Archive | Elbvertiefung

Bundesverwaltungsgericht erteilt Baurecht fuer die 9.Elbveriefung .

Posted on 23 August 2018 by Peter Sylent

Bundesverwaltungsgericht erteilt Baurecht fuer die 9.Elbveriefung , somit kann jetzt damit begonnen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die geplante Elbvertiefung lehnen die Umweltverbände weiterhin ab.

 

 

 

 

 

 

 

Sie ist ökologisch hoch problematisch, die Entwicklung des Container-Verkehrs ist ganz anders verlaufen als vorher gesagt.

Der Tidenhub ist seit Ende der Beweisaufnahme zur letzten Vertiefung um mehr als 20 cm angestiegen und gefährdet mittlerweile sogar die Speicherstadt. Wie weit die geplanten Maßnahmen juristisch verhindert werden können, bedarf einer intensiven Prüfung. Das Aktionsbündnis Lebendige Tideelbe aus BUND, NABU und WWF hält nach erster Sichtung des heute veröffentlichten Planergänzungsbeschlusses zur umstrittenen Elbvertiefung seine Kritik am Verfahren aufrecht.

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weitere Infos auf www.bund-hamburg.de

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Elbvertiefung, geht es in 2018 los oder bleiben die Containerterminals bald leer ?

Posted on 25 Dezember 2017 by Peter Sylent

Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos) ist  in der Hansestadt nicht nur fuer die Irrwege der Radfahrer zuständig, er ist jetzt auch in Sachen Elbvertiefung zuversichtlich. Nach dem jetzigen Stand des Scheiterns der letzten Klagen vor dem Bundesverwaltungsgericht meint er, sich festlegen zu können, dass bald mit dem Baggern begonnen werden kann. Über diese Aussage ist der BUND eher empört, wie hier der Naturschutz mit Fuessen getreten wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Wirtschaftlichkeit des Hamburger Hafens könnte davon profitieren damit auch die groessten Containerschiffe Hamburg anlaufen können, BUND, NABU und WWF  befürchten dagegen negative Folgen für die Umwelt.

DER BUND dazu:  „Der Sachstand ist, dass die geplanten Baggerarbeiten nicht umgesetzt werden dürfen. Es liegt aufgrund von Verstößen gegen europäisches Naturschutzrecht keine rechtmäßige Genehmigung vor. Es bleibt abzuwarten, welche Planergänzungen die Behörden vorlegen werden, um die Umweltfolgen wirksam auszugleichen. Wir halten den Eingriff in die Tideelbe weiterhin für ökologisch nicht vertretbar und werden die nun für Januar 2018 angekündigten Unterlagen sehr genau studieren“, so die Verbände.
Die Umweltverbände BUND, NABU und WWF gehen davon aus, dass die erforderliche neue Eingriffs- und Ausgleichsbilanz umfassend und nach den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen erstellt werden muss.

BUND, NABU und WWF weisen darauf hin, dass der Planfeststellungsbeschluss zur geplanten Elbvertiefung weiterhin rechtswidrig und nicht vollziehbar ist.

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ElbSchlickSauger Alexander von Humboldt aus dem Helicopter.

Posted on 20 August 2017 by Peter Sylent

ElbSchlickSauger Alexander von Humboldt aus dem Helicopter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Spezialschiff Saugbagger Francis Beaufort im Koehlbrand unterwegs.

Posted on 09 Juli 2017 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen. Spezialschiff Saugbagger Francis Beaufort ist Hamburg zur Hilfe gekommen und versucht dem Schlick im Koehlbrand Herr zu werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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65000 Euro fuer eine Tour Elbschlick vom Koehlbrand nach Helgoland.

Posted on 01 Juli 2017 by Peter Sylent

Saugbagger Alexander von Humboldt hat derzeit ordentlich zu tun auf der Elbe.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit seinem Saugruessel holt er 9000 Kubikmeter Sedimente je Fahrt heraus und bringt sie in die Nordsee.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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HPA befreit den Hafen konsequent von Sedimenten.

Posted on 22 März 2016 by Peter Sylent

Die Hamburg Port Authority (HPA) befreit den Hamburger Hafen bis Ende März von historisch hohen Sedimentablagerungen.

Hamburg, Hafen, Elbe, Schlicksauger auf der Elbe vor Altona .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterstützung bekommt sie dabei ab heute vom Laderaumsaugbagger „Alexander von Humboldt“. Begleitend zur Umlagerung bei der Insel Neßsand wird der Hopperbagger gering belastete Sedimente aus der Süderelbe zur sogenannten Tonne E3 in die Nordsee bringen. Es handelt sich dabei um Restmengen aus dem bestehenden Einvernehmen mit Schleswig-Holstein aus dem Jahr  2008, die von Hamburg noch ausgeschöpft werden können. Die Sedimente sind von der HPA nach strengen Umweltauflagen beprobt worden. Die Ergebnisse können auf der Homepage der HPA  eingesehen werden. Auf dieser Grundlage hat das Land Schleswig-Holstein sein Einverständnis zur Maßnahme erklärt.

Hamburg, Hafen, Elbe, Schlicksauger Amazone .

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Zeitgleich hat die HPA auf Grundlage einer Entscheidung des schleswig-holsteinischen Kabinetts vom 09. Februar einen Antrag auf eine weitere Verbringung von Elbsedimenten aus Hamburg bei Tonne E3 in der Nordsee gestellt. Ziel ist es, den Sedimenthaushalt im Bereich Hamburg weiter konsequent zu entlasten. Grundlage für die Entscheidung der Landesregierung war die Bewertung von sieben verschiedenen Verbringungsvarianten. Der Antrag der HPA folgt strengen Umweltauflagen, die unter anderem durch ein umfangreiches Monitoringprogramm in der Nordsee und an den Küsten überwacht werden.

Hamburg, Hafen, Elbe, Schlicksauger Amazone .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Genehmigung soll die Voraussetzung schaffen, die Wassertiefenhaltung im Hamburger Hafen auf eine verlässliche, langfristige Grundlage zu stellen und flexibler auf wechselnde natürliche Randbedingungen, wie z.B. den Oberwasserabfluss der Elbe, reagieren zu können.

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Hamburgs Elbe total verschlickt.

Posted on 17 September 2015 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, nanu, ist denn schon Elbvertiefung?

Damit die grossen Schiffe im Hafen nicht auf Schlick auffahren, baggert die Hafenverwaltung HPA gerade im Eiltempo.

Hamburg, Hafen, nanu, ist denn schon Elbvertiefung?

Die Baggerschiffe sind rund um die Uhr im Einsatz, transportieren 100000 Tonnen Sediment pro Woche in die Nordsee, 25 Kilometer nordwestlich von Scharhoern.

Die Hamburg Port Authority (HPA) wird in diesem Jahr statt der ursprünglich geplanten eine Million bis zu zwei Millionen Kubikmeter Elbsedimente in die Nordsee zur sogenannten Tonne E3 bringen. Die HPA reagiert damit auf die außergewöhnlich verstärkte Sedimentation der Elbe auf Hamburger Landesgebiet durch den sehr trockenen Sommer. Das Land Schleswig-Holstein hat bereits sein Einverständnis erklärt. Nur so kann der reibungslose Schiffsverkehr im Hamburger Hafen gewährleistet werden.
Die Elbe führt in diesem Sommer historisch wenig Wasser. Aus diesem Grund spült die Elbströmung eine geringere Menge natürlicher Flusssedimente als üblich aus eigener Kraft in die Nordsee. Die Ablagerungen im Hamburger Gebiet der Norder- und Süderelbe behindern zunehmend den Schiffsverkehr. Um diese Sedimente aus dem Fluss zu bekommen, setzt die HPA Laderaumsaugbagger, sogenannte Hopperbagger, ein. Die Spezialschiffe saugen die Sedimente vom Elbgrund auf und verbringen sie in ihrem Laderaum in die Nordsee.

 

Die Möglichkeit, Baggergut aus der Hamburger Stromelbe in die Nordsee zur Tonne E3 zu bringen, besteht im Rahmen eines wasserwirtschaftlichen Einvernehmens mit dem Land Schleswig-Holstein und ist für das Jahr 2015 unter strengen Umweltauflagen verlängert worden. Für jeden in die Nordsee verbrachten Kubikmeter Baggergut zahlt die HPA zwei Euro in eine noch zu gründende Stiftung zum Schutz des Wattenmeeres in Schleswig-Holstein ein.

Um eine ökologisch nachhaltig und wirtschaftlich verträgliche Lösung für den Umgang mit Sedimenten in der Tideelbe zu finden, haben die Hamburg Port Authority (HPA) und die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) das Dialogforum Tideelbe initiiert, an dem Vertreter aus der Region teilgenommen haben. Auf Basis dessen Ergebnisse will die HPA gemeinsam mit der WSV bis Ende 2015 ein mit den Nachbarländern abgestimmtes Gesamtkonzept vorlegen, mit dem dann zukünftig auch besser auf extreme Situationen wie in diesem Sommer reagiert werden kann.

Bild

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HPA verbringt Baggergut bei Tonne E3 in der Nordsee.

Posted on 13 Juli 2014 by Peter Sylent

Um die Zugänglichkeit zum Hamburger Hafen auch in den trockenen Sommermonaten sicherzustellen, beginnt die Hamburg Port Authority (HPA) am 11. Juli damit, Baggergut aus den Zufahrtswegen der Containerterminals in das Schlickfallgebiet in der Deutschen Bucht zur Tonne E3 zu verbringen.

SylentPressSchlick

Hintergrund: Zurzeit kommt es im Hamburger Hafen aufgrund eines extrem niedrigen Oberwasserzuflusses aus dem Oberlauf der Elbe zu einer verstärkten Ablagerung von Schwebstoffen in den Hafenbecken und Zufahrtswegen. Diese führen bereits zu Einschränkungen des Schiffsverkehrs. Da eine Umlagerung von Sedimenten an der Hamburger Landesgrenze bei Neßsand von April bis Anfang November aus ökologischen Gründen ausgeschlossen und aus hydrologischer Sicht nicht sinnvoll ist, ist die Verbringung von Baggergut in der Nordsee im Rahmen eines verlängerten Einvernehmens mit dem Land Schleswig-Holstein vom 31. Mai 2013 unter strengen Umweltauflagen genehmigt worden. „Das Einvernehmen mit dem Land Schleswig-Holstein nehmen wir nun in Anspruch und bedanken uns ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit“, sagt Wirtschaftssenator Frank Horch. Für jeden in der Nordsee verbrachten Kubikmeter Baggergut zahlt die HPA zwei Euro in eine zu gründende Stiftung zum Schutz des Wattenmeeres ein.
Um parallel eine nachhaltige Lösung für den Umgang mit Sedimenten in der Tideelbe zu finden, befinden sich HPA und die Wasserschifffahrts-verwaltung des Bundes (WSV) zurzeit in einem Dialogprozess mit über 40 Interessenvertretern entlang der Unterelbe. Ziel des Forums Strombau- und Sedimentmanagement ist, bis Anfang 2015 einen Ergebnisbericht mit Empfehlungen zu erarbeiten.
„Die Situation im Hamburger Hafen ist kritisch. Um den Containerschiffen den Zugang zu den Terminals zu ermöglichen, müssen wir in diesem Jahr Baggergut zur Tonne E3 in die Nordsee verbringen“, sagt Claudia Flecken, Mitglied der Geschäftsleitung der HPA.

InfoQuelle HPA

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Nanu, ist denn schon Elbvertiefung?

Posted on 07 Januar 2014 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, nanu, ist denn schon Elbvertiefung?

Hamburg, Hafen, nanu, ist denn schon Elbvertiefung?

Hamburg, Hafen, nanu, ist denn schon Elbvertiefung?

Waehrend der Containerriese OOCL Brussels in den Hamburger Hafen einlief und  die COSCO Prince Rupert der Hafen verliess schaufelte der ODIN Eimerkettenbagger fleissig vor dem Burchardkai an der Einmuendung zur Koehlbrandbruecke.

Hamburg, Hafen, nanu, ist denn schon Elbvertiefung?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Elbvertiefung, noch laenger warten ist angesagt.

Posted on 13 Oktober 2013 by Peter Sylent

Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt voraussichtlich nicht mehr in diesem Jahr über die Elbvertiefung. Das berichtete NDR 90,3 am Sonntag.

Fuer die Hamburger Wirtschaft und den Reedereien ist das eine schlechte Nachricht: Sie müssen noch länger auf eine Entscheidung warten.

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gibt den Umweltverbänden einen Monat Zeit, um dazu Stellung zu nehmen.

 

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