Archive | Special

Fregatte Baden-Wuerttemberg zurueck in die Werft.

Posted on 26 Januar 2018 by Peter Sylent

Die Bundesmarine hat die neue Fregatte getestet und sie wegen erheblicher Maengel an die Werft in Hamburg zurueckgegeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos: Hafennews.de / SylentPress / Alle Rechte vorbehalten.

Kommentare deaktiviert für Fregatte Baden-Wuerttemberg zurueck in die Werft.

CruiseTerminal Steinwerder , da wo sonst Kreuzfahrer anlegen, reparieren sie jetzt auch Containerschiffe.

Posted on 25 Januar 2018 by Peter Sylent

CruiseTerminal Steinwerder , da wo sonst Kreuzfahrer anlegen, reparieren sie jetzt auch Containerschiffe.

 

 

 

 

 

 

So ganz wahr ist das ja wohl nicht, ist ein Werftaufenthalt zu teuer, haben wir anderswo im Hafen keinen Platz oder ist es generell ein Mehrzweckterminal, wo sonst die Queen Mary 2 oder andere Kreuzfahrtschiffe wohlbetuchte Passagiere einsammeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos: Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten.

Kommentare deaktiviert für CruiseTerminal Steinwerder , da wo sonst Kreuzfahrer anlegen, reparieren sie jetzt auch Containerschiffe.

Der Besuch der Elphi-Plaza bleibt erst einmal kostenlos.

Posted on 17 Januar 2018 by Peter Sylent

 

 

 

 

 

 

Die Hamburger Kultursenatorin verkuendete am Mittwoch den 17. Januar 2018, zwar nicht sicher sagen zu koennen, wie lange generell der Besuch der Plaza kostenlos bliebe, aber vorerst fuer das laufende Jahr 2018.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Plaza ist die Nahtstelle zwischen dem traditionsreichen Hafenspeicher und dem glaesernen Neubau der Elbphilharmonie: Auf 37 Metern Hoehe bietet die oeffentliche Aussichtsplattform einen Rundumblick auf die Stadt und den Hafen.

Nicht nur Konzertbesucher oder Hotelgaeste, sondern alle, die die Aussicht genießen, die Architektur erkunden oder einfach nur einen Kaffee trinken moechten, sind auf der Plaza willkommen – taeglich von 9 bis 24 Uhr.

Die Plaza ist fuer jedermann zugaenglich. Da die Kapazitaet begrenzt ist, wird der Besuch ueber die Ausgabe von Plaza-Tickets geregelt.

Kostenlose Tickets fuer einen Plaza-Besuch am selben Tag sind am Plaza-Ticket-Automaten, im Elbphilharmonie Besucherzentrum und im Eingangsbereich der Elbphilharmonie nach Verfuegbarkeit erhaeltlich.

Die Vorbuchung mit mehr als einem Tag Vorlauf ist online und im Elbphilharmonie Besucherzentrum für eine Buchungsgebuehr von € 2 pro Ticket moeglich.

Plaza-Tickets koennen bis zu 18 Wochen im Voraus gebucht werden.

© Fotos: Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten.

Kommentare deaktiviert für Der Besuch der Elphi-Plaza bleibt erst einmal kostenlos.

Die alte Dame soll dem Fortschritt weichen.

Posted on 15 Januar 2018 by Peter Sylent

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Tage sind gezaehlt, denn nach der Fertigstellung der Retheklappbruecke soll das Bauwerk aus dem Jahre 1934 abgebaut werden, denn die Rethehubbruecke ist nicht mehr zeitgemaess.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon schade, sie nicht als historisches Bauwerk zu erhalten.

©Archiv-Fotos: Hafennews.de / aerialpics.de / Alle Rechte vorbehalten.

Kommentare deaktiviert für Die alte Dame soll dem Fortschritt weichen.

Historische Museen in Hamburg. Speicherstadtmuseum

Posted on 28 Dezember 2017 by Peter Sylent

Speicherstadt –
Baudenkmal und Arbeitsort.

Die Ausstellung des Speicherstadtmuseums.

 

 

 

 

Zentrales Thema des Speicherstadtmuseums ist die Speicherarbeit. Im authentischen Rahmen eines Speicherblocks von 1888 wird anschaulich, wie die Quartiersleute (Lagerhalter) früher hochwertige Importgüter in den Speichern gelagert, begutachtet und veredelt haben. Hierzu werden zum einen typische Arbeitsgeräte gezeigt, wie Probenstecher zum Bemustern der Säcke oder Griepen und Handhaken zum Greifen der Packstücke. Zum anderen werden traditionelle Lagergüter wie Kaffee, Tee, Kakao oder Kautschuk präsentiert.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Baugeschichte der Speicherstadt. Zahlreiche historische Fotos und Pläne veranschaulichen, wie das Lagerhausviertel geplant und realisiert wurde. Dabei wird auch nicht übersehen, dass für den Bau der Speicherstadt ein Altstadtviertel mit rund 16.000 Bewohnern geopfert wurde. Ein Highlight sind die silbernen Maurerwerkzeuge, mit denen Kaiser Wilhelm II. am 29. Oktober 1888 die Eingliederung Hamburgs in das deutsche Zollgebiet symbolisch besiegelt hat. Dieser Festakt fand in der Speicherstadt statt.

Wie ein roter Faden zieht sich das Thema Kaffee durch die Ausstellung. Kaffee wird nicht nur als Importgut , sondern auch als Naturprodukt und Konsumartikel dargestellt. Der Weg, den Kaffee von der Ernte über die Röstung bis zum Verkauf an den Endverbraucher nimmt, wird mit zahlreichen Exponaten illustriert. Einen Schwerpunkt bildet der Kaffeehandel, der sich früher in Block O der Speicherstadt konzentrierte. Auch der Teehandel spielte hier eine wichtige Rolle, woran das Inventar einer Probierstube für Tee erinnert.

 

Öffnungszeiten

1. MÄRZ BIS 30. NOVEMBER
Mo–Fr 10–17 Uhr, Sa, So 10–18 Uhr

1. DEZEMBER BIS 28./29. FEBRUAR
Di–So 10–17 Uhr

© Archiv-Fotos:Hafennews.de

Kommentare deaktiviert für Historische Museen in Hamburg. Speicherstadtmuseum

Elbvertiefung, geht es in 2018 los oder bleiben die Containerterminals bald leer ?

Posted on 25 Dezember 2017 by Peter Sylent

Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos) ist  in der Hansestadt nicht nur fuer die Irrwege der Radfahrer zuständig, er ist jetzt auch in Sachen Elbvertiefung zuversichtlich. Nach dem jetzigen Stand des Scheiterns der letzten Klagen vor dem Bundesverwaltungsgericht meint er, sich festlegen zu können, dass bald mit dem Baggern begonnen werden kann. Über diese Aussage ist der BUND eher empört, wie hier der Naturschutz mit Fuessen getreten wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Wirtschaftlichkeit des Hamburger Hafens könnte davon profitieren damit auch die groessten Containerschiffe Hamburg anlaufen können, BUND, NABU und WWF  befürchten dagegen negative Folgen für die Umwelt.

DER BUND dazu:  „Der Sachstand ist, dass die geplanten Baggerarbeiten nicht umgesetzt werden dürfen. Es liegt aufgrund von Verstößen gegen europäisches Naturschutzrecht keine rechtmäßige Genehmigung vor. Es bleibt abzuwarten, welche Planergänzungen die Behörden vorlegen werden, um die Umweltfolgen wirksam auszugleichen. Wir halten den Eingriff in die Tideelbe weiterhin für ökologisch nicht vertretbar und werden die nun für Januar 2018 angekündigten Unterlagen sehr genau studieren“, so die Verbände.
Die Umweltverbände BUND, NABU und WWF gehen davon aus, dass die erforderliche neue Eingriffs- und Ausgleichsbilanz umfassend und nach den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen erstellt werden muss.

BUND, NABU und WWF weisen darauf hin, dass der Planfeststellungsbeschluss zur geplanten Elbvertiefung weiterhin rechtswidrig und nicht vollziehbar ist.

© Fotos:Hafennews.de / SylentPressPressAgency / Alle Rechte vorbehalten.

 

Kommentare deaktiviert für Elbvertiefung, geht es in 2018 los oder bleiben die Containerterminals bald leer ?

Speicherstadt neu erleben.

Posted on 24 Dezember 2017 by Peter Sylent

Das Projekt „Speicherstadt digital“ soll die Hamburger Speicherstadt auf digitalem Wege erlebbar machen. Dazu wurden eine Reihe von Anwendungen entwickelt, zum Beispiel eine App mit historischen Fotos, Hörspielen und Augmented Reality. Damit die Angebote vor Ort optimal genutzt werden können, hat die Stadt gemeinsam mit dem Provider Wilhelm.tel in der Speicherstadt flächendeckend ein frei zugängliches, kostenfreies WLAN-Netz eingerichtet. Unterstützt wurden sie dabei von der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) als Eigentümerin der Speicherstadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Roland Lappin, Mitglied des Vorstands der HHLA: „Das Projekt ‚Speicherstadt digital‘ ist ein wichtiger Schritt für das Quartier auf dem Weg in die digitale Zukunft. Mit leistungsfähigem, frei zugänglichem WLAN, der App ‚Speicherstadt digital‘ und den Virtual-Reality-Anwendungen wird ein neuer Standard im öffentlichen Raum gesetzt, der für Touristen wie Hamburger hoch attraktiv ist.“

Initiiert wurde das Projekt von der Hamburger Behörde für Kultur und Medien. Als Kooperationspartner waren daran neben der Behörde und der HHLA die Stiftung Historische Museen Hamburg, Dataport, der Norddeutsche Rundfunk, Google Arts & Culture, Fraunhofer FOKUS, HITeC, die Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), die IG Kulturquartier, die Universität Hamburg und Wilhelm.tel beteiligt.

„Speicherstadt digital“ ist Teil der Digitalisierungsstrategie der Stadt im Kulturbereich. Sie soll Kulturgüter digital erlebbar machen und so einen umfassenden und übergreifenden Zugang zum kulturellen Erbe Hamburgs schaffen. Neben der App, die für die Betriebssysteme Android und iOS kostenlos in den App-Stores heruntergeladen werden kann, gehören dazu Virtual-Reality-Stationen im Dialoghaus und ein eigener Auftritt auf der Plattform Google Arts & Culture.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Informationen zu „Speicherstadt digital“ finden Sie unter www.speicherstadt-digital.de

© Foto:SylentPressPressAgency / Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten. Text:HHLA

Kommentare deaktiviert für Speicherstadt neu erleben.

Eu­ro­pas größ­te Bahn­klapp­brü­cke nimmt im Ham­bur­ger Ha­fen ih­ren Be­trieb auf .

Posted on 19 Dezember 2017 by Peter Sylent

Mit ei­ner sym­bo­li­schen ers­ten Zug­fahrt hat die Ham­burg Port Aut­ho­ri­ty (HPA) die neue Re­the-Bahn­klapp­brü­cke of­fi­zi­ell für den Ver­kehr frei­ge­ge­ben. Die größ­te Bahn­klapp­brü­cke Eu­ro­pas ver­bin­det künf­tig den Ha­fen­bahn­hof Hohe Schaar mit den Ha­fen­be­trie­ben in Neu­hof so­wie dem Con­tai­ner­ter­mi­nal Tol­ler­ort. Mit der Frei­ga­be ist der Bau der Dop­pel­klapp­brü­cke über die Re­the ab­ge­schlos­sen. Der Neu­bau, der als ei­nes der be­deu­tends­ten In­fra­struk­tur­pro­jek­te im Ham­bur­ger Ha­fen gilt, er­setzt die Re­the­hub­brü­cke aus dem Jahr 1934.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von der neu­en Brü­cken­ver­bin­dung pro­fi­tie­ren alle Ver­kehrs­teil­neh­mer im Ha­fen. Durch die kon­se­quen­te Tren­nung von Fahr­zeug- und Bahn­ver­kehr ent­fal­len für Pkw und Lkw künf­tig lan­ge War­te­zei­ten. Bis­her muss­te bis zu 40 Mal täg­lich die Stra­ße ge­sperrt wer­den, wenn Züge die Brü­cke nut­zen woll­ten. Die be­reits im Juli 2016 er­öff­ne­te Klapp­brü­cke für den Au­to­ver­kehr er­füllt die ver­kehr­lich wich­ti­ge Funk­ti­on als Haupt­stra­ßen­ver­bin­dung von bzw. nach Sü­den Rich­tung A1 und als zwei­te Que­rung der Süd­er­el­be Rich­tung A7. Täg­lich nut­zen rund 7.000 Fahr­zeu­ge die Brü­cke.

ArchivFotos:©SylentPress / Hafennews.de

Kommentare deaktiviert für Eu­ro­pas größ­te Bahn­klapp­brü­cke nimmt im Ham­bur­ger Ha­fen ih­ren Be­trieb auf .

Ein­satz von Droh­nen im Ha­fen­ge­biet.

Posted on 06 Dezember 2017 by Peter Sylent

„Aus schiff­fahrts­po­li­zei­li­cher Sicht der HPA ist von ei­ner Ge­fähr­dung der Si­cher­heit und Leich­tig­keit des Schiffs­ver­kehrs durch den Be­trieb von Droh­nen im Be­reich der Bun­des­was­ser­stra­ße und der sons­ti­gen Ha­fen­ge­wäs­ser bei Ein­hal­tung fol­gen­der Maß­ga­ben nicht aus­zu­ge­hen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Was­ser­fahr­zeu­gen (lie­gend oder in Be­we­gung) ist ein ho­ri­zon­ta­ler seit­li­cher Min­dest­ab­stand von 50 Me­tern (250 m zu mi­li­tä­ri­schen Was­ser­fahr­zeu­gen) ein­zu­hal­ten. Der Fahr­weg von Was­ser­fahr­zeu­gen darf un­ter­halb ei­nes ho­ri­zon­ta­len Ab­stan­des von 200 Me­tern (300 m bei mi­li­tä­ri­schen Was­ser­fahr­zeu­gen) nicht ge­kreuzt wer­den. Was­ser­fahr­zeu­gen ist in je­dem Fall Vor­fahrt ein­zu­räu­men; ins­be­son­de­re dür­fen an- und ab­le­gen­de Was­ser­fahr­zeu­ge nicht be­hin­dert wer­den. Was­ser­fahr­zeu­ge dür­fen nur in ei­nem ver­ti­ka­len Ab­stand von min­des­tens 50 m über­flo­gen wer­den, so­fern die ma­xi­mal ge­neh­mig­te Flug­hö­he dies zu­lässt. Von die­sen Ab­stän­den kann bei lie­gen­den Was­ser­fahr­zeu­gen ab­ge­wi­chen wer­den, wenn de­ren Eig­ner dies schrift­lich aus­drück­lich er­laubt ha­ben. Dem Auf­stieg und der Lan­dung von Droh­nen von und auf fah­ren­den Schif­fen oder schwim­men­den Ge­rä­ten in Fahrt wird aus Si­cher­heits­grün­den nicht zu­ge­stimmt.

So­weit der Be­trieb von Droh­nen Rech­te der HPA als Ei­gen­tü­me­rin (un­ver­mie­te­ter) Grund­stü­cke be­rührt, blei­ben wei­te­re Re­ge­lun­gen zur Zu­stim­mung vor­be­hal­ten. Dies­be­züg­li­che An­fra­gen kön­nen, so­weit er­for­der­lich an die HPA ge­rich­tet wer­den.

All­ge­mein gilt:
Die­se Zu­stim­mung er­folgt un­be­scha­det der Rech­te Drit­ter so­wie wei­te­rer Ver­botstat­be­stän­de und Ge­neh­mi­gungs- und Zu­stim­mungs­er­for­der­nis­se, die au­ßer­halb des Zu­stän­dig­keits­be­reichs der HPA lie­gen. Da­ten­schutz­recht­li­che Be­stim­mun­gen blei­ben un­be­rührt.“

Kommentare deaktiviert für Ein­satz von Droh­nen im Ha­fen­ge­biet.

Hamburg, Hafen, Hafencity, kaum zu glauben, wie marode sich die Hafencity Am Sandtorkai zeigt.

Posted on 04 Oktober 2017 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, Hafencity, kaum zu glauben, wie marode sich die Hafencity Am Sandtorkai zeigt. Da sind Pflastersteine gebrochen, die Balken – bzw. Fusswegbretter biegen sich, sind morsch und die Verankerung hat sich geloest. Rostfraas und Moosbefall in allen Ecken, das kann doch nicht wirklich wahr sein .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos: Hafennews.de / Alle Rechte vorbehalten.

Kommentare deaktiviert für Hamburg, Hafen, Hafencity, kaum zu glauben, wie marode sich die Hafencity Am Sandtorkai zeigt.

Advertise Here sylent-press
sylent-press-images
SylentPressAerialPics
Hafennews/ Facebook

NEWS-KATEGORIEN

ARCHIV

Februar 2018
M D M D F S S
« Jan    
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728