Tag Archive | "Hafenentwicklung"

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hafennews.de zeigt Ihnen das Deutsche Zollmuseum in der Speicherstadt.

Posted on 22 Februar 2017 by Peter Sylent

hafennews.de war zu Besuch im Deutschen Zollmuseum in der Hamburger Speicherstadt. Um die Jahrhundertwende wurde das Gebaeude des heutigen Zollmuseums als Zollabfertigungsstelle und Lagerzollamt des Hauptzollamts St.Annen eingerichtet.

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1985 stellte das traditionsreiche Zollamt seine Arbeit ein. Aufgrund seiner Lage und Geschichte bot sich das Gebaeude in der Speicherstadt zur Nutzung als Zollmuseum an. Zu den aeltesten Staatsabgaben ueberhaupt gehoert der „Zoll“. Vom Altertum bis heute stellte sich der Zoll stets auf neue politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Gegebenheiten ein. Seine Geschichte erzaehlt die deutsche Geschichte aus einer ungewoehnlichen Perspektive.

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Die Ausstellung des Deutschen Zollmuseums zeigt historisches, Zolle der Gegenwart und besondere Exponate. Mit seiner ueberraschenden Vielfalt zollrelevanter Themen und seinen aussergewoehnlichen Exponaten eroeffnet es einen kulturhistorischen Blick auf die Geschichte des Zolls und veranschaulicht auch seine gesellschaftspolitische Bedeutung in Gegenwart und Zukunft.

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Auf 800 Quadratmetern erzaehlen rund 1.000 Exponate vom roemischen Limes, von Kaffeeriechern und merkwuerdigen Reisesouveniers. Im Obergeschoss des Museums reisen die Besucher durch die Geschichte des Zolls, im Erdgeschoss erhalten sie Einblicke in die aktuelle Arbeit der Bundeszollverwaltung. Zu den Aufgaben des  Zolls gehoert der Welthandel, Verbrauchssteuern, Artenschutz, Produktpiraterie, Waffen und Rauschgift, sowie soziale Gerechtigkeit.

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Zum Zollmuseum gehoert auch das Museumszollboot „Oldenburg“, welches besichtigt werden kann. Nehmen Sie Platz am Steuerstand des 1976 auf der Burmester-Werft in Bremen gebauten Zollboot.

zum Zollmuseum Innen-Panorama I. click hier

zum Zollmuseum Innen-Panorama II. click hier

zum Zollboot Innenpanorama click hier

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Weltgrößte Hafenkonferenz vom 1.-5. Juni in Hamburg.

Posted on 10 März 2015 by Peter Sylent

In diesem Jahr ist Hamburg Schauplatz der IAPH World Ports Conference. Vom 1. bis 5. Juni diskutieren internationale Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über veränderte Anforderungen und alternative Handlungsweisen in Zeiten der Globalisierung und des Klimawandels. In den Fokus der Konferenz stellt Gastgeber Hamburg Port Authority (HPA) sein Konzept des „smartPORT“. Während der fünftägigen Konferenz erfahren die Gäste, was Hamburg, Europa und die Welt unter intelligentem Hafenmanagement verstehen.
Jens Meier, CEO der Hamburg Port Authority, erläutert in diesem Zusammenhang, wie im Hamburger Hafen durch Einsatz einer IT-gestützten Infrastruktur wirtschaftliche und logistische Prozesse effizienter und nachhaltiger gemacht werden können. Michael Pal, Principal Logistics Analyst for Fremantle Ports, demonstriert am Beispiel des “Truck Marshalling Automation and Key Performance Indicator Control”, eine australische Sichtweise von intelligentem Hafenmanagement. Darüber hinaus liefern Vertreter aus Stockholm, Valencia und Fernost Antworten auf die Frage, was einen Hafen zum smartPORT macht.
Zum Auftakt in die Konferenz geht es in die Diskussion um das Thema Schiffsgrößenentwicklungen: Auf dem Podium wird unter anderem beleuchtet, vor welchen Herausforderungen Häfen, Terminals und Kapitäne bei der Abfertigung von Mega-Carriern stehen und ob die Entwicklung von Schiffsgrößen limitiert ist. Als Einstieg in diese Fragestellung dient ein allgemeiner Überblick zu weltwirtschaftlichen Entwicklungen, den Peter Hinchliffe, Secretary General International Chamber of Shipping, und Dr. Christian Growitsch, Director of the Hamburg Institute of International Economics (HWWI), geben.
Der letzte Konferenztag widmet sich in Parallelsessions den Themen Kreuzfahrt, Hafenrecht und Luftreinheit in Häfen. Zudem trifft sich das IAPH Women’s Forum zur Frage “How diversity contributes to smart thinking”. In der Kreuzfahrt-Session beleuchtet unter anderem Douglas Ward, Autor des Berlitz Cruise Guides, die Bedeutung eines „Wow-Effekts“ in der Vermarktung von Kreuzfahrtangeboten. Beim Thema Hafenrecht widmen sich Rechtsexperten aus Rotterdam, London und Hamburg unter anderem dem Thema Standortfaktoren für die Verfolgung maritimer Rechtsangelegenheiten. Zudem gehen sie der Frage nach, wie angemessen Versicherungspolicen im Falle von Unfällen in Häfen heute noch sind. Sind Schiffsladungen heute noch ausreichend versichert? Wer haftet im Falle von Sach- oder Personenschäden in Häfen?
Rund um die Konferenz bietet ein attraktives Rahmenprogramm die Möglichkeit, die Stadt Hamburg von ihrer schönsten Seite kennenzulernen und mit internationalen Kollegen zu Netzwerken. Für das Abendprogramm lädt die HPA ihre Konferenzteilnehmer in das stilvolle Ambiente historischer Gebäude im Herzen der Hansestadt. Zudem laden Exkursionen ein, den smartPORT Hamburg hautnah zu erleben. Alle Informationen rund um das Konferenzprogramm sind auf www.iaph2015.org  online zu finden.

Druckanlage HPA
Hamburg Port Authority (HPA)
Die Hamburg Port Authority betreibt seit 2005 ein zukunftsorientiertes Hafenmanagement aus einer Hand. Als Anstalt öffentlichen Rechts ist die HPA verantwortlich für die effiziente, Ressourcen schonende und nachhaltige Vorbereitung und Durchführung von Infrastrukturmaßnahmen im Hafen. Die HPA ist Ansprechpartner für alle Fragen der wasser- und landseitigen Infrastruktur, der Sicherheit des Schiffsverkehrs, der Hafenbahnanlagen, des Immobilienmanagements und der wirtschaftlichen Bedingungen im Hafen. Dazu stellt die HPA die erforderlichen Flächen bereit und übernimmt alle hoheitlichen Aufgaben und hafenwirtschaftlichen Dienstleistungen. Sie vermarktet spezielles, hafenspezifisches Fachwissen und nimmt die hamburgischen Hafeninteressen auf nationaler und internationaler Ebene wahr.

IAPH International Association of Ports and Harbors
Als globale Interessenvertretung der Seehäfen wurde die International Association of Ports and Harbors (IAPH) am 7. November 1955 in Los Angeles, USA, gegründet. Beteiligt waren etwa 100 Delegierte von 38 Häfen und maritimen Vereinigungen aus 14 Ländern. Die Organisation hat ihren Sitz in Tokio, Japan. In den zurückliegenden über fünf Jahrzehnten entwickelte sich die IAPH zu einem weltweit agierenden Verband, der über 200 Häfen aus 90 Nationen repräsentiert. In den Mitgliedshäfen werden rund 60 % des gesamten Seehandels und annähernd 80 % des weltweiten Containerumschlags abgewickelt. Die IAPH agiert regierungsunabhängig und gemeinnützig. Ihr erklärtes Ziel ist es, die Zusammenarbeit  ihrer Mitglieder zu fördern und gemeinsam Lösungen für globale maritime Probleme zu finden. Zudem gibt die Organisation kontinuierlich Erkenntnisse und Empfehlungen an ihre Mitglieder weiter, die so von den Erfahrungen anderer profitieren können.

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Containerumschlag von ausgezeichneter Qualität.

Posted on 23 Februar 2015 by Peter Sylent

Durch Prozessoptimierungen steigerte der HHLA Container Terminal Tollerort in den vergangenen Jahren kontinuierlich seine Umschlageffizienz. Um noch besser zu werden, hat er ein Qualitätsmanagementsystem nach einem international renommierten Standard eingeführt. Dafür zeichnete ihn DNV GL jetzt aus.

HHLA Container Terminal Tollerort. Hamburger Hafen.
Wie lässt sich die Qualität eines Containerterminals messen? Wie lassen sich Verbesserungspotenziale finden? Antworten darauf gibt der „Container Terminal Quality Indicator“ (CTQI). Diesen international renommierten Standard hat das Global Institute of Logistics gemeinsam mit DNV GL und weiteren Experten für internationale Containerhafenlogistik entwickelt. Nach den Vorgaben des CTQI hat der HHLA Container Terminal Tollerort (CTT) ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt und Indikatoren zur Bewertung der Leistungsfähigkeit des Terminals festgelegt.

Dabei stehen Kriterien wie die Ausrüstung mit Containerbrücken und deren Leistungsfähigkeit sowie die Effizienz bei der Be- und Entladung von Seeschiffen, Containerzügen, Lkws und Binnenschiffen auf dem Prüfstand. Auch Infrastrukturfaktoren wie Kailänge und Lkw-Zufahrten werden untersucht. In einem Organisationshandbuch wurden alle Terminalprozesse festgelegt und es wurde überprüft, ob die Prozesse reibungslos funktionieren. Nach den internen Audits durch dafür speziell ausgebildete Tollerort-Mitarbeiter fanden die externen Audits durch DNV GL statt. Ein erstes Ergebnis war die Verschlankung der Kommunikationsabläufe zwischen den unterschiedlichen Abteilungen. Die Auditoren von DNV GL zeigten sich mit der Einführung des Qualitätsmanagementsystems sehr zufrieden.

Daher verlieh DNV GL dem CTT am Mittwoch das CTQI-Zertifikat. Tollerort-Geschäftsführer Dr. Thomas Koch erklärte bei der Zertifikatsübergabe die Bedeutung dieser Auszeichnung: „Wir optimieren mit Hilfe von CTQI kontinuierlich unsere Prozesse zum Nutzen unserer Kunden. Durch die Auditierung decken wir mögliche Verbesserungspotenziale auf und setzten sie um. DNV GL auditiert uns einmal im Jahr. Das gibt uns die Möglichkeit, unsere Abläufe zu hinterfragen und stetig zu verbessern.“

Hamburg, Hafen, Elbe, Containerterminal Tollerort.

„Unser moderner Container Terminal Quality Indicator Benchmark Standard trägt dazu bei, Leistungsniveau und Qualitätsstandards der Containerterminals messbar und transparent zu machen“, erklärte Bernhard Ständer, Key-Customer-Manager bei DNV GL, die Bedeutung des CTQI-Zertifikats.

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) setzt auf ihren drei Containerterminals im Hamburger Hafen – Altenwerder, Burchardkai und Tollerort – auf Prozessoptimierungen und moderne Technologie, um die Umschlageffizienz weiter zu steigern. So können beispielsweise die Containertransportfahrzeuge am CTT zwei 20-Fuß-Container gleichzeitig transportieren und die Tandembrücken am Burchardkai vier 20-Fuß-Container in einer Bewegung vom Schiff löschen. Der HHLA Container Terminal Altenwerder erhielt im Jahr 2008 als erster Terminal der Welt das CTQI-Zertifikat und wird seither ebenfalls jedes Jahr von DNV GL-Experten auditiert. Zurzeit wird terminalübergreifend im Rahmen des Projektes „Fuhre 2.0“ an einer schnelleren Lkw-Abfertigung gearbeitet.

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Die Hamburg Port Authority (HPA) wird ab dem 28. Februar 2015 mit der Grundinstandsetzung der Howaldtbrücke beginnen.

Posted on 22 Februar 2015 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, die Howaldtbruecke Richtung Containerterminal Tollerort darf ab soroft nur noch mit 10 km/ h wegen Brueckenschaeden ueberfahren werden.

Die Hamburg Port Authority (HPA) wird ab dem 28. Februar 2015 mit der Grundinstandsetzung der Howaldtbrücke beginnen. Die Instandsetzung ist notwendig, da die 1939 erbaute Stahlfachwerkbrücke statische und bauliche Mängel aufweist.

Hamburg, Die Hamburg Port Authority (HPA) wird ab dem 28. Februar 2015 mit der Grundinstandsetzung der Howaldtbruecke beginnen.

Bereits in der Vergangenheit musste aus diesen Gründen die Geschwindigkeit auf der Brücke für den Straßenverkehr reduziert werden. Im Zuge der Arbeiten werden unter anderem die Stahlbauteile instandgesetzt sowie die Betonfahrplatte und der Korrosionsschutz erneuert.

Hamburg, Hafen, die Howaldtbruecke Richtung Containerterminal Tollerort darf ab soroft nur noch mit 10 km/ h wegen Brueckenschaeden ueberfahren werden.
Für die Zeit der Bauarbeiten von März bis November 2015 wird die Howaldtbrücke sowohl für den Straßen- als auch für den Schiffsverkehr voll gesperrt sein. Eine Umleitung über die Nippoldstraße ist eingerichtet, der Container-Terminal Tollerort (CTT) ist über die im Oktober 2014 fertiggestellte Kreisverkehrsanlage im Roßweg erreichbar.

Hamburg, Die Hamburg Port Authority (HPA) wird ab dem 28. Februar 2015 mit der Grundinstandsetzung der Howaldtbruecke beginnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Architektur fuer den „Campustower“ am Baakenhafen ist entschieden .

Posted on 01 Februar 2015 by Peter Sylent

Ein Bauvorhaben mit einer besonders innovativen Nutzungsmischung nimmt am Baakenhafen architektonisch Formen an: Der „Campustower“ in direkter Nachbarschaft zum Lohsepark und zur HafenCity Universität. Die GARBE Immobilien-Projekte GmbH entwickelt das Projekt mit rd. 22.000 m² Geschossfläche.

Hamburg, Hafen, Baakenhafen , Elbbruecken .

Geplant sind besondere Bürokonzepte u.a. für Startups und Gründer, Räume für Wissenschaftseinrichtungen, im Erdgeschoss Einzelhandel und Gastronomie. Im Wohngebäude mit Ausrichtung auf den Baakenhafen sind geförderte Mietwohnungen (im ersten und zweiten Förderweg) sowie Eigentumswohnungen geplant. Eine Bar mit Außenterrasse in über 50 Meter Höhe eröffnet einen weiten Blick über den Baakenhafen und die Elbe. Der Architektenwettbewerb mit internationalen Teilnehmern ist entschieden. Die Entwürfe von Delugan Meissl Associated Architects aus Wien für das Bürogebäude und sop architekten aus Düsseldorf für das Wohngebäude wurden jeweils mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Der Baubeginn ist für Ende 2015/Anfang 2016, die Fertigstellung für Ende 2017 geplant.

Für das an der Kreuzung Grandeswerderstraße / Versmannstraße gelegene Bürogebäude, bestehend aus einem Riegel und einem Turmgebäude, ist eine vielfältige Nutzungsmischung geplant. Im Erdgeschoss entsteht in einem sogenannten „Schaufenster der Ideen“ eine Plattform für Startup-Unternehmen und Existenzgründer, die über besonders günstige Mieten gefördert werden. Die auf der anderen Straßenseite gelegene HafenCity Universität hat die Möglichkeit im Turmgebäude Flächen zu nutzen, und die oberen Etagen sollen mit preiswerten, kleinteiligen Büroflächen belegt werden und damit eine derzeitige Angebotslücke in der HafenCity schließen. Die großen Fensterflächen ermöglichen ein Arbeiten mit viel Tageslicht und in den obersten Geschossen mit viel „Weitsicht“. Dieser besondere Blick über HafenCity, Innenstadt und Elbe wird nicht nur den Büronutzern vorbehalten. Im 16. Geschoss, in über 50 Meter Höhe, wird eine Bar mit Außenterrasse geschaffen.

Im südlichen Baukörper, ruhiger gelegen, abseits der Kreuzung, entstehen geförderte Mietwohnungen und Eigentumswohnungen direkt am Wasser. Große Fenster und durchgängige Balkonbänder nach Süden erzeugen für alle Bewohner eine hohe Wohnqualität. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen bieten Raum für jede Lebenssituation. Besondere Ausblicke genießen die westlichen Wohnungen, mit Blickbeziehungen zum Kreuzfahrtterminal und zum Hafengeschehen.

Beide Gebäude werden höchste Nachhaltigkeitsansprüche erfüllen und der Zertifizierung nach dem  HafenCity Umweltzeichen in Gold entsprechen.

© Foto: SylentPress AerialPics / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Neue Van-Carrier am Burchardkai.

Posted on 01 Februar 2015 by Peter Sylent

Der HHLA Container Terminal Burchardkai hat Mitte Januar zwölf der weltweit schadstoffärmsten Van-Carrier in Betrieb genommen. Die modernen diesel-elektrischen Fahrzeuge leisten mit ihrem äußerst niedrigen Schadstoffausstoß einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Emissionen auf dem Containerterminal. Die neuen Van-Carrier stoßen 94 Prozent weniger Stickoxide und  95 Prozent weniger Feinstaubpartikel aus als ihre Vorgänger.

 Hamburg, Hafen, Containerterminal Burchardkai.

„Mit den zwölf neuen Van-Carriern haben wir die Fahrzeugflotte des Container Terminals Burchardkai (CTB) weiter ausgebaut. So können wir die Leistungsfähigkeit des Burchardkais  insbesondere zu Spitzenzeiten zusätzlich steigern“, sagt Dr. Stefan Behn, im HHLA-Vorstand zuständig für das Segment Container. Behn erläutert, warum die HHLA sich für die besonders schadstoffarmen Van-Carrier entschieden hat: „Der Hamburger Hafen liegt mitten in der Stadt. Deshalb ist es wichtig, die Schadstoffemissionen so niedrig wie möglich zu halten. Bei der HHLA setzen wir auf modernste Technologien und intelligente Lösungen, um die Emissionen auf unseren Terminals weiter zu senken.“

Die zwölf Van-Carrier der neuesten Generation erfüllen die strengen Vorgaben der Europäischen Union nach der Schadstoffgrenzwert-Stufe 4: Pro Kilowattstunde Leistung stoßen sie nur noch maximal 0,5 Gramm Stickoxide (NOx) und 0,025 Gramm Feinstaub (PM) aus. Verglichen mit den Vorgänger-Fahrzeugen, die noch der Schadstoffgrenzwert-Stufe 1 unterlagen, emittieren die neuen Van-Carrier 94 Prozent weniger Stickoxide sowie 95 Prozent weniger Feinstaubpartikel und sparen pro Fahrzeug jährlich mehr als 130.000 Kilo CO2 ein. Insgesamt sind auf dem CTB jetzt 133 Van-Carrier im Einsatz.

© Foto: SylentPress AerialPics / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Sanierung der Koehlbrandbruecke wird teurer.

Posted on 14 Januar 2015 by Peter Sylent

Die HPA veranschlagt fuer die Sanierung der Koehlbrandbruecke ca. 23 Millionen Euro.

Hamburg,  Hansestadt, Hafen, Koehlbrandbruecke.

Lt. Wirtschaftplan waren dafuer vier Millionen vorgesehen. Damit z.B. kein Tausalz in die Fahrbahn eindringen kann, muss die gesamte Fahrbahn erneuert werdern.

Hamburg, Hamburger Hafen, Koehlbrandbruecke. Liegenbleiber an der Fahrbahnverengung auf der Koehlbrandbruecke sorgte in den Mittagsstunden fuer Mega-Stau.

Archivfoto

Dann sollen die markanten Pylone der Bruecke an der Aussenseite Leitern erhalten und die Sensoren fuer die Messung des Gewichts von Lastwagen muessen ausgetauscht werden.

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Verkehrsanbindung Burchardkai: freie Fahrt auf dem Rugenberger Damm.

Posted on 08 Januar 2015 by Peter Sylent

Hamburg,  Hansestadt, Hafen, Koehlbrandbruecke.

Die Hamburg Port Authority (HPA) hat nach zwei Jahren Bauzeit den Rugenberger Damm offiziell für den Verkehr freigegeben. Damit ist ein erster wichtiger Teil des Gesamtprojekts Verkehrsanbindung Burchardkai planmäßig abgeschlossen. Mit dem Projekt erhalten der Containerterminal Burchardkai und die anliegenden Betriebe zukünftig eine leistungsfähige Verkehrsanbindung, um die steigenden Umschlagsmengen optimal steuern zu können.
Die Straße wurde auf einer Länge von rund einem Kilometer neu gebaut und darüber hinaus mit einem zeitgemäßen Fuß- und Radweg ausgestattet. Die Freigabe des Rugenberger Damms macht nun den Weg frei für den Neubau der Waltershofer Brücken. Hier wird die HPA Mitte Januar 2015 mit den Bauarbeiten beginnen.
„Zu unseren wichtigsten hafenpolitischen Zielen gehört die Optimierung der Verkehre im Hafen um die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Dazu werden wir zum einen Maßnahmen des Verkehrsmanagements vorantreiben und  zum anderen durch Baumaßnahmen eine Steigerung der Kapazitäten und eine Anpassung an Umstrukturierungen erreichen. Eine dieser Maßnahmen ist das Projekt „Verkehrsanbindung Burchardkai“, sagt Wirtschaftssenator Frank Horch.
„Die heutige Verkehrsfreigabe markiert einen wichtigen Meilenstein für die zukunftsgerichtete Leistungssteigerung von Hamburgs größtem Containerterminal“, sagt Jens Meier, Vorsitzender der Geschäftsführung der HPA.
Das gesamte Projekt Verkehrsanbindung Burchardkai beinhaltet die Erneuerung und Neukonzeption der Straßen- und Schienenanbindung des Container Terminal Burchardkai. Neben dem Rugenberger Damm werden auch die Waltershofer Brücken neu gebaut und mit einem dritten Verbindungsgleis zum Hafenbahnhof Mühlenwerder ausgestattet Die Erneuerung der Rugenberger Schleuse, mit der die HPA 2012 begonnen hat, wird im Laufe des des Jahres 2015 fertig gestellt werden.
„Für die kommenden Jahre wird dem Hafen ein deutliches Mengenwachstum beim Containerumschlag prognostiziert. Mit dem laufenden Ausbauprogramm für den Container Terminal Burchardkai bereiten wir uns langfristig auf dieses Wachstum vor. Die Umbaumaßnahme Rugenberger Damm wird nach ihrer Fertigstellung die Straßenanbindung des CTB und anderer Firmen weiter optimieren und damit die Leistungsfähigkeit des größten Hamburger Containerterminals auch bei weiter wachsenden Mengen sichern“, sagt Klaus-Dieter Peters, Vorstandsvorsitzender der Hamburger Hafen und Logistik AG. Die Kosten für den Bau des Rugenberger Damms betragen 3,5 Millionen Euro. Das Gesamtprojekt hat ein Budget von rund 110 Millionen Euro und wird voraussichtlich Ende 2019 fertig gestellt sein.

© Foto: SylentPress AerialPics / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

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HPA foerdert gruenere Hafennutzung: weitere Entlastungen fuer Containerriesen

Posted on 31 Dezember 2014 by Peter Sylent

Die Hamburg Port Authority (HPA) setzt Maßstäbe mit der Einführung eines neuen Rabatts für die Nutzung von umweltfreundlichem Hafenstrom. Gleichzeitig schreibt sie vor dem Hintergrund der ausstehenden Entscheidung über die Fahrrinnenanpassung wichtige Rabatte für besonders große Schiffe fort.
Parallel dazu wird das Hafengeld durchschnittlich um nominal 2,5 Prozent erhöht. Damit sollen allgemeine Kostensteigerungen abgefangen werden.
„Mit unserer Tarifpolitik bleiben die Kosten pro Menge unter der durchschnittlichen Teuerungsrate der vergangenen Jahre. Seit 2010 hat der Hamburger Hafen Marktanteile zurückgewonnen. Unser Ziel ist, diesen Aufwärtstrend weiter fortzusetzen“, sagt Tino Klemm, Leiter Immobilien und Finanzen sowie Mitglied der HPA-Geschäftsleitung.

Neue Umweltrabatte für Schiffe als Teil der Umweltstrategie der HPA
Insgesamt bietet die HPA nun fünf umweltspezifische Rabatte für Schiffe an und leistet somit einen großen Beitrag zur Luftreinhaltung im Hafen.

Hamburg, Hafen, Containerterminal Burchardkai, Containerschiff  CAP George, CMA CGM Jamaica, Valparaiso Express.
Neu hinzugekommen ist der „Hafenstromrabatt“ von fünfzehn Prozent. Dieser wird Schiffen gewährt, welche im Hafen ihre Dieselmotoren ausschalten und stattdessen umweltfreundlichen, aus alternativen Energien stammenden Landstrom oder Strom von sogenannten Power-Barges nutzen.
Zusätzlich gibt es einen neuen Rabatt von zwei Prozent für besonders umweltfreundlichen Schiffsbetrieb, wenn das Schiff mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet ist. Das bekannte Umweltzeichen wird u.a. vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und dem Umweltbundesamt verliehen.
Die positive Resonanz der Anreize zeigt sich beispielweise bei der Nutzung des Environmental Ship Index-Umweltrabattes (ESI). Über 3.000 Schiffe weltweit sind bereits ESI-zertifiziert – Tendenz steigend. Derzeit 30 Häfen und weitere Unterstützer in Europa, Amerika und Asien tragen mit ihren Anreizen dazu bei, diese Entwicklung fortzuführen.
Der Rabatt für die Nutzung von Liquefied Natural Gas (LNG) soll einen Beitrag leisten um, das sogenannte „Henne–Ei-Problem“ zu lösen und Reeder dabei unterstützen, in diese neue und umweltfreundliche Technologie zu investieren.
Träger des „Green Award“ werden begünstigt, da sie nachweislich besonders sicher und umweltfreundlich operieren.

Hamburg, Hafen, Burchardkai, das derzeit groesste Containerschiff der Welt, die Alexander von Humboldt in der Hansestadt eingetroffen .
Weiterhin Rabatte für sehr große Schiffe und Transshipment.
Um weiterhin für besonders große Schiffe attraktiv zu bleiben, führt die HPA den Rabatt für außergewöhnlich große Fahrzeuge (AGF) weiter fort. Dieser kann bis zu 3.000 Euro ausmachen. Lediglich die Bezugsgröße für den Rabatt „Kappungsgrenze“ wurde für betroffene Schiffstypen geringfügig um 5.000 Bruttoraumzahl (BRZ) angehoben, bleibt damit aber unter dem Status Quo der wichtigen Wettbewerbshäfen.
Auch der Transshipment-Rabatt bleibt planmäßig bestehen. Dieser trug dazu bei, dass ein Großteil zwischenzeitlich abgewanderter Feedermengen wieder zurück nach Hamburg geroutet wurde.
Insgesamt geht die HPA davon aus, dass die Umsatzerlöse aus Hafennutzungsentgelten in 2015 stabil bleiben.

© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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Nanu, ist da schon die Elbvertiefung im Gange?

Posted on 18 Dezember 2014 by Peter Sylent

Hamburg, Hafen, nanu, ist da schon die Elbvertiefung im Gange?

Hamburg, Hafen, nanu, ist da schon die Elbvertiefung im Gange?

Hamburg, Hafen, nanu, ist da schon die Elbvertiefung im Gange?Hamburg, Hafen, nanu, ist da schon die Elbvertiefung im Gange?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf jeden Fall haelt da gerade ein Pumpschiff seinen Ruessel in die Elbe .

Hamburg, Hafen, nanu, ist da schon die Elbvertiefung im Gange?

 
Die Hamburg Port Authority (HPA) startete mit einem ersten Spatenstich am Tollerort offiziell mit den Arbeiten für die Anpassung Einfahrt Vorhafen.
Der Hamburger Hafen profitiert enorm von seiner zentralen Lage und den guten Verkehrsanbindungen.

Hamburg, Hafen, nanu, ist da schon die Elbvertiefung im Gange?Hamburg, Hafen, nanu, ist da schon die Elbvertiefung im Gange?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine hohe Dichte an Logistikunternehmen und kontinuierlich steigende Containerumschlagszahlen belegen das weltweit hohe Ansehen des Hamburger Hafens als zentrale Drehscheibe im Gueterverkehr.

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© Fotos: SylentPress / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

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