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Auf dem Weg zum emissionsfreien Containerterminal.

Posted on 13 August 2018 by Peter Sylent

Das HHLA Container Terminal Altenwerder ist nicht nur eine der weltweit modernsten Anlagen für Containerumschlag. Es ist auch ein Test- und Forschungslabor, wo zukunftsweisende Pionierarbeit geleistet wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elektroantriebstechnik ist das Mobilitätssystem der Zukunft. Deutschland hat sich in der Vergangenheit nicht gerade als Vorreiter in diesem Bereich hervorgetan. Die Automobilindustrie hat die Entwicklung lange Zeit verschlafen und versucht nun ihren Entwicklungsrückstand aufzuholen. Umso erfreulicher ist es da, dass ausgerechnet ein Hafenunternehmen aus Hamburg ein Vorreiter in Sachen Elektromobilität ist. Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) ist auf dem besten Wege, ihr Terminal Altenwerder (CTA) zum weltweit ersten Zero-Emission-Terminal zu entwickeln. Ziel ist die vollständige Elektrifizierung der Anlage und ein Betrieb, der ausschließlich mit Ökostrom erfolgt.

Seit der Eröffnung 2002 zählt der CTA zu den modernsten Containerumschlaganlagen der Welt. Mit seinen automatisierten, softwaregestützten Prozessen, dem damals schon hohen Elektrifizierungsgrad und einer sehr produktiven Flächeneffizienz gilt das CTA von Beginn an als Meilenstein der Terminalentwicklung. Ein Grund zum Ausruhen? Fehlanzeige! Mit Innovationen entwickelt die HHLA das CTA stetig weiter. Mehr sogar: Die Anlage ist heute ein Test- und Forschungslabor, wo zukunftsweisende Pionierarbeit geleistet wird.

© Text: HHLA  / Foto:Aerialpics.de / All rights reserved .

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Der Lohsepark ist mit rund 4 ha groesste zusammenhaengende Gruenflaeche der HafenCity.

Posted on 31 Juli 2018 by Peter Sylent

Wie ein gruenes Band zieht sich der Park in der HafenCity von Wasser zu Wasser. Seit Juli 2016 ist der Lohsepark vollstaendig fertiggestellt. Mit dem „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ umfasst der Lohsepark auch ein in vieler Hinsicht beeindruckendes Mahnmal zur Hamburger Deportationsgeschichte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grosszuegige, von einem lockeren Wegenetz durchzogene Rasenflächen mit Sitzgruppen und Spielmöglichkeiten, eingefasst von über 500 Bäumen, laden zum Verweilen ein.

 

 

© Foto: Aerialpics.de / Hafennews.de / All rights reserved.

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Bundesarbeitsminister besucht den HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA).

Posted on 17 Juli 2018 by Peter Sylent

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil sucht am CTA Antworten auf die Frage, wie sich die Arbeitswelt unter dem Einfluss der Digitalisierung verändert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sommerzeit ist Reisezeit. Auch viele Politiker sind in diesen Wochen unterwegs, nicht, um sich zu erholen, sondern um die Wirklichkeit im Land zu erkunden. Zu den Politikern, die das Berliner Raumschiff verlassen haben, gehört auch Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. Der Sozialdemokrat sucht bei seiner Tour quer durch die Republik nach Antworten auf die Frage nach der Zukunft der Arbeit im digitalen Zeitalter. In den letzten vier Jahren sei in seinem Ministerium dazu vor allem Grundlagenforschung betrieben worden, sagt Heil. „Jetzt tasten wir uns in vielen Bereichen voran und suchen gute Beispiele.“ Die Suche führte den Minister am Montag, 16. Juli 2018, unter anderem zum HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA).

Begleitet von Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Leonhard und einem Dutzend Journalisten informierte sich der Gast vor Ort darüber, wie es unter den Bedingungen einer fortschreitenden Automatisierung gelingt, Arbeitsplätze zu erhalten bzw. weiterzuentwickeln. HHLA-Vorstandsmitglied Heinz Brandt und CTA-Geschäftsführer Oliver Dux führen die Gäste zunächst über die Anlage, auf der viele Prozesse zwar schon von Computern gesteuert werden, der Mensch aber nach wie vor eine entscheidende Rolle spielt. Dux verweist beispielhaft auf die Fernsteuerer, die die Container per Fernbedienung auf die Lkw setzen bzw. abheben. Aus Gründen der Sicherheit werde diese Tätigkeit manuell ausgeführt, erläutert Dux im Bus, während dieser langsam an den automatischen Blocklagern vorbeifährt.

Im Leitstand bekommt der SPD-Politiker schließlich einen Eindruck davon, wie sich die Arbeitswelt im Hafen verändert. Wo einst körperlich schwere Tätigkeiten den Menschen viel abverlangten, ist heute Kopfarbeit am Bildschirm gefragt. „Wie viele Leute arbeiten in einer Schicht?“, will Heil wissen. Etwa 10 bis 12. „Und das rund um die Uhr?“ Ja, an sieben Tagen und mit Ausnahme von fünf Feiertagen das ganze Jahr.

Die menschliche Arbeitskraft hat ungeachtet eines hohen Automatisierungsgrades weiterhin eine bestimmende Berechtigung am CTA. Doch hat sie das auch in der Zukunft? Diese Frage stellt der Minister zu Beginn eines Gesprächs mit CTA-Mitarbeitern, an dem auch Betriebsrat Thomas Mendrzik teilnimmt. „Wir haben eine gute Perspektive“, sagt Chiara Radtke, die seit elf Monaten bei der HHLA zur Facharbeiterin für Hafenlogistik ausgebildet wird und somit noch einen langen Berufsweg vor sich hat. Brückenfahrer Holger Lauermann denkt hingegen schon mal an die Rente. Sein Fazit im Rückblick auf das Berufsleben fällt so aus: „Die Lebenserfahrung lehrt, dass sich immer etwas verändert hat.“ Er verweist auf die damit einhergehenden Fortschritte bei der Produktivität sowie bei der Arbeitssicherheit.

Dass sich unter dem Einfluss der Digitalisierung die Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt deutlich verstärken, darauf macht Mendrzik aufmerksam. „Automatisieren und Rationalisieren hat es immer gegeben“, sagt er. „Digitalisieren macht die ganze Sache aber noch mal einen Zacken schärfer. Es werden mehr Jobs wegfallen als neue entstehen.“ Dennoch ist der langjährige Betriebsrat im Hinblick auf die Entwicklung am CTA sicher: „Das Ding hat Zukunft.“ Mendrzik begründet seine Zuversicht auch mit dem, was Arbeitgeber und Mitbestimmung in der Vergangenheit bereits an Maßnahmen zur Qualifizierung und an Regelungen zur Arbeitszeit vereinbart haben. Brandt sei in dieser Hinsicht ein innovativer Arbeitsdirektor, lobt der Gewerkschafter. Brandt selbst nennt als Beispiel, wie sich die Hafenwirtschaft langfristig auf die Veränderungen einstellt, den mit den Gewerkschaften ausgehandelten Demografietarifvertrag. „Der ist ein Versprechen in die Zukunft.“

Für den Gast aus Berlin ist die Tatsache, dass sich die Tarifparteien um einen Interessenausgleich bemühen, eine ganz wesentliche Voraussetzung, dass die Veränderungsprozesse gelingen. Heil erinnert an Gerhart Hauptmanns Stück über die schlesischen Weber, die glaubten, den ihre Arbeitsplätze gefährdenden technischen Fortschritt, dadurch aufhalten zu können, indem sie die Webstühle zerstörten. „Maschinen kaputt machen ist keine Alternative“, so der Minister, der vor seinem Abstecher zum CTA bereits die Jugendberufsagentur Hamburg-Mitte und den Logistik-Bildungsträger ma-co (Maritimes Kompetenzzentrum) besuchte.

„Der Hamburger Hafen steht für eine starke Wirtschaft, die zum Wohlstand der Freien und Hansestadt Hamburg und der gesamten Bundesrepublik beiträgt“, erklärte Heil abschließend. Diese Stärke sei möglich, weil hier Menschen hart arbeiten. Es sei beeindruckend zu sehen, wie die Stadt und die Hafenwirtschaft dem stetigen Strukturwandel mit innovativen Kooperationsprojekten begegnen.

© Text: HHLA Foto: Hafennews.de / All rights reserved.

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Traditioneller Clipper Stadt Amsterdam in der Hansestadt.

Posted on 12 Juli 2018 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen . Derzeit koennen Seh-Leute in Hamburg den traditionellen Clipper Stadt Amsterdam auf der Elbe schippern sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Dreimast Klipper mit staehlernem Rumpf und Vollschiff Takelung ist als Schul und Charterschiff unterwegs und bleibt einige Tage in Hamburg um Proviant aufzunehmen, bevor er dann nach Esbjerg segelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos:Hafennews.de / All rights reserved.

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Ba­den in der Elbe aus Si­cher­heits­grün­den un­ge­eig­net.

Posted on 11 Juli 2018 by Peter Sylent

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus Si­cher­heits­grün­den ist die Elbe zum Ba­den un­ge­eig­net. In den letz­ten Jah­ren wa­ren an der Elbe im­mer wie­der Ret­tungs­ein­sät­ze er­for­der­lich, um Ba­den­de oder Be­sat­zun­gen von Sport­boo­ten aus le­bens­be­dro­hen­den Si­tua­tio­nen zu ret­ten. Die Sta­tio­nie­rung des DLRG wird lei­der oft miss­ver­stan­den: sie be­deu­tet nicht, dass sich dort eine of­fi­zi­el­le Ba­de­stel­le be­fin­det, an der un­ge­fähr­det ge­ba­det wer­den kann.

 

Die HPA macht durch Schil­der am Elb­strand auf die Ge­fah­ren durch Wel­len­schlag und Strö­mung auf­merk­sam und the­ma­ti­siert ge­mein­sam mit den Ham­bur­ger Be­hör­den im­mer wie­der die Ri­si­ken, de­nen sich Ba­den­de aus­set­zen. Die Be­hör­de für Um­welt und En­er­gie bspw. hat zu­dem ei­nen Fly­er her­aus­ge­ge­ben, der über die Ge­fah­ren in­for­miert:  www.hamburg.de/elbe-kein-badegewaesser/

© Fotos:Hafennews.de   Text:HPA

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Historische Museen in Hamburg. Speicherstadtmuseum

Posted on 28 Dezember 2017 by Peter Sylent

Speicherstadt –
Baudenkmal und Arbeitsort.

Die Ausstellung des Speicherstadtmuseums.

 

 

 

 

Zentrales Thema des Speicherstadtmuseums ist die Speicherarbeit. Im authentischen Rahmen eines Speicherblocks von 1888 wird anschaulich, wie die Quartiersleute (Lagerhalter) früher hochwertige Importgüter in den Speichern gelagert, begutachtet und veredelt haben. Hierzu werden zum einen typische Arbeitsgeräte gezeigt, wie Probenstecher zum Bemustern der Säcke oder Griepen und Handhaken zum Greifen der Packstücke. Zum anderen werden traditionelle Lagergüter wie Kaffee, Tee, Kakao oder Kautschuk präsentiert.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Baugeschichte der Speicherstadt. Zahlreiche historische Fotos und Pläne veranschaulichen, wie das Lagerhausviertel geplant und realisiert wurde. Dabei wird auch nicht übersehen, dass für den Bau der Speicherstadt ein Altstadtviertel mit rund 16.000 Bewohnern geopfert wurde. Ein Highlight sind die silbernen Maurerwerkzeuge, mit denen Kaiser Wilhelm II. am 29. Oktober 1888 die Eingliederung Hamburgs in das deutsche Zollgebiet symbolisch besiegelt hat. Dieser Festakt fand in der Speicherstadt statt.

Wie ein roter Faden zieht sich das Thema Kaffee durch die Ausstellung. Kaffee wird nicht nur als Importgut , sondern auch als Naturprodukt und Konsumartikel dargestellt. Der Weg, den Kaffee von der Ernte über die Röstung bis zum Verkauf an den Endverbraucher nimmt, wird mit zahlreichen Exponaten illustriert. Einen Schwerpunkt bildet der Kaffeehandel, der sich früher in Block O der Speicherstadt konzentrierte. Auch der Teehandel spielte hier eine wichtige Rolle, woran das Inventar einer Probierstube für Tee erinnert.

 

Öffnungszeiten

1. MÄRZ BIS 30. NOVEMBER
Mo–Fr 10–17 Uhr, Sa, So 10–18 Uhr

1. DEZEMBER BIS 28./29. FEBRUAR
Di–So 10–17 Uhr

© Archiv-Fotos:Hafennews.de

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Speicherstadt neu erleben.

Posted on 24 Dezember 2017 by Peter Sylent

Das Projekt „Speicherstadt digital“ soll die Hamburger Speicherstadt auf digitalem Wege erlebbar machen. Dazu wurden eine Reihe von Anwendungen entwickelt, zum Beispiel eine App mit historischen Fotos, Hörspielen und Augmented Reality. Damit die Angebote vor Ort optimal genutzt werden können, hat die Stadt gemeinsam mit dem Provider Wilhelm.tel in der Speicherstadt flächendeckend ein frei zugängliches, kostenfreies WLAN-Netz eingerichtet. Unterstützt wurden sie dabei von der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) als Eigentümerin der Speicherstadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Roland Lappin, Mitglied des Vorstands der HHLA: „Das Projekt ‚Speicherstadt digital‘ ist ein wichtiger Schritt für das Quartier auf dem Weg in die digitale Zukunft. Mit leistungsfähigem, frei zugänglichem WLAN, der App ‚Speicherstadt digital‘ und den Virtual-Reality-Anwendungen wird ein neuer Standard im öffentlichen Raum gesetzt, der für Touristen wie Hamburger hoch attraktiv ist.“

Initiiert wurde das Projekt von der Hamburger Behörde für Kultur und Medien. Als Kooperationspartner waren daran neben der Behörde und der HHLA die Stiftung Historische Museen Hamburg, Dataport, der Norddeutsche Rundfunk, Google Arts & Culture, Fraunhofer FOKUS, HITeC, die Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), die IG Kulturquartier, die Universität Hamburg und Wilhelm.tel beteiligt.

„Speicherstadt digital“ ist Teil der Digitalisierungsstrategie der Stadt im Kulturbereich. Sie soll Kulturgüter digital erlebbar machen und so einen umfassenden und übergreifenden Zugang zum kulturellen Erbe Hamburgs schaffen. Neben der App, die für die Betriebssysteme Android und iOS kostenlos in den App-Stores heruntergeladen werden kann, gehören dazu Virtual-Reality-Stationen im Dialoghaus und ein eigener Auftritt auf der Plattform Google Arts & Culture.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Informationen zu „Speicherstadt digital“ finden Sie unter www.speicherstadt-digital.de

© Foto:SylentPressPressAgency / Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten. Text:HHLA

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Eu­ro­pas größ­te Bahn­klapp­brü­cke nimmt im Ham­bur­ger Ha­fen ih­ren Be­trieb auf .

Posted on 19 Dezember 2017 by Peter Sylent

Mit ei­ner sym­bo­li­schen ers­ten Zug­fahrt hat die Ham­burg Port Aut­ho­ri­ty (HPA) die neue Re­the-Bahn­klapp­brü­cke of­fi­zi­ell für den Ver­kehr frei­ge­ge­ben. Die größ­te Bahn­klapp­brü­cke Eu­ro­pas ver­bin­det künf­tig den Ha­fen­bahn­hof Hohe Schaar mit den Ha­fen­be­trie­ben in Neu­hof so­wie dem Con­tai­ner­ter­mi­nal Tol­ler­ort. Mit der Frei­ga­be ist der Bau der Dop­pel­klapp­brü­cke über die Re­the ab­ge­schlos­sen. Der Neu­bau, der als ei­nes der be­deu­tends­ten In­fra­struk­tur­pro­jek­te im Ham­bur­ger Ha­fen gilt, er­setzt die Re­the­hub­brü­cke aus dem Jahr 1934.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von der neu­en Brü­cken­ver­bin­dung pro­fi­tie­ren alle Ver­kehrs­teil­neh­mer im Ha­fen. Durch die kon­se­quen­te Tren­nung von Fahr­zeug- und Bahn­ver­kehr ent­fal­len für Pkw und Lkw künf­tig lan­ge War­te­zei­ten. Bis­her muss­te bis zu 40 Mal täg­lich die Stra­ße ge­sperrt wer­den, wenn Züge die Brü­cke nut­zen woll­ten. Die be­reits im Juli 2016 er­öff­ne­te Klapp­brü­cke für den Au­to­ver­kehr er­füllt die ver­kehr­lich wich­ti­ge Funk­ti­on als Haupt­stra­ßen­ver­bin­dung von bzw. nach Sü­den Rich­tung A1 und als zwei­te Que­rung der Süd­er­el­be Rich­tung A7. Täg­lich nut­zen rund 7.000 Fahr­zeu­ge die Brü­cke.

ArchivFotos:©SylentPress / Hafennews.de

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Der Baakenpark zur Freizeitnutzung mit Spielplatz, Wiesen und Himmelsberg in der Hafencity.

Posted on 20 August 2017 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, Hafencity, Baakenhafen , hier entsteht eine gruene Halbinsel im Hafenbecken , der Baakenpark zur Freizeitnutzung mit Spielplatz, Wiesen und Himmelsberg .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos: aerialpics.de / Hafennews.de / SylentPress / Alle Rechte vorbehalten.

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Cruise Terminal Hafencity Grosser Grasbrook aus der Vogelperspektive.

Posted on 20 August 2017 by Peter Sylent

Cruise Terminal Hafencity Grosser Grasbrook aus der Vogelperspektive mit CruiseLiner Braemar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos:aerialpics.de / Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten .

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