gilt, er­setzt die Re­the­hub­brü­cke aus dem Jahr 1934.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von der neu­en Brü­cken­ver­bin­dung pro­fi­tie­ren alle Ver­kehrs­teil­neh­mer im Ha­fen. Durch die kon­se­quen­te Tren­nung von Fahr­zeug- und Bahn­ver­kehr ent­fal­len für Pkw und Lkw künf­tig lan­ge War­te­zei­ten. Bis­her muss­te bis zu 40 Mal täg­lich die Stra­ße ge­sperrt wer­den, wenn Züge die Brü­cke nut­zen woll­ten. Die be­reits im Juli 2016 er­öff­ne­te Klapp­brü­cke für den Au­to­ver­kehr er­füllt die ver­kehr­lich wich­ti­ge Funk­ti­on als Haupt­stra­ßen­ver­bin­dung von bzw. nach Sü­den Rich­tung A1 und als zwei­te Que­rung der Süd­er­el­be Rich­tung A7. Täg­lich nut­zen rund 7.000 Fahr­zeu­ge die Brü­cke.

ArchivFotos:©SylentPress / Hafennews.de

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Ein­satz von Droh­nen im Ha­fen­ge­biet.

Posted on 06 Dezember 2017 by Peter Sylent

„Aus schiff­fahrts­po­li­zei­li­cher Sicht der HPA ist von ei­ner Ge­fähr­dung der Si­cher­heit und Leich­tig­keit des Schiffs­ver­kehrs durch den Be­trieb von Droh­nen im Be­reich der Bun­des­was­ser­stra­ße und der sons­ti­gen Ha­fen­ge­wäs­ser bei Ein­hal­tung fol­gen­der Maß­ga­ben nicht aus­zu­ge­hen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Was­ser­fahr­zeu­gen (lie­gend oder in Be­we­gung) ist ein ho­ri­zon­ta­ler seit­li­cher Min­dest­ab­stand von 50 Me­tern (250 m zu mi­li­tä­ri­schen Was­ser­fahr­zeu­gen) ein­zu­hal­ten. Der Fahr­weg von Was­ser­fahr­zeu­gen darf un­ter­halb ei­nes ho­ri­zon­ta­len Ab­stan­des von 200 Me­tern (300 m bei mi­li­tä­ri­schen Was­ser­fahr­zeu­gen) nicht ge­kreuzt wer­den. Was­ser­fahr­zeu­gen ist in je­dem Fall Vor­fahrt ein­zu­räu­men; ins­be­son­de­re dür­fen an- und ab­le­gen­de Was­ser­fahr­zeu­ge nicht be­hin­dert wer­den. Was­ser­fahr­zeu­ge dür­fen nur in ei­nem ver­ti­ka­len Ab­stand von min­des­tens 50 m über­flo­gen wer­den, so­fern die ma­xi­mal ge­neh­mig­te Flug­hö­he dies zu­lässt. Von die­sen Ab­stän­den kann bei lie­gen­den Was­ser­fahr­zeu­gen ab­ge­wi­chen wer­den, wenn de­ren Eig­ner dies schrift­lich aus­drück­lich er­laubt ha­ben. Dem Auf­stieg und der Lan­dung von Droh­nen von und auf fah­ren­den Schif­fen oder schwim­men­den Ge­rä­ten in Fahrt wird aus Si­cher­heits­grün­den nicht zu­ge­stimmt.

So­weit der Be­trieb von Droh­nen Rech­te der HPA als Ei­gen­tü­me­rin (un­ver­mie­te­ter) Grund­stü­cke be­rührt, blei­ben wei­te­re Re­ge­lun­gen zur Zu­stim­mung vor­be­hal­ten. Dies­be­züg­li­che An­fra­gen kön­nen, so­weit er­for­der­lich an die HPA ge­rich­tet wer­den.

All­ge­mein gilt:
Die­se Zu­stim­mung er­folgt un­be­scha­det der Rech­te Drit­ter so­wie wei­te­rer Ver­botstat­be­stän­de und Ge­neh­mi­gungs- und Zu­stim­mungs­er­for­der­nis­se, die au­ßer­halb des Zu­stän­dig­keits­be­reichs der HPA lie­gen. Da­ten­schutz­recht­li­che Be­stim­mun­gen blei­ben un­be­rührt.“

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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt, in der Hansestadt koennen es auch ein paar mehr sein.

Posted on 03 Dezember 2017 by Peter Sylent

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt, in der Hansestadt koennen es auch ein paar mehr sein. Die Hamburger sind in Weihnachtsstimmung, da liegt es nahe, schon mal das eine oder andere Lichtlein leuchten zu lassen.

Ob in Eppendorf, Winterhude, Harvestehude, Nettelnburg, Farmsen-Berne, Bramfeld, Bergedorf oder Lurup, aber schauen Sie doch selbst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos und Video:SylentPressPressAgency / Alle Rechte vorbehalten.

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