Archive | Hafen

Trist im Hafen muss nicht sein.

Posted on 19 November 2021 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, Argentinienbruecke .

Fahren Sie doch mal mit der Hadag-Faehre zum Anleger Argentinienbrücke.

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Die Hamburg Port Authority HPA beauftragte vor langer Zeit Graffiti-Sprayer, den grauen Stahlbeton am Faehranleger in ein Kunstwerk zu verwandeln.

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Nach 10 Tagen war die Arbeit getan und nun zeigt sich auch die triste Gegend zwischen Argentinien- und Ellerholzbruecke als Hingucker.

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Rathaus der Speicherstadt erleuchtet.

Posted on 15 November 2021 by Peter Sylent

Das sogenannte Rathaus der Hamburger Speicherstadt, Bei St. Annen 1, leuchtet in den Abendstunden. Damit wird das beeindruckende Backsteinensemble Speicherstadt – seit 2015 UNESCO-Welterbe – um einen weiteren Lichtkunst-Baustein bereichert.

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Die Initiative, die Gebäude und Brücken allabendlich in sanftes Licht zu tauchen, ging vor 20 Jahren von der inzwischen international bekannten Projekt Licht-Kunst-Speicherstadt aus. Der Lichtkünstler Michael Batz sowie privatwirtschaftliche Förderer und die Mitglieder des Licht-Kunst-Speicherstadt-Vereins verfolgen nun das Ziel, das Gesamtkunstwerk bis zum Jahr 2025 zu vollenden. Um dafür weitere Unterstützer zu gewinnen, wurde eine Spendenplattform geschaffen, die die Speicherstadt in Verbindung mit einem virtuellen Modell in Kürze auch online und per App erlebbar macht. Besucher bekommen so die Möglichkeit, sich an dem Projekt zu beteiligen und selbst durch kleinste Spenden, zielgenau für bestimmte einzelne Leuchten, dauerhaft Teil dieses leuchtenden Anziehungspunktes zu werden.

Die historische Speicherstadt ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Hamburgs und ein Anziehungspunkt für Einheimische wie für Touristen – seit nunmehr 20 Jahren besonders auch in den Abendstunden. Denn vor 20 Jahren wurde damit begonnen, die roten Backsteinfassaden der Speicher- und Kontorhäuser und die zahlreichen Brücken in den Abendstunden sanft zu illuminieren. Indirektes Licht unterstreicht seither den Charakter des Gebäudeensembles und setzt die neugotischen Fassaden mit einem Spiel aus Licht und Schatten wirkungsvoll in Szene. Führungen zur blauen Stunde durch die Straßen und Innenhöfe der Speicherstadt und Dämmertörns mit Barkassen über die Fleete sind entsprechend nachgefragt, auch in der dunklen Jahreszeit, wenn die Illumination besonders gut zur Geltung kommt.

Investitionen von mehr als 1 Mio. Euro

Zu verdanken ist dies bisher vor allem dem Licht-Kunst-Speicherstadt e. V., der 2001 von Unternehmen und Privatpersonen in einer gemeinsamen Initiative mit der Freien und Hansestadt Hamburg gegründet wurde. Die derzeit rund 50 Mitglieder sowie Sponsoren und Partner schaffen den organisatorischen Rahmen dafür, dass die Speicherstadt abends nicht mehr im Dunkeln steht. In den vergangenen Jahren hat der Verein mehr als 1 Mio. Euro investiert, die allein aus Spenden und Sponsorengeldern finanziert wurden.

Etwa 1.200 Leuchten sind mittlerweile an Speicherblöcken und Brücken zwischen Oberhafen und Baumwall installiert. Sie verwandeln bisher gut die Hälfte des historischen Areals von der Dämmerung bis kurz nach Mitternacht in ein leuchtendes Kunstwerk. Konzipiert wurde dieses Kunstwerk von dem Hamburger Lichtkünstler Michael Batz. „Die Speicherstadt ist in jeder Hinsicht beispielhaft. Ihre künstlerische Illumination bedeutet in Hamburg den Durchbruch für zeitgemäße Lichtgestaltung im öffentlichen Raum. Das Rathaus, die Kunsthalle, das Schauspielhaus, viele weitere Projekte folgen unmittelbar dieser Lichtsprache. Eine Hamburger Erfolgsgeschichte, die auch nach 20 Jahren immer noch weitergeht“, so Batz.

© HHLA

Speicherstadt leuchtet klimaneutral

Der gemeinnützige Verein „Licht-Kunst-Speicherstadt e. V.“ hat bei der Umsetzung des Lichtkunstprojekts von Beginn an auf einen sparsamen Umgang mit Ressourcen gesetzt. „Angefangen haben wir mit besonders stromsparenden Leuchten. Zehn Jahre später haben wir die Illumination auf noch energieeffizientere und wartungsarme, langlebige LED-Leuchten umgerüstet. Seit 2019 wird das Kunstwerk ausschließlich mit grünem Strom betrieben“, sagt Dr. Roland Lappin, einer der ehrenamtlichen Vorstände des Vereins. Damit werde das Lichtkunstprojekt heute vollständig klimaneutral betrieben, so Lappin, der als Vorstand bei der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) auch für die aufwändige laufende Instandhaltung der im Wasser gebauten Speicherkomplexe verantwortlich ist. Auch wegen der behutsamen und nachhaltigen Entwicklung der Gebäude durch die HHLA hat sich die Speicherstadt vom einst weltgrößten Lagerhauskomplex inzwischen zum lebendigen innerstädtischen Anziehungspunkt entwickelt.

Beleuchtung weiterer Gebäude in Vorbereitung

Mit dem Ziel, bis zum 10-jährigen Jubiläum der Verleihung des UNESCO-Welterbe-Status im Jahr 2025 das Kunstwerk zu vollenden, wird jetzt um weitere Unterstützung geworben: Auf der Website des Vereins (www.licht-kunst-speicherstadt.de) wurde eine Spendenplattform eingerichtet, die es nun jedem und jeder ermöglicht, sich an dem Kunstwerk zu beteiligen. Zurzeit ist ein virtuelles Modell der Speicherstadt in Arbeit, das es ermöglichen soll, das Großkunstwerk bald auch online oder mittels einer App zu erleben und sogar für bestimmte einzelne Leuchten eine Patenschaft zu übernehmen.

© Text:HHLA / Foto:SylentPressImages / All rights reserved.

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Yacht Dilbar in Hamburg ins Dock 17 verholt.

Posted on 06 November 2021 by Peter Sylent

Hamburg.Yacht Dilbar in Hamburg ins Dock 17 verholt.

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Trotz des nordischen Wetters versprüht der Anblick der Mega-Yacht DILBAR vom Russen-Milliardär Alischer Usmanow ein Hauch von Monte Carlo in Dock 17 von Blohm und Voss.

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Für die Printmedien auf Anfrage.

© SylentPressAerialpics / HanseaticHelicopter Service / All rights reserved.

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AIDAprima küsst Hamburg.

Posted on 31 Oktober 2021 by Peter Sylent

Das Kussmundschiff ist am Wochenende in ihrer Winterdestination eingetroffen und wird bis April wöchentlich ab Hamburg die schönsten Metropolen Nordeuropas ansteuern.

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Auch an Bord wird mit einem Weihnachtsmarkt ein kleines Winter Wonderland entstehen.

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Airbus Finkenwerder in Hamburg an der Elbe.

Posted on 11 Oktober 2021 by Peter Sylent

Hamburg, einer der drei größten Standorte weltweit für die zivile Luftfahrt – neben Seattle und Toulouse – ist Firmensitz von Airbus Commercial in Deutschland und größter industrieller Arbeitgeber der Hansestadt.

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Das Unternehmen spielt eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung und Fertigung aller Airbus-Flugzeuge.

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Ein Schwerpunkt der Produktion in Finkenwerder liegt auf der Strukturmontage für die Flugzeuge der A320-Familie sowie für die Langstreckenflugzeuge A330 und A350 XWB. Ebenso erfolgt hier die Endmontage für die Flugzeuge der A320-Familie. Dabei arbeiten die Mitarbeiter unterstützt von modernster Robotertechnik. Wenn Dich Flugzeugbau fasziniert, bist Du hier genau am richtigen Platz.

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©Text:Airbus Hamburg/ Fotos: SylentPressImages / SylentPressAerialpics / HanseaticHelicopter Service

Bei den Rundflügen über Hamburg mit HanseaticHelicopter Service liegt Airbus auf der Flug-Route.

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Ein neuer Stadtteil für den Kleinen Grasbrook.

Posted on 27 September 2021 by Peter Sylent

Das Uebersee-Zentrum war seit Eroeffung 1967 mit seiner Lagerflaeche von 100 000 Quadratmetern das weltweit groesste Verteilzentrum fuer Stueckgut im Hamburger Hafen auf dem Kleinen Grasbrook am Moldauhafen.

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Nun ist die Zeit gekommen und der Abriss beginnt fuer einen neuen Stadtteil. 3000 Wohnungen und viele neue Firmen sollen dort Platz finden.

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Die Hafencity wächst, und kein Ende.

Posted on 27 September 2021 by Peter Sylent

Am Anfang war es kaum vorstellbar, wie sich der neue Stadtteil im Hafen mal entwickeln wird.

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Entstehung der Hafencity im July 2005/ ImageNo.900_01_08_08_0973
Hamburg, HafenCity, Elbphilharmonie, Baustand April 2012. ImageNo.900_01_08_01_8509
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Die erste Roehre des Inga-Tunnels von der Hafencity zum Jungfernstieg fertig. ImageNo.900_01_08_6351
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Entstehung der Hafencity im July 2005/ImageNo.900_01_08_08_0967
Hamburg. Hafen. Hafencity, Panorama . Einfach mal auf´s Bild klicken!

Nun kann man unschwer erkennen, wie eng die Bebauung erfolgt und es wird sicherlich nicht überall Begeisterung auslösen.

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Hamburg, Hafen, Entstehung der Hafencity im July 2005 .ImageNo.900_01_08_08_0972
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Tollerort wird bevorzugter Hub für COSCO-Verkehre.

Posted on 24 September 2021 by Peter Sylent

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und COSCO Shipping Ports Limited (CSPL) haben die Verhandlungen über eine strategische Beteiligung von CSPL am HHLA Container Terminal Tollerort (CTT) erfolgreich abgeschlossen. CSPL, ein in Hongkong notierter Terminalbetreiber und Mitglied der COSCO Shipping Gruppe, erhält eine 35-prozentige Minderheitsbeteiligung an dem Hamburger Containerterminal.

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Luftbildaufnahme vom 21.August 2021 . ImageNo.900_01_08_08_2023
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Die HHLA sieht in der Beteiligung eine Stärkung der Kundenbeziehung mit dem chinesischen Partner sowie eine nachhaltige Planungssicherheit für den Container Terminal Tollerort, um Auslastung und Beschäftigung im Hamburger Hafen zu sichern. Mit der Minderheitsbeteiligung von CSPL wird der CTT zu einem sogenannten „Preferred Hub“ in Europa, also einem bevorzugten Umschlagpunkt von COSCO, wo Ladungsströme konzentriert werden.

Am CTT werden heute unter anderem zwei Fernost-Dienste, ein Mittelmeer-Verkehr und ein Ostsee-Feeder-Dienst von COSCO abgefertigt. Ungeachtet der vereinbarten Minderheitsbeteiligung von CSPL wird der CTT im Netzwerk der HHLA auch weiterhin für alle Reedereikunden offen sein.

Der CTT ist einer von drei Containerterminals der HHLA im Hamburger Hafen. Die Anlage verfügt über vier Liegeplätze und 14 Containerbrücken. Hier werden unter anderem die größten Containerschiffe von COSCO mit einer Stellplatzkapazität von 20.000 TEU und mehr abgefertigt. Der Terminal-eigene Bahnhof ist mit seinen fünf Gleisen ausgezeichnet an das Hinterland angebunden, sodass Güter schnell zwischen den europäischen Zielmärkten und dem CTT bewegt werden können.

Der Hamburger Hafen ist der wichtigste logistische Knotenpunkt für den maritimen und den kontinentalen Warenverkehr zwischen China und Europa. Fast jeder dritte Container, der in Hamburg über die Kaikante geht, stammt aus China oder ist für den chinesischen Markt bestimmt. Durch die strategische Partnerschaft mit CSPL wird entsprechend nicht nur der CTT und die HHLA, sondern die Position Hamburgs als Logistikhub in der europäischen Nordrange und gegenüber dem Ostseeraum gestärkt.

Der Vollzug der Transaktion ist vorbehaltlich verschiedener wettbewerbs- und außenwirtschaftsrechtlicher Genehmigungen. Der Aufsichtsrat der HHLA hat der Minderheitsbeteiligung bereits zugestimmt.

Text:HHLA / © SylentPressImages / SylentPressAerialpics / HanseaticHelicopter Service / All rights reserved.

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Elbfest 2021 mit Parade der Traditionsschiffe.

Posted on 20 September 2021 by Peter Sylent

Am Sonntag den 19.September 2021 gab es um die Mittagszeit die Parade der mehr als 30 Traditionsschiffe vom Hansahafen vorbei an der Elbphilharmonie, den Landungsbrücken bis nach Teufelsbrück.

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Dampfeisbrecher STETTIN, ein Highlight am Museumshafen.

Posted on 17 September 2021 by Peter Sylent

Der kohlebefeuerte Dampf-Eisbrecher aus 1933, ein original erhaltener Eisbrecher.

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Am 21. August 2021 beging der Verein sein 40 jähriges Jubuläum. 1982 wurde er als technisches Kulturdenkmal anerkannt.

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Wenn er nicht gerade auf Gästefahrt unterwegs ist, trifft man ihn am Anleger Neumühlen beim Museumshafen Oevelgönne.

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