Archive | Hafenentwicklung

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Hafennews.de zeigt das Steinkohlekraftwerk Moorburg aus der Vogelperspektive.

Posted on 11 Dezember 2018 by Peter Sylent

Im Süden von Hamburg entsteht derzeit eines der modernsten und umweltfreundlichsten Kohlekraftwerke weltweit: das Kraftwerk Moorburg.

Nach der Inbetriebnahme wird es Vattenfalls modernstes Kohlekraftwerk und eine der umweltfreundlichsten Anlagen ihrer Art sein.

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So war es im Dezember 2011.U 4 soll bis zu den Elbbruecken fahren, die Planungen haben begonnen.

Posted on 10 Dezember 2018 by Peter Sylent

Die Verlaengerung der U 4 Strecke von der HafenCity bis zu den Elbbruecken war angedacht und jetzt werden die Planungen konkreter.Obwohl die Strecke vom Jungfernstieg zur HafenCity noch nicht abgeschlossen, ist es sinnvoll, zuegig die Planungen voranzutreiben um Konflikte mit geplanten Bauvorhaben zu vermeiden.

Hier wurde der Tunnelbohrer Vera fuer den U-4 Bau installiert.

Der Alsteranleger Jungfernstieg , hier beginnt die neue U-4 Strecke in die HafenCity.

© Hafennews.de

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Die neue U4-Haltestelle Elbbruecken geht am 09.Dezember 2018 an den Start.

Posted on 10 November 2018 by Peter Sylent

Die spektakulaere neue Haltestelle, inklusive traumhaftem Blick auf Elbe und Elbphilharmonie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Optisch führt die Stahl-Glas-Konstruktion die Gestaltung der Elbbrücken fort.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dabei fügt sie sich sowohl ober- als auch unterirdisch perfekt in die futuristische Architektur der HafenCity ein. Ab dem 9. Dezember wird die neue U4-Endstation angesteuert.

© Fotos:Hafennews.de / Aerialpics.de / All rights reserved

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Ahoi Jufa Hotel in der Hafencity am Baakenhafen.

Posted on 09 September 2018 by Peter Sylent

Das neue kinderfreundliche Hotel in der Versmannstrasse fuer Familienurlauber.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das neue Urlaubserlebnis in der Hafencity mit Stoertebeker Schiff, einem grossen Klettergeraet im Freien und div. Indoorangeboten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos:Hafennews.de / All rights reserved.

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Baakenpark in der Hafencity mit begruenten Himmelsberg.

Posted on 02 Mai 2018 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen .Baakenpark in der Hafencity.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der begehbare und begruente Himmelsberg ist 13,90 Meter hoch und Highlight des neuen Parks.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am ersten Maiwochenende, dem 5. und 6. Mai 2018 wird der Baakenpark in der Hafencity mit einem großen Fest eroeffnet.

 

 

 

© Fotos: Hafennews.de / SylentPress / Peter Sylent / aerialpics.de / All rights reserved.

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Land­strom­an­la­ge am Crui­se Cen­ter Al­to­na seit ei­nem Jahr im Re­gel­be­trieb.

Posted on 28 April 2018 by Peter Sylent

Mit dem An­lauf des Kreuz­fahrt­schif­fes AI­DA­sol be­fin­det sich die Land­strom­an­la­ge am Crui­se Cen­ter Al­to­na nun ein Jahr im Re­gel­be­trieb.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwölf Mal wur­de die AI­DA­sol in der zu­rück­lie­gen­den Sai­son mit Öko­strom von Land aus ver­sorgt, neun Mal er­folg­te eine Voll­ver­sor­gung – da­bei wur­den die schiffs­ei­ge­nen Ge­ne­ra­to­ren wäh­rend der ge­sam­ten Lie­ge­zeit in Ham­burg her­un­ter­ge­fah­ren und das Schiff wur­de am Lie­ge­platz emis­si­ons­frei ver­sorgt. In der jetzt be­gin­nen­den Kreuz­fahrt­sai­son sind 22 An­läu­fe an der Land­strom­an­la­ge fest durch die AI­DA­sol ge­plant, zu­dem er­fol­gen Test­an­läu­fe neu­er po­ten­zi­el­ler Land­strom­kun­den.

 

 

 

 

 

 

 

Die von der HPA in Auf­trag ge­ge­be­ne und von Sie­mens rea­li­sier­te Land­strom­an­la­ge wur­de 2016 als Pi­lot­pro­jekt ein­ge­weiht. Da es welt­weit kei­ne ver­gleich­ba­ren An­la­gen gibt, folg­te eine mehr als ein­jäh­ri­ge Test­pha­se um Er­fah­run­gen zu sam­meln. Seit Be­ginn der Kreuz­fahrt­sai­son 2017 be­fin­det sich die An­la­ge im Re­gel­be­trieb. Die HPA konn­te seit­dem mehr als 25 Fach­be­su­cher­grup­pe aus der gan­zen Welt – un­ter an­de­rem Be­trei­ber an­de­rer Hä­fen und Ter­mi­nals – auf der An­la­ge be­grü­ßen, die sich in Ham­burg über die Land­strom-Tech­nik in­for­miert ha­ben.

„Für mich ist der Be­trieb der Land­strom­an­la­ge eine Er­folgs­ge­schich­te“, sagt Tino Klemm, CFO der Ham­burg Port Aut­ho­ri­ty (HPA). „Wir ha­ben mit dem Bau der An­la­ge tech­ni­sches Neu­land be­tre­ten. Nach ei­nem Jahr Re­gel­be­trieb hat die Nach­fra­ge deut­lich zu­ge­nom­men. Das zeigt, dass wir mit un­se­rem An­ge­bot rich­ti­glie­gen und hier­mit ei­nen wich­ti­gen Teil für ei­nen sau­be­ren Ha­fen bei­steu­ern.“

„Ge­mein­sam mit Part­nern aus For­schung, Wis­sen­schaft, Wirt­schaft und Po­li­tik leis­ten wir seit vie­len Jah­ren Pio­nier­ar­beit auf dem Ge­biet al­ter­na­ti­ver An­triebs­tech­no­lo­gi­en und mo­der­ner Um­welt­tech­nik. Wir in­ves­tie­ren je­des Jahr Mil­lio­nen von Euro“, sagt Dr. Ali Ar­naout, Se­ni­or Vice Pre­si­dent & CFO bei AIDA Crui­ses. „Die Land­strom­an­la­ge hier in Ham­burg Al­to­na ist ein wich­ti­ger Bei­trag zur wei­te­ren Ver­bes­se­rung der Luft­qua­li­tät im Ham­bur­ger Ha­fen. Da­mit wir die Um­welt­tech­no­lo­gie an Bord un­se­rer Schif­fe um­fas­send ein­set­zen kön­nen, braucht es auch in an­de­ren Hä­fen ei­nen wei­te­ren Aus­bau der Ha­fen­in­fra­struk­tur und eu­ro­pa­weit ein­heit­li­che Stan­dards.“

An­läss­lich der Auf­nah­me des Re­gel­be­triebs hat­ten der städ­ti­sche Ver­sor­ger HAM­BURG EN­ER­GIE, AIDA Crui­ses und HPA ei­nen Ver­trag zur Strom­ver­sor­gung ab­ge­schlos­sen. Die Ver­sor­gung er­folgt aus­schließ­lich mit Strom aus re­ge­ne­ra­ti­ven En­er­gi­en. „HAM­BURG EN­ER­GIE will die En­er­gie­wen­de ver­ant­wor­tungs­voll vor­an­brin­gen“, sagt Pro­jekt­lei­ter Jörn Fed­der von HAM­BURG EN­ER­GIE. „Wir küm­mern uns um die Öko­strom-Ver­sor­gung über­all in der Stadt: zu­hau­se, bei Groß­kun­den, auf den Stra­ßen bei der Be­lie­fe­rung von Elek­tro-Fahr­zeu­gen, und – wie hier – auch zu Was­ser, in­dem wir im Ham­bur­ger Ha­fen Kreuz­fahrt­schif­fe mit grü­nem Land­strom ver­sor­gen. So re­du­zie­ren wir schäd­li­che CO²-Emis­sio­nen und leis­ten ei­nen wich­ti­gen Bei­trag für die Luft­qua­li­tät und für den Kli­ma­schutz un­se­rer Stadt.“

Hin­ter­grund

Die Land­strom­an­la­ge am Crui­se Cen­ter Al­to­na bie­tet eine Strom­ver­sor­gung mit zwei Fre­quen­zen an –
60 Hertz und 50 Hertz. Im in­ter­na­tio­na­len See­ver­kehr sind rund 75 Pro­zent al­ler Schif­fe mit 60-Hz-Net­zen aus­ge­stat­tet, je­doch be­treibt nur ein klei­ner Teil der Län­der die Strom­net­ze mit die­ser Fre­quenz. Hier setzt die Land­strom­an­la­ge ei­nen Stan­dard, weil sie bei­de Fre­quenz­be­rei­che an­bie­tet.

Text:HPA  © Fotos:Hafennews.de

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Feinschliff an der neuen U-Bahn Station Elbbruecken.

Posted on 28 April 2018 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen . Hafencity, Feinschliff an der neuen U-Bahn Station Elbbruecken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da wird mit Farbe die Stahlkonstruktion nachgebessert und eine Riesenspritze sorgt fuer Dichtigkeit am Glasdach.

© Fotos: Hafennews.de / aerialpics.de / SylentPress / All rights reserved.

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Brilliance of the Seas, muss das sein?

Posted on 28 April 2018 by Peter Sylent

Brilliance of the Seas am Freitag den 27.04.18 gegen 09:51 Uhr , waehrend es in der Werft liegt, blaest es mehrfach in unterschiedlichen Zeitabstaenden den Dreck raus.

Das Schiffsabgase die Luft extrem verschmutzen, ist bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie erschreckend hoch die Schadstoffkonzentrationen tatsächlich sind, zeigen NABU-Messungen, die unter anderem am Hamburger Hafen durchgeführt wurden.

 

 

 

 

 

 

 

So zeigte beispielsweise die Messung am Hamburger Hafen bei der Einlaufparade zum Hafengeburtstag eine erschreckend hohe Konzentration von 230.000 Partikeln pro Kubikzentimeter Luft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor allem Feinstaub, Ruß und Stickoxide belasten die menschliche Gesundheit und können Asthma, Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder sogar Krebs verursachen.

Um die Menschen vor zu hohen Schadstoffkonzentrationen zu schützen, hat die Europäische Union Grenzwerte für verschiedene Luftschadstoffe festgelegt, die nicht überschritten werden dürfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Daher fordert der NABU zum Schutz von Mensch, Natur und Klima eine Filterpflicht für alle

Quelle:NABU / © Fotos: Hafennews.de / SylentPress / All rights reserved.

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We­ni­ger Leer­fahr­ten im Ha­fen.

Posted on 26 April 2018 by Peter Sylent

We­ni­ger Leer­fahr­ten im Ha­fen – HPA über­gibt Pro­jekt „Vir­tu­el­les De­pot” an neu­en Be­trei­ber.

 

 

 

 

 

 

Mehr als eine Mil­li­on Last­kraft­wa­gen sind nach Schät­zun­gen der Ham­burg Port Aut­ho­ri­ty (HPA) pro Jahr mit lee­ren Con­tai­nern auf den Stra­ßen im Ham­bur­ger Ha­fen un­ter­wegs. Ge­mein­sam mit Ha­fen­un­ter­neh­men und In­ter­es­sens­trä­gern ent­wi­ckelt die HPA Kon­zep­te zur Ver­bes­se­rung der lo­gis­ti­schen Pro­zes­se mit dem Ziel, die stark be­an­spruch­ten Stra­ßen wei­ter zu ent­las­ten. Als ei­nen wich­ti­gen Schritt ha­ben die Be­hör­de für Wirt­schaft, Ver­kehr und In­no­va­ti­on, die HPA so­wie der Fach­ver­band der Con­tai­ner­pack­be­trie­be e.V. im Jahr 2016 das Pi­lot­pro­jekt „Vir­tu­el­les De­pot“ durch das Un­ter­neh­men IBM um­set­zen las­sen. Ziel ist, mit­hil­fe ei­ner IT-An­wen­dung un­nö­ti­ge Lkw-Fahr­ten in der Leer­con­tai­ner­lo­gis­tik zu ver­mei­den. Nach ei­nem trans­pa­ren­ten Bie­ter­ver­fah­ren hat die HPA jetzt das Pro­jekt „Vir­tu­el­les De­pot“ an den un­ab­hän­gi­gen IT-Dienst­leis­ter DA­KO­SY über­tra­gen und dar­über hin­aus eine Ko­ope­ra­ti­on zum Wei­ter­be­trieb der An­wen­dung ge­schlos­sen. DA­KO­SY wird das Pro­jekt vor­aus­sicht­lich in sei­ne Platt­form my­box­place.de in­te­grie­ren. Die Platt­form soll dazu die­nen, Leer­con­tai­ner-Trans­por­te von See­haf­en­ter­mi­nals in Rich­tung Hin­ter­land / De­pots zu ver­mit­teln.

Bis De­zem­ber 2017 konn­ten mit­hil­fe des „Vir­tu­el­len De­pots“ rund 4.000 Lkw-Fahr­ten im Ha­fen ver­mie­den wer­den. Da­mit trägt die­ses Pro­jekt ak­tiv zur Ver­bes­se­rung der Luft­qua­li­tät in Ham­burg bei. DA­KO­SY un­ter­hält Ge­schäfts­be­zie­hun­gen zu vie­len Un­ter­neh­men im Ha­fen so­wie im eu­ro­päi­schen Hin­ter­land und wird das Pro­jekt nun wei­ter­ent­wi­ckeln. Ent­spre­chend kön­nen Mar­ke­ting und Ver­trieb der An­wen­dung über die­se Kun­den­be­zie­hun­gen er­fol­gen.

„Der gro­ße Er­folg des Pro­jekts Vir­tu­el­les De­pot ist ein gu­tes Bei­spiel da­für, dass der Ham­bur­ger Ha­fen ein Vor­rei­ter im Be­reich der Di­gi­ta­li­sie­rung ist“, sagt Jens Mei­er, CEO der HPA. „Mit DA­KO­SY hat die HPA jetzt ei­nen gu­ten Part­ner ge­fun­den, der die An­wen­dung wei­ter ver­mark­ten und fort­ent­wi­ckeln wird.“

„Durch die An­bin­dung des vir­tu­el­len De­pots an be­ste­hen­de DA­KO­SY-Platt­for­men für die Im­port- und Ex­port­ab­wick­lung er­war­ten wir zu­sätz­li­che Syn­er­gi­en für alle Be­tei­lig­ten“, so Ul­rich Wra­ge, Vor­stand der DA­KO­SY AG. „Ziel ist, das Leer­con­tai­ner-Hand­ling da­durch mög­lichst naht­los in den Trans­port­pro­zess zu in­te­grie­ren“.

Hin­ter­grund: An­ge­bot und Nach­fra­ge im vir­tu­el­len Markt­platz

In der Re­gel fin­det zwi­schen den Pro­zess­ak­teu­ren der Con­tai­ner­lo­gis­tik kei­ne di­rek­te Kom­mu­ni­ka­ti­on statt, da die Steue­rung der Con­tai­ner­flot­te durch die Li­ni­en­ree­de­rei­en und Spe­di­tio­nen er­folgt. Die Ak­teu­re ha­ben zu­dem un­ter­ein­an­der viel­fach kei­ne di­rek­te Ver­trags­be­zie­hung. Der Li­ni­en­ree­der als Ei­gen­tü­mer der Con­tai­ner lässt un­ter sei­ner Ver­ant­wor­tung die Con­tai­ner be- und ent­pa­cken oder über­lässt die lee­ren Bo­xen dem Spe­di­teur, der die­se Pro­zes­se bei den Pack­be­trie­ben ein­kauft. Nach dem Ent­pa­cken des Voll­con­tai­ners im Pack­be­trieb wird die­ser in ein Leer­con­tai­ner­de­pot ver­bracht. Zu ei­nem spä­te­ren Zeit­punkt wird oft ge­nau die­se Box wie­der vom Leer­con­tai­ner­de­pot auf den glei­chen Pack­be­trieb zur Nut­zung für den see­sei­ti­gen Ex­port ver­bracht.

Auf­grund der räum­li­chen Ver­tei­lung der  Ak­teu­re im Ha­fen­ge­biet und -um­land ent­ste­hen so­mit vie­le Lkw-Fahr­ten. Hier setzt das „Vir­tu­el­le De­pot“ an. Es er­mög­licht ei­ner­seits das Auf­ein­an­der­tref­fen von

An­ge­bot und Nach­fra­ge in ei­nem vir­tu­el­len Markt­platz und an­de­rer­seits die Ab­wick­lung und Pro­to­kol­lie­rung von Trans­ak­tio­nen. Grund­sätz­lich blei­ben die ei­gent­li­chen Ver­trags­be­zie­hun­gen mit al­len Rech­ten und Pflich­ten zwi­schen Ree­dern, De­pots, Pack­statio­nen, Spe­di­teu­ren, Lkw-Fah­rern und wei­te­ren Be­tei­lig­ten be­ste­hen.

© Text: HPA / ©Symbolfoto:Hafennews.de

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Halbzeit bei Aushubarbeiten im südlichen Überseequartier in der Hafencity.

Posted on 23 April 2018 by Peter Sylent

Rund eine halbe Million Kubikmeter Erde müssen für Hamburgs größte Baugrube bewegt werden. Eine zentrale Rolle beim Abtransport spielt der Wasserweg.

 

 

 

 

 

 

 

Schon jetzt ließe sich mit den Erdmassen der große Konzertsaal der Elbphilharmonie gut sechsmal befüllen: Rund 260.000 Kubikmeter Erdreich hat Projektentwickler Unibail-Rodamco bis Mitte April im südlichen Überseequartier in der HafenCity ausgehoben. Damit ist die derzeit größte Baugrube Hamburgs zu mehr als 50 Prozent fertiggestellt. Der Abtransport verteilt sich derweil auf mehrere Routen. Die Bauherren nutzen dabei auch den Zugang zur Elbe, um die ausgehobene Erde direkt von der Baustelle zu verschiffen. Die Ziele hinter dieser Maßnahme sind eine Entlastung der Hauptverkehrsstraßen sowie in der Folge auch eine Reduzierung des Baulärms.

 

 

 

 

 

 

© Foto: www.moka-studio.com

Bis 2021 entwickelt Unibail-Rodamco das zentrale Stadtquartier der HafenCity. Raum zum Leben, Arbeiten, Wohnen und Einkaufen soll entstehen und Touristen wie Hamburger in den jüngsten Teil der Hansestadt ziehen. Ehe die 14 Gebäude des Quartiers aber in die Höhe gebaut werden können, arbeitet das Projektteam um Jacques Boursault, Head of Construction, und Jürgen Glietz, Head of Development, an den Vorbereitungen für das Fundament.

„Unser Ziel ist es, die Baugrube schnellstmöglich fertigzustellen und noch in diesem Jahr mit dem Hochbau zu beginnen“, sagt Jürgen Glietz. „Wir liegen dabei nach wie vor sehr gut im zeitlichen Rahmen, den wir uns gemeinsam mit der Stadt für das Projekt gesetzt haben.“

3.300 LKW-Ladungen Erde verlassen Hamburg auf dem Wasserweg
Eine besondere Herausforderung ist der Abtransport der ausgehobenen Erde. Insgesamt müssen rund 480.000 Kubikmeter Erdreich bewegt werden. Um die Hauptverkehrsstraßen der HafenCity zu entlasten, nutzen die Bauunternehmer alle Optionen der bestehenden Infrastruktur. Der Elbe kommt dabei eine wichtige Rolle zu: Insgesamt werden rund 3.300 LKW-Ladungen Erde direkt von der Baustelle auf Transportschiffe verladen und anschließend über den Wasserweg ins europäische Ausland gebracht.

© Fotos: aerialpics.de / Hafennews.de / www.moka-studio.com | Alle Rechte vorbehalten.

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