Archive | Hafenentwicklung

Hamburg, die „Alte“ und die „Neue“ Kattwykbruecke.

Posted on 11 März 2020 by Peter Sylent

Hamburg, die „Alte“ und die „Neue“ Kattwykbruecke. Mit der Neuen Bahnbruecke Kattwyk entsteht im Hamburger Hafen derzeit eine der groessten Hubbruecken der Welt.

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Das 2000 t schwere und insgesamt 287 m lange Bauwerk ist ein bedeutendes Infrastrukturprojekt . Mit der Neuen Bahnbruecke Kattwyk werden Strassen- und Schienenverkehr getrennt und so die alte Kattwykbruecke nach mehr als vier Jahrzehnten deutlich entlastet.

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Die Neue Bahnbruecke Kattwyk ist ein weiterer Meilenstein in der zukunftsweisenden Hafen- und Verkehrsentwicklung.

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S-Bahn-Station Elbbruecken in der Hafencity mit Hindernissen.

Posted on 16 Dezember 2019 by Peter Sylent

Hafen, Hafencity. Die S-Bahn-Station Elbbruecken ist offiziell Freigegeben seit Sonntag dem 15.Dezember 2019.

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Es gibt da ein Problem, denn wenn man von der U-Bahn-Station Elbbruecken den Uebergang zur S-Bahn durch den Sky-Walk nimmt, ist das mit dem Umsteigen derzeit nicht so cool.

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Der Fahrstuhl gleich hinter dem Sky-Walk zum S-Bahn-Bahnsteig ist -Ausser Betrieb-.

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Die Rolltreppe abwaertz zum Bahnsteig, -Ausser Betrieb-. Mit anderen Worten, Personen mit Behinderung, Rollator oder Gepaeck haben da so ihre Probleme.Zu den S-Bahn-Bahnsteigen derzeit in beide Richtungen Zugang nur ueber Treppen.

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Liebherr-Werk fuer Kraene im Hafen eroeffnet.

Posted on 07 September 2019 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, neues Liebherr-Werk fuer rund 20 Millionen Euro auf 44.000 Quadratmetern im Hamburger Hafen am Standort Steinwerder fuer Kraene eroeffnet.

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Hafencity Hamburg, jeden Tag ein bisschen anders.

Posted on 28 August 2019 by Peter Sylent

Der Anblick der Hafencity aus den unterschiedlichen Perspektiven aendert sich taeglich.

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Da wo letzte Woche noch ein Baukran, stehen heute ein Dutzend, oder aber die Neubauten sind fertig und die Baukraene ziehen weiter.

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Die MS Stubnitz ist nicht umgezogen, der Anblick aber aendert sich.

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In der Hafencity wird gebaut und kein ENDE.

Posted on 22 August 2019 by Peter Sylent

Es geht fleissig voran in der Hamburger Hafencity. Ob am Cruise Terminal Hafencity oder in Richtung Elbbruecken.

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Kattwykbruecke, die neuen Bahnbrueckenteile wurden aufgesetzt.

Posted on 09 Juli 2019 by Peter Sylent

Kattwykbruecke, zwei Bahnbrueckenteile wurden aufgesetzt.

Hamburg, Hafen, Kattwykbruecke .© SylentPress/NewsCopter.Hamburg .
Hamburg, Hafen, Kattwykbruecke .© SylentPress/NewsCopter.Hamburg .

Schwimmkran Matador 3 setzte heute im Hamburger Hafen zwei Bahnbrueckenteile auf die Stuetzpfeiler.

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Der Hamburger Hafen im Wandel der Zeit eines neuen Stadtteils, der Hafencity.

Posted on 18 Juni 2019 by Peter Sylent

Der Hamburger Hafen im Wandel der Zeit eines neuen Stadtteils, der Hafencity.

In den letzten Jahren hat sich so einiges getan mit dem neuen Stadtteil wie man unschwer an den Luftbildaufnahmen ersehen kann. Die ersten Bauten der Hafencity entstanden und dies setzt sich bis heute fort. Ein Ende ist noch nicht absehbar. Haetten sie gedacht, das dort, wo der alte Kaispeicher A im Hamburger Hafen in seiner urspruenglichen Form stand, mal ein Musiktempel der Superlativen entsteht. Haetten sie gedacht, das Hamburg dadurch ein Magnet der Welt-Touristen wird.

Erinnern sie sich noch an den Baubeginn in 2007, und der damit im Zusammenhang stehenden langen Vorbereitungsphase fuer die Elphi. Aus der Vogelperspektive sieht man erst den Wandel der Bebauung und den Vergleich zu Heute.

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hafennews.de zeigt Ihnen das Deutsche Zollmuseum in der Speicherstadt.

Posted on 27 April 2019 by Peter Sylent

hafennews.de war zu Besuch im Deutschen Zollmuseum in der Hamburger Speicherstadt. Um die Jahrhundertwende wurde das Gebaeude des heutigen Zollmuseums als Zollabfertigungsstelle und Lagerzollamt des Hauptzollamts St.Annen eingerichtet.

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1985 stellte das traditionsreiche Zollamt seine Arbeit ein. Aufgrund seiner Lage und Geschichte bot sich das Gebaeude in der Speicherstadt zur Nutzung als Zollmuseum an. Zu den aeltesten Staatsabgaben ueberhaupt gehoert der „Zoll“. Vom Altertum bis heute stellte sich der Zoll stets auf neue politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Gegebenheiten ein. Seine Geschichte erzaehlt die deutsche Geschichte aus einer ungewoehnlichen Perspektive.

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Die Ausstellung des Deutschen Zollmuseums zeigt historisches, Zolle der Gegenwart und besondere Exponate. Mit seiner ueberraschenden Vielfalt zollrelevanter Themen und seinen aussergewoehnlichen Exponaten eroeffnet es einen kulturhistorischen Blick auf die Geschichte des Zolls und veranschaulicht auch seine gesellschaftspolitische Bedeutung in Gegenwart und Zukunft.

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Auf 800 Quadratmetern erzaehlen rund 1.000 Exponate vom roemischen Limes, von Kaffeeriechern und merkwuerdigen Reisesouveniers. Im Obergeschoss des Museums reisen die Besucher durch die Geschichte des Zolls, im Erdgeschoss erhalten sie Einblicke in die aktuelle Arbeit der Bundeszollverwaltung. Zu den Aufgaben des  Zolls gehoert der Welthandel, Verbrauchssteuern, Artenschutz, Produktpiraterie, Waffen und Rauschgift, sowie soziale Gerechtigkeit.

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Zum Zollmuseum gehoert auch das Museumszollboot „Oldenburg“, welches besichtigt werden kann. Nehmen Sie Platz am Steuerstand des 1976 auf der Burmester-Werft in Bremen gebauten Zollboot.

Anschrift: 
Alter Wandrahm 16
20457 Hamburg

Dienstags bis Sonntags: 10:00 – 17:00 Uhr
Montags: geschlossen, außer Ostermontag und Pfingstmontag

Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar bleibt das Museum geschlossen.

Eintrittspreis: Erwachsene: 2,00 Euro
Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre: kostenfrei

Das Deutsche Zollmuseum ist barrierefrei!

zum Zollmuseum Innen-Panorama I. click hier

zum Zollmuseum Innen-Panorama II. click hier

zum Zollboot Innenpanorama click hier

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Ein Schwimmdock geht auf Kreuzfahrt.

Posted on 19 Februar 2019 by Peter Sylent

Von der Norderwerft im Hamburger Hafen wurde Dock 1 zum Blohm u.Voss Dock 11 gebracht.

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Die 1934 erbaute Rethe-Hubbruecke , sie galt als Wahrzeichen, nun wartet der Hochofen.

Posted on 27 Januar 2019 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, die 1934 erbaute Rethe-Hubbruecke , sie galt als Wahrzeichen und Orientierungspunkt am suedlichen Rand des Hamburger Hafens. Nun wird sie demontiert und landet im Hochofen .

Im 2ten Weltkrieg ueberstand sie die massiven Bombardements auf dem Hafen nahezu unbeschadet, das spiegelt sich jetzt wieder in den muehevollen Abbrucharbeiten. Der Zahn der Zeit nagte so an dem Bauwerk, das sie durch die neue Klappbruecke ersetzt werden musste.

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