Archive | Schiffe

MS Bremen in Warnemünde auf der Neptun-Werft eingetroffen.

Posted on 27 Mai 2020 by Peter Sylent

Kreuzfahrtschiff MS Bremen hat nach 41 Tagen von Auckland / Neuseeland am 26.Mai 2020 Deutschland erreicht, fuhr durch den Nord-Ostsee-Kanal und ist am 27.Mai in Warnemuende in der Neptun-Werft eingetroffen.

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Mit der Indienststellung des dritten Expeditionsneubaus, der HANSEATIC spirit, im Frühjahr 2021 verkauft Hapag-Lloyd Cruises die MS BREMEN. Anfang Mai 2021 übergibt das Unternehmen das Schiff an den neuen Eigentümer, eine Tochtergesellschaft der schweizer Scylla AG. Künftig wird die BREMEN unter neuem Namen und nicht im deutschsprachigen Markt vermarktet werden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

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© Text Auszug: Hapag Lloyd Cruises / Foto:SylentPressImages / All rights reserved

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Huckepack von Rostock nach Hamburg.

Posted on 26 Mai 2020 by Peter Sylent

Kranschiff Baltic Lift gezogen von Schlepper Dolphin transportiert ein kleines Schiff von Rostock durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Hamburg.

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© SylentPressImages

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Unser Schmuckstück, die Peking aus dem Heli.

Posted on 23 Mai 2020 by Peter Sylent

Da liegt unser Schmuckstueck, die Viermast-Stahlbark PEKING, unser zukünftiges Wahrzeichen für Hamburg auf der Werft in Wewelsfleth gesichtet aus dem NewsCopter.Hamburg.

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© SylentPressAerialpics / NewsCopter.Hamburg. / All rights reserved.

E-Mail: info@hafennews.de

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Pella Sietas Werft, Schiffsbau in Deutschland seit 1635.

Posted on 23 Mai 2020 by Peter Sylent

An der Westseite Hamburgs, dem maritimen Zentrum Deutschlands, am Südufer der Elbe liegt die Schiffswerft Pella Sietas.

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Erstmals im Jahr 1635 erwähnt ist die Werft heute Anbieter hochwertiger Spezialschiffe und meerestechnischer Strukturen.

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Die Pella Sietas GmbH setzt die stolze Tradition des deutschen Schiffbaus fort und bietet Schiffe an, die nach dem neuesten Stand der Technik gebaut werden, neueste energiesparende Technologien und natürlich eine hervorragende Qualität.

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Neben einem Eisbrecher arbeitet Pella Sietas auch noch an einem Baggerschiff für die Elbe, einer LNG-Fähre für den Bodensee und an einigen Sektionen für größere Schiffe.

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Wenn Sie die Werft mal aus der Nähe sehen wollen, dann nehmen Sie einfach die Hadag-Faehre Altona, die fährt von Blankenese durchs Sperrwerk Neuenfelde entlang der Werft nach Cranz im Alten Land.

© Hafennews.de / SylentPressImages / SylentPressAerialpics.

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Willkomm Höft – Schiffsbegrüssungsanlage in Wedel wieder geöffnet.

Posted on 22 Mai 2020 by Peter Sylent

Im Juni 1952 ertönte zum ersten Mal vom „Willkomm-Höft“ die Begrüßung eines Schiffes über die Elbe: „Willkommen in Hamburg, wir freuen uns, Sie im Hamburger Hafen begrüßen zu dürfen“.

Schulauer Faehrhaus und Schiffsbegruessungsanlage Willkomm Hoeft .

Die Begrüßungskapitäne in der Kommandozentrale vermitteln den Gästen des FÄHRHAUSES über Lautsprecher vielfältige Informationen über das Schiff, das soeben begrüßt oder verabschiedet wurde. Über 17.000 Karteikarten und der tägliche Hafenbericht sind ihre Hauptinformationsquellen.

Gorch Fock zu Besuch in Hamburg, das waren noch Zeiten.
Segelschulschiff Gorch Fock in Hoehe Schulauer Faehrhaus Willkomm Hoeft, das waren noch Zeiten.

Der vollautomatische zu betätigende 40 m hohe Stahlmast zeigt die Flagge Hamburgs, die Flagge der Bundesrepublik Deutschland, die Landesflagge von Schleswig-Holstein und die Signalflagge UW (Wir wünschen gute Reise).

Diese weltweit einmalige Zeremonie können alle Gäste kostenfrei bestaunen.

Archiv-Fotos

© SylentPressImages / SylentPressAerialpics / All rights reserved.

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Vom Seezeichen zum Wahrzeichen, Feuerschiff LV 13 im Hamburger Hafen.

Posted on 18 Mai 2020 by Peter Sylent

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Feuerschiff LV 13,

Postion 53 Grad, 54 Minuten Nord (Breite) / 9 Grad, 98 Minuten Ost (Laenge)

Wenn Sie mit der U-Bahn vom Baumwall zu den Landungsbruecken fahren, ist es nicht zu uebersehen, das knallrote Feuerschiff LV13. Es ankerte zwischen 1952 und 1991 als schwimmender Wegweiser fuer Schiffe in der Muendung des englischen Flusses Humber.

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Heute liegt es im Hamburger City-Sportboothafen neben der Ueberseebruecke und gehoert schon mit zu den Wahrzeichen Hamburgs.

hafennews.de war an Bord und zeigt Ihnen das Feuerschiff mit erstklassiger Gastronomie und unverwechselbaren kulturellem Flair.

Restaurant

Vom Restaurant aus koennen Sie das Treiben im Hamburger Hafen beobachten und sich von internationaler sowie maritimer Kueche verwoehnen lassen. Sonntags von 09:00 bis 12:00 Uhr sollten Sie das Buffet mit Seemannsfruehstueck nicht verpassen.

Maschinenraum

Im Maschinenraum begruesst Sie dann eine urige Atmosphaere, denn regelmaessige Live-Jazzkonzerte sowie Kleinkunstabende stehen auf dem Veranstaltungsplan.

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Und wenn Sie schon mal im Hafen sind, warum uebernachten Sie nicht mal auf einem Feuerschiff mit seinen typischen Geraeuschen in einer Einzel- oder Doppelkajuete und lassen sich von Wind und Wellen in den Schlaf wiegen. Dusche, WC und Telefon sind obligatorisch.

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Flying P-Liner „ PEKING“ die Restaurierung ist abgeschlossen.

Posted on 15 Mai 2020 by Peter Sylent

Die Viermaststahlbark Peking zeigt sich täglich neu definiert. Die Peters Werft in Wewelsfleth hat wieder aus der Peking eine feine Lady gezaubert, woran bei Eintreffen in Deutschland wohl kaum einer geglaubt hat. Sie kam 2017 aus NewYork in einem desolaten Zustand zur Restaurierung nach Wewelsfleth.

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Sie wird das neue High Light im Hamburger Hafen und soll vermutlich künftig ihren Liegeplatz am Kleinen Grasbrook als Blickfang fuer das neue Deutsche Hafenmuseum sein, welches 2023 dort entstehen soll.

Im Februar 1911 lief sie bei der Hamburger Werft Blohm & Voss vom Stapel.

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26 Millionen stellte der Bundestag fuer die Restaurierung bereit, die jetzt abgeschlossen ist und an die Stiftung Historische Museen Hamburg uebergeben wurde.

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Erwartet wird die Viermast-Stahlbark im Spätsommer in der Hansestadt.

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U-434 Museumsschiff in Hamburg hat seit den 16.Mai 2020 wieder geoeffnet.

Posted on 14 Mai 2020 by Peter Sylent

Ein technisches Abenteuer erwartet Sie, bei dem Sie in eines der groessten nicht-atomaren Jagd- und Spionage U-Boote seiner Zeit herabsteigen koennen.

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U-434 ist ein U-Boot des Projektes 641B „Som“ der sowjetischen und russischen Marine, das als Museumsschiff in Hamburg am Fischmarkt liegt.

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Bitte, beachten Sie die Hygiene-Hinweise auf der Hinweistafel am Eingang.

mehr auf : www.u-434.de

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Exclusiver Werft-Besuch bei der Hamburger Lady „Dampfeisbrecher STETTIN“ auf der Norderwerft.

Posted on 11 Mai 2020 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, Dampfeisbrecher Stettin in der Norderwerft.

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Nachdem die Stettin vor mehr als zwei Jahren bei der Hanse Sail in Rostock bei einer Kollision aufgeschlitzt wurde und der Schaden nur notduerftig abgedichtet wurde, steht acht Wochen Reparatur in der Norderwerft in Hamburg an.

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Da die Reparatur wie vor 80 Jahren durchgefuehrt werden soll, es wird nicht geschweisst sondern genietet, dauert es acht Wochen.

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Alle beschaedigten Teile am Kollisionsschaden sind entfernt und werden fuer die Erneuerung vorbereitet. Neben dem Austausch der durch Havarie beschaedigten Stelle werden auch noch diverse andere marode Stellen im Rumpf saniert.

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Diplomingenieur (TU) Manfred Schilling hat alle Haende voll zu tun, ueberwacht die unzaehligen Arbeiten auf der Werft und legt selbst Hand an, zeigt uns eine ca. 20 KG schwere Platte, ein Teil des havarierten Rumpfes, wenn er nicht gerade Tueren der alten Lady restauriert, schleift alte Lackschichten komplett ab und lackiert sie dann neu.

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Der Arbeiter im oelverschmierten Overall saugt Oelschlamm aus dem Rumpf, auf der Suche nach Edelstahlwerkzeug, dass dort im Laufe der Jahre runtergefallen ist. Problem ist, dass der Rumpf von innen gammelt. Bei Beruehrung mit Edelstahl loest sich der Rumpf als das unedlere Metall langsam auf.

Der Verein der Stettin rechnet mit Kosten von rund einer Million Euro und soll zum Hafengeburtstag im Mai wieder zu Gaestefahrten auslaufen.

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Flying P-Liner PEKING, unser WAHRZEICHEN fuer Hamburg.

Posted on 09 Mai 2020 by Peter Sylent

Wewelsfleth. Viermaststahlbark PEKING . Der Flying P-Liner PEKING bald zurueck in ihrer Heimat, wo sie vor ueber 100 Jahren 1911 bei Blohm und Voss in Hamburg vom Stapel lief.

Wewelsfleth. Viermast-Stahlbark PEKING .
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In dieser Woche wurde das Rigg (die Takelage eines Segelschiffs in der seemaennischen Fachsprache) fertiggestellt. Vor drei Jahren kam der marode Viermaster aus New York nach Deutschland auf die Peters Werft in Wewelsfleth, wo die PEKING seitdem einen Wiederaufbau und Restaurierung erhaelt, welcher vom Bund fuer 26 Millionen gefoerdert wird.

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