Wasserseitige Zugaenglichkeit sichern.

Posted on 14 Juni 2015 by Peter Sylent

Ueber 130 Millionen Tonnen Gueter werden pro Jahr umgeschlagen, knapp 10.000 Schiffe kommen hier an. Das wissen viele ueber den Hamburger Hafen.

Hamburg, der Eimerkettenbagger Odin ist derzeit auf der Elbe im Fahrwasser vor dem Faehranleger Altona mit der Elbvertiefung beschaeftigt.

Dass dafuer aber allein in Hamburg jedes Jahr drei bis fuenf Millionen Kubikmeter Elbsediment – eine Mischung aus Sand und feinkoernigem Schlick –gebaggert, umgelagert oder an Land behandelt und dann verwertet oder deponiert werden müssen, das wissen die wenigsten. Die Tideelbe transportiert mit jeder Flut Sedimente in den Hafen. Ein umfassendes Sedimentmanagement mit flankierenden strombaulichen Maßnahmen stellt daher den Zugang zur Nordsee langfristig sicher.

Hamburg, Der Eimerkettenbagger Odin ist derzeit auf der Elbe im Fahrwasser zur Koehlbrandbruecke mit der Elbvertiefung beschaeftigt.

Ohne wasserseitige Zugänglichkeit geht logischerweise im Hamburger Hafen nichts. Die HPA kümmert sich darum und bewegt Massen unter Wasser, damit darüber Massen bewegt werden können. Dazu nutzt sie ihre jahrelange Erfahrung mit dem dynamischen Naturraum Tideelbe und seinen vielfältigen ökologischen Wechselbeziehungen.

Hamburg, der Eimerkettenbagger Odin ist derzeit auf der Elbe im Fahrwasser vor dem Faehranleger Altona mit der Elbvertiefung beschaeftigt.

Die Herausforderung für die HPA liegt darin, dem Gewässer-, Meeres- und Naturschutz Rechnung zu tragen und gleichzeitig den Hafenbetrieb als wirtschaftlichen Motor der Region sicherzustellen.

©Fotos:Sylent-Press / Peter Sylent / Alle Rechte vorbehalten.

 
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