Archive | CruiseTerminalSteinwerder

Hamburg, Hafen, Zwangspause im Doppelpack.

Posted on 19 März 2020 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, Zwangspause im Doppelpack. AIDAcruises hat zwei Kreuzfahrtschiffe in Hamburg am Cruise Center Steinwerder geparkt. AIDAaura und AIDAcara.

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Zum Kreuzfahrtschiffe gucken gibt es bald vier CruiseCenter in Hamburg.

Posted on 10 März 2020 by Peter Sylent

CruiseCenter Steinwerder, CruiseCenter Altona, CruiseCenter Hafencity und CruiseCenter Baakenhoeft.

Hamburg, Cruise Terminal Altona.
Hamburg, Cruise Terminal Hafencity.
Hamburg, CruiseCenter Steinwerder.
Hamburg, Cruise Center Baakenhoeft .

© Hafennews.de / All rights reserved

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Informationen zum Umgang mit Kreuzfahrt-Anlaeufen in Hamburg in Bezug auf COVID-19.

Posted on 04 März 2020 by Peter Sylent

Informationen zum Umgang mit Kreuzfahrt-Anlaeufen in Hamburg in Bezug auf COVID-19.

Angesichts der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Coronavirus informiertCruise Gate Hamburg (CGH), Terminalbetreiber der drei Hamburger Kreuzfahrtterminals, über den Stand zum derzeitigen Umgang mit Kreuzfahrtanläufen in Hamburg. Sacha Rougier, CGH-Geschäftsführerin: „In Hamburg besteht angesichtsder derzeitigen Faktenlage kein konkreter Anlass, die Einreisebestimmungen für Kreuzfahrtschiffe und deren Passagiere zu verschärfen.Nichtsdestotrotz ergreifen wir präventive Maßnahmen an den Terminals, um Passagiere und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen.“ Der Terminalbetreiber steht in enger Abstimmung mit dem hafenärztlichen Dienst der Stadt Hamburg, um schnell auf Veränderungen der Situation reagieren zu können und entsprechende Maßnahmen umzusetzen.Reisende Passagiere werden zudem durch die jeweiligen Kreuzfahrtreedereien über aktuelle Entwicklungen informiert.In Hamburg derzeit ankommende Kreuzfahrtschiffe kommen jedoch nicht aus Risikogebieten. Auf der Grundlage der aktuellen Empfehlungen der internationalen Gesundheitsbehörden sowie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ergreift der Terminalbetreiber derzeit folgende Präventiv-Maßnahmen an den Terminals: -Im Rahmen von Anläufen wird die Frequenz der Reinigungen der Terminalanlagen erhöht. -In den Terminalgebäuden werden zur Desinfektion der Hände entsprechende Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt. Cruise Gate Hamburg verfolgt die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Coronavirus auch weiterhin eingehend und wird in Abstimmung mit den entsprechenden Behördensowie medizinischen Experten und den Kreuzfahrtreedereien die getroffenen Maßnahmen im Bedarfsfall entsprechend anpassen.

© Text: Pressemitteilung Cruise Gate Hamburg.

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Zum Jahresende in den Hafen.

Posted on 31 Dezember 2019 by Peter Sylent

Auch am Silvestertag stroemten die Hamburger und Touristen in den Hamburger Hafen. Ob den letzten Kreuzfahrer VENTURA fuer die Saison 2019 am Cruise Terminal Steinwerder zu sehen oder ein Spaziergang am Hafenrand und den Landungsbruecken.

© Hafennews.de / All rights reserved.

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Kreuzfahrer VENTURA beendet die Saison 2019, QUEEN VICTORIA eroeffnet die Saison 2020 in Hamburg.

Posted on 23 Dezember 2019 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen. Der letzte Kreuzfahrer-Anlauf 2019 in Hamburg ist die MV Ventura ,ein Grand-Class-Kreuzfahrtschiff der P & O Cruises-Flotte.

Sie legt am Cruise Terminal Steinwerder am 31.Dezember 2019 um 07:00 Uhr an.

Das Schiff wurde von Fincantieri auf ihrer Werft in Monfalcone, Italien, gebaut. Mit 116.017 Tonnen und 291,4 m ist Ventura das zweitgroesste von sieben Schiffen, die derzeit bei P & O Cruises im Einsatz sind.

Der erste Kreuzfahrer-Anlauf 2020 in Hamburg ist die Queen Victoria, ein Kreuzfahrtschiff der Carnival Corporation & plc.

Sie legt am Cruise Terminal Altona am 08.Januar 2020 um 07:00 Uhr an.

Der Konzern betreibt das Schiff unter seiner Kreuzfahrtmarke Cunard Line, mit der an die Tradition der ehemaligen britischen Reederei gleichen Namens angeknuepft wird. Die Queen Victoria verfuegt ueber 995 Kabinen fuer 1.990 Passagiere.

© Hafennews.de / ArchivFotos: SylentPress Images / All rights reserved.

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Kreuzfahrer Ziel Hansestadt Hamburg , wie es war und wie es weiter geht .

Posted on 04 Dezember 2019 by Peter Sylent

210 Anlaeufe, 42 unterschiedliche Schiffe von 18 Reedereien, 6 Erstanlaeufe, 2 Taufen und insgesamt gut 810 000 Passagiere: Mit diesen Zahlen bilanziert Cruise Gate Hamburg GmbH (CGH), Betreiberin der drei Hamburger Kreuzfahrtterminals, die Saison 2019.

Die Schiffsanlaeufe bewegen sich auf einem sehr soliden Niveau, ohne jedoch an den Vorjahresrekord von 212 Anlaeufen und 900 000 Passagieren anzuknuepfen.

Hamburgs Praemisse ist eine nachhaltige Entwicklung der Kreuzfahrt in der Hansestadt. Dieses Ziel unterstuetzt der Senat mit seinem Beschluss zum Ausbau der Landstromversorgung. Danach sollen auch die beiden Terminals Steinwerder und HafenCity mit je einer Landstromanlage ausgestattet werden.

Ab 2023 werden Schiffe waehrend der Liegezeiten die Bordmotoren abstellen und regenerativen Strom nutzen koennen. „Damit wird Hamburg der erste Hafen in Europa, der an allen Kreuzfahrtterminals alternative Energiequellen anbietet. Abgasemissionen, die bisher waehrend der Liegezeiten entstehen, koennen dadurch erheblich vermindert werden“, erklaert Sacha Rougier. Hamburg bleibt damit Vorreiter fuer nachhaltige Kreuzfahrtdestinationen.

© Hafennews.de / Text-Auszuege aus Pressemitteilung CruiseGate Hamburg.

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MSC Grandiosa wird in Hamburg getauft.

Posted on 07 November 2019 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, MSC Grandiosa, Sie wird am Sonnabend den 09.11.2019 vor der Elbphilharmonie vom italienischen Film-Star Sophia Loren getauft.

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Schon die MSC Magnifica wurde von Schauspielerin Sophia Loren getauft.(Archivfoto)
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© Hafennews.de / SylentPress Images / All rights reserved.

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Costa Smeralda kommt am 20.Oktober 2019 nicht nach Hamburg.

Posted on 16 Oktober 2019 by Peter Sylent

Der geplante Erstanlauf der Costa Smeralda am 20.10.2019 findet lt. Auskunft von Cruise Gate Hamburg nicht statt. Sie liegt noch auf der Meyer Turku Werft in Finnland.

Kreuzfahrtschiff Costa Smeralda, ©SylentPress/ Folke Osterman .
Kreuzfahrtschiff Costa Smeralda, ©SylentPress/ Folke Osterman .

Zum Estanlauf am Sonntag kommt aber wie geplant die Explorer of the Seas, AIDAperla und MS Astor werden auch kommen.

Kreuzfahrtschiff Explorer of the Seas .©SylentPress/ Michel Verdure .

Kreuzfahrer fuer 3.114 Passagiere. Die Passagiere auf der Explorer of the Seas befinden sich auf dem Schiff in einem wahren Unterhaltungsparadies. Als eines der wenigen Kreuzfahrtschiffe besitzt die Explorer eine Eislaufbahn an Bord. Ebenfalls im Programm sind eine Minigolfbahn, eine Kletterwand 50 Meter über dem Meer sowie ein Surfsimulator.

Explorer oft he Seas, Cruise Terminal Altona, 07:00 bis 15:00 Uhr

AIDAperla, Cruise Terminal Steinwerder, 08:00 bis 16:00 Uhr

MS Astor, Cruise Terminal Hafencity, 10:00 bis 17:00 Uhr

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© Hafennews.de / Folke Osterman / Michel Verdure / All rights reserved.

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Treffen zweier TuiCruises Kreuzfahrer in Hamburg.

Posted on 04 September 2019 by Peter Sylent

Sie trafen sich in den fruehen Morgenstunden, Mein Schiff 1 und Mein Schiff 4 und verliessen die Hansestadt am Abend.

Mein Schiff 1 am Kreuzfahrtterminal Steinwerder,
Mein Schiff 4 am Kreuzfahrtterminal Altona .
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Bundesarbeitsminister besucht den HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA).

Posted on 17 Juli 2018 by Peter Sylent

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil sucht am CTA Antworten auf die Frage, wie sich die Arbeitswelt unter dem Einfluss der Digitalisierung verändert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sommerzeit ist Reisezeit. Auch viele Politiker sind in diesen Wochen unterwegs, nicht, um sich zu erholen, sondern um die Wirklichkeit im Land zu erkunden. Zu den Politikern, die das Berliner Raumschiff verlassen haben, gehört auch Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. Der Sozialdemokrat sucht bei seiner Tour quer durch die Republik nach Antworten auf die Frage nach der Zukunft der Arbeit im digitalen Zeitalter. In den letzten vier Jahren sei in seinem Ministerium dazu vor allem Grundlagenforschung betrieben worden, sagt Heil. „Jetzt tasten wir uns in vielen Bereichen voran und suchen gute Beispiele.“ Die Suche führte den Minister am Montag, 16. Juli 2018, unter anderem zum HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA).

Begleitet von Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Leonhard und einem Dutzend Journalisten informierte sich der Gast vor Ort darüber, wie es unter den Bedingungen einer fortschreitenden Automatisierung gelingt, Arbeitsplätze zu erhalten bzw. weiterzuentwickeln. HHLA-Vorstandsmitglied Heinz Brandt und CTA-Geschäftsführer Oliver Dux führen die Gäste zunächst über die Anlage, auf der viele Prozesse zwar schon von Computern gesteuert werden, der Mensch aber nach wie vor eine entscheidende Rolle spielt. Dux verweist beispielhaft auf die Fernsteuerer, die die Container per Fernbedienung auf die Lkw setzen bzw. abheben. Aus Gründen der Sicherheit werde diese Tätigkeit manuell ausgeführt, erläutert Dux im Bus, während dieser langsam an den automatischen Blocklagern vorbeifährt.

Im Leitstand bekommt der SPD-Politiker schließlich einen Eindruck davon, wie sich die Arbeitswelt im Hafen verändert. Wo einst körperlich schwere Tätigkeiten den Menschen viel abverlangten, ist heute Kopfarbeit am Bildschirm gefragt. „Wie viele Leute arbeiten in einer Schicht?“, will Heil wissen. Etwa 10 bis 12. „Und das rund um die Uhr?“ Ja, an sieben Tagen und mit Ausnahme von fünf Feiertagen das ganze Jahr.

Die menschliche Arbeitskraft hat ungeachtet eines hohen Automatisierungsgrades weiterhin eine bestimmende Berechtigung am CTA. Doch hat sie das auch in der Zukunft? Diese Frage stellt der Minister zu Beginn eines Gesprächs mit CTA-Mitarbeitern, an dem auch Betriebsrat Thomas Mendrzik teilnimmt. „Wir haben eine gute Perspektive“, sagt Chiara Radtke, die seit elf Monaten bei der HHLA zur Facharbeiterin für Hafenlogistik ausgebildet wird und somit noch einen langen Berufsweg vor sich hat. Brückenfahrer Holger Lauermann denkt hingegen schon mal an die Rente. Sein Fazit im Rückblick auf das Berufsleben fällt so aus: „Die Lebenserfahrung lehrt, dass sich immer etwas verändert hat.“ Er verweist auf die damit einhergehenden Fortschritte bei der Produktivität sowie bei der Arbeitssicherheit.

Dass sich unter dem Einfluss der Digitalisierung die Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt deutlich verstärken, darauf macht Mendrzik aufmerksam. „Automatisieren und Rationalisieren hat es immer gegeben“, sagt er. „Digitalisieren macht die ganze Sache aber noch mal einen Zacken schärfer. Es werden mehr Jobs wegfallen als neue entstehen.“ Dennoch ist der langjährige Betriebsrat im Hinblick auf die Entwicklung am CTA sicher: „Das Ding hat Zukunft.“ Mendrzik begründet seine Zuversicht auch mit dem, was Arbeitgeber und Mitbestimmung in der Vergangenheit bereits an Maßnahmen zur Qualifizierung und an Regelungen zur Arbeitszeit vereinbart haben. Brandt sei in dieser Hinsicht ein innovativer Arbeitsdirektor, lobt der Gewerkschafter. Brandt selbst nennt als Beispiel, wie sich die Hafenwirtschaft langfristig auf die Veränderungen einstellt, den mit den Gewerkschaften ausgehandelten Demografietarifvertrag. „Der ist ein Versprechen in die Zukunft.“

Für den Gast aus Berlin ist die Tatsache, dass sich die Tarifparteien um einen Interessenausgleich bemühen, eine ganz wesentliche Voraussetzung, dass die Veränderungsprozesse gelingen. Heil erinnert an Gerhart Hauptmanns Stück über die schlesischen Weber, die glaubten, den ihre Arbeitsplätze gefährdenden technischen Fortschritt, dadurch aufhalten zu können, indem sie die Webstühle zerstörten. „Maschinen kaputt machen ist keine Alternative“, so der Minister, der vor seinem Abstecher zum CTA bereits die Jugendberufsagentur Hamburg-Mitte und den Logistik-Bildungsträger ma-co (Maritimes Kompetenzzentrum) besuchte.

„Der Hamburger Hafen steht für eine starke Wirtschaft, die zum Wohlstand der Freien und Hansestadt Hamburg und der gesamten Bundesrepublik beiträgt“, erklärte Heil abschließend. Diese Stärke sei möglich, weil hier Menschen hart arbeiten. Es sei beeindruckend zu sehen, wie die Stadt und die Hafenwirtschaft dem stetigen Strukturwandel mit innovativen Kooperationsprojekten begegnen.

© Text: HHLA Foto: Hafennews.de / All rights reserved.

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