Archive | Hafenentwicklung

Ein Schwimmdock geht auf Kreuzfahrt.

Posted on 19 Februar 2019 by Peter Sylent

Von der Norderwerft im Hamburger Hafen wurde Dock 1 zum Blohm u.Voss Dock 11 gebracht.

© Hafennews.de

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Die 1934 erbaute Rethe-Hubbruecke , sie galt als Wahrzeichen, nun wartet der Hochofen.

Posted on 27 Januar 2019 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, die 1934 erbaute Rethe-Hubbruecke , sie galt als Wahrzeichen und Orientierungspunkt am suedlichen Rand des Hamburger Hafens. Nun wird sie demontiert und landet im Hochofen .

Im 2ten Weltkrieg ueberstand sie die massiven Bombardements auf dem Hafen nahezu unbeschadet, das spiegelt sich jetzt wieder in den muehevollen Abbrucharbeiten. Der Zahn der Zeit nagte so an dem Bauwerk, das sie durch die neue Klappbruecke ersetzt werden musste.

© Hafennews.de

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Neues Abstandsgebot fuer LKW auf der Koehlbrandbruecke ab 7.1.2019 .

Posted on 21 Dezember 2018 by Peter Sylent

Ab 7.1.2019 wird auf der Köhlbrandbrücke ein neues Abstandsgebot für LKW eingerichtet. Im Bereich der so genannten Strombrücke – dem 520 Meter langen Mittelteil der Brücke – gilt dann ein Mindestabstand von 50 Metern für alle Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen.

Die Hamburg Port Authority wird die Maßnahme zeitlich befristet einrichten, bis notwendig gewordene Verstärkungen der Stahlbrücke erfolgt sind. Die HPA rechnen durch das Abstandsgebot nicht mit relevanten negativen Auswirkungen auf den Verkehrsfluss.

Die Köhlbrandbrücke wurde 1974 als eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen im Hamburger Hafen eingeweiht. Seitdem hat die Verkehrsbelastung stark zugenommen. Aktuell passieren täglich rund 38.000 Fahrzeuge die Brücke, deutlich mehr, als beim Bau angenommen. Um eine möglichst lange Nutzbarkeit der Brücke sicherzustellen, wurde im Jahr 2012 bereits ein Überholverbot für LKWs erlassen. Zudem erfolgte bis Ende 2016 eine umfangreiche Sanierung der Köhlbrandbrücke. Wie eine statische Nachberechnung des Bauwerks jetzt zeigt, ist das neue Abstandsgebot dennoch notwendig.

© Text:HPA / Foto:Hafennews.de

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Schädlingsfreie Autoexporte nach Ozeanien.

Posted on 12 Dezember 2018 by Peter Sylent

UNIKAI Lagerei- und Speditionsgesellschaft mbH, ein Tochterunternehmen der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), hat eine weltweit einzigartige Technik entwickelt, um Fahrzeuge für den schädlingsfreien Export nach Australien und Neuseeland vorzubereiten. Dabei werden 40-Fuß-Reeferboxen in Heizcontainer umfunktioniert – eine flexible, mobile und ökologisch sinnvolle Lösung, die auch außerhalb Hamburgs auf großes Interesse stößt. 
Sie ist etwa 15 Millimeter lang, schwarz-braun-gesprenkelt und der Alptraum der australischen Landwirtschaft – die braun marmorierte Stinkwanze. Das Insekt stammt ursprünglich aus Ostasien und hat seinen Weg über Nordamerika nach Südeuropa gefunden. Dort hat es bereits erhebliche Schäden angerichtet. Allein in Italien zerstörte diese Wanzenart in den vergangenen Jahren bis zu 40 Prozent der Kiwi-Ernte. Aus Sorge vor ähnlichen Folgen für ihre Landwirtschaft wollen Länder wie Australien und Neuseeland eine Invasion des Insekts unter allen Umständen verhindern.

Als der Stinkwanze in diesem Jahr erstmals der Sprung über die Alpen gelang, verschärften die ozeanischen Länder sofort ihre Einfuhrbestimmungen. Seit dem 1. September müssen Export­güter aus Deutschland mit Ziel Australien und Neuseeland besonders vorbereitet, das heißt, entweder begast oder wärmebehandelt werden. Davon betroffen sind auch alle Fahrzeuge, die das Hamburger Multipurpose-Terminal Unikai nach Down Under umschlägt.

„Gerade einmal acht Wochen hatten wir Zeit, um eine praktikable Lösung zu entwickeln“, sagt Unikai-Geschäftsführer Hartmut Wolberg. Bei Fahrzeugen wird die Wärmebehandlung bevorzugt. Eine Hallenkonstruktion, in der die Fahrzeuge vor der Verschiffung geparkt und dann die Umgebungsluft erwärmt wird, kam nicht in Frage. Eine solche Lösung wäre in der kurzen Zeit nicht umzusetzen gewesen, darüber hinaus zu energieintensiv und ökologisch ineffizient und auch zu unflexibel hinsichtlich der verschiedenen Fahrzeugtypen.
 

Unikai kriegt es gebacken: Wärmebehandlung bei über 50 Grad Celsius

Über mehrere Stunden müssen die Autos bei über 50 Grad Celsius erwärmt werden. Mit jeweils drei Messsonden wird festgestellt, dass die Mindesttemperatur überall am Fahrzeug erreicht wird, im Motorraum ebenso wie unter der Fußmatte. Wolberg: „Unsere technische Abteilung kam auf die geniale Idee, konventionelle Kühlcontainer in Heizcontainer umzufunktionieren.“ Reeferboxen hätten die idealen Abmessungen für Autos, seien grundsätzlich gut isoliert und würden die Luft­zirkulation fördern. „Außerdem sind sie sehr flexibel in der Anwendung. Jede Box kann individuell je nach Fahrzeugtyp beheizt werden. Reefercontainer sind schnell verfügbar. Und gibt es mal keinen Bedarf, dann können sie gestapelt und weggestaut werden, um Platz zu sparen, letztendlich sogar zurückgebaut und wieder als Kühlcontainer genutzt werden. Alles Vorteile gegenüber einer teuren Hallenkonstruktion“, so der Unikai-Geschäftsführer.

Die Techniker von Unikai haben ein entsprechendes Konzept erarbeitet, technische Umbau­maßnahmen vorgenommen und externe Heizquellen angeschlossen, um die Boxen zu beheizen. Außerdem wurde eine Softwarelösung zu Steuerung und Überwachung des Heating-Systems sowie zur Dokumentation entwickelt. Eine mobile App ermöglicht es den Mitarbeitern, sämtliche Prozesse in Echtzeit zu verfolgen.

Derzeit stehen bei Unikai 28 40-Fuß-Heizcontainer auf dem Gelände. Zwischen 1.500 und 2.000 Fahrzeuge werden vor jeder Verladung mit dem Heating-System bearbeitet. „In der ersten Saison haben wir auf diese Weise in Hamburg etwa 16.000 Autos für unsere Ozeanien-Kunden für den Export vorbereitet“, sagt Wolberg. Je nach Bedarf könne die Kapazität durch zusätzliche Heiz­container erweitert werden.
 

Unikai wird zum Ozeanien-Kompetenzzentrum

Da Unikai als zertifizierter Betrieb bei der australischen und neuseeländischen Regierung gelistet ist, stößt das intelligente System, das auch beim Patentamt angemeldet wurde, auf großes Interesse. Fahrzeugexporteure aus Japan, den USA oder auch Frankreich könnten die Heiz- container einsetzen, ist Wolberg überzeugt. Ebenso sind andere Logistikdienstleister aufmerksam geworden, denn auch Exportgüter wie beispielsweise Maschinen müssen gegen die kleinen Schädlinge behandelt werden. Doppelcontainer, die auch größere Packstücke aufnehmen können, gibt es bereits. Außerdem verfügt die HHLA-Tochter seit November dieses Jahres über eine behördlich genehmigte Halle, um Waren begasen zu können, die keine Wärme vertragen. „Wir wollen das Leistungsportfolio für unsere Kunden weiterentwickeln und Unikai als Ozeanien-Kompetenzzentrum ausbauen“, erklärt Wolberg.

Text:HHLA / Fotos: HHLA / Dominik Reipka

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Die Ericusspitze im Wandel der Zeit .

Posted on 12 Dezember 2018 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, Hafencity.

Hamburg, Hafen, Hafencity. Ericusspitze .Hamburg, Hafen, Hafencity. Ericusspitze .

Die Ericusspitze wurde mit dem Bau der Hamburger Wallanlagen zwischen 1616 und 1625 geschaffen und war eine der wenigen Teile des Hamburger Hafens, die nicht von Kriegszerstoerungen betroffen war.

Hamburg, Hafen, Hafencity. Ericusspitze .Hamburg, Hafen, Hafencity. Ericusspitze .Hamburg, Hafen, Hafencity. Ericusspitze .

Im Jahr 2000 wurde das Gebiet der Ericusspitze durch Beschluss des Senats in den Masterplan der Hafencity aufgenommen. 2006 gab die Spiegel-Gruppe bekannt, ihre Hamburger Redaktion in einem neuen Gebaeude auf der Ericusspitze zusammenzufassen. Daneben entstand 2008 das Gebaeude Ericus-Contor.

Hamburg, Hafen, Hafencity. Ericusspitze .

© Fotos : ©SylentPress PressAgency / Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten.

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Hafennews.de zeigt das Steinkohlekraftwerk Moorburg aus der Vogelperspektive.

Posted on 11 Dezember 2018 by Peter Sylent

Im Süden von Hamburg entsteht derzeit eines der modernsten und umweltfreundlichsten Kohlekraftwerke weltweit: das Kraftwerk Moorburg.

Nach der Inbetriebnahme wird es Vattenfalls modernstes Kohlekraftwerk und eine der umweltfreundlichsten Anlagen ihrer Art sein.

zur SylentPress Bilddatenbank  click hier

 

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So war es im Dezember 2011.U 4 soll bis zu den Elbbruecken fahren, die Planungen haben begonnen.

Posted on 10 Dezember 2018 by Peter Sylent

Die Verlaengerung der U 4 Strecke von der HafenCity bis zu den Elbbruecken war angedacht und jetzt werden die Planungen konkreter.Obwohl die Strecke vom Jungfernstieg zur HafenCity noch nicht abgeschlossen, ist es sinnvoll, zuegig die Planungen voranzutreiben um Konflikte mit geplanten Bauvorhaben zu vermeiden.

Hier wurde der Tunnelbohrer Vera fuer den U-4 Bau installiert.

Der Alsteranleger Jungfernstieg , hier beginnt die neue U-4 Strecke in die HafenCity.

© Hafennews.de

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Die neue U4-Haltestelle Elbbruecken geht am 09.Dezember 2018 an den Start.

Posted on 10 November 2018 by Peter Sylent

Die spektakulaere neue Haltestelle, inklusive traumhaftem Blick auf Elbe und Elbphilharmonie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Optisch führt die Stahl-Glas-Konstruktion die Gestaltung der Elbbrücken fort.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dabei fügt sie sich sowohl ober- als auch unterirdisch perfekt in die futuristische Architektur der HafenCity ein. Ab dem 9. Dezember wird die neue U4-Endstation angesteuert.

© Fotos:Hafennews.de / Aerialpics.de / All rights reserved

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Re­gen­was­ser­be­hand­lungs­an­la­ge für das Nie­der­schlags­was­ser der Köhl­brand­brü­cke.

Posted on 23 Oktober 2018 by Peter Sylent


Die Ham­burg Port Aut­ho­ri­ty AöR (HPA) be­ginnt Ende des Jah­res mit dem Bau ei­ner Re­gen­was­ser­be­hand­lungs­an­la­ge für das Nie­der­schlags­was­ser der Köhl­brand­brü­cke. Jähr­lich pras­seln rund 60.000 m³ Nie­der­schlags­was­ser auf das mar­kan­te Wahr­zei­chen der Stadt Ham­burg nie­der. Auf­grund von neu­en tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten plant die HPA, die­ses künf­tig von Schwer­me­tal­len zu be­frei­en, be­vor es in die Elbe ab­fließt.

 

 

 

 

 

 

 

 

„Al­len ist be­wusst, dass die Le­bens­dau­er der Köhl­brand­brü­cke end­lich ist. Doch bis wir die­se durch eine neue Que­rung er­set­zen wer­den, kön­nen wir noch eine gro­ße Men­ge an Nie­der­schlags­was­ser säu­bern und so­mit die Ein­lei­tung von Schwer­me­tal­len wie Kup­fer, Zink, Alu­mi­ni­um, Blei, Chrom und Ni­ckel in die Elbe ver­mei­den. Das ent­spricht un­se­rer Phi­lo­so­phie bei der HPA hin­sicht­lich Nach­hal­tig­keit und Öko­lo­gie. Aus die­sem Grund ha­ben wir in­ten­siv nach ei­ner mög­lichst kos­ten­güns­ti­gen und ef­fek­ti­ven Me­tho­de ge­sucht. Wir sind fün­dig ge­wor­den und be­gin­nen nun mit der Um­set­zung“ be­rich­tet Mat­thi­as Gra­be, CTO der HPA.

Zur Rei­ni­gung des Re­gen­was­sers wer­den Be­hand­lungs­an­la­gen nach dem Se­di­men­ta­ti­ons­prin­zip als Rei­ni­gungs­schäch­te mit Leicht­stoff­ab­schei­dung ge­baut. Zu­dem er­folgt der Aus­bau ei­nes vor­han­de­nen Gra­bens zu ei­nem Ver­si­cke­rungs­gra­ben. Ge­mäß Was­ser­haus­halts­ge­setz in Ver­bin­dung mit Was­ser­rah­men­richt­li­nie ist eine Rei­ni­gung des ein­zu­lei­ten­den Nie­der­schlags­was­sers recht­lich not­wen­dig ge­mäß dem je­weils ak­tu­el­len Stand der Tech­nik.

Text:HPA , Foto: Hafennews.de / Aerialpics.de / All rights reserved.

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Ahoi Jufa Hotel in der Hafencity am Baakenhafen.

Posted on 09 September 2018 by Peter Sylent

Das neue kinderfreundliche Hotel in der Versmannstrasse fuer Familienurlauber.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das neue Urlaubserlebnis in der Hafencity mit Stoertebeker Schiff, einem grossen Klettergeraet im Freien und div. Indoorangeboten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos:Hafennews.de / All rights reserved.

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