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Eurokombi, Terminal im groessten Eisenbahnhafen am Koehlfleetdamm .

Posted on 09 September 2018 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen . Eurokombi, Terminal im groessten Eisenbahnhafen am Koehlfleetdamm . Der Terminal wurde so konzipiert, dass er nicht nur fuer den Umschlag von Containern genutzt werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die technischen Einrichtungen zum Umschlag von Wechselbruecken und Sattelaufliegern sind ebenso vorhanden .

© Fotos:Hafennews.de / All rights reserved.

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Auf dem Weg zum emissionsfreien Containerterminal.

Posted on 13 August 2018 by Peter Sylent

Das HHLA Container Terminal Altenwerder ist nicht nur eine der weltweit modernsten Anlagen für Containerumschlag. Es ist auch ein Test- und Forschungslabor, wo zukunftsweisende Pionierarbeit geleistet wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elektroantriebstechnik ist das Mobilitätssystem der Zukunft. Deutschland hat sich in der Vergangenheit nicht gerade als Vorreiter in diesem Bereich hervorgetan. Die Automobilindustrie hat die Entwicklung lange Zeit verschlafen und versucht nun ihren Entwicklungsrückstand aufzuholen. Umso erfreulicher ist es da, dass ausgerechnet ein Hafenunternehmen aus Hamburg ein Vorreiter in Sachen Elektromobilität ist. Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) ist auf dem besten Wege, ihr Terminal Altenwerder (CTA) zum weltweit ersten Zero-Emission-Terminal zu entwickeln. Ziel ist die vollständige Elektrifizierung der Anlage und ein Betrieb, der ausschließlich mit Ökostrom erfolgt.

Seit der Eröffnung 2002 zählt der CTA zu den modernsten Containerumschlaganlagen der Welt. Mit seinen automatisierten, softwaregestützten Prozessen, dem damals schon hohen Elektrifizierungsgrad und einer sehr produktiven Flächeneffizienz gilt das CTA von Beginn an als Meilenstein der Terminalentwicklung. Ein Grund zum Ausruhen? Fehlanzeige! Mit Innovationen entwickelt die HHLA das CTA stetig weiter. Mehr sogar: Die Anlage ist heute ein Test- und Forschungslabor, wo zukunftsweisende Pionierarbeit geleistet wird.

© Text: HHLA  / Foto:Aerialpics.de / All rights reserved .

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Bundesarbeitsminister besucht den HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA).

Posted on 17 Juli 2018 by Peter Sylent

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil sucht am CTA Antworten auf die Frage, wie sich die Arbeitswelt unter dem Einfluss der Digitalisierung verändert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sommerzeit ist Reisezeit. Auch viele Politiker sind in diesen Wochen unterwegs, nicht, um sich zu erholen, sondern um die Wirklichkeit im Land zu erkunden. Zu den Politikern, die das Berliner Raumschiff verlassen haben, gehört auch Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. Der Sozialdemokrat sucht bei seiner Tour quer durch die Republik nach Antworten auf die Frage nach der Zukunft der Arbeit im digitalen Zeitalter. In den letzten vier Jahren sei in seinem Ministerium dazu vor allem Grundlagenforschung betrieben worden, sagt Heil. „Jetzt tasten wir uns in vielen Bereichen voran und suchen gute Beispiele.“ Die Suche führte den Minister am Montag, 16. Juli 2018, unter anderem zum HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA).

Begleitet von Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Leonhard und einem Dutzend Journalisten informierte sich der Gast vor Ort darüber, wie es unter den Bedingungen einer fortschreitenden Automatisierung gelingt, Arbeitsplätze zu erhalten bzw. weiterzuentwickeln. HHLA-Vorstandsmitglied Heinz Brandt und CTA-Geschäftsführer Oliver Dux führen die Gäste zunächst über die Anlage, auf der viele Prozesse zwar schon von Computern gesteuert werden, der Mensch aber nach wie vor eine entscheidende Rolle spielt. Dux verweist beispielhaft auf die Fernsteuerer, die die Container per Fernbedienung auf die Lkw setzen bzw. abheben. Aus Gründen der Sicherheit werde diese Tätigkeit manuell ausgeführt, erläutert Dux im Bus, während dieser langsam an den automatischen Blocklagern vorbeifährt.

Im Leitstand bekommt der SPD-Politiker schließlich einen Eindruck davon, wie sich die Arbeitswelt im Hafen verändert. Wo einst körperlich schwere Tätigkeiten den Menschen viel abverlangten, ist heute Kopfarbeit am Bildschirm gefragt. „Wie viele Leute arbeiten in einer Schicht?“, will Heil wissen. Etwa 10 bis 12. „Und das rund um die Uhr?“ Ja, an sieben Tagen und mit Ausnahme von fünf Feiertagen das ganze Jahr.

Die menschliche Arbeitskraft hat ungeachtet eines hohen Automatisierungsgrades weiterhin eine bestimmende Berechtigung am CTA. Doch hat sie das auch in der Zukunft? Diese Frage stellt der Minister zu Beginn eines Gesprächs mit CTA-Mitarbeitern, an dem auch Betriebsrat Thomas Mendrzik teilnimmt. „Wir haben eine gute Perspektive“, sagt Chiara Radtke, die seit elf Monaten bei der HHLA zur Facharbeiterin für Hafenlogistik ausgebildet wird und somit noch einen langen Berufsweg vor sich hat. Brückenfahrer Holger Lauermann denkt hingegen schon mal an die Rente. Sein Fazit im Rückblick auf das Berufsleben fällt so aus: „Die Lebenserfahrung lehrt, dass sich immer etwas verändert hat.“ Er verweist auf die damit einhergehenden Fortschritte bei der Produktivität sowie bei der Arbeitssicherheit.

Dass sich unter dem Einfluss der Digitalisierung die Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt deutlich verstärken, darauf macht Mendrzik aufmerksam. „Automatisieren und Rationalisieren hat es immer gegeben“, sagt er. „Digitalisieren macht die ganze Sache aber noch mal einen Zacken schärfer. Es werden mehr Jobs wegfallen als neue entstehen.“ Dennoch ist der langjährige Betriebsrat im Hinblick auf die Entwicklung am CTA sicher: „Das Ding hat Zukunft.“ Mendrzik begründet seine Zuversicht auch mit dem, was Arbeitgeber und Mitbestimmung in der Vergangenheit bereits an Maßnahmen zur Qualifizierung und an Regelungen zur Arbeitszeit vereinbart haben. Brandt sei in dieser Hinsicht ein innovativer Arbeitsdirektor, lobt der Gewerkschafter. Brandt selbst nennt als Beispiel, wie sich die Hafenwirtschaft langfristig auf die Veränderungen einstellt, den mit den Gewerkschaften ausgehandelten Demografietarifvertrag. „Der ist ein Versprechen in die Zukunft.“

Für den Gast aus Berlin ist die Tatsache, dass sich die Tarifparteien um einen Interessenausgleich bemühen, eine ganz wesentliche Voraussetzung, dass die Veränderungsprozesse gelingen. Heil erinnert an Gerhart Hauptmanns Stück über die schlesischen Weber, die glaubten, den ihre Arbeitsplätze gefährdenden technischen Fortschritt, dadurch aufhalten zu können, indem sie die Webstühle zerstörten. „Maschinen kaputt machen ist keine Alternative“, so der Minister, der vor seinem Abstecher zum CTA bereits die Jugendberufsagentur Hamburg-Mitte und den Logistik-Bildungsträger ma-co (Maritimes Kompetenzzentrum) besuchte.

„Der Hamburger Hafen steht für eine starke Wirtschaft, die zum Wohlstand der Freien und Hansestadt Hamburg und der gesamten Bundesrepublik beiträgt“, erklärte Heil abschließend. Diese Stärke sei möglich, weil hier Menschen hart arbeiten. Es sei beeindruckend zu sehen, wie die Stadt und die Hafenwirtschaft dem stetigen Strukturwandel mit innovativen Kooperationsprojekten begegnen.

© Text: HHLA Foto: Hafennews.de / All rights reserved.

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50 Jahre Containerschifffahrt im Hamburger Hafen.

Posted on 02 Juni 2018 by Peter Sylent

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 31. Mai 1968 wurde mit der „American Lancer“ am HHLA Terminal Burchardkai das erste Vollcontainerschiff im Hamburger Hafen abgefertigt. Aus diesem Anlass erklärt Angela Titzrath, Vorstandsvorsitzende der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA):

„Mit dem Anlauf des ersten Vollcontainerschiffes vor 50 Jahren wurde im Hamburger Hafen ein bedeutendes Kapitel aufgeschlagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dank der Weitsicht des damaligen Wirtschaftssenators Helmuth Kern waren rechtzeitig die Voraussetzungen geschaffen worden, damit Hamburg von der die Logistik revolutionierenden Containertechnik profitieren konnte. Der Hafen wurde zu einem wichtigen Knotenpunkt im Welthandel. Als Dienstleister für die Industrienation Deutschland trägt er seit vielen Jahren entscheidend zu Wachstum und Wohlstand bei. Über 150.000 Arbeitsplätze hängen in der Region vom Hafen ab. Ein Viertel des deutschen Außenhandels wird heute über die Terminalanlagen abgewickelt. ,Handled in Hamburg‘ könnte somit auf vielen Waren stehen.

Seit 50 Jahren können sich die Kunden der HHLA darauf verlassen, dass ihre Container im Hamburger Hafen zuverlässig umgeschlagen werden. Dieses Vertrauen gilt es auch künftig, durch eine hohe Servicequalität zu rechtfertigen. Mit der Inbetriebnahme des weitgehend vollautomatischen Container Terminal Altenwerder hat die HHLA im Jahr 2002 einen bis heute gültigen Standard für innovativen Containerumschlag geschaffen. Auch künftig verstehen wir uns als Treiber von Innovation, um die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens in einem herausfordernden Marktumfeld zu behaupten und zu stärken. Deshalb investieren wir in den kommenden fünf Jahren etwa eine Milliarde Euro in Terminalanlagen, Intermodalaktivitäten sowie das Immobilienportfolio.

Die Digitalisierung bietet uns darüber hinaus die Chance, nach neuen Wachstumsfeldern zu suchen. Als Tor zur Zukunft wollen wir unseren Kunden immer die beste Lösung anbieten, um Güter sicher, schnell und effizient zu transportieren. Das war schon vor 50 Jahren der Maßstab für jene wegweisende Entscheidung, die wir heute würdigen. Und er bleibt es auch für unser Handeln in der Zukunft.“

© Text u. Fotos: HHLA

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Mein Schiff 1, Taufe in Hamburg.

Posted on 12 Mai 2018 by Peter Sylent

Mein Schiff 1, Taufe mit Feuerwerk in Hamburg am Containerterminal Burchardkai.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos und Video: Hafennews.de / SylentPress / All rights reserved.

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HHLA-Containertransporter fahren mit Ökostrom auf dem Container Terminal Altenwerder.

Posted on 16 April 2018 by Peter Sylent

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) verstärkt ihre Anstrengungen zur Verbesserung der Luftqualität in der Stadt.

 

 

 

 

 

 

 

Mit Lithium-Ionen-Batterien angetriebene Containertransporter sollen künftig auf dem HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA) die Boxen zwischen den Schiffen und dem Lager bewegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan (Bildmitte) bedient die Fernsteuerung eines Batterie-AGV. Eingewiesen wurde er vom SCA-Elektroniker Niklas Terkowski und begleitet von der HHLA-Vorstandsvorsitzenden Angela Titzrath.

Durch den Einsatz von Ökostrom werden dabei weder CO2 noch Stickoxid oder Feinstaub ausgestoßen. Zudem sind die Fahrzeuge drei Mal effizienter als ihre dieselbetriebenen Vorgänger. Ein weiterer positiver Effekt: Während ihres Aufenthalts an der Stromtankstelle können die Containertransporter durch die punktgenaue Entnahme oder Rückspeisung von Strom zur Stabilisierung des Netzes beitragen. Dieses innovative Energiewende-Projekt der HHLA fördert die Behörde für Umwelt und Energie mit ca. 8 Mio. Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Den Förderbescheid überreichte am Montag, 16. April 2018, Umweltsenator Jens Kerstan an die HHLA-Vorstandsvorsitzende Angela Titzrath.

© Foto: HHLA / aerialpics.de / Alle Rechte vorbehalten.

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Container-Riese CMA CGM Antoine de Saint Exupéry in Hamburg.

Posted on 15 März 2018 by Peter Sylent

Der Mega-Frachter liegt am Burchardkai zur Ent- und Beladung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos: Hafennews.de / SylentPressPressAgency / Alle Rechte vorbehalten.

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COSCO Shipping ARIES in Hamburg eingetroffen.

Posted on 23 Februar 2018 by Peter Sylent

Containerschiff-RIESE am Tollerort-Terminal in der Hansestadt festgemacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Containerterminal Burchardkai und Eurogate aus der Vogelperspektive .

Posted on 20 August 2017 by Peter Sylent

Containerterminal Burchardkai und Eurogate aus der Vogelperspektive .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bülent Ceylan drehte heimlich im Hamburger Hafen inmitten eines Containerterminals fuer neues TV-Event.

Posted on 05 Juni 2017 by Peter Sylent

Erwischt, Bülent Ceylan drehte heimlich im Hamburger Hafen inmitten eines Containerterminals fuer neues TV-Event.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom Altonaer Balkon mit Blick ueber die Elbe in Richtung Koehlbrandbruecke konnte man eigenartiges Geschehen auf einem Containerterminal am Fusse der Bruecke neben der Muellverbrennungsanlage beobachten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor Ort am Containerterminal unweit vom Burchardkai stehen 6 aufeinander gestapelte Containerreihen , davon zwei Stapel nebeneinander mit einer Luecke, die durch eine schmale Eisenschiene ueberquert wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber was bitte ist da los? Mehrere Kamerateams stehen dort in schwindelner Hoehe auf beiden Seiten der Container und ein Team in einem Hubwagen.
Ein Wahnsinniger ueberquert dort ploetzlich mit einem SegWay, einem elektrisch angetriebenen Einpersonen-Transportmittel mit nur einer Achse den Abgrund.
Tja, da bleibt kein Auge trocken, denn dort wird grad eine spektakulaere Challenge fuer das neue TV-Event –Wollen wir wetten- mit Bülent Ceylan gedreht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der „Irre“ auf dem SegWay ist DucAnhLe aus Augsburg und wird nach erfolgreicher Fahrt freudig von Bülent Ceylan in die Arme genommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ob Bülent wohl war bei seiner Moderation aus dem Hubwagen und von den Containern in atemberaubener Hoehe, er war auf jeden Fall ordentlich gesichert. Anfaenglich wollte der Regen ihm einen Strich durch den Dreh machen, stand mit Schirm auf den Containers wartend auf eine Trockenperiode, und dann ging es los.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fuer das neue RTL TV-Event machen sich die beiden Comedians Bülent Ceylan und Chris Tall weltweit auf der Suche nach den extremsten Wetten.

 

 

 

 
Am Ende zaehlt, wer konnte mehr Duelle fuer sich entscheiden, Team Chris oder Team Bülent. Hauptsache die Wette ist krass, und das entscheidet per Telefon-Voting der Zuschauer.
Zu sehen Sa. 17.06. 2017  / Sa. 24.06.2017 jeweils um 20:15 Uhr  -Wollen wir wetten- .

© ExclusivFotos: Hafennews.de / SylentPress / Sy / Alle Rechte vorbehalten.

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