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Halbzeit bei Aushubarbeiten im südlichen Überseequartier in der Hafencity.

Posted on 23 April 2018 by Peter Sylent

Rund eine halbe Million Kubikmeter Erde müssen für Hamburgs größte Baugrube bewegt werden. Eine zentrale Rolle beim Abtransport spielt der Wasserweg.

 

 

 

 

 

 

 

Schon jetzt ließe sich mit den Erdmassen der große Konzertsaal der Elbphilharmonie gut sechsmal befüllen: Rund 260.000 Kubikmeter Erdreich hat Projektentwickler Unibail-Rodamco bis Mitte April im südlichen Überseequartier in der HafenCity ausgehoben. Damit ist die derzeit größte Baugrube Hamburgs zu mehr als 50 Prozent fertiggestellt. Der Abtransport verteilt sich derweil auf mehrere Routen. Die Bauherren nutzen dabei auch den Zugang zur Elbe, um die ausgehobene Erde direkt von der Baustelle zu verschiffen. Die Ziele hinter dieser Maßnahme sind eine Entlastung der Hauptverkehrsstraßen sowie in der Folge auch eine Reduzierung des Baulärms.

 

 

 

 

 

 

© Foto: www.moka-studio.com

Bis 2021 entwickelt Unibail-Rodamco das zentrale Stadtquartier der HafenCity. Raum zum Leben, Arbeiten, Wohnen und Einkaufen soll entstehen und Touristen wie Hamburger in den jüngsten Teil der Hansestadt ziehen. Ehe die 14 Gebäude des Quartiers aber in die Höhe gebaut werden können, arbeitet das Projektteam um Jacques Boursault, Head of Construction, und Jürgen Glietz, Head of Development, an den Vorbereitungen für das Fundament.

„Unser Ziel ist es, die Baugrube schnellstmöglich fertigzustellen und noch in diesem Jahr mit dem Hochbau zu beginnen“, sagt Jürgen Glietz. „Wir liegen dabei nach wie vor sehr gut im zeitlichen Rahmen, den wir uns gemeinsam mit der Stadt für das Projekt gesetzt haben.“

3.300 LKW-Ladungen Erde verlassen Hamburg auf dem Wasserweg
Eine besondere Herausforderung ist der Abtransport der ausgehobenen Erde. Insgesamt müssen rund 480.000 Kubikmeter Erdreich bewegt werden. Um die Hauptverkehrsstraßen der HafenCity zu entlasten, nutzen die Bauunternehmer alle Optionen der bestehenden Infrastruktur. Der Elbe kommt dabei eine wichtige Rolle zu: Insgesamt werden rund 3.300 LKW-Ladungen Erde direkt von der Baustelle auf Transportschiffe verladen und anschließend über den Wasserweg ins europäische Ausland gebracht.

© Fotos: aerialpics.de / Hafennews.de / www.moka-studio.com | Alle Rechte vorbehalten.

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Sper­rung der Re­the­klapp­brü­cke für den Stra­ßen­ver­kehr .

Posted on 22 April 2018 by Peter Sylent

Die nörd­li­che Stra­ßen­an­bin­dung an die neue Re­the­klapp­brü­cke wird end­gül­tig aus­ge­baut. Bis­her gibt es hier le­dig­lich eine pro­vi­so­ri­sche Zu­we­gung. Da­her muss die Re­the­klapp­brü­cke zeit­wei­se für den Stra­ßen­ver­kehr ge­sperrt wer­den.

 

 

 

 

 

 

 

Die Sper­rung er­folgte am Sams­tag, 21. April 2018 , 6 Uhr und dauert bis Diens­tag, 1. Mai 2018, vor­aus­sicht­lich 20 Uhr. Eine Um­lei­tung ist vor Ort aus­ge­schil­dert

Ne­ben dem Stra­ßen­aus­bau wer­den auf ca. 150 Me­tern die Glei­se der al­ten Tras­se zu­rück­ge­baut. Au­ßer­dem müs­sen um­fang­rei­che Tief­bau­ar­bei­ten durch­ge­führt wer­den.

Die größ­te Dop­pel­klapp­brü­cke Eu­ro­pas ver­bin­det den Ha­fen­bahn­hof Hohe Schaar mit den Hafen­betrieben in Neu­hof so­wie dem Con­tai­ner­ter­mi­nal Tol­ler­ort. Die Klapp­brü­cke für den Au­to­ver­kehr wur­de im Juli 2016, die Bahn­klapp­brü­cke wur­de im De­zem­ber 2017 er­öff­net.

Text: HPA  © Foto: aerialpics.de / Hafennews / All rights reserved.

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Japans groesster Cruise Liner, ASUKA II. besucht Hamburg am 10.Mai 2018.

Posted on 22 April 2018 by Peter Sylent

Japans groesster Cruise Liner, ASUKA II. besucht Hamburg am 10.Mai 2018.

 

 

 

 

 

 

 

Das japanische Kreuzfahrtschiff Asuka II. nimmt auf ihrer Weltreise auch Kurs in die Hansestadt. Es wurde als Chrystal Harmony fuer die Reederei Crystal Cruises gebaut. Das Schiff ist 240,96 Meter lang, hat 461 Aussenkabinen, ein Casino, ein Theater und ist das groesste japanische Kreuzfahrtschiff.

Zum Hafengeburtstag in Hamburg wird der Cruise Liner am 10. Mai 2018 von 07:00 – 22:00 in der Hafencity festmachen.

Foto: © SylentPress / Clyde Dickens / All rights reserved.

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Brilliance of the Seas, das Kreuzfahrtschiff der Royal Caribbean International in Hamburg eingetroffen.

Posted on 21 April 2018 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen .

 

 

 

 

 

Brilliance of the Seas, das Kreuzfahrtschiff der Royal Caribbean International mit einer Laenge von 292 Metern in der Hansestadt zum Werftbesuch bei Blohm und Voss eingetroffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das aus der MeyerWerft in Papenburg stammende Schiff kam in den fruehen Morgenstunden am Samstag den 21. April 2018 .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu den typischen Bordunterhaltungen auf den Schiffen der Royal Caribbean International zaehlen Kletterwaende, ein Joggingkurs, ein Basket- sowie ein Volleyballplatz, Golfsimulatoren, ein 9-Loch-Mini-Golfkurs sowie eine grosse Anzahl an Fitnessgeraeten.

© Fotos: SylentPress / Pieter Inpyn / Hafennews.de / All rights reserved.

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Am ersten Maiwochenende, dem 5. und 6. Mai 2018 wird der Baakenpark in der Hafencity mit einem großen Fest eroeffnet.

Posted on 12 März 2018 by Peter Sylent

Am ersten Maiwochenende, dem 5. und 6. Mai 2018 wird der Baakenpark in der Hafencity mit einem großen Fest, vielen Mitmach-Angeboten, Kunst, Kultur und Akkustik-Konzerten eroeffnet .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der begehbare und begrünte Himmelsberg ist 13,90 Meter hoch und Highlight des neuen Parks.

© Fotos:aerialpics.de / Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten.

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Historische Museen in Hamburg. Speicherstadtmuseum

Posted on 28 Dezember 2017 by Peter Sylent

Speicherstadt –
Baudenkmal und Arbeitsort.

Die Ausstellung des Speicherstadtmuseums.

 

 

 

 

Zentrales Thema des Speicherstadtmuseums ist die Speicherarbeit. Im authentischen Rahmen eines Speicherblocks von 1888 wird anschaulich, wie die Quartiersleute (Lagerhalter) früher hochwertige Importgüter in den Speichern gelagert, begutachtet und veredelt haben. Hierzu werden zum einen typische Arbeitsgeräte gezeigt, wie Probenstecher zum Bemustern der Säcke oder Griepen und Handhaken zum Greifen der Packstücke. Zum anderen werden traditionelle Lagergüter wie Kaffee, Tee, Kakao oder Kautschuk präsentiert.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Baugeschichte der Speicherstadt. Zahlreiche historische Fotos und Pläne veranschaulichen, wie das Lagerhausviertel geplant und realisiert wurde. Dabei wird auch nicht übersehen, dass für den Bau der Speicherstadt ein Altstadtviertel mit rund 16.000 Bewohnern geopfert wurde. Ein Highlight sind die silbernen Maurerwerkzeuge, mit denen Kaiser Wilhelm II. am 29. Oktober 1888 die Eingliederung Hamburgs in das deutsche Zollgebiet symbolisch besiegelt hat. Dieser Festakt fand in der Speicherstadt statt.

Wie ein roter Faden zieht sich das Thema Kaffee durch die Ausstellung. Kaffee wird nicht nur als Importgut , sondern auch als Naturprodukt und Konsumartikel dargestellt. Der Weg, den Kaffee von der Ernte über die Röstung bis zum Verkauf an den Endverbraucher nimmt, wird mit zahlreichen Exponaten illustriert. Einen Schwerpunkt bildet der Kaffeehandel, der sich früher in Block O der Speicherstadt konzentrierte. Auch der Teehandel spielte hier eine wichtige Rolle, woran das Inventar einer Probierstube für Tee erinnert.

 

Öffnungszeiten

1. MÄRZ BIS 30. NOVEMBER
Mo–Fr 10–17 Uhr, Sa, So 10–18 Uhr

1. DEZEMBER BIS 28./29. FEBRUAR
Di–So 10–17 Uhr

© Archiv-Fotos:Hafennews.de

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Speicherstadt neu erleben.

Posted on 24 Dezember 2017 by Peter Sylent

Das Projekt „Speicherstadt digital“ soll die Hamburger Speicherstadt auf digitalem Wege erlebbar machen. Dazu wurden eine Reihe von Anwendungen entwickelt, zum Beispiel eine App mit historischen Fotos, Hörspielen und Augmented Reality. Damit die Angebote vor Ort optimal genutzt werden können, hat die Stadt gemeinsam mit dem Provider Wilhelm.tel in der Speicherstadt flächendeckend ein frei zugängliches, kostenfreies WLAN-Netz eingerichtet. Unterstützt wurden sie dabei von der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) als Eigentümerin der Speicherstadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Roland Lappin, Mitglied des Vorstands der HHLA: „Das Projekt ‚Speicherstadt digital‘ ist ein wichtiger Schritt für das Quartier auf dem Weg in die digitale Zukunft. Mit leistungsfähigem, frei zugänglichem WLAN, der App ‚Speicherstadt digital‘ und den Virtual-Reality-Anwendungen wird ein neuer Standard im öffentlichen Raum gesetzt, der für Touristen wie Hamburger hoch attraktiv ist.“

Initiiert wurde das Projekt von der Hamburger Behörde für Kultur und Medien. Als Kooperationspartner waren daran neben der Behörde und der HHLA die Stiftung Historische Museen Hamburg, Dataport, der Norddeutsche Rundfunk, Google Arts & Culture, Fraunhofer FOKUS, HITeC, die Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), die IG Kulturquartier, die Universität Hamburg und Wilhelm.tel beteiligt.

„Speicherstadt digital“ ist Teil der Digitalisierungsstrategie der Stadt im Kulturbereich. Sie soll Kulturgüter digital erlebbar machen und so einen umfassenden und übergreifenden Zugang zum kulturellen Erbe Hamburgs schaffen. Neben der App, die für die Betriebssysteme Android und iOS kostenlos in den App-Stores heruntergeladen werden kann, gehören dazu Virtual-Reality-Stationen im Dialoghaus und ein eigener Auftritt auf der Plattform Google Arts & Culture.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Informationen zu „Speicherstadt digital“ finden Sie unter www.speicherstadt-digital.de

© Foto:SylentPressPressAgency / Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten. Text:HHLA

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Eu­ro­pas größ­te Bahn­klapp­brü­cke nimmt im Ham­bur­ger Ha­fen ih­ren Be­trieb auf .

Posted on 19 Dezember 2017 by Peter Sylent

Mit ei­ner sym­bo­li­schen ers­ten Zug­fahrt hat die Ham­burg Port Aut­ho­ri­ty (HPA) die neue Re­the-Bahn­klapp­brü­cke of­fi­zi­ell für den Ver­kehr frei­ge­ge­ben. Die größ­te Bahn­klapp­brü­cke Eu­ro­pas ver­bin­det künf­tig den Ha­fen­bahn­hof Hohe Schaar mit den Ha­fen­be­trie­ben in Neu­hof so­wie dem Con­tai­ner­ter­mi­nal Tol­ler­ort. Mit der Frei­ga­be ist der Bau der Dop­pel­klapp­brü­cke über die Re­the ab­ge­schlos­sen. Der Neu­bau, der als ei­nes der be­deu­tends­ten In­fra­struk­tur­pro­jek­te im Ham­bur­ger Ha­fen gilt, er­setzt die Re­the­hub­brü­cke aus dem Jahr 1934.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von der neu­en Brü­cken­ver­bin­dung pro­fi­tie­ren alle Ver­kehrs­teil­neh­mer im Ha­fen. Durch die kon­se­quen­te Tren­nung von Fahr­zeug- und Bahn­ver­kehr ent­fal­len für Pkw und Lkw künf­tig lan­ge War­te­zei­ten. Bis­her muss­te bis zu 40 Mal täg­lich die Stra­ße ge­sperrt wer­den, wenn Züge die Brü­cke nut­zen woll­ten. Die be­reits im Juli 2016 er­öff­ne­te Klapp­brü­cke für den Au­to­ver­kehr er­füllt die ver­kehr­lich wich­ti­ge Funk­ti­on als Haupt­stra­ßen­ver­bin­dung von bzw. nach Sü­den Rich­tung A1 und als zwei­te Que­rung der Süd­er­el­be Rich­tung A7. Täg­lich nut­zen rund 7.000 Fahr­zeu­ge die Brü­cke.

ArchivFotos:©SylentPress / Hafennews.de

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Der Baakenpark zur Freizeitnutzung mit Spielplatz, Wiesen und Himmelsberg in der Hafencity.

Posted on 20 August 2017 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, Hafencity, Baakenhafen , hier entsteht eine gruene Halbinsel im Hafenbecken , der Baakenpark zur Freizeitnutzung mit Spielplatz, Wiesen und Himmelsberg .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos: aerialpics.de / Hafennews.de / SylentPress / Alle Rechte vorbehalten.

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Cruise Terminal Hafencity Grosser Grasbrook aus der Vogelperspektive.

Posted on 20 August 2017 by Peter Sylent

Cruise Terminal Hafencity Grosser Grasbrook aus der Vogelperspektive mit CruiseLiner Braemar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos:aerialpics.de / Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten .

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