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Containerumschlag von ausgezeichneter Qualität.

Posted on 23 Februar 2015 by Peter Sylent

Durch Prozessoptimierungen steigerte der HHLA Container Terminal Tollerort in den vergangenen Jahren kontinuierlich seine Umschlageffizienz. Um noch besser zu werden, hat er ein Qualitätsmanagementsystem nach einem international renommierten Standard eingeführt. Dafür zeichnete ihn DNV GL jetzt aus.

HHLA Container Terminal Tollerort. Hamburger Hafen.
Wie lässt sich die Qualität eines Containerterminals messen? Wie lassen sich Verbesserungspotenziale finden? Antworten darauf gibt der „Container Terminal Quality Indicator“ (CTQI). Diesen international renommierten Standard hat das Global Institute of Logistics gemeinsam mit DNV GL und weiteren Experten für internationale Containerhafenlogistik entwickelt. Nach den Vorgaben des CTQI hat der HHLA Container Terminal Tollerort (CTT) ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt und Indikatoren zur Bewertung der Leistungsfähigkeit des Terminals festgelegt.

Dabei stehen Kriterien wie die Ausrüstung mit Containerbrücken und deren Leistungsfähigkeit sowie die Effizienz bei der Be- und Entladung von Seeschiffen, Containerzügen, Lkws und Binnenschiffen auf dem Prüfstand. Auch Infrastrukturfaktoren wie Kailänge und Lkw-Zufahrten werden untersucht. In einem Organisationshandbuch wurden alle Terminalprozesse festgelegt und es wurde überprüft, ob die Prozesse reibungslos funktionieren. Nach den internen Audits durch dafür speziell ausgebildete Tollerort-Mitarbeiter fanden die externen Audits durch DNV GL statt. Ein erstes Ergebnis war die Verschlankung der Kommunikationsabläufe zwischen den unterschiedlichen Abteilungen. Die Auditoren von DNV GL zeigten sich mit der Einführung des Qualitätsmanagementsystems sehr zufrieden.

Daher verlieh DNV GL dem CTT am Mittwoch das CTQI-Zertifikat. Tollerort-Geschäftsführer Dr. Thomas Koch erklärte bei der Zertifikatsübergabe die Bedeutung dieser Auszeichnung: „Wir optimieren mit Hilfe von CTQI kontinuierlich unsere Prozesse zum Nutzen unserer Kunden. Durch die Auditierung decken wir mögliche Verbesserungspotenziale auf und setzten sie um. DNV GL auditiert uns einmal im Jahr. Das gibt uns die Möglichkeit, unsere Abläufe zu hinterfragen und stetig zu verbessern.“

Hamburg, Hafen, Elbe, Containerterminal Tollerort.

„Unser moderner Container Terminal Quality Indicator Benchmark Standard trägt dazu bei, Leistungsniveau und Qualitätsstandards der Containerterminals messbar und transparent zu machen“, erklärte Bernhard Ständer, Key-Customer-Manager bei DNV GL, die Bedeutung des CTQI-Zertifikats.

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) setzt auf ihren drei Containerterminals im Hamburger Hafen – Altenwerder, Burchardkai und Tollerort – auf Prozessoptimierungen und moderne Technologie, um die Umschlageffizienz weiter zu steigern. So können beispielsweise die Containertransportfahrzeuge am CTT zwei 20-Fuß-Container gleichzeitig transportieren und die Tandembrücken am Burchardkai vier 20-Fuß-Container in einer Bewegung vom Schiff löschen. Der HHLA Container Terminal Altenwerder erhielt im Jahr 2008 als erster Terminal der Welt das CTQI-Zertifikat und wird seither ebenfalls jedes Jahr von DNV GL-Experten auditiert. Zurzeit wird terminalübergreifend im Rahmen des Projektes „Fuhre 2.0“ an einer schnelleren Lkw-Abfertigung gearbeitet.

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Hamburg, Hafen, einmal einparken bitte!

Posted on 15 Oktober 2013 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, einmal einparken bitte, – oder – Papa, guck mal, der KLEINE ROTE zieht den dicken Pott.

Nicht nur zum Hafengeburtstag ist was los im Hamburger Hafen.

Man kann auch so taeglich dicke Poette gucken, wie am Dienstag Mittag, als das Containerschiff Hammersmith Bridge von den Kotug Schleppern zum Container-terminal Tollerort gebracht wurde.

Dabei wurde das Containerschiff auf der Elbe gedreht, um Rueckwaerts am Containerterminal Tollerort festzumachen.

Aus Sicherheitsgruenden werden die dicken Poette immer in Fahrtrichtung Elbe geparkt, damit im Notfall die Schiffe auch aus eigener Kraft die Terminals schnell verlassen koennen.

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Die Hamburger-Hafen-Erlebnisroute

Posted on 02 Januar 2013 by Peter Sylent

Erleben Sie auf rund 45 km Radwegen die Faszination des Hafens mit all seinen Facetten.

Sie erhalten Einblicke in die Containerverladung, ueberqueren eindrucksvolle Brueckenbauwerke aus den verschiedenen Jahrhunderten, koennen im Hafenmuseum ein Stueck Hafengeschichte erleben oder Rast an einem der Aussichtspunkte einlegen.

…zum download der PDF  click hier

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Hafenwirtschaft setzt sich in Berlin fuer schnellere Umsetzung von Infrastrukturprojekten ein.

Posted on 13 November 2012 by Peter Sylent

Hafenwirtschaft setzt sich in Berlin fuer schnellere Umsetzung von Infrastrukturprojekten ein.

 

Die Perspektiven für eine auf Wachstum ausgerichtete Hafenentwicklung des Hamburger Hafens und die Modernisierung sowie der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, die für den reibungslosen Vor- und Nachlauftransport zu einem Seehafen für die Außenwirtschaft der Bundesrepublik von größter Bedeutung ist, waren Thema des am 8. November stattfindenden Hafenabends in Berlin.

Staatsrat Wolfgang Schmidt betonte in seinen Grußworten die Wichtigkeit des Hamburger Hafens, nicht nur für die Metropolregion, sondern für den gesamten Wirtschaftsstandort Deutschland und insbesondere für Zentral- und Südosteuropa. Auch dem Bundesverwaltungsgericht sei die nationale und internationale Bedeutung des größten Seehafens Deutschlands bewusst, daher hofft Schmidt auf einen schnellen Entscheid in Sachen Fahrrinnenanpassung der Unter- und Außenelbe.
Claudia Roller, Vorstandsvorsitzende von Hafen Hamburg Marketing e.V. (HHM), zeigte sich auf dem Hafenabend sehr besorgt darüber, dass in zunehmender Zahl durch klagefreudige Umwelt- und Naturschutzverbände dringend notwendige Infrastrukturprojekte, wie z.B. die Fahrrinnenanpassung der Unter- und Außenelbe, nicht zeitnah realisiert werden. „Diese Verzögerungen gefährden die Entwicklung unserer Außenwirtschaft und betreffen auch viele der mehr als 360.000 Arbeitsplätze in der Logistik in der Metropolregion Hamburg. Neben einer nicht ausreichenden Finanzierung unserer Infrastruktur ist eine Beschleunigung bei der Planung und Umsetzung von Infrastrukturprojekten dringend erforderlich. Als Hafen Hamburg Marketing setzen wir uns für die Ertüchtigung des Nord-Ost-Seekanals, die Y-Trasse, den Ausbau der Elbe aufwärts ab Geesthacht, einem neuen Abstiegsbauwerk in Scharnebeck, den Weiterbau der A20 mit der Elbquerung bei Glückstadt und die für den Hamburger Hafen wichtige Hafenquerspange ein“, sagte Roller.

 

Anschließend informierte Wolfgang Hurtienne, Mitglied der Geschäftsführung der Hamburg Port Authority, die Teilnehmer über Ausbauprojekte im Hamburger Hafen, die kürzlich im Hafenentwicklungsplan (HEP) vorgestellt worden. Der HEP legt die strategische Basis zum Ausbau des Hafens, um den Hamburger Hafen in enger Abstimmung zwischen dem Hamburger Senat und der HPA weiterhin an der Spitze der erfolgreichsten Häfen weltweit zu halten und seine Wettbewerbsposition weiter zu verbessern. Dabei stehen besonders die Leitlinien Wertschöpfung, Umschlag, Qualität und Umwelt im Vordergrund. So werden unter anderem bestehende Terminals erweitert und umstrukturiert, Brücken, Straßen und Schienen zur Verbesserung des Verkehrsflusses modernisiert und neue, vernetzende Datenkommunikationssysteme für eine hocheffiziente Verkehrsabwicklung eingeführt.

 

Mehr als 130 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Verbänden nutzen den von Hafen Hamburg Marketing e.V. (HHM) organisierten Hafenabend in der Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund zum Meinungsaustausch.

© Foto: SylentPress / Peter Sylent

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Hafen Hamburg praesentiert sich als leistungsstarker Universalhafen auf der „Breakbulk Europe Transportation Conference & Exhibition“.

Posted on 24 April 2012 by Peter Sylent

Der Hamburger Hafen zählt zu den flexibelsten und leistungsfähigsten Universalhäfen in Europa. Jahrelange Erfahrung und modernstes Equipment zeichnen die insgesamt acht Hamburger Multi-Purpose Terminals mit ihren 30 Liegeplätzen aus. Ein guter Grund für Hafen Hamburg Marketing und zahlreiche Mitgliedsunternehmen aus der Seehafenverkehrswirtschaft, um sich vom 22. – 24. Mai 2012 auf der Fachmesse „Breakbulk Europe Transportation Conference & Exhibition“ in Antwerpen zu präsentieren.

Rund 2,5 Millionen Tonnen konventionelle Ladung wurden im Jahr 2011 im Hamburger Hafen umgeschlagen, darunter übergroße und besonders schwere Maschinen- und Anlagenteile, Kartons, palettierte Ware, Metalle sowie Fabrikanlagen und andere industrielle Bauteile. Besonders erfreulich war die Zunahme beim Import konventionell verladener Metalle, die mit 185.000 Tonnen im letzten Jahr in Hamburg ein sattes Plus von knapp 26 Prozent erreichten. Ein Großteil dieser Menge besteht aus Brammen, die unter anderem aus Russland als Rohstoff für die heimische Stahlproduktion importiert werden. Haupt-Exportgüter im konventionellen Bereich sind mit 543.000 Tonnen vor allem Schwergut- und Projektladung, die an den Spezialterminals im Hamburger Hafen umgeschlagen werden.

Die Terminals im Hamburger Hafen und der Partnerhäfen in der Region sind auch auf Transport- und Logistiklösungen für die wachstumsstarke Offshore-Industrie spezialisiert.

Maßgeschneiderte Logistiklösung zur Installation und Versorgung von Offshore-Windparks zählen ebenso zu den Leistungsangeboten wie spezielle Lagerung, Verpackung und die Organisation der Transporte vom und in das Seehafenhinterland.

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Hafennews-Aktuelle Termine zum download.

Posted on 22 April 2012 by Peter Sylent

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Ostern im Hamburger Hafen, Spaziergang und Stillstand.

Posted on 09 April 2012 by Peter Sylent

Waehrend der Containerterminal Eurogate seine Tore geschlossen hat und die van Carrier (Portalhubstapelwagen) eine Pause einlegten,

nutzten viele Hamburger das schoene Wetter am Ostersonntag fuer einen Spaziergang in der HafenCity.

Traditionsschiffhafen, Marco-Polo-Terrassen und Unilever waren sehr gut besucht.

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Hamburg Cruise Terminal Altona, offizielle Einweihung am Sonntag 05.Juni 11.00- 16.00 Uhr

Posted on 02 Juni 2011 by Peter Sylent

Hamburg Cruise Terminal Altona, offizielle Einweihung am Sonntag 05.Juni 11.00- 16.00 Uhr.

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Hamburger Hafen Feature @ night.

Posted on 26 Mai 2011 by Peter Sylent

Hamburger Hafen Feature @ night.

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Uebrigens Cruise Terminal…. die Altonaer sind stolz auf ihren neuen Cruise Terminal Altona.

Posted on 27 März 2011 by Peter Sylent

Uebrigens Cruise Terminal…. die Altonaer sind stolz auf ihren neuen Cruise Terminal Altona und der kann sich im Gegensatz zum HafenCity Terminal echt sehen lassen. Ein Altonaer sagte nur ganz trocken: “ Wir brauchen die HafenCity nicht, wir haben einen viel besseren Terminal und die Kreuzfahrtschiffe dann vor der Tuer.“

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Der stylische Terminal war am Wochenende das erste Mal beleuchtet und man freut sich schon auf die Dachterrasse, von der aus man dann auf die Kreuzfahrtschiffe Hautnah blicken kann.

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