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Katya von hafennews.de stellt Ihnen das Internationale Maritime Museum vor.

katya Ein richtig cooles Museum im Hamburger Hafen, Katya ist begeistert von der Vielfalt der Ausstellung und den regelmaessigen Fuehrungen und Veranstaltungen.

Das Internationale Maritime Museum Hamburg ist eines der groessten und eindrucksvollsten Schiffahrtsmuseen der Welt.

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Dafuer wurde der Kaispeicher B in der Speicherstadt mit grossem Aufwand um- und neugebaut, die Eroeffnung fand am 25. Juni 2008 im Beisein des Bundespraesidenten Horst Koehler statt.

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Die Ausstellung erstreckt sich ueber neun Decks mit tausenden von Modellen, Gemaelden und Exponaten aus allen Epochen der Schiffartsgeschichte.

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Dienst an Bord. Internationale Uniformen, 1870 bis heute.

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Schiffe unter Segel. Darunter auch eine Massstabsgerechte Rekonstruktion des Kanonendecks einer britischen Jagdkorvette um 1810.

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Das Modell der Queen Mary 2 besteht aus ca. 780.000 Legosteinen, die Bauzeit betrug ca. 1.200 Stunden. Eine originale Offizierskammer um 1914 zeigt, wie die Kommandanten an Bord lebten.

Stifter und Initiatoren

Die Peter Tamm Sen. Stiftung wurde am 10. Dezember 2002 in der Freien und Hansestadt Hamburg gegruendet. Ihre Praeambel gibt Auskunft ueber Ziele und Zweck:

Im Laufe seines Lebens hat Peter Tamm Sen., eine umfassende Sammlung zur internationalen Schifffahrts- und Marinegeschichte zusammengetragen mit der Absicht, Geschichte fuer die nachfolgenden Generationen erfahrbar zu machen und zu erhalten.

Es ist seine tiefe Ueberzeugung, dass es zu den Aufgaben jedes muendigen Buergers gehoert, Geschichte zu bewahren, aus der Geschichte zu lernen und sich historische Ablaeufe zu vergegenwaertigen, um so die Zukunft mitzugestalten.

Peter Tamm Sen., gruendete die  Peter Tamm Sen. Stiftung  mit dem Ziel, nachfolgende Generationen fuer die Seefahrt zu begeistern und ihnen deren Wichtigkeit fuer die Prosperitaet der Weltbevoelkerung zu verdeutlichen. Seine Absicht ist es mitzuhelfen, um Geschichte in Dokumenten erfahrbar zu machen, wissenschaftliche Forschung zu ermoeglichen, Kunst und Kultur als historisches Gewissen einer Nation zu bewahren und daraus zu lernen, frei von politischen Stroemungen und momentanen Anforderungen des Zeitgeistes.

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hafennews.de war zu Besuch im Deutschen Zollmuseum in der Hamburger Speicherstadt.

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Um die Jahrhundertwende wurde das Gebaeude des heutigen Zollmuseums als Zollabfertigungsstelle und Lagerzollamt des Hauptzollamts St.Annen eingerichtet. 1985 stellte das traditionsreiche Zollamt seine Arbeit ein. Aufgrund seiner Lage und Geschichte bot sich das Gebaeude in der Speicherstadt zur Nutzung als Zollmuseum an. Zu den aeltesten Staatsabgaben ueberhaupt gehoert der „Zoll“. Vom Altertum bis heute stellte sich der Zoll stets auf neue politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Gegebenheiten ein. Seine Geschichte erzaehlt die deutsche Geschichte aus einer ungewoehnlichen Perspektive.

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Die Ausstellung des Deutschen Zollmuseums zeigt historisches, Zolle der Gegenwart und besondere Exponate. Mit seiner ueberraschenden Vielfalt zollrelevanter Themen und seinen aussergewoehnlichen Exponaten eroeffnet es einen kulturhistorischen Blick auf die Geschichte des Zolls und veranschaulicht auch seine gesellschaftspolitische Bedeutung in Gegenwart und Zukunft.

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Auf 800 Quadratmetern erzaehlen rund 1.000 Exponate vom roemischen Limes, von Kaffeeriechern und merkwuerdigen Reisesouveniers. Im Obergeschoss des Museums reisen die Besucher durch die Geschichte des Zolls, im Erdgeschoss erhalten sie Einblicke in die aktuelle Arbeit der Bundeszollverwaltung. Zu den Aufgaben des  Zolls gehoert der Welthandel, Verbrauchssteuern, Artenschutz, Produktpiraterie, Waffen und Rauschgift, sowie soziale Gerechtigkeit.

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Zum Zollmuseum gehoert auch das Museumszollboot „Oldenburg“, welches besichtigt werden kann. Nehmen Sie Platz am Steuerstand des 1976 auf der Burmester-Werft in Bremen gebauten Zollboot.

Oeffnungszeiten Dienstag bis Sonntag  10:00 – 17:00 Uhr

zum Zollmuseum Innen-Panorama I.  click hier

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hafennews.de laedt Sie ein ins Automuseum Prototyp in der HafenCity.

In einem ehemaligen Fabrikgebaeude zwischen Oberhafen-Kantine und Kreuzfahrtterminal entstand auf drei Etagen das Automobilmuseum Prototyp – Personen.Kraft.Wagen.

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Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Rennautos und Sportwagen aus der Nachkriegszeit, die von Konstrukteuren und Fahrern gebaut wurden.

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Uebrigens gibt es dort keine Absperrgitter, Sie koennen die Exponate hautnah erleben und einen Blick in die eigens eingerichtete verglaste Werkstatt werfen.

Automuseum

Einmalige Prototypen und skurile Eigenbauten sind die eigentlichen Stars, wie auch zahlreiche Porsche-Raritaeten.

Regelmaessige Sonderausstellungen bringen dabei Abwechslung in die Ausstelltung. Sie sollten sich auf jeden Fall Zeit nehmen, denn ein Besuch im Kino, sowie die multimedialen Angebote zeigen viele zusaetzliche Inhalte, wie auch die angeschlossene Fachbuchhandlung.

Im Untergeschoss befindet sich eine Bilderausstellung mit Lounge-Atmosphaere, die auch fuer Veranstaltungen genutzt werden kann.

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Zwischendurch sollten Sie auf jeden Fall auch das freundliche Ambiente des Erlkoenig Cafe`s geniessen und bei einem Kaffee entspannen.

Bringen Sie Zeit mit, denn es gibt viel zu sehen und hoeren. Uebrigens duerfen Sie gegen eine geringe Gebuehr auch alles fotografieren.

Oeffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr

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Tauchen Sie ein in die authentische Atmosphaere der Speicherstadt zwischen Kaffeesaecken und Teekisten, Kautschukballen und Tabakfaesser, dem Speicherstadtmuseum.

900_01_08_01_1576 Inmitten eines weltweit einzigartigen historischen Lagerhauskomplex liegt das Speicherstadtmuseum.

Auf dem 3.Boden eines ueber 110 Jahre alten Speichers am St. Annenufer 2, erleben Sie die wechselvolle Geschichte der Speicherstadt, die von 1885 bis 1927 auf den Brookinseln im Sueden der Altstadt errichtet wurde.

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Die gotische Backsteinarchitektur mit Treppengiebeln, Zinnen und Spitzboegen hat hinter den Fassaden vieles zu bieten. Tee und Kaffee waren wichtige Handels- und Lagergueter der Hansestadt und man erlebt ein Hauch von Nostalgie, wenn man das Museum besucht.

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Kennen Sie noch Quartiersleute, die als selbststaendige Lagerhalter im Auftrag Dritter hochwertige Importgueter wie Kaffee, Kakao oder Gwuerze einlagerten, begutachteten und sortierten?

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Frueher wurden die Waren hauptsaechlich auf dem Wasserweg mit Lastkaehnen in die Speicherstadt gebracht, und wenn Sie aus eines der Fenster zu den Fleeten hinunter schauen, fuehlen Sie sich in eine Zeit versetzt, als waere diese stehen geblieben.

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hafennews.de stellt das Spicy`s Gewuerzmuseum in der Speicherstadt vor.

Das Gewuerzmuseum Am Sandtorkai 32 ist ein Erlebnis-Museum und lockt den Besucher schon von weitem mit seinem verlockenden Duft der grossen weiten Welt  in den 120 Jahre alten Speicher.

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Auf ca. 350 qm werden dort ca. 900 Exponate aus den letzten fuenf Jahrhunderten gezeigt vom Anbau bis zum Fertigprodukt.

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Die dort gezeigten, etwa 50 Original-Gewuerze koennen alle angefasst, gerochen und probiert werden.

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Vom Anbau bis zum Fertigprodukt kann man den gesamten Bearbeitungsprozess anhand von antiken Geraeten und Maschinen verfolgen.

140.000 Besucher kommen pro Jahr in das einzige Gewuerzmuseum der Welt. Auch 2011 haelt fuer die Besucher wieder ein spannendes Programm bereit, wie z. B. einen „Kulinarischen Daemmertoern“, eine Live Kochshow auf einer Luxusbarkasse durch die stimmungsvolle Kulisse der Speicherstadt und natuerlich eine hanseatische Zeitreise, „Den Pfeffersaecken auf der Spur“.

900_01_08_01_1455.jpg laedt Sie ein zu einer Weltreise fuer die Nase, lassen Sie sich bei einer Tasse Zimtkaffee in die wunderbare Welt der Gewuerze verfuehren.

Oeffnungszeiten Dienstag bis Sonntag von 10:00 – 17:00 Uhr

Eintrittspreise: fuer Erwachsene 3,50 Euro incl. Gewuerzprobe, Kinder unter 11 Jahren  1,50 Euro inkl. einer Tuete Gummibaerchen

zum Spicy Gewuerzmuseum Panorama click hier

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Treffen Sie Otto Waalkes, Helmut Schmidt, Hans Albers und Freddy Quinn, wo? im Panoptikum

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Das Panoptikum in Hamburg auf dem Spielbudenplatz im Stadtteil St.Pauli ist Deutschlands aeltestes Wachsfigurenkabinett. 1879 gruendete der Holzbildhauer Friedrich Hermann Faerber das Panoptikum und befindet sich seither in Familienbesitz.

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Das Gebaeude des Panoptikums stammt aus den 50er Jahren, die Fassade heute aus Glas, das Kassenhaeuschen im Streamline-Design der 20er-Jahre  und das Ambiente im Innern mit den Figuren und Kulissen laedt ein zu einer kleinen Zeitreise.

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Da duerfen die Beatles, Madonna und Michael Jackson genau so wenig fehlen,

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wie Otto Waalkes, Udo Lindenberg, Helmut Schmidt, Hans Albers und Freddy Quinn.

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Ueber 120 Figuren sind dort ausgestellt und auch die Entstehung der Wachsfiguren wird dem Besucher vorgestellt. In der Regel arbeitet der Bildhauer mit der Vorlage eines Pressefotos, modelliert den Kopf aus Ton welches ein hohes Mass an Genauigkeit und kuenstlerisches Geschick erfordert. Von der Tonbueste wird dann eine Gipshohlform abgenommen, mit Wachs ausgegossen und auch alle anderen sichtbaren Koerperteile werden aus Wachs gefertigt. Es dauert ca. 4 – 8 Monate, bis eine Figur vollendet ist und die Kosten dafuer betragen ca. 20.000 €.

Fuer Jugendgruppen und Klassen gibt es eine spannende Rallye und eine Kindergeburtstagsfeier wird zu einem Event.

Besuchen Sie die Faszination zwischen Wachs und Wirklichkeit an der Reeperbahn.

Oeffnungszeiten Mo-Fr  11.00 – 21.00 Uhr / Sa 11.00 – 24.00 Uhr / So 10.00 – 21.00 Uhr

Spielbudenplatz 3, Hamburg St.Pauli. zur Website click hier

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Russisches U-Boot im Hamburger Hafen – U-434 – das U-Boot Museum in Hamburg.

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Der neue Liegeplatz am St-Pauli Fischmarkt ist eine ideale Location fuer Besucher im Hamburger Hafen. Egal ob Sie Sonntags vom Fischmarkt-Bummel oder den Landungsbruecken kommen, Sie koennen es nicht verfehlen.

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An Bord von U-434, Baujahr 1976 in Gorki (heute Nishny Novgorod) erleben Sie eine spannende Reise durchs Innere des 90,16 Meter langen Kolosses. Immerhin ist es eines der groessten nicht atomaren Unterseeboote der Welt.

Von Montag bis Samstag  sind die aktuellen Oeffnungszeiten von 09.00 Uhr – 20.00 Uhr und am Sonntag von 11.00 Uhr – 20.00 Uhr.

Sie koennen auch eine Erlebnisfuehrung buchen, spannend und informativ fuehrt es Sie in die Welt der Spionage und den spartanischen Lebensverhaeltnissen unter Wasser.

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Aktuelle Fotos in der SylentPress Bilddatenbank    click hier

…mehr Infos  ueber das U-Boot-Museum  click hier

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